dane 75
men in m, unte Sole dern 100* 1 nden den im die Indian. f Ie tatkennt xn u desrehen. Aallcnaen den 2 2 1 Aödech rh e n un daß u dn Nähe g
rerum Washin det Bertralt When 8.
N
1
versügbart
Acgurungtagen U krrbantlangen „ wegen, stint 1 Tcrper, din ll Der Feind ii
serlich vor u t Atict, bei penn chef gen. Dun eetügtatt Nu N 1 i ben lat
1
. 2¹
Au tlat in gar umd D 1 witicht Vet ig zit
A. Nut
1 1
Dampsfschiff„Vega“ zu der von dem schwedischen Prosessor
1 zu umsegeln und durch den Suez Canal zurückzukehren.
Rordküßle Sibiriens entlang durch das nördliche Eismeer
an Bord nehmen. Unter den Theilnebhmern der Expedition befindet sich der dänische Marineoffizier Premietlieutenant
5
Hopgaard.
Breslau, 11. Juls. Heute Abend ist in Folge einer e eine auf der Ostseite des Ringes stehende de in Brand gerathen und tbeilte sich das Feuer
ordenekjöld geleiteten Eismeer⸗Expedilion von Gothen⸗ g ab. Nordenekjöld vat sich die Aufgabe gestellt, die
is an die Behringsstraße vorzudringen, von dort Asien
ie„Bega“ wird den Profsessor Nordenskjöld in Tromss
per Pfd. M 1.10, Sier 2 Stück 11 Pf.
4
1
N
werden können.
— 2
Kilogr.] M. 28.— 32. ganze Erbsen M. 24.— 26 fleisch per Pfd. 70— 75 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 54 60 Pf.,
3—4 Köpfe 10 Pf. Tauben das Paar 60—80 Pf. Junge
Handel und Verkehr. Friedberg, 13. Juli. Wochenmarkt. Butter kostete
Frankfurt, 13. Juli. Der heutige Heu- und Stroh⸗ markt war sehr gut befahren. Heu per Cent. M 2.— 2.60, altes Heu M. 3., Stroh per Cent. M. 1.80— 2 20. Butter im Großen 1. Qual. M. 1 10. 2. Qual. M. 1, im Detail 1. Qual. M. 1.30 40, 2. Qual. M. 120 Eier das 100 M 4.50— 6. Erbsen geschälte(per 100 Bohnen M. 28.— 30. Linsen M. 30.—32. Fleischpreise: Ochsen⸗
Schweine fleisch 70—75 Pf., Hammelfleisch 60-68 Pf., Kalbfleisch 60—70 Pf.
Marburg, 13. Juli. Wochenmarkt. per Pfd. 85 Pf. bis M. 1. Eier 2 Stück 10 Pf.
Butter kostete Salat
Hahnen das Stück 60—80 Pf. Frische Kartoffeln 2 Liter 18—25 Pf. Grüne Erbsen 2 Liter 20 Pf.
Landwirthschaftliches und Gewerbliches.
Aufbewahrung ven Wasser in Behältern von Zink. Da das Zink oft zu Sammelbassins für Wasserleitungen angewendet wird, so stellte Zurck Versuche üver das Verhalten des Wassers gegen Zink an, und fand dabei, daß Wasser. in Zinkzefäßen aufbewabrt, Zenk auflöst, und zwar um so mehr, je reicher das Wasser an Chlorverbindungen(Kochsalz ꝛc.) ist, und je länger es in dem Zinkgefäße steht sowie daß beim Kochen soschen zink⸗ haltigen Wassers das Zink nicht ausgesällt, vielmehr durch Kochen des Wassers in Zinkgefäßen die Aufnahme von Zink befördert wird. Ziurck fand in einem Wasser von ver hälznißmäßig geringem Chlorgehalt, welches längere Zeit in einem Zinkreservosr gestanden halte, einen Gebalt von 1,0104 Grn. Zink im Liter. Um solche gesundbeils— schädliche Aufnahme von Zink zu vermeiden, empfiehlt Ziurck, die Zinkbafins mit guter Oelsarbe— nicht Menning⸗, Bleiweiß oder Zeinkfarbe, sondern Ockerfarbe oder Aephaltlack — anzuftreichen.
Preiselbeer⸗Cultur. Aus dem Kreise Freistadt theilt Jemand seine in dieser Beziebung gemachten Er— sabrungen der„Nr. Pr. 3.“ solgendermaßen mit: Auf einet hügeligen Fläche von ungefähr 8½ Morgen Größe, habe ich eiwa den sechsten Theil versucheweise mit etwa 30,000 Stück Preiselbeer⸗ und 4000 Stück Himbeer⸗ sträuchern bepflanzt. Auf den andern fünf Sechs teln der Fläche war die Melioration noch nicht so weit vor⸗ geschritten, daß weitere Anpflanzungen hälten ausgeführt Bis auf einen kleinen Biuchtheil wachsen
und gedeiben die Sräucher ganz aut, da sie auf frischem
lehmigem Mergelboden stehen.
*
Es geht daraus bervor,
aus den Cloaken. Fäulniß und somit auch die Ansteckungsstoffe oft durch die almosphätische Luft verbreitet. E. Frankland hat nun Versuche angestellt, auf welche Weise Theilchen von Cloakenflüssigk et in
keit.
daß mit denselben bei der sogenannten Hochkultur ein gutes Resultat erzielt werden kann. Versuch gemacht mit elwa 3 Schock amerikanischer Preisel⸗
Ebenso habe ich einen
N anliegenden Buden mit. Ob Menschen dabei ver⸗ beer Pflanzen, welche ich durch die Güte des kgl. unglückt find, ist noch nicht ermittelt. Garteninspektors C. Bouche in Berlin unentgeltlich Stockholm. Am 10. d. M. ging das schwedische empfing. Der Versuch hat sich trefflich bewährt. Diese
kleine Aulage, wozu ich natürlich die schattigste Lage und besten Boden ausgesucht habe, stehr jetzt schon in schöner Blüthe. messenen Entfernungen Obstbäume, Johannisbeer und Stachelbeersträucher gepflanzt. Mai gepflunzten Himbeer- und Peeiselbeerstzäucher haben sheilweise geblüht und schon recht flarke Früchte getragen.
Zur Erzielung von Schatten habe ich in ange⸗
Die im Monat April und
Das Entweichen von Ansteckungsstofsen Bekanntlich werden die Erreger der
die almosphärische Luft entweichen. Die mäßige Bewegung einer Flüssigkeit erzeugt hiernach keine Bildung von Theilchen, die durch die Luft fortgeführt werden, wohl aber geschieht dies durch Entwickelung von Gasen innerhalb der Flüssig⸗ Schlecht eingerichtete Canäle, in denen die Abfall- stoffe in Fäulniß übergehen und somit Gasentwickelung veranlassen, können demnach durch die Verbreitung von Ansteckungsstoffen für die Anwohner sehr gefärlich werden. Es ist daher für die Gesundheit von größter Wichtigkeit, daß alle Abfallstoffe aus der Nähe menschlicher Wohnungen entfernt werden, bevor sie in Fäulniß übergehen, was, für größere Orte wenigstens, nur durch das Schwemm⸗ system mit reichlicher Wasserspülung und guten Canälen möglich ist.
Ein einfacher Butterkühler für den kleinen Mann, der vielleicht ebensoviel leistet, als manch theuerer, complicirter und anspruchsvoller Apparat, ist folgender: Man nimmt einen ordinäcen, unglasirten Blumentopf, der die nöthige Weite hat, um den Bulterteller zu be— decken, und einen entisprechenden Untersetzer, worin der umgestürzie Blumentopf Raum hat. In diesen ebenfalls unglasirten Uniersetzer stellt man einen Dreifuß und auf diesen den Teller mit der Butter; daun gießt man den Untersaß voll Wasser und stülpt den Topf darüber, so daß der Rand desselben im Wasser steht und so die Buiter von der äußeren Luft abgeschlossen ist. Das Loch im Boden des Topfes ve klebt man mit Thon oder Wachs. Dann überschüttet man den Topf außen mit Wasser, so daß er vollständ ig eingewässert ist. Der Topf saugi dann aus dem Unersatze fortwährend Wasser an und bleibt stels feucht und kalt. Am besten setzt man diesen Apparat in Zugluft, damit die Verdunstung des Wassets und also die Abkühlung befördert wird.
Ranzige Buftet. Der Butter den ranzigen Geruch oder Geschmack zu nehmen, bestebt nach dem„Prach. Wchbl.“ das sicherste Mittel darin, daß man 10—15 Tropfen einer Chlorkalklösung auf das Pfund Buster nimmt und dieselbe mit der verdünnten Chlorkalklösung ordentlich vermischt. Man läßt hierauf die Butter ruhig stehen und wäscht sie von Neuem mit srischem Wasser. Die ranzige Buller erhält durch diese Bearbeilung ibre Süßigkeit wieder, die sie besitzen mußte, als sie frisch war.— Chlor⸗ kalk in dieser geringen Menge und in Lösung enthält Nichts, was der Gesundheit schaden könnte; es würde sogar Nichts schaden, wenn man mehr näbme; aber Ver— suche ergeben, daß 12—18 Tropfen auf das Pfund genügen. Dasselbe Mittel nimmt auch der Butter ihren unange— nehmen Geruch oder Geschmack, welchen man darin bis weilen findet, wenn sie frisch ist, wie z. B. nach Kohl⸗ rübensütterung.
Brodpreise vom 16. bis 31. Juli.
Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg:
2 Walzen, ½ Korn. 2 Korn, ½¼ Walzen. Erste Sorte 2 Kilo 58 Pf. Zweite Sorte 2 Kilo 52 Pf. 1
26 60. d
Wecke bei sämmtlichen Bäckern 3 Pf. per Stück. Für Bad⸗Nauheim: Kasseler Brod 2 Kilo 60 Pf.
7 7
17*
** 1 1 30*
9* 57e* 15* Erste Sorte 2 Kilo 56 Pf. Zweite Sorte 2 Kilo 50 Pf. 4. 7 1* U* E 1 15 10 „„„.„% ½„ 13„
Dritte Sorte Brod 2 Kilo 44 Pf.
Für Butz bach: Erste Sorte 2 Kilo 56 Pf.] Zweite Sorte 2 Kilo 46 Pf⸗ 1 28 1
0 1* N 7. 7„„
õ— 1 57e Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. bis 31. Juli. Für Friedberg und Bad Nauheim
un verändert.
Für Butz bach: Pr. 7 Kilo.
*** 7*„
Ochsenfleisch 7 5 5 M. Pf. Kuhfleisch, gen. 64 Schweineslesch— 60 Rindfleisch, gem. 64, Leber- u. Blutwurst— 72 Hammelfleisch 64 Bratwurst 860 Kell und Carre—„ Fleischwurst— 88 Kalbfleisch 56„ Schwartenmagen— 92 Schaaffleisch— Di 1— Nierenfett 64„ Dorrfleisch— 90 Hammelsfett—„ Schinken— 90 Schmalz, ausgel. 1—
Schmalz, unausgel.— 90
Kammstück und Solperfleisch 64 Pf. Geld ⸗Cours.
Frankfurt am 13. Juli 1878. 20-Frankenstücke. M. 16 19—23 Englische Sovereigns„ 20 28 3 Russische Imperiales„ 16 65-70 Holländische fl. 10⸗Stücke.. 865 Ducaten 5 2 9 52—57 Ducaten al marco 16 9 55—60 Dollars in Gold.* 4 1720
Herr Johann Maria Farina
gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des
allein ächten Cölnischen Wassers
übertragen und empfehlen wir dasselbe per Glas zu M. 1,50, „ ½ Dutzend„ 850 „ Dutzend„ 1 67
Die Exped. d. Anz.
Veraccordirung von Bauarbeiten.
Die Arbeiten für die Erbauung der künftigen Amts-
gerichts Localitäten dahier sind im Wege schriftlicher
4 1
Submisston zu vergeben. Nach dem eee M. 5
hierbei angenommen:„55 Erdarbeiten zu 11 36 Transportarbeiten 60 74 Maurerarbeit 474 46 Maurer⸗Materiallieferung 1050— Steinhauerarbeit 84 90 ee ohne Material 1537 13 achdeckerarbeit 64 17 Schreinerarbeit 961 53 Sch osserarbeit 199 50 Weißbinderarbeit 524 81 Glascrarbeit 438 96 Gußwaaren Lieferung 530— Pläne, Voranschläge und Bedingungen sind auf der Gräflichen Rentkammer hier bis zum 22. Juli aufgelegt
2²5⁵3
Ein Pferdeknecht
f Er sofortigen Eintritt gesucht.
*
und können daselbst täglich eingesehen werden. N Die Accordsliebhaber werden aufgefordert, ihre An- ebole, welche den Abstrich an den Voranschlagspreisen n Prozenten ausgedrückt enthalten müssen, schriftlich, verstegelt und mit der Aufschrift „Angebot für die Erbauung der künftigen Amts— gerichts Localitäten zu Ortenberg“ spätestens bis Montag den 22. Juli d. J., Vormittags 10 Ubr, bei der Gräflichen Rentkammer hler einzureichen. Ortenberg den 10. Juli 1878
f Nun ck e r, Gräflich Stolbergischer Baub
—&Z— ͤ ðsiQ.
eamte.
Holz-Versteigerung. 2248 Mittwoch den 24. Juli d. J., des Morgens 10 Uhr anfangend, werden in dem hiesigen Gemeinde— wald, Distrikt Gaulskopf: 1130 Stück Schälstangen, zu Baumstützen geeignet,
5500 Schälholzwellen, 9000„ gemischte Wellen versteigert.
Die Herren Bürgermeister werden um gefällige Be— kanntmachung in ihren Gemeinden ersucht.
Cleeberg den 6. Juli 1878. Keil, Bürgermeister.
9 Oeffentliche Aufforderung. 2281 Nachdem Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberhessen unterm 27, Junt J. J. gegen den Johannes Kempf III. zu Bellersheim den förmlichen Coneurs⸗ prozeß erkannt hat, werden sämmtliche Gläubiger des J. Kempf III. auf Donuerstag den 10. Oktober 1878, Vormittags 8 Uhr, hierher zur Liquidation ihrer Forderungen und Vorzugs⸗ rechte und Vorlage ihrer Beweismittel bei Meidung des Ausschlusses von der Masse vorgeladen. Zugleich soll in besagter Tagfahrt der Abschluß eines Arrangements versucht und eventuell über Versilberung der Masse und Wahl eines Massecurators Beschluß ge—
werden. 354 faßt wer bleibenden und nicht gehörig Vertretenen
Die Aus 85 werden als den Beschlüssen der Mehrheit der Gläubiger
beigetreten erachtet. Hungen den 3. Juli 1878. Großherzogliches Landgericht Hungen. Cellarius, Krauß,
Näheres im Hotel
rap p. 2267
Landrichter. Landgerichts-⸗Assessor.
Vergebung von Dachdeckerarbeit.
2283 Die zur Reparatur des Kirchendaches zu Ober- Wöllstadt erforderliche Dachdeckerarbeit, veranschlagt zu 169 Mark 20 Pf., soll durch Submission vergeben werden.
Voranschlag und Bedingungen liegen bei Großh. Kreisbauaufseher Nessel zu Friedberg 8 Tage lang zur Einsicht offen. Die Offerten sind verstegelt und portofrei mit der Aufschrift„Submission“ bis zum 29. dieses Monats an unterzeichnete Stelle einzureichen.
Ober⸗Woͤllstadt den 15. Juli 1878.
Für den Kirchenvorstand: Bauer, Pfarrer.
Bekanntmachung.
2284 Die auf heute anberaumte Versteigerung eines Pferdes, Wagen ze. wird nicht abgehalten. Friedberg den 16. Juli 1878. Großherzogliches Ortsgerscht Frledberg. Fonte r.
Pergamentpapier,
per Meter 50 Pfennig, 2 Meter 90 Pfennig, per Rolle 4 Mark, bei Carl Bindernagel in Friedberg und Nauheim.
n Moiré⸗-, leinene und Alpaka-Schürzen,
77 Portemonnaies, Fächer, Kragen⸗ und Manschetten⸗ knöpfe billigst bei K. Friedrich.


