Ausgabe 
11.7.1878
 
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Aus Stadt und Land.

Friedberg, 8. Juli. Heute wurde uns eine Apfel- blüde gedracht, um diese Jahreszeit gewiß eine große Sellenheit.

Friedberg, 10. Juli. Der Stabtovorstand hat in seiner letzen Sitzung den dankenswerthen Beschluß gesaßt, in Zukunst 20 Laternen wäbrend dee Nacht brennen zu lassen, anstau der seitherigen 5 Signal⸗Lampen.

Friedberg. Von dem geschäftsfübtenden Ausschuß des von Molike geletieten Comité's für dieWilhelms

spende(den belteffenden Aufruf brachten wir bereite in

unserer Nummer 78) ist an sämmtliche Ortovorflände des deulschen Reichs ein Rundschreiben debufs gleichmäßiger Regelung der fragl. Sammlung ergangen. Dem aufge⸗ stellten Ocganisasionsplan würden darnach die Ortsvor flände am besten enisprechen, wenn dieselben das erhaltene PlakatZur Wilbelmespende bereits am 14. Jui an geeigneter, Jedermann leicht zugänglicher Stelle, anheften lassen. Am 20., 21. und 22. Juli würde sich dann em⸗ pfehlen, eine oder mehrere geeignete Persönlichkeiten mit der Sammelliste von Haus zu Haus, von Thür zu Thür zu senden, damit Niemand von der Sammlung ausge⸗ schlossen i, damit Jedem Gelegenheit gegeben ist, seine Liebe zum Kaiser zu bethäfigen. Jede, auch die kieinste Gabe von wenigen Pfennigen, wird min Dank angenom men und der Name des Zeichners in die Liste eingetragen; nicht die Höhe des Beurags ist maßgebend, sondern die Menge der Unterschristien und der gute Wille, mit dem dieselden dargebracht werden. Jeder Zeichner kann seinen Namen, Stand oder Beruf selbst eintragen. Dienstag den 23. Juli schließt der Octsbornand die Sammelbogen ab, rechnet sie zusammen und sendet die gesammelten Gelder

mittelst Postanweisung an dieFiliale der Darmstädter

Bank für Handel und Induftrie in Frankfurt a. M., die

Sammeldbogen aber direkt nach Berlin und zwar unter der Ausschrift:Wilhelme⸗Spende. Berlin Rathhaus. Nochmals wiederbolen wir: Nicht auf reiche Gaben aus einzelnen Klassen der Gesellschaft ißt es bei dieser Samm

lung abgesehen, sondern auf die Belheiligung aller Klassen.

Darum soll von einem Einzelnen nicht mehr als Eine Mark angenommen werden. Zu solchen Gaben wird ledet Deuisch, dem die Person unseres Kaisers theuer dem die bestehende Rechtsordnung heilig ist, sich bereit inden lassen. Trotz der Kleintzein der einzelnen Gaben wird die Sammlung einen imposanten Erfolg haben, wenn es gelingt, die Kenntmniß von ir in alle, auch die ubgelegensten, Wohnplätze des Dcuischen Reiches zu tragen und jedem Bewohner desselben die bequemste Gelegenheit ur Darbringung seiner Opfergave zu bieten. Diesen Er⸗ olg der Sammlung herbeiführen zu helfen, ist eine Auf gabe, der sich, wie wir gewiß mit Sicherheit erwarten ürfen, der Vorstand jeder deulschen Stadt, jedes Dorfes, ots Gutsbezirkes mu F eude unteiziehen werd.

A. Bad- Nauheim, 6. Juli. Der hiesige Krieger⸗ Zerein hat in seiner heuligen Versammlung einstimmig ne Erklärung apgegeben, daß er kein Mitglied social- emokcatischer Vereine, auch Niemand, der sich zu social⸗ emokralischen Tendenzen bekennt, im Verein dulden werde, uch diejenigen Mitglieder, welche sich zu dem Scciatie⸗ uns bekennen, ausstoßen werde, wenn dieselben nicht inner

salb 4 Wochen ekären, daß sie von den Socialisten abgefallen seien.

1. Ilbenstadt, 9. Juli. Vor einigen Tagen ging ene hiesige Frau auf ihr an der Nidda gelegenes Feld, am dort Kartoffel zu hacken. Die Frau kehrte nicht heim; br Körbchen fane man nebst det Hacke auf dem betr. Idler, die Frau aber war verschwunden. Heuie wurde t Leichnam dei Groß Karben geländet.

Gießen. Der Schwurgerichtshof verurtheilte am -Juli den Jacob Keßler aus Beerfelden, seither Actuarialo Lépirant zu Butzbach wegen schweren Diepstahls in eine Zuchthausftrase von 2 Jihten und 6 Monaten. Sodann id noch folgende Fälle rorgeschen: Am 10. Juli, Nachm.

Uhr, gegen Carl Nagel I. von Bärenbach wegen Dleb⸗ ole; Verih. Adv. Labrossse. Den 11. Juli, Vorm. br, gegen M. H. Stern von Langenschwarz wegen Feincibs, Vertb. Adv. Dr. Rosenberg. Gießen. Nach dem officiellen Verzeichnisse der Stu renden an hiest zer Hochschuls ist dieselbe in diesem Semester un 347 Personen besucht. Unter denselben befinden sich 25 Hessen, 80 Nichthessen und 12 Personen reiferen Altets, dich Vor lesungen besuchen. Es widmen sich der Theo⸗ ie 18 Rechtswissenschaft 88, Medicin 71, Thierarznei⸗ Und 12, Comeralwissenschaft 5 Forstwissenschaft 13,

1 ligt statt, erwarten läßt, daß er diesen Manöoern beiwohnen

Dagegen manöverirt die 25.(Großh. Hessische)

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ban. 5 grun, d55 sion, wir es heißt, ent Wend von Kreuznach.

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Natdemalk 22 class. Pytlologie 24, neuere Philologie 1 Geschichte 20, Philo ophie,. Nalutwissenschaft u. s. w. 21, Watmacie 25 und Chemie 16 Personen, Gegen das Dniersemester ist ein Zuwachses von 16 Studirenden zu it zeichnen. Darmstadt. Die diesjährigen Kaisermandoer finden da das Befinden des Kaisers nicht mit Sicher⸗

an der Lahn, die 21 in der Darmstadt. In der Nacht von Samstag auf Sonn.

i kamen mi dem letzten Zuge von Frankfurt circa 50 i das zwelle Dragonen⸗Regiment bestimmien Remonten dem Depot Königshort an. Die Thiere wurden im

D eler-Bahnbof der Main- Neckarbabn ausgeladen; durch l, en Versehen waren indessen nicht genug Leute zum Zu

en menkoppeln der Pferde anwesend, so daß dieselben nicht Unglücklicher wodurch eine Anzahl

Aue genügend überwacht werden konnten. Gise nahte eine Rangirmaschine, Thiere scheute und in wilder Flucht das Welte such te.

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ee 2700 n * eu: un, 1 tere Pferde rannten widet ein eisernes Thor, welches 4 v. ft aussprengten. Eine der Thiere wollle das eiserne 7

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OGitier übersetzen, wobei es indessen in eine Spitze so un⸗ glücklich stürzie, 1. es sich surchlbar verletzte und alsbald in der Nähe des Rheinthors, bis wobin 4s sich geschleppt hatte, verendete. Die anderen Pferde wurden balb wieder eingefangen und hatten einige derselben leichtere Verletz ungen davon getragen. Auch die Einftiedigung des Liebig Derkmals wurde durch ein übersetzendes Pferd beschäbigt.

Pfungstadt, 8. Juli. Durch Unvorsichtigkeit eines Sjährigen Knaben, welcher mit Sireichhölzern spielte gerleib heute Nach mittag balb 5 Uhr das Haus eines Arbeilers in Brand. Dem knergischen Eingreisen der sasch herbeigeeilien Hülfe ist es zu verdanken, daß das Feuer auf seinen eigenen Herd beschränkt blieb.

Allerlei.

Hanau. Am 2. Juli war in dem benachbarten Ostheim ein surchtbarer Brand ausgebrochen, der fast das ganze Ori in Asche legte. Nach den amfllichen Ausstell ungen über den Brand ergibt sich, daß 75 Wohnhäuser, 107 Scheunen und Nebengebäude tolal abgebrannt und zeiört, 33 Wohnhäuser und 33 Nebengebäude und Scheunen mehr oder weniger beschädigt sind; 116 Familien mit 434 Personen sind obdachlos geworden. Ueber die Enistehung des Feuers ist festgestellt, daß dasselbe ausge kommen ist in der Scheune des Webers Hofmann neben der Wohnung des Webers Stadler II. Der neunjährige Christian Stadler beschuldigte anfänglich seine Stiefmulter, sie habe am Tage des Brandes sich auf den Boden ihres Hauses begeben, dort Stteichhö zer aug zündet und diese durch ein Loch in die Hoffmannösche Scheuer geworfen. Später gestand er, selbst in der angegeben Weise das Feuer ange- zündet zu haben; er habe seine Mutter als Brandstifterin angegeben, weil sie ihn immer schlage.

Rath bezüglich der Armenpflege.

Das Bergsträßer Anzeige-⸗Blatt vom 15. Juni, enthält ein Wort über Armenpflege, das einen wunden Fleck in unserem Gemeindeleben aufdeckt und kein geringeres Verlangen stellt, als daß die Bürgerschaften sich ermannen und der heran- wachsenden Jugend gegenüber auf Herstellung von Zucht und Ordnung dringen. Man kann nur freuen, wenn solche Stimmen laut werben, welche verkehrte Zustände geißeln und Kindern und Eltern das Gebot Nr. 4 vorhalten. Wir lassen den Artikel folgen. Ein Wort über Armenpflege.Die Armenbudgets steigen! Sie werden zur unerträglichen Last für die Ge meinden! Das sind Klagen, die nicht nur den Gemeinderäthen und Stadträthen, die vielmehr von Jedem zu hören sind, der sich um die öffentlichen Angelegenheiten bekümmert. Wo liegt der Grund? Wer trägt die Schuld, wenn die letztere Klage zur Wahrheit wird in einer Gemeinde? Sind denn die Armenräthe zu weichmüthig, oder zu unbedachtsam in Erwägung der Bedürfnisse und der verfügbaren Mittel? Laden sie den Gemeinden jene Lasten auf? Keineswegs. Weder Dieses noch

Jenes! Die Gemeinden laden sie sich zum Theil selber auf, durch den Mangel an Zucht der öffentlichen Meinung, der öffentlichen Sitte. Zum

Theil! Zum großen Theil wollen wit sagen und diese Behauptung heute nach einer Richtung hin beleuchten und rechtfertigen. Die meisten Ansprüche auf Unterstützung haben Solche, die in Folge Alters verdienstunfähig sind. Viele von Solchen haben aber Kinder, die verdienstfähig sigd und schönen Verdienst haben. Kaum aber verdient der junge Herr Sohn, so wird ein Kostgeld mit den alten Eltern vereinbart, das selten die Hälste des Lohns übersteigt, und die andere Hälfte ver braucht der Grünling für sich. Die Fräulein Töchter verdingen sich; nehmen den hohen Lohn ein und hängen ihn an Putz und Trödel. Die alten Eltern aber darben und betteln den Armenrath an; sielegen sich auf die Gemeinde. Wir sind in der Lage, dieses mit einem schlagenden Beispiele zu belegen: Ein alter, kranker Vater bat 3 im Verdienst stehende Kinder, diese nehmen zur Zeit jedes Vierteljahr zusammen baare 160 M. Lohn ein Von diesem Gelde bekommen die Eltern tigentlich keinen Pfennig zu sehen(denn das Kost geld, das mit dem Herrn Sohn ausgemacht ist, ist so gering, daß derselbe jedenfalls einen größeren Werth verzehrt), aber auch kein Pfennig davon ist in irgend eine Sparkasse gekommen. Alles ist durch die Finger geronnen und der Vater überläuft den Armenrath! Wer soll da helfen wer soll die Gemeinde erleichtern? Da heißt es Bürgerhilse, Gemeinde, Bürgerschast! nicht Gemeinderath, nicht Ausschuß rgerschaft! hilf dir selbst: Ziehl n die Jugend so,

sich

daß nicht mit deren Schulentlassung alle elterliche Autorität an ihrem Ende angekommen unt machtlos ist; schafft eine christliche Ortssitte in dieset Be ziehung; schafft einmal den heillosen Unfug ab, mit 15, 16jährigen Bürsch⸗ chen, euern Kindern! ein Kostgeld zu vereinbaren, als wären es fremde, selbstständige Leute, oder schreibt es Euch selber zu, wenn die Burschen in Saus und Braus leben und die Töchter wie Pfauen einher stolziren, Ihr aber darbt und hungert dantben und fallt zu eigner Unebhre und der Mitbürger Nachtheil der Gemeinde zur Last! Wenn Ihr auch da leer ausgeht, erntet Ihr nur, was Ihr gesäet habt!

Wohlfeile und zugleich nahrhafte Verköstigung.

Wir haben Veranlassung wiederholt auf das Alionget Fleischmebl von Ad. Brandt aufmerksam zu machen, indem der Fabrikant, durch hervorragende Chemiker veranlaßt, seinem Fabrikate jetzt weniger gepulver tes Feisch, dagegen mehr Stärkemehl enthaltende Sloffe hinzusetzt, wodurch sein Präparat nicht nur einen größeren Nähreffekt bekommt, sondern nunmehr auch bedeusend billiger geliefert werden kann. 25 Gramm(ein gehäufter Eßlöffel voll) in Liter siedenden Wassers geschültet, liefert nach halbstünd igem Kochen eine sehr schmackgafte, stark nährende und dabei leicht verdauliche Suppe, deren Schmackhaftigkeit durch Zusatz von einer Messerspitze voll Butter oder Rind sfe lt noch erhöht wird. Für die arbeitende Klasse, weiche an eine massenhaftere Kost gewöhnt, können noch Mehlkröse odet Kartoffeln zugegeben werden. Auch erhält jede magere Suppe(3. B. für 68 Personen) durch einen Zusatz von 23 Löffel voll dieses Präparate würzigen Geschmack und bohe Nährkraft. Ein Fräulein Heln sdötfer, Vorsteherin der Heilanstalt, Mauersitaße Nr. 17 in Darmstadt empfiehlt dieses Präparat bei großer Erxsparniß an Zeit und Geld, besonders den Armenvercinen, sewie den bürgerlichen Haus⸗ haltungen auf dem Lande, da dieses Präparat äußetst nahr⸗ bafte Suppen gebe. Zu beziehen istses in Stuttgart bei Apotheker Kübler das Pfund zu M., das halbe Pfund 80 Pf. In Friedberg durch Apotheker Dr. U ld th.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 6 Juli. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfd. M 1.20, Eier 2 Stück 11 Pf.

Friedberg, 2. Juli. Waizen M. 22., Korn M. 18, Geiste M 17., Hafer M. 16. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilos= 200 Zollpfund.

Gießen, 9. Juli. Wochenmarkt Butter per Pfd. M. 1. 1.5., Eier pr. Stück 6 Pf., Tauben das Paa 65 Pf Hühner per Stück M., Hahnen per Stück 70 Pf., Enten, junge, per Stück M., Kartoffeln, alte 100 Kilo M. 6., neue M. 18. Ochsenfleisch 7072 Pf per Pf, Kub⸗ und Rindfleisch 5860 Pf., Schweinefleisch 64 Pf., Kalbfleisch 56 60 Pf., Hammelfleisch 65 70 Pf., Kirschen per Pfd. 16 Pf.

Frankfurt, 8 Juli. Der beutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren 400 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 250 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 66. 68 2 Qual. M. 62. 64, Kühe und Rinder 1. Qual. M. 60. 62.,

2. Qual. M. 54. 56, Kälber 1. Qua. M. 60. 62. 2 Qual. M. 54. 56., Hämmel 1. Qual. M. 62. 64., 2. Qual. M. 58. 60

Frankfurt, 8 Juli. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 36, Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28, Nr. 5 M. 22 Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 22. do. II.(Berliner Marke) M. 19. Walzen, eff. hiesiger ab Bahnbof bier M. 23.50, ab unserer Umgegend M. 22 25 bis 22, do. fremder je nach Qual. M. 20 25. 24., Roggen je nach Qual. M. 14 75. 17. Gerste M. 12. bis 19., Hafer M. 14.16., Kobhlsamen M. 32. Erbsen M. 19. 22. Wicken M. 16.17., Linsen M. 19.24., Rübsl, detail. M. 74 Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.

D. Frankfurt a. M., 9. Juli 1878. Nachdem im gestrigen Mittags. und Abendgeschäft sich auf die deute durch die Parlaments- Verhandlungen bestätigte Meldung von einem englisch-türkischen Defensivvertrag und der de⸗ vorstehenden Besetzung der Insel Cypern seitens Englands eine rückgängige Bewegung entwickelt bafte, setzte sich die⸗ selbe beute anfange sort. In der zweilen Börsenbälfte besserte sich jedoch die Summung wider in enischieden günstigem Sinne, da von Auswärts anbaltend bessere Course einliesen. Den Impuls zur Befestigung der Tendenz gaben besonders böbere Pariser und später Lyoner Notir⸗ ungen(Rente 116.20) und gestaltete sich das Geschäft unter diesen Einflüssen recht lebhaft. Gegen Schluß trat aber auf starke Realisationen eine erhebliche Abschwächung ein. Cteditactien, gestern Abend 2297/8, gingen zwischen 229¾ ½ 230 und 227½ Staats bahnacden. geslern Abend 234, zwischen 233¾ ½ 234 und 2328% um. Lombarden nolirtien 68½. Die Nebengebiete zeiglen dei regen Umsätzen große Festigkeit. Von auständichen Fonds Ungarische Rente lebbaft s 81½½16. Ungarische Schatz bons II. Em. sielllen sich höher. Russen auf Realisirungen Oesterr. Prioritäten preishaltend. Oesterr.

etwas malter. N l Babnen sest. Galiziet niedriger. Von Loosen 1860er schwächer. Banken eher matter. Wechsel theurer. Privat-

disconto 30%.