Ausgabe 
2.6.1877
 
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Samstag den 2. Juni.

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Oberhessischer Anzeiger.

Die Petitzeile

wird mit 11 Pfennig berechnet.

Kreisblatt für den Kreis Friedberg.

Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag.

Beitessend: Die Vornahme der Feuervisitation in 1877.

Amtlicher Theil.

Friedberg am 31. Mai 1877.

Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien.

Wir laden Sie ein, die Ibnen mit unseren Verfügungen zugegangenen Feuer visttatjonsprotokolle für 1877 mit Nachweis der Erledigung J. V. d. K.: Klietsch, Kreis Assessor.

Das Budget des landw. Vereins für die Provinz Oberhessen pro 1877 bett.

Nachdem Großberzogliches Ministerium des Innern das vom Ausschusse des landw. Btreins von Oberhessen pro 1877 festgestellte Budget genehmigt hat, wird dasselbe hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.

ancher einzusenden.

A. Einnahme.

Senne e.

1. Zuschuß aus Großb. ünchener Feuerversicherungs⸗Ge⸗

2. Beitrag der Aachen

ere 3. Beliräge von Vereins mitgliedern. 4. Ueberschüsse aus vorderen Jahren 5. Zinsen von angelegten Capitalien 1 2 Summa:

Bemerkungen zur Ausgabe:

kanntmachung erlassen und bezüglich der Verwendung

dann auch besonders veröffentlicht werden. Friedelhausen den 6. Mai 1877.

Betreffend: Den Remonte⸗Ankauf pro 1877.

Zum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei und aus nabmsweise vier und fünf Jahren sind im Bereich des Großherzogthums Hessen für dieses Jahr nachstehende Morgens um 8 Uhr beginnende Märkte

anberoumt worden und zwar am 20. Juni in Alsfeld,

B. Ausgabe.

Staatssond. Vereinsfond. Staatssond. Vereins sond. 9943 M. M. 1. Büreaukosen M. 965 M. 2. Casse und Rechnungswesen 5 294 1530 3. Unterstützung der landw. Bezirksvereine 9 2140 6400 4. Kosten der landw. Zeitschrift f 3020 2800 5. Gebalt des Wiesenbaumeistetrtr s. 2500 3 270. 6. Zur Unterstützung eines Lehrkursus für Wiesenbauer 955 8 994 A 5 und Wiesenwärter. VVV 8 15 e e 7. Beitrag zur landw. Versuchsstation 1 525 8. Für die Ackerbauschule in Friedberg. 3600 9. Für die Ackerbauschule in Mieses. ane 3600 10. Beitrag zu den Kosten des Landwirthschaftsraihs. 314 11. Zur Unterstützung des Unterrichts im Hufbeschlag 342 12. Zur Unterstützung des Obstbaumwärtercursus in Fried⸗ Berggn e nnr 686 13. Zur Hebung der Viehzucht:!: 1000 14. Beried sends ee 8 5 829 N Summa: 9943 Pr. 10500 M.

ad. pos. 11 und 13. Wegen Beginn des Unterrichts im Hufbeschlag wird s. Z. noch besondere Be⸗ der Mittel zur Hebung der Viehzucht eine Commission zusammentreten, deren bezügliche Beschlüsse

Der Präsident des landwirthschastlichen Vereins von Oberbessen. A. Freiherr Nordeck zur Rabenau.

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abgenommen uud gegen

Die von der Militär-Commission erkauften Pferde werden zur Stelle

Quittung sofort baar bezahlt.

Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der sämmtlichen Unkosten zurückzunehmen, auch sind Krippensetzer vom Kaufe ausgeschlossen und ist erwünscht, daß die Schweiße der Pferde nicht

Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine

Trense mit starkem Gebiß und Ringen versehen,

eine starke Kopfhalfter von Leder oder Hanf mit zwei mindestens zwei Meter langen starken Hansstricken ohne besondere Vergütung mitzugeben.

, e Nidda,

5. Juli Nieder ⸗Wöllstadt, übermäßig verkürzt werden.

6.Groß Umstadt,

7.Bickenbach, neue starke rindlederne

9. Groß-Gerau,

10.Goddelau,

11.Gernsheim, Berlin den 9. März 1877.

ferner ein Nachmittags 2 Uhr beginnender Markt

6. Juli in Groß ⸗Bieberau.

(gez.)

Kriegsministerium, Abtheilung für das Remonte⸗Wesen.

von Rauch. von Uslar.

Deutsches Reich.

Darmstadt. Am 24. d. M. wurde der Ober- Apellations- und Cassations-Gerichtsrath Eckstein und der Hofgerichtsrath Dr. v. Hesse zu Mitgliedern des Verwaltungsgerichtshofs ernannt.

Militärdienstnachrichten. Major v. Bülow, im Großh. Dragoner Regiment Nr. 23 mit der Führung des 1. hess. Husaten⸗Regiments Nr. 13 beauftragt. Major v. Zastrow im 2. Leibhusaren⸗ Regiment Nr. 2 in's Großh. bess. Dragoner- Regiment Nr. 23 versetzt. Hauptm. Pennrich, vom Inf. Regt. Nr. 118, in's Gren. Regt. Nr. 8 versetzt.

Berlin. DasArmee Verordnungsblatt enthält die kalserliche Cabinetsordre vom 25. Mai, betreffend die Verstärkung der in dem Reichelande garnisontrenden Truppen. Im Eingange der Oedre heißt es: Nachdem ich während meiner Anwesenheit im Reichslande mich überzeugt habe,

daß die zeitige Besatzung desselben den Anforder⸗ ungen des Friedens dienstes nicht zu genügen ver⸗

mag, bestimme ich: Außer Dislocationen der bereits im Reichslande stehenden Truppen sind aus preußischen Garnisonen verlegt das Infanterie- Regiment Nr. 29 nach Metz; das Dragoner Regiment Nr. 13 und das Ulanen-Regiment Nr. 7 in Cantonnements zwischen Metz und Straßburg; das rheinische Jäger-Bataillon nach Zabern; der Stab und das erste Bataillon des rheinischen Fuß⸗Artillerie-Regiments nach Metz,

Außer dem Lseutenant Prinz v. Battenberg erhielten auch die dem Generalstabe der Armee aggregirten Majors v. Liegnitz, v. Villaume und Graf Wedell die Erlaubniß des Kaisers, dem Feldzuge im russischen Hauptquartier beizuwohnen.

30. Mai. Der britische Botschafter Lord Russell hat sich nach London begeben und wird daselbst acht Tage verweilen.

Gotha, 29. Mai. Der Sotialisten-Congreß hat heute auf Antrag von Tölke beschlossen: in Rücksicht auf das Vorgehen der preußischen Be hörden und das günstige Resultat der letzten

Reichstagswahlen von einer formellen Organisation Abstand zu nehmen und die Parteileitung dem Central Wahleomite in Hamburg zu übertragen. Am Nachmittag kam es zu einer heftigen Aus- einandersetzung zwischen Liebknecht und Hasselmann wegen der Haltung des social-demokratischen Organs Vorwärts bezw. der von Hasselmann redigirten Rothen Fahne; Ersterer machte Hasselmann den Vorwurf, er provocire die Spaltung der Partei. Heute Nacht findet der Schluß des Congresses statt.

Kissingen. DerPost zufolge befindet sich seit einigen Tagen der Geh. Regierungsrath Tiedemann vom Reichskanzleramt zur Dienstleistung bei dem Fürsten Bismarck.

Ausland. Oesterreich-lUngarn. Wien, 30. Mai. Die Quoten-Deputationen des österreichischen und des ungarischen Parlaments traten gestern zusammen und beschlossen übereinstimmend, den modus pro- cedendi vom Jahre 1867 beizubehalten.