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Stambul manches pikante Ereigniß zu verzeichnen
h.ltung, sowohl für Katholiken als für Protestanten. 17. Jahrgang.
Uleestles Kindermehl
die Abgeschlossenheit erhöbt. Was die erwählten Frauen betrifft, so bat man denselben nach und mach mehr Freibeit gestattet; sie haben ihre kleid ⸗ same Tracht abgelegt und toilettiren sich alla franca. Auch die Rolle der Eunuchen hat sich rtwas geändert, da dieselben aus gefühllosen Wächtern zu gefälligen Untergebenen geworden sind, so daß die Chronik galanter Abenteurer in
hat. Neben diesem freiheitlichen Fortschritt nach Außen besteht aber die innere Einrichtung im Harem Fort, die Fenster desselben bleiben vergittert und die Räume selbst von Selaven und Eunuchen bewacht. Ein Hauptirrthum, der in Europa überall Tingang fand, war die weitverbreitete Meinung ziner erfolgten Reform im Harem durch den nun verstorbenen Sultan Abdul Aziz. Man wollte ogar eine Zeit lang behaupten, derselbe hätte den Harem ganz aufgelöst. Das Einzige, was er bei einem Regierungsantritte that, war, daß er die Jeberfübrung der Frauen Abdul Medschid's in vas alte Serail verfügte und seinen eigenen Harem n Dolmabagdsche installirte. Er hatte vier Frauen; v»iese Frauen des Sultans hören auf, Sklavinnen zu sein und es bestehen für sie ganz besondere Borschriften. Hemahlinnen und genießen gewisse Prärogative; vennoch verbindet sie nicht der religtöse Act der
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ann der Sultan wählen, so viel er will. Die, Sultanin Valide, die Mutter des Sultans, war ine Sklavin. Sie besaß einen gewissen Einfluß uf die Entscheidungen ihres Sohnes. Im Harem egierte sie absolut und ordnete auch nach Außen as Verhalten der Frauen der türkischen Unter⸗ hanen. Zu wiederholten Malen erließ sie Ver⸗
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ordnungen der Sultanin Valide eben so gut zu umgehen, wie es ihre Männer bezüglich der Jrades des Sultans Harem des Sultans haben bedeutend abgenommen, seit alle Großen des Reiches bemüht waren, dem Großherrn schöne Sklavinnen zuzusenden. wurden nach einer gewissen Methode gruppenweise im Palaste vertheilt. Sängerinnen, Tänzerinnen, Kammermädchen 791 einfachen Dienerinnen.
Harem des Sultans lieferte der Vizekönig von Effendi ist heute 20, sein jüngstes Kind, die Egypten, der sie in Nubien zu ihrem Dienste her- Salihé, 5 Jahre alt.
Schleier, verbot das Tragen der Stiefelchen nach europäischem Muster, das Zufußgehen in den Straßen von Pera, das Stehenbleiben vor den Auslagkasten der europäischen Kaufleute u. s. w. Dennoch wußten die kürkischen Frauen die Ver—
thaten. Die Auslagen für den
Dieselben
Es gab da Gruppen von
Die Eunuchen für den
anziehen läßt. Die vier Frauen des Sultans
kosteten jährlich 41,000 Fres.; zu ibrer Bedienung
wurden 310 Sklaven gehalten. im Harem war aber eine viel größere; da gab
es einen ersten Chef der Eunuchen mit einem Jahres- Tendenz nicht ausbleiben konnte.
gehalte von 110,400 Fres., einen ersten Kämmerer gleichfalls ein Eunuche, mit 82,200 Fres. Gehalt,
40 Sklaven zur Bedienung des Sultans, 70 schwarze Sie haben den Rang wirklicher Eunuchen, 14 Eunuchen Mussaib, welche den Ver- zwischen 237/8—/ und 237¼. Staalsbahnactien zwischen
kehr zwischen dem Sultan und seinen Frauen ver— mittelten. In ähnlichem Verhältnisse war die
Sclaven und 148 Eunuchen; sie Alle trugen ele— gante Costüme, und man berechnet, daß sie eine
Auslage von 395,600 Franes im Jahre verur-
sachten; außerdem erhielten sie bedeutende Geschenke, namentlich am Bairamfeste. Der für den Ankauf von Sklaven jährlich ausgeworfene Betrag belief sich auf 529,000 Frances. Eine geradezu kolossale
ednungen über die Dichtigkeit der Stoffe für die Rubrik im Etat des Harems bildete die für den! Dollars in Gold.. 1
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Einkauf von Juwelen, Gemälden, Porzellan, Kunst⸗ gegenständen und anderen Nippes eingestellte Summe; dieselbe betrugt 7,590,000 Francs. Die Ge⸗ sammtauslagen für den Harem betrugen bisher 13,541,132 Francs jährlich. Für Pensionen und Apanagen an die Prinzen und Prinzessinnen des kaiserlichen Hauses hatte Abdul Aziz die Summe von 4,940,000 Francs bestimmt. Davon erhielt Prinz Murad Effendi, der letztverflossene Sultan, 12,000 Francs. Bekanntlich war derselbe ge— zwungen, in voller Zurückgezogenheit zu leben. Die Kinder Abdul Medschid's sahen den Sultan nur am Bairamfeste, sie besaßen weder Titel noch Rang. Abdul Aziz hinterließ vier Söhne und eine Tochter. Sein ältester Sohn Nussuf Izzedin
D. Frankfurt a. M., 28. September. Die Meld⸗
ung, daß Serbien die Verlängerung der Waffenruhe ab—
Die Stlavenzahl gelen habe, hat einen unleugbar ungünstigen Eindruck
auf die Speculation gemacht, so daß eine Abschwächung der Das Niveau der Course zeigte sich auch heute wesentlich herabgesetzt, ohne daß jedoch
die heutigen Notirungen als maßgebend zu betrachten sein
dürflen, da der Verkehr in Folge des israelitischen Feier⸗ tags ohne jede Bedeutung war. Creditactien bewegten sich
236½—9)⁰ und 236 ½. Lombarden nahe 67. Die Neben⸗ gebiete blieben völlig unverändert, nur ungar. Schatzbons II. Em. niedriger. 1873er Russen besser. Oesterr. Bahnen
Trauung(Nikia), welcher die Ehe bei den Musel- Zahl der Sclaven für den Harem der Kinder des eber nachgebend. manen begründet, mit dem Sultan. Concubinen Sultans. Im Ganzen zählte man im Harem 712
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