Ausgabe 
29.1.1876
 
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ch Münsier und wurde deute todt im Betie gefunden. diedl binterläßt eine Frau und acht Kinder. Berlin. Die preußische Armee dürste im laufenden

5 den wohl einzig dastebenden Fall eines 80fährigen

Ütärdienft⸗Jubisäume zu registeiren baben. Es ist das ses Feldmarschalls Graf Wrangel, weicher am 15. August 796, und zwar in seinem 13. Lebensjahre, als Junker A das Draonet⸗Rraiment von Werther eintrat.

Handel und Verkehr.

Krankfurt, 26. Jau. Der beulige Heu- und Stroh markt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität ser Centner M. 4.295.46. Snob per Centner M. 3. dis 4.60. Butter im Großhandel 1. Qual. das Pfund Pf., 2. Qua. 80 Pf., 1. Qual. im Kleinhandel das sfund M. 1.3, 2. Qual. 97 Pf. Taselbutter M. 1.14. tier, italienische das Hundert M. 7.60, frische M. 6.90.

Manz 25. Imuar. Sroducten⸗Markt. Waizen per März, 19.80, per Mal 20.15. Roggen per Marz 14.80. set Mai 14.85. Oer pe März 17.10, ver Mal 7 20. übt per März., per Man 34.60, per October 34.50.

Fremde Münzen. Bereite coutsiren schon wieder Ustig die Sovereians, die Napolconsd'ors, die Imperials ꝛc. und damit hat sich auch der Unfug, sie möglichst boch in Turechnung zu bringen, wieder eingestellt;z ein Zustand, ger recht gut durch Seldsthülfe zu beseiigen wäre, wenn dedermann gegen Annahme fremden Goldes oder mindestens

gegen Berechnung über den niebtigsten Bötsen⸗Cours sich orrwahren würde, austatt zu denken: ich nehme das Gold und hänge es einem Andern wieder auf, womzglich noch mit einem Cours-Gewinn. Bei letzterem Verfahren ist nicht allein dem Einströmen auswärtiger Münzen, die sonst nur auf dem Wege legalen Handelsverkehrs in's Reich kommen, Thor und Angel geöffnet, sondern es ist auch Deitten, die mit dem eigentlichen Geschäftsverkehr gar nichts zu thun haben, zu dessen Benachtheiligung Gelegenheit geboten, indem sie duech vortheilhafte Agiotage sich zur Einfuhr fremder Münzen veranlaßt sehen. Abgesehen von der materiellen Seite, ist es in moralischer Hinsicht zu bedauern, daß im deutschen Reiche so wenig Verständniß dafür zu finden ist, daß der Deutsche so gut wie der Engländer, der Franzose, der Russe ꝛc. die Berechtigung bat, sich an seine Landesmünze zu halten, und daß das Nichtbefolgen dieses Grundsatzes ihm weder mehr Ansehen noch mehr Geschäfte Seitens des Auslandes zuführt. Also: Ist der Kauf mann genöthigt, fremdes Gold anzunehmen, und zurückwetsen läßt es sich den Kunden gegenüber nicht immer, se rechne ger kes nur zum niedrigsten Cours.

Für die Verunglückten in Bremerhafen find ferner eingegangen von: Frl. Kirchner in Ziegenberg 4 Mark, aus der Wirthschaft des P Klöß in Massen heim 5 N. 38 Pf. aus dem Pfarrbaus zu Ostbem 2 M. 95 Pf.

Für Konrad Seibel in Ober⸗Rosbach ist eingegangen von: Rentier Feiling 6 M., Gemeindetath Steinhäußer 3 M., aus einer Vergleichssache durch Afsessor Follenius abgeliefert 10 M., Kaufm. Flaschenträger 3 M.

Anfragen von auswärts,

um Auskunft über eine Annonce zu erhalten, können nur Beantwortung finden, wenn dem Briefe eine Marke zur Rückfrankirung beige⸗ schlossen ist. Am eiufachsten geschieht eine derartige Anfrage auf einer Correspondenzkarte mit Rückantwort.

Die Expedition des Oberh. Anzeigers.

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787 Die Großh. Sentralstelle für die Gewerbe und en Landesgewerbverein hat eine reiche Sammlung von Nusterzeichnungen für alle Gewerbe angeschafft, welche aur Erweiterung der Kenntnisse und zur Vermehrung des Schönheitssinns der Mitglieder der Gewerbevereine zu⸗ änglich gemacht werden solen. In dieser Absicht laßt zun Großh. Centralstelle diese Zeichnungen abwechselnd ei den eizelnen Lscalvereinen in Umlauf setzen.

Durch das freundliche Entgegenkommen des Casino Forstandes ist uns nun ein Local geboten, wo diese zeichnungen an den Sonntagen von 1 bis 4 Uhr Nach⸗ gittags in dem früheren WirthszimmerZu den drei Schwertern zur Besichtigung offen liegen.

Indem wir hoffen, daß die Meister von bier und auswärts sowie Gesellen und Lehrlinge diese Ausstellung

eitlich anwesend und zu jeder Erläuterung und Auf- sosche in keinem andern Gebetb

ärung der Zeichnungen bereit sein werden Um möglichste Reinhaltung der Zeichnungen bei den Detrachtungen derselben wird gebeten. Friedberg den 20. Jannar 1876. Der Local⸗Gewerb Verein zu Frieberg. Der Vorstand.

Wohnungs- Veränderung. 362 Meinen werthen SGeschäftsfreunden und Gönnern ene hiermit zur Nachricht, daß ich mit dem Heutigen veine Wohnung in die Vorstadt zum Garten verlegt abe. Gleichzeitig empfehle ich mich einem verehrten heftigen und auswärtigen Publikum in Anfertigung von berrenkleidern unter Zusicherung prompter und reeller bedienung mit der Bitte um geneigten Zuspruch.

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