** 7 e n 110 l ö 0 2 5 8— Vorschuß& Creditverein zu Friedberg. Eingetragene Genossenschaft. 4 An- und Verkauf von Wechsel, Stagtspapieren, Eisen hahn Aetien und Prioritäten, Loosen ꝛc. zegen billige Proviston. Einlösung von Coupons jeder Art. a 1 Wechsel auf alle Bank- Plätze in Amerika und Australien werden in jedem Betrag
aus geschricben. 55 Geschäfts⸗Eröffnung.
935 Hierdurch beehre ich mich ergebenst anzuzeigen, daß ich am heutigen Tage am hiefigen Platze eine Fabrik künstlicher Mineralwasser
eröffnet habe. Durch Ankauf der neuesten und besten Apparate hoffe ich mir stets die Zufriedenheit meiner wertben Gönner und Abnehmer zu erwerben und empfehle mich mit dieser Versicherung den
geehrten Bewohnern Friedbergs und Umgegend bestens. Friedberg, 22. Marz 1876. August Scheffer.
Havpt-Niederlage meiner Fabrikate: Soda, Selters- und alle medicinischen Wasser, sowie Limonade Gazeuse bei den Herten Apotbeker Dr. Uloth und C. F. Walz.
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auf fast allen Industrie⸗Ausstellungen bereits prämiirt, sowie auf jüngster Wiener 1873 durch die Fortschritts⸗ Medaille ausgezeichnet, finden nicht minder Seitens der Cousumenten die ihnen gebührende, stets wachsende Anerkennung als vorzügliches Hausmittel gegen Husten. Heiserkeit, Brust⸗ und Halsbeschw erden. Per Paquet à 50 Pf. käuflich in Friedberg bei Wilh. Fertsch, in Hungen bei A. Buch. 160
Zur Trockenlegung feuchter Räume
ist A. Bruchhold's patentirter, wetlerfester und wasserdichter Anstrich das einzige und radicalste Mittel. Derselbe ist metallfrei und gänzlich unempfindlich gegen Nässe und Säuren aller Art, sowie dauerbaftester Anstrich für Gartenmöbel, landwirtbschaftliche Maschinen, Wagen, Ackergeräthe ꝛc. ꝛc. und können die damit bestrichenen Gegenstände unbeschadet im Freien belassen werden.
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Proben werden berechnet und nicht unter 5 Kilo abgegeben.
Prospecte, sowie Zeugnisse, außer Nachstehendem, von Behörden und Autoritäten stehen zu Diensten. A. Bruchhold,
Chemische Fabrik Darmstadt.
Ich habe den wetterfesten und wasserdichten Patent- Anstrich des Herrn A. Bruchhold in meiner Be⸗ hausung vor ungefähr 16½ Jahre an sehr feuchten und nassen Stellen und auch an solchen, welche von Salpeter⸗ säure angefressen waren, anwenden lassen und ertheile ich diesem Herrn hiermit das Zeugniß, daß sich seitdem an diesen Stellen keine Spur von Feuchtigkeit mehr gezeigt hat, so daß ich seinen Anstrich aus eigener Ueber⸗ zeugung nur auf das Beste weiter empfehlen kann.
J. Gerson,
Frankfurt a. M., 20. Januar 1875. Königlich Sächsischer General⸗Consul.
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Einladung zum Abonnement
auf die
Neuen Hessischen Volksblätter.
Mit bem 1. April 1876 eröffnen die„Neuen Hessischen Volksblätter“ ein ueues Abonne⸗ ment. Dieselben sind kein kxelufloes Paxtei⸗Organ, sondern werden, geuneu ihrer Devise„Gleiches Recht für All!“ undbbängig nach Oben wle noch Unten, wahrbaft und enischieden freifinnig, dabei serne von jedem Zelotiemus nach der einen oder andern Seite hin und auf politischem, wie religibsem Gebiete jede ehrliche Ueberzeugung achlend, itzter Aufgabe der Förderung des Volkes⸗ ünd Gemeindewohls gerecht zu werden suchen. 19 Inserate finden bei dem gtoßen Lesetkreise det„Neuen Hessischen Volkebläter“ die weitefte und wirkjamste Verbreitung und wird die Pelitzeile nuf mi 12 Pfennig berechnst.
Der Prtis der„Neuen Hessischen Volkeblälter beträgt in Darmfiadt und Bessungen nur 2 Mark 10 Pfennig, auswärts mit dem üblichen Postausschlage, und sind deßbalb bei zibum reichpalligen Jnhalle und im Ver bälinisse, zu der Größe der Zeihung die„Neuen Heffischen Volksblätter“ unftreilig das billigste poliiische cagesblalt. f
Daͤmit wit vollständige Exemplare liefern kznnen und keine Unterbrechung in der Zusendung ein⸗ ritt, ersuchen wir dien geehrien Interessenten, das Abonnement vor dem 27. März zu ernsuern.
Darmfladt im März 1876. Die Expedition der„Neuen Hessischen Volksblätter“.
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hat uns den Alleinverkauf ihrer Kohlen für den Kis Friedberg übertragen. 5
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914 Betz& Freundlieb.
36 Unterzeichneter empfiehlt sich im
Reinigen von Gettfedern,
sowie Waschen der Bettzeuge unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung.
Bemerkt wird, daß durch das Reinigen der Federn Motten, Milben sowie alle Krankheitsstoffe gründlich hl fernt und dle ältesten Betten wieder wie neu hergestellt
werden. A. Tuy in Vilbel.
Ih. Auch kann das Reinigen bei größeren A ufträgen im Hause des Auftraggebers geschehen.
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Die Frau, die im vorigen Jahre den
(Crauben-Srust-Honig 9 aus Ihrem Depot durch mich erbat, ist.
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„Trauben- Brust⸗ Honig“ allein ächt mit nebigem Fabrikstempel in Friedberg bei den Herren Hofapotheker Dr. W. Uloth und C. Görtz, in Nauheim bei Phil. Jac. Weiß, in 5 Nut Büdingen bel K. Glüser, in Homburg bei M. Schmidt, in Butzbach def A. Gimbel, sowie gegen Nachnahme bitekt von der Fabri 85 und Herrn Dr. W. Strauß in Main z.
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ihrem Brustleiden genesen, Gegen Postnach“
naphme bitte um 2 zanze Flaschen für einen 2 Mann, welcher an demselben Leiden erkrankt ze. 5 Liebetsdoff bei Friedland in Mecklenburg, EI. Januar 1876. 8 0 K. Busse, Seeretär.
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Damen zu miethen gesucht. Von wem? sagt die Exped. des Anzeigers
das Haupt- Blatt folgt morgen nach!
854 Ein junger Mensch mit guten Vorkenntnissen kang
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halte ich einem geehrten Publikum angelegentlichst em.
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