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Fauna eine polort Fauna war, so war auch der
schen Länder kämpfen müssen, die letzte Zufluchts
Abne des Menschen ein Bewohner der arktischen und antarktischen Regionen; und wie er von dort schon weit abgedrängt wurde, so wird er auch die litzt noch gemäßigten Klimate verlassen und unter Vertilgung der Ureinwohner sich in den Besitz von Afrika und Australien theilen. Je mehr die schon jetzt auf 1300 Millionen gestiegene Anzahl der Menschen sich vermehren wird, desto mehr werden sie durch die zusammenrückenden Eiszonen zusammengedrängt werden und werden schließlich um die gegenwärtig noch nicht einladenden tropi⸗
stätte der dem Untergange geweihten Geschöpfe. Jene grönländischen Eskimos aber, welche familien- weise erfroren in ihren Schneehütten gefunden wurden, halten uns das Bild der Erdenbewohner vor, die einst, als die Letzten ihrer Art, am Aequator erfrieren werden.(Schluß folgt.)
Handel und Verkehr.
Grünberg, 19. Aug. Die Preise auf unserem beutigen Fruchtmarkie betragen: Waizen 11 M. 20 Pf.; Korn 9 M. 95 Pf.; Gerste 8 M. 89 Pf.; Hafer 8 M. 95 Pf.; Molter— M.— Pf.; Erbsen 11 M.— Pf.; Linsen— M.— Pf.; Samen 16 M. 37 Pf.; Kartoffeln M.— Pf. Die Preise verstehen sich sämmtlich per Kilo= 100 Pfund.
Frankfurt, 18. Aug. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 36., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., Nr. 5 M. 22. Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 25. Ho. II.(Berliner Marke) M. 20., Weizen eff. bies. M. 23.—, jtemder je nach Qualität M. 18—22., Korn M. 16 bis 17.50., Gerste M. 17—19., Hafer M. 19.75—20., Kohl⸗ samen M. 34. Br., Erbsen M. 21—24., Wicken M. 21— 23. Linsen M. 21—30., Rübzl M. 72. Die Preise ver⸗ stehen sich sämmtlich ver 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.
Frankfurt, 19. Aug. Der heulige Heu und Stroh⸗ markt war ziemlich befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 6.—6.50. Sitob per Centuer M. 5.—5.50. Butter im Großbandel das Pfund 1. Qual. M. 1.30. 2. Qual. M. 1.24. im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.46. 2. Qual. M. 1.36. Eier das Hundert M. 5.—.
Mainz, 19. Aug. Producten⸗Markt. Wappen per Nov. 20.—. Roggen per Nov. 15.—. Hafer per Nov. 16.—. Rüböl per October 35.30.
Marburg, 19. Aug. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.10— 1.25. Eier pr. Stück 5—6 Pf. Käse per Stück 8—10 Pf. Tauben das Paar 55—65 Pf. Hähnchen per Stück 60—80 Pf. Bohnen per Korb M. 2 bis M. 2.20 Pf.
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D. Frankfurt a. M., 19. Aug.(Börsenwoche vom 12. bis 18. August.) Die Börsentendenz trug diese Woche ein ziemlich freundliches Gepräge und nahm auch der Verkehr, obgleich die Consequenzen der Saison morte nach
wie vor sichtlich bleiben, besonders in der ersten Wochen⸗ hälfte 0* etwas lephafteren Charakter, als seither an. Letzterer mst d wü e haupfsächlich durch die günftige Dieposition der Börse für die österreich. Eisenbahnaclien und Prioritäten herbeigeführt. Die Kauflust für diese Effecten wird durch die guten Exportaussichten für Ge⸗ treide, ferner durch die erhebliche Preissteigerung des Sil⸗ bers in London motivirt. Außerdem wirkte aber noch die Wahrnehmung günstig ein, daß die Directionen der österr. Bahnen endlich geneigt erscheinen, Schritte zur Befriedigung der Actionäre in der Couponangelegenheit zu thun und schließlich auch die Regierung wie die neuesten Meldungen constatixen, gewillt ist, das begonnene Eisenbahnsanirungs⸗ werk rascher zu fördern. Was den Gang der Tendenz im Einzelnen belrifft, so en wickelte sich in Folge der durch die Belgrader Nachrichten geweckten Hoffnungen auf bal⸗ digen Flieden, von Samstag bis Dienstag eine steigende Bewegung, welcher indeß seit Miuwoch wieder eine Reaction folgte, da die Informationen aus Belgrad nun mehr gegentbeilig lauteten, nämlich daß die Kriegspartei dort wieder die Oberhand gewonnen habe und die Fortsetzung des Krieges beschlossene Sache sei. Seitens der Contremine
blieben Deutsche Effectenbank, Continental, Nürnberger Bereinsbin Deulsche Reichsbank und Rheinische 1 I Brüsseler avancirten 1½%, Oesterr. Nationalbaflk 6 fl., fremde Devisen billiger. Wien k. S. verlor M. 1.90, I. S. M. 1.50. Geld flüssig.
Verloosung
Pappenbeimer 7 fl.-Loose. Pappenheim 1. Aug. Gezogene Serien: Nr. 299 411 676 743 801 814 905 1287 1302 1382 1525 1560 1748 2062 2105 2114 2141 2148 2238 2493 2514 2522 2633 2635 2779 2832 2902 3115 3182 3247 3489 3603 3631 3740 3785 4101 4362 4378 4550 4793 4985 5021 5026 5106 5203 5480 5811 6249 6253 6298 6515 6645 6756 6973 7060.
Landwirthschaftliches und Gewerbliches. Winke über Fohlenzucht. Einer der bedeut⸗ samsien Uebelstände, deren wan hinsichtlich der Fohlenzucht noch allenthalben begegnen, ist der Mangel an Weiden und Fohlentummelplätzen. Fast überall baben die Fohlen
suchte man die eingetretene Verstimmung durch Verbreitung von allerlei Sensalionsdepeschen zu verschärfen, ohne jedoch
Umsta
vorläufig in Berücksichligung der precatren politischen Situation in strengster Reserve hält und Operationen von einigem Belange perhortescirt. Heute hal die Tendenz
Notirungen gewonnen. Am internationglen Speculations⸗ markte hatten Staaisbahnactien, wie schon in der Vorwoche, die Führung. Paris setzt die Hausstrung des Effects an⸗ haltend fort und war auch heute vgn Neuem starket Käufer. Creditaclien lagen sliller, Lombarden nabezu verlassen. Die Medioliguidation wurde von einem fluͤsstgen Geldstand
dedangen schließlich einen Deport von 60— 70 Pf. Credit⸗ actien, am letzten Samstag 117⅝ fliegen bis Dienstag auf 120, wichen gestern auf 117½ und schließen heute 1185/8, Staatsbahnactien hoben sich von 231½ bis 235, ermatteten gestern auf 233 und blieben nach 234⅝ beute 236 ¼½. Lombarden warten zu 61— 62½— 60 und 61 mn Umsatz. Oesterr. Bahnen weisen auf speculatide Käufe fast sämmilich Avancen auf. Wir verzeichnen folgende Cours⸗ erhöbungen: Elisabeih und Nordwest je 3½ fl., Böomen 3 fl., Albrecht 2½ fl., Galizier und Eibthal je 2 45
wurden meist um 1- 2½% besser bezahlt. Die böchste Avance errangen Ungarische Nordost mit 3½%. Lombar⸗ dische und Staatsbahn zogen um Bruchlheile im Course an. Deulsche Staaisfonds hielten sich sebr Renten, Ungarische Fonds und Russen stellten sich bei mäßig belebtem Geschäft um Kleinigkeiten höher. Ungarische Ostbahnanleihe boben sich 1¼½%. Amerikaner fest. Von deutschen Prioritäten schlossen 4½% Hannover-Altenbekener III. Serie und 5% Hess. Ludwigsbahn von 1875 höber. Anlehensloose zeigten sich größtentheils schwächer. 18581 Creditloose M. 3. besser, Ungarische M. 4., Badische M. 2. niedriger. Banken waren sehr fest oder anziehend. Höher
wieder eine festere Gestaltung auf Grund bessecer Berliner
(ca. 30%) unterstützt. Creditactien und Staatefondsactien
beständig im Stalle zu sein. In der Regel ist in den Ställen die Beleuchtung einseitig. In Folge dessen ge—
damit große Ersolge zu erzielen, wozu namentlich der wöhnen sich die Fohlen fehlerbaste Kopsstellungen an und beitrug, daß das Gros der Speculation, wenigstens en wickeln verschränkte Gluder. Die ununierbrochene Aus⸗ am biesigen Platze, angesichtd der schon stark genug herab- dünstung der festen und flüssigen Ausscheidungen verpestet gedrückten Course eber zur Hausse geneigt ist, sich aber beständig die Luft. Athmungsgörungen, auch Störungen der Augen müssen die unausbleiblichen Folgen davon sein. Der Stand auf hartem Pflaster verdirbt allmählig die Hufe und die beschränkle Bewegung erstarrt die Glieder;
kurz, die Fohlenzucht im Stalle ist Anlaß, daß so viele Pferde von Jugend an nicht nur körperlich verkommen, sondern auch in der Entwickelung ihres Temperaments gestört werden. Besser keine Fohlenzucht, ats eine solche, die die Verelendung, nicht die Veredlung zum Resultate hat.
Das Melken der Erstlingskühe. Es ist von großer Wichtigkeit die Erstlingekühe nach dem ersten Kalben so lange als möglich fortzumeiken, da es durch Etfahrung sesisteht, daß die Kühe stets um dieselbe Zeit aufhören Milch zu geben, in der man sie das erste Mal trocken oder für sich stehen läßt. Wenn man z. B. eine Kuh, die nach dem ersten Kalben wieder trächtig wird, im fünften Monat trocken steben läßt, so wird bei allen folgen⸗ den Kälbern, wenn nicht früher, doch zur selben Zeit bei ihr die Milch versiegen. Man soll deßhalb eine Erslings⸗ kuh, selbst wenn sie nur wenig Milch geben sollie, wenigstens bis zu 8½ Monai forimelken, sie aber dabei möglichst reichlich und gut füttern.
Rudolf und Voralberger je 2½ fl. Oesterr. Priorilälen
fest. Oesterr.
Versteigerungs ⸗ Anzeige. 2672 Mittwoch den 23. August, Vormittags 10 Uhr, werden die nachstehend verzeichneten, zur Vermögensmasse der Fauerbacher Basaltbruch⸗Gesellschaft von Heinrich Becker und Genossen gehörenden Gegenstände:
Chausseesteine im neuen Steinbruch zwischen Fauer⸗ bach und Ossenheim, etwa 250 Meter, Pflaster⸗ steine, etwa 25 Meter, Kies, eirea 300 Meter, 1 Bretterhaus, 4 Schubkarren, 2 Kieswürfe, 1 Meter⸗ kasten, 9 Steinschlagen, Mühlstein, 2 Brecheisen, 2 Pickel, 1 Steigleiter, Pumpe, 4 Schnappkarren, 1 Haferkasten öffentlich meistbietend versteigert. N
Zusammenkunft auf dem Büreau des Unterzeichneten.
Fauerbach b. Fr. den 12. August 1876.
In Auftrag
Großherzoglichen Landgerichts Friedberg
Großherzogliches Ortsgericht Fauerbach b. Fr. elf
Stange, I blecherne f
Zur Lieferung von
150 Boden 10ter Stämme, . ter K 100 breiten Doppeldielen, 1 Schreinerdielen, 200 schmalen Dachdielen, 200 Latten, 8000 eichenen Pfählen, 1200 Liter Rüböl ür die Braunkohlengrube„Ludwigshoffnung“ bei Mel⸗— bach ist Submissionstermin auf Freitag den 17. Sep⸗ tember d. J., Vormittags 8 Uhr, in dem Salinenamts— local dahier anberaumt. Die näheren Bedingungen können daselbst eingesehen oder auch gegen Erstattung der Copialgebühren bezogen werden. Bad⸗Nauheim den 16. August 1876. 2718 Oroßherzogliches Bergamt Dorheim.
Obst⸗Versteigerung.
Bekanntmachung.
2694 Den Inhabern der Partial⸗Schuldscheine der israel. Gemeinde Bad- daß mit Genehmigung der Behörde von nun ab anstatt alljährlich, alle 3 Jahre eine arttal Obligation à 100 fl. = Mark 171. 43 Pf. zur Verloosung kommt. f
Besitzer der Partial⸗Schuldscheine, die nicht mit dieser Amortisation einverstanden sind, können den Betrag sammt Zinsen innerhalb vier Wochen bei H. Grün ⸗ baum erheben lassen.
Bad⸗Nauheim den 15. August 1876.
Der Vorstand
H. Grünbaum.
Butterpulver
1643 verkürzt die Zeit des Butterus, macht die Butter fester und schmackhafter und verhindert das Ranzigwerden derselben. Ein Paquet, ausreichend für 500 Liter Milch, à 50 Pf. zu haben bei J. A. Windecker, Hoflieferant in Friedberg. Ph. J. Weiss in Nauheim,
Nauheim wird hierdurch eröffnet,
an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert
werden.
Friedberg den 21. August 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Foa
Arbeits-Versteigerung.
2724 Donnerstag den 24. d. M., Nachmittags 1 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Ober⸗Eschbach nach⸗ benannte Arbeit öffentlich vergeben werden: Dachdeckerarbeit, veranschlagt zu 565 M. 20 Pf. Zimmeraxbeit 110%—„ Vilbel am 20. August 1876. Der Bezirksbauaufseher Ber o d.
Neue Linsen
empfiehlt Louis Winheim.
2716
2726 Mittwoch den 23. August d. J., Nachmittags 5 Uhr, sollen 2 Bäume Frühäpfel auf der Pfingstweide
Auszug
aus dem Civilstands⸗Register der Stadt Friedberg.
g Geboren:
16. Aug. Dem Oeconomen Heinrich Wilhelm Falck ein Sohn.
8 Dem Taglöhner Georg Heinrich Weber eine Tochter.
Gestorben:
12 Maria Friedericke Elisabetha Geißler, geb. Hlbenthal, Wittwe des Polizeidieners Johannes Geißler, 67 Jahre alt.
Submission. 2725 Die zur Erbauung eines neuen Schulsaales und
Reparatur der Lehrerwohnung zu Dorn-Assenheim erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, welche zu den untenverzeichneten Summen veranschlagt sind, sollen auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Die Submittenten wollen ihre Offerten nach Ab⸗ geboten in Prozenten, versiegelt und portofrei bei Groß⸗ herzoglicher Buͤrgermeisterei Dorn-Assenheim bis zum 28. August, Nachmittags 1 Uhr, einreichen, zu welcher Zeit die Eröffnung der Submissionen in Gegenwart des Gemeinderathes vorgenommen wird.
Plan, Kostenanschlag und Bedingungen konnen bei dem Unterzeichneten zu jeder Zeit eingesehen werden.
462
Maurerarbeit. 36 Pf., Steinhauerarbeit 2 0 Zimmerarbeit 9 Dachdeckerarbeit 121„ Schreinerarbeit e Glaserarbeit 0 Schlosserarbeit 140„—„ Weißbinderarbeit 38700 Materiallieferung, bestehend in der Lieferung von Russensteinen, ö Kalk, Maurersand, Ziegeln, Latten und Cement 932 2
Assenheim den 20. August 1876. Wenck, Bezirksbauaufseher.
Steinkohlen bester Oualität.
Ia. mel. stückreiche Flammkohle per Ctr. à M.
Gesieb. Stuͤckkohle per Ctr. A M. 1. 25 Nuß⸗ und Knabbelkohle per Ctr. A M. 1. 25 Gesieb. Schmiedekohle per Ctr. A M. 1.—
Bei vorheriger Bestellung ab Bahnhof hier
la. mel. stückreiche Flammkohle pr. Ctr. à M. offerirt Fried. Avenarius, Bad-Nanheim, Fürstenstraße Nr. 327.
Ledertaschen für Damen, Portemon⸗
naies, Fücher, Kragen⸗ und Manschettenknöpfe billigst bei
— 95
790
K. Friedrich.


