der Stadt werden von lärmenden Banden durch zogen, welche die Fensterscheiben des. Instituts Saint Louis zerschlagen haben. Einige Verhaft' ungen sind neuerdings wiederum vorgenommen worden. Die Gendarmexie patouillirt durch die Stadt. In Antwerpen dauern ebenfalls die Unruhen noch fort; Volks haufen durchziehen die Stadt mit dem Ruse:„Nieder Malou!“ Die katholischen Etablissements und die Klöster werden von der Polizei und Bürgergarde bewacht. An dem Gebäude des katbolischen Journal„Handels blad“, ebenso an dem Institute Saint Norbert sind Fensterscheiben zerschlagen. Die Gendarmerie bat Feuer gegeben und sind mehrere Personen verwundet worden; auch haben Verhaftungen statt⸗ gefunden. Aehnliche Vorgänge werden aus Gent berichtet; auch hier wurden die katholischen In- stitute angegriffen und die gesammte Polizei aufge- boten. In Lüttich dagegen berrscht vollständige Ruhe.
Italien. Rom, 14. Juni. In der Kammer, welche das definitive Einnahme-Budget von 1876 berieth, bemerkte der Exminister Minghetti, daß die Ziffern des von Depretis vorgelegten Budgets seine, Mingetti's, Voranschläge bestätigten, und daß der Finanzminister dieselben gemäßigt gefunden babe, indem er sie um 5 Mill. erböhte. Depretis constatirte, daß die Voranschläge Minghekti's in den Thatsachen begründet und mäßig waren, daß sie aber vorausgesetzt hätten, daß Activreste ver⸗ fügbar seien und man nicht weitere Ausgaben mache, als sich bereits als nothwendig berausge— stellt hatten.
Serbien. Belgrad. kommenden Grenz- Verletzungen entsandte die Re- gierung zwei Commissäre nach Widdin, mit dem
reiche Auswahl am Platze war. Jungvieb sich in guter Haltung und zum größten Theil recht gute Körperformen zeigte. Es läßt sich hieraus der Schluß
Vilbel fand am 10. Juni auf dem Selzerbrunnen eine
und Zuchtstiere von 1—2 Jahren statt. Folgende Thiere wurden in nachstehender Reihenfolge prämiirt: 1) Rinder: Dem A. Vorbach in Holzhausen f. 1 R., Berner Simmen⸗ thaler, Roihscheck, 1% Jahr alt, 30 M.; dem Pb. Schäfer in Rendel f. 1 R., Berner Kreuzung, Roihscheck, 1½ Jahr alt, 25 M.; dem W. Rach in Okarben f. 1 R., Berner
Kreuzung, 2 Jahr alt, 22 M.; dem Bürgermeister Mohr in Dortelweil j. 1 R., Berner Kreuzung, 2½ Jahr alt,
20 M.; dem Jac. Fritz in Burg Gräfenrod f. 1 R, Berner Kreuzung, Braunscheck, 1¾ Jahr alt, 18 M.; dem W. Brückmann a. d. Dögelmügle f. 1 R., Berner Kreuzung, Hell oihscheck, 1½¼ Jahr alt, 15 M.; dem Bürgermeister Moscherosch in Burg⸗Gräfenrod f. 1 R., Berner Kreuzung, Noihscheck, 2 Jahr alt, 12 M.; dem W. Eberhard in Nendel f. 1 R., Berner Kreuzung, Rothscheck, 1½ Jahr alt, 12 M.; dem Pachter Hill in Groß ⸗Karben f. 1 R., Friesländer, Schwarzschick, 1 Jahr alt, 10 M.; dem Georg Schurz in Okarben f. 1 R., Vo seisberger und Berner Kreuzung, Roth, 1 Jahr alt, 10 M. 2) Zucht- stiere: Dem Konrad Bausch V. in Nieder⸗Wöllstadt j. 1 Su, Simmentbaler, Gelbscheck, 20 M. Wegvergütung (siehe Bemerkung hierüber); dem E. Puih in Okarben s. 1 S.., Simmentbaler, Rotbscheck, 2 Jahr alt, 20 M. Bezüglich des Zuchistieres des Konrad Bausch aus Nieder⸗ Wöllssadt muß bemerkt werden, daß in der Einladung keine nähere Bestimmung darüber enthalten war, ob auch Vieh aus einer anderen Section(Friedberg oder Butzbach) bei der Prämsirung Bexrücksichtigung finden könne. Von vielen Seiten wurde dieses verneint und einigte sich schließ lich die Commission dahin: Dem Besitzer des genannten jungen Zuchistieres aus der Seclion Friedberg, dem sonst für sein Thier der erste Preis zugefallen sein würde, eine Wegvergütung in eben angeführtem Betrage zukommen zu lassen. Weiter möchse ich hier anfügen, daß junge Bullen in geringer Zabl, nur 5 Stück, in Rindern aber eine Daß ferner sämmtliches
Wegen häufig vor- ziehen, daß die hiesige Gegend in der Verbesserung ihrer
Viehzucht nicht stille steht, sondern in diesem Bestreben weiter zu gehen bemüht ist. Gründerg. Der mutbmaßliche Mörder des Vieh⸗
Auftrage, über Maßnahmen zur Abhülfe mit dem händlers Hanauer, Besenbinder Döll, 26 Jabre alt, hat
dortigen Pascha zu verhandeln. Türkei. Constantinopel. Botschaft in Paris erklärt die Gerüchte von dem
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sich gestern im hiesigen Arresthaus, wohin er zur Unter⸗ Die türkische suchung gebracht war, erhängt.
Gießen. Wie gering hier das Interesse der Bevölker—
ung an den Instituten der Selbstverwaltung ist, beweist
Tode der Sultanin Valide und des Sohnes des die Thatsache, daß zu den öffentlichen Sitzungen des biesigen
früheren Sultans Abdul Aziz für unbegründet. Rußland Petersburg. Die„N. A 3.“ schreibt:„Die in einigen Blättern vorliegende
Provinzial⸗ und Kreis-Tages außer den direct Betheiligten
sich noch nie ein Zuhörer eingefunden hat. Auch von Darmstadt wird das Gleiche gemeldet.
Darmstadt, 15. Juni. Der Präsident des Ober⸗
5 F** 5 5 1 5 7 2 4 25 Nachricht, daß der russische Botschafter in Wien, arpellalionsgerichls⸗ und Kassationshofs, Dr. Müller, ver— v. Nowikoff, bestimmt sei, den Gencral Ignatieff schied heute im Aller von 72 Jahren. Die„ Hessischen in Constantinopel abzulösen, verdient allem An⸗ Volksbl.“ rühmen ihm nach, daß er„keinen Feind“ ge⸗—
schein nach ebenso wenig Glauben, wie das Ge⸗ rücht, daß die Abberufung des Letzteren überbaupt beabsichtigt werde.“
Aus Stadt und Land. Friedberg, 14. Juni. Die evangelische Conferenz für das Grofherzogtbum Hessen tagte beute im Höiel Trapp dahier und war von Geistlichen aus dem ge
sammten Lande, von Bürgern, Beamten und Landwirtben
aus Friedberg wie der Umgegend äußerst zablreich besucht. Prof. Dr. Köhler eröffnete und leitete die Verbandlungen.
Zunächst wurde der erste Gegenstand der Tagesordnung, „die Kirchensteuerfrage“ zur Berathung gebracht. Zum Eingang der Verhandlungen wurde nachstehende von dem Vorstande vorgeschlagene Resolution verlesen: Die evangelische Conserenz 1) erkennt die Kirchensteuer, nachdem der Staat die evangelische Kirche finanziell nicht einmal der katholischen gleichgestellt, insbesondere jeden weiteren Beitrag zur Auf⸗ besserung der Pfarrgebalte verweigert hat, diese Aufbesserung aber nach endloset Verschleppung unbedingt nothwendig geworden ist, als zur Zeit unentbehrlich; 2) erachtet aber deren Ausschlagung nach dem Communalftcuerfuße fü! falsch; 3) hält auch deren allmälige Verminderung für möglich und geboten, sofern nur die Einziebung üder⸗ flüssiger Pfarreien ernstlich durchgeführt wird und 4) be⸗ schließt, aus diesem Grunde das Kirchenregiment zu ersuchen, mit deren Einziehung sosort zu beginnen und die Ein⸗ führung eines richtigen Steuermodus bei der Staalse⸗ regierung zu befürworten. Die evangelische Conferenz weist dagegen die von anderer Seite stattgehabten Versuche die Gemeinden aufzuregen und zum Umsturz der Ver⸗ sassung zu veranlassen, mit Unwillen zurück, Bei der Abftimmung wurden sämmtliche beantragte Resolutionen von der Versammlung angenommen und dieselbe hierauf geschlossen, ohne daß es, wegen mangelnder Zeit, möglich gewesen wäre, den weiteren auf der Tagesordnung stehenden Gegenstand(Sonntagsheiligung betr.) noch zu erledigen.
Bad Nauheim, 16. Juni. Der am hiesigen Teich stationirte Matrose, welcher gestern Abend auf dem Teich mit dem kleinen Kahn(Grönländet) fuhr, fiel mit demselben um und ertrank. Trotzdem, daß eine Anzahl Leute am Platze war, konnte man keine Spur des Vef⸗ schwundenen mehr entdecken. Erst heute Morgen fand man seine Leiche ganz in der Nähe des Ufers.
Butzbach, 13. Juni. Gestern wurde die Realschule seiererlich eröffnet.
Groß⸗Karben. In Folge gefaßten Beschlusses der
hiesige
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habt habe.
Mainz, 13. Juni. Wie der„M. A.“ berichtet, ent; stand gestern eine Rauferei zwischen Soldaten, welche der— arlige Limension annahm, daß die Polizei millläärische Hülse requiriren mußte.
Mainz, 14. Juni. Der Wasserstand des Rheines war heute Mittag 2 Meter 57 Centimeter und wenig im Verhältniß gestiegen seit gestern, namentlich nicht in der Art, wie man es aus den Hochwasserberichten aus der Schweiz und dem Oberrhein bätie folgern können. Ein Glück für unsere Gegend ist es, daß der Main niedetes Wasser hal.
Worms, 12. Juni. Die„N. W. Ztg.“ berichtet: „In einer hiesigen Wirthschaft sand gestern Abend zwischen Etwil und Mililär eine großartige Schlägerei statt, bei welcher das Militär blank zog. Es sollen schwere Ver— wundungen vorgekommen sein.“
Alzey. Dieser Tage wurde ein schon seit ca. 14 Tagen vermißter Mann von Walleriheim im Arnberg bei Wendels⸗ beim mit durchschnittenen Pulsadern tod aufgefunden. Die Ursache zu dieser That ist bis jetzt noch unbekannt.
Michelstadi. Die Untersuchung wegen der angeb⸗ lichen Ermordung des Bürgermeisters Bock von Würzberg hat ein anderes Resultat als das erwartete ergeben. Es dürfte kaum zu bezweifeln sein, daß ein Selbstmord vor⸗ liegt. Die ganze Hirnschale war zerschmettert, so daß von dem Kopfe fast nur noch die Kinnlade übrig geblieben ist. Man nahm anfänglich an, es sei dem Getödteten die Hirnschale eingeschlagen und dann absichtlich durch einen Schuß versucht worden, die Thal zu verdecken. Es melden sich bereits so viele Gläubiger, daß an einer Ueberschuld— ung nicht zu zweiseln ist. Gewagte größere Speculationen im Holzyandel, das Herabgehen der Holzpreise in Folge der vielen und bedeutenden Windsälle veranlaßten zu Geld— Aufnahmen, und es sollen namentlich mebrere bedeutende Wechsel in wenigen Tagen in Vorschein kommen. Es ist bereits die Gant eingeleitet.
Allerlei.
Frankfurt. Zum ersten Mal(wahrscheinlich am 24. d. M.) wird eine deulsche Rudergesellschaft und zwar die Frankfurter, sich mit dem Londoner Ruderclub auf der Themse messen. Den Frankfurtern ist dabei das Zu⸗— geständniß gemacht worden, sich eines Steuermanns be⸗ dienen zu dürfen, da sie an diesen gewöhnt sind, während die englischen Ruderclubs sich ohne ihn behelfen.
Marburg, 15. Juni. Bei dem gestrigen schweren Gewitter soll über die Marbach hinaus ein starker Wolken—
am 25. März d. J. auf dem Selzerbrunnen staltgehabten] bruch gefallen sein, in Folge dessen der Marbacher Weg General⸗Versammlung der landwirihschastlichen Section sehr hoch überschwemmt war.
Cannstatt, 15. Juni. Viehpreisverthellung für sunge Rinder von 1—2½ Jahren luden sich gestern schwere Gewitter mit gewaltigem Platz,
Im ganzen Neckarthal ent⸗
regen. Steigen begriffen und die Fluth-Höhe von 1872 bereits erreicht. An vielen Stellen ift das Neckar⸗Thal in ganzer Breite überfluthet. Der Schaden ist groß. Unglücks sälle sind bisher nicht gemeldet. Seit heute ist das Wasser im Fallen begriffen.
Amberg. Man berichtet dem hiesigen„Tagbl.“ vom 6. Juni: Heute Nachmitlag sand ein großer Waldbrand bei Heideck statt. Sturm⸗Glocken und Feuer⸗Signale er⸗ tönten rings durch die umliegenden Dörfer, und von Nah und Fern machte fich Alles auf die Beine. Man fand eine Fläche von 150 Tagwerk in Flammen, ohne daß man nur Hand anlegen konnte. Der Brand erstreckte sich über ein Jungholz von 25—835 Jahren, welches nun vernichtet dasteht, Erst gegen 4 Uhr, als westliche Luftströmung kam, konnte mit der größten Anstrengung dem rasenden Elemente durch Ziehen von 3—4 Meter breilen Lauf gräben Einhalt getban werden. Hierbei entwickelten sich Windhosen von so ungeheurer Heftigkeit, daß selbst starke Vögel(ein Kukuk und Bussard wurden gesehen) von ihnen erfaßt und in's Feuermeer geworfen wurden. Evenso sind eine Menge Rehe zu Grunde gegangen. Als Entstehungs⸗ Ursache wird Btandstiftung vermuthet, und Wegbau⸗ Arbeiter wollen ein verdächtiges Individuum quer über die Straße am Braud-Platze haben ausreißen sehen.
Landshut. In Tiefenbach(bei Landshut) warf eine Katze zwei Junge, deren jedes nur 2 Füße hat, die sich gegen die Mitte des Körpers hin befinden. Die beiden Thierchen befinden sich vollkommen wohl.
München, 14. Juni. Die Eröffnung der Kunst⸗ und Kunst-Industrie⸗Ausstellung fand heute Vormittag 11 Uhr unter Betheiligung der Ausstellenden und zahl⸗ reichen Publikums statt. Der Director der Ausstellung, v. Miller, wies in einer Ansprache an Prinz Luitpold auf die hohe Bedeutung der Kunst für die Entwicklung des Gewerbes hin und constatirte mit Genugthuung die starke Betheiligung von Ausstellern aus allen deutschen Ländern, Oesletreich und der Schweiz. Prinz Luitpold er⸗ klärte demnächst im Namen des Königs die Ausstellung für eröffnet, worauf der Director v. Miller ein dreifaches Hoch auf den König ausbrachte. Die Ausstellung gewährt einen prachtvollen Anblick; viele Häuser der Stadt haben geflaggt.
München, 13. Juni. Zwischen Stötten und Sont⸗ heim(Buchloe-Memminger Bahn) ging gestern ein furcht⸗ barer Wolkenbruch nieder, der die Günz so anschwellte, daß der Bahn-Damm durchbrochen und auf etwa 50 Meter Länge zertört wurde. Ein Bahn-Zug mit Lokomotive steht auf einem Stück des Dammes wie auf einer Insel. Die Züge verkehren von Buchloe nur bis Stötten. In einigen Tagen erst wird der Verkehr wieder hergestellt sein. Die Städte Memmingen, Landsberg, Ottobeuern, die Ort⸗ schaften Benningen, Lachen und vesonders Westerheim haben arg gelitten. Die Eisenbahn-Brücke über die Günz nächst letztgenanntem Orte ist eingestürzt. Auch die Wertach mit ihren Nebenflüssen ist über die Ufer getreten.
Friedrichshafen, 15. Juni. Das Wasser des Bodensee's war gestern noch immer im Steigen begriffen und stand drei Meter über dem Nullpunkt des Pegels. Der Schloßdamm war überfluthet; in den Keller steht das Wasser theilweise acht Fuß hoch. Die Zoll-Halle in Langen⸗ argen ist vom Wasser umspielt, die Dampfschifffahrt unter⸗ brochen, der Bahnverkehr zwischen Ravensburg und Fried⸗ richshafen noch gestört. Von heute wird ein weiteres Steigen nicht mehr gemeldel.
Eisenach. Uebereinstimmenden Meldungen zufolge haben sich am 8. d. M. schwere Gewitter sast über ganz Thüringen erstreckt und durch Hagel, Regengüsse und Blitzschlag seyhr bedeutenden Schaden angerichtet. Am folgenden Tage kamen namentlich im Hörtel-Thale statke Hagelschläge vor.
Berlin, 14. Juni. Proceß Wrede. Der Angeklagte wurde zu 6 Monaten Gesängniß und in eine Geldstrafe von 300 Mark verurtheilt.
Basel, 14. Juni. In der letzten Nacht ist der Wasser⸗ stand des Rheines langsam gesunken, bis Mitternacht auf 21, bis heute, Mittwoch 8. Uhr Morgens, auf 20 Fuß. Der Fischmalkt einerseits und die Rheingasse anderseils find um diese Morgenstunde von Wasser frei geworden; um 12 Uhr Mittags waren auch die Schwanengasse, die Schifffäände und die Kronengasse wieder gangbar. Ob⸗ gleich gestern Abends halb 7 Uhr die Rheinbrücke noch durch Balken einen mächtigen Anprall erlilt, so hat dieselbe doch bis jetzt wacker ausgehalten und war heute der Verkehr auch für Fuhrwerke wieder auf derselben gestattet.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 14. Juni. Der heutige Heu- und Stroh⸗ markt war ziemlich befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 4.50—6—. Strob per Centner M. 6.—. Butter im Großhandel das Pfund 1. Qual, M. 1.—, 2. Qual. 97 Pf., im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.14, 2. Qual. M. 1.09. Eier das Hundert M. 4.80.
Mainz, 14. Juni. Producten⸗Markl. Walzen per Juli 21.90, per Nov. 22.10. Roggen per Juli 16.50, per Nov. 16.80. Hafer per Juli 16.50. Rüböl per October 34.50.
Geld Cours. Frankfurt am 15. Juni 1876.
Holländische fl. 10-Stücke.. Mk. 16 65 G. Dea 1 50 9 50—55 Bikegten al mars 5 9 55—60 20⸗Frankenstücke. 0„ 16 21—25 Englische Sovereigag gs„ 20 39.—44 Russische Imperlaless„ 16 67—72 Dollars in G? 2 4 16-19
Das Wasser des Neckars ist in bedenklichem


