Ausgabe 
11.1.1876
 
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Kuppelei, Vertb. Abv. Dr. Mubl. Den 13. und 14. Im. jedesmal Vorm. 9 oc, gegen Adam Spieß von Stein- berg wegen Diebflahls, Vertb. Adv. Dr. Echslein. Den 15. Jin, Vorm. 9 Uhr gegen Cytist. Geisel von Stein⸗ fur wegen Uckundensälschung, Diebsabls und Beteugs. Verth. Adv. Lauer. Denselben, Vorm. 11 Ubr, gegen Korg Adam Schaad, Briefträger von Laubach, wegen Verbrechen im Amie, Verth. Adv. Labroisse.

Messel, 6. Jan. Heute wurde dereits das dritte Krokodil in dem dengchbarten Kobleulager gefunden, wiches indessen etwas weniger gut erhalten war, wie das zueest gefundene. Es gehen eben läglich zwet Waggons init Kohlen ven bier ab und glauben wie nach den neuesten Kesultaten dem Unternehmen ein sehr günstiges Pro⸗ guostikon siellen zu konnen.

Groß⸗Umstadt, 7. JI. Bei der beute statigefun denen Abstimmung über Einfübrung der Communalschulen wurden 5 Stimmen dafäc und 23 dagegen abgegeben.

Worms. Die Schülerzabl des biestgen Gymnasiums ist dermalen auf nabezu 400 gestiegen.

Allerlei.

Frankfurt. Nach einer Veröffentlichung des Polizei⸗ Präsidiums sind vom 1. November bis zum 6. Januar dahier 99 Personen an den Blattern erkrankt, von welchen 4 starben. Personen, welche in den Kinder-Jahren geimpft und später nochmals geimpft wurden, blieben von dieser Krankheit verschont. Um einem weiteren Umsichgreifen derselben zu begegnen, wird vom nächsten Dienstag ab im Clesern⸗Hof eine Impf⸗Station errichtet.

Kaiserslautern. Die Lan dwiclhe der Pfalz haben in den letzten Jahren einen schlimmen Stand gehabt: Knechte, Mägde, Tagloöhner steigetten ihre Forderungen zu einer Höhe, daß die Auslagen dafür fast nicht mehr zu erschwingen waren. Einen Begtiff davoeg kann man sich machen, wenn man hört, daß selbst in der West-Pfalz, wo die Preise immerhin etwas niedriger sieben, als in det Ost⸗Pfalz, in diesem Jahre ein Knecht 200 fl. und dazu einen halben Morgen Kartoffeln fertig destellt von der Dienst Herrschaft bekam, und daß für kommendes Jah; so sat 250 fl. sammt Anbängsel gefordert werden. Wer irgend konnte, suchte sich mit den eigenen Famistien⸗ Gliedern zu behelfen; wer aber zu fremden Leuten greisen mußte, dem blier nichts übrig, als in den saueren Apfel zu beißen, und dazu war die Arbeit oft schlecht, und die Arbeits⸗Leute dabei se anspruchsvoll, daß man kaum wagen durfte, sie zu tadeln; sie fanden in den Fabriken, bei den Festungs⸗ Bauten zu Straßburg, Metz und Mainz, bei

der Egtiestigung von Landau, beim Eisenbahn-Bau so leicht guten Verdienst, daß si: deim geringst Anlaß auf und davon gingen und durch ihr Verschwinden inmitten

des größten Arbeits ⸗Dranges den Landwirthen oft großen Schaden brachten. Da verfiel nun neuctlich eine Anae! Landwirthe im Westtich auf den Gedanken, sich aus Ost⸗

Aenderung der Zustände ist in den ersten sechs Monaten nicht zu denken, und nach Ablauf dieser Frist ist es frag⸗ lich ob dann eine Besserung eintreten wird.

Handel und Verkehr.

Grünberg, 8. Januar. Die Pieise auf unsetem bauligen Fruchimarkie beiragen: Waizen(50 Kilo) 10 M. 29 Pf.; Korn(50 Kile) 8 M. 25 Pf.; Gerste(50 Kilo) 8 M. 10 Pf.; Hafer(50 Kile) 8 M. 29 Pf.; Molter (50 Küls) MN. Pi.; Erbsen(50 Kilo) 10 M. 90 P..; Linsen(50 Kito) M. Pf.; Samen(50 Kto) 14 M. do Pf.; Karxiosseln(50 Kile) M. Pf.

Frankfurt, 8. Jan. Der beutige Heu-und Stroh marki war sehr gun befahren. Heu kostete je nach Qual. per Ceninet Mk. 45.60. Stitob per Ceniner Mk. 34. Zutter im Großhandel 1. Qual. das Pfund 97 Pf., 2. Qual. 86 P., 1. Qual. im Kleinhandel das Pfune M. 1.9, 2. Qual. 97 Pf. Taselbutter M. 1.20. Cier alienische, das Hundert M. 8.20, frische M. 6.86, Kalk⸗ Cier M 5.48.

Mainz, 8. Jauuar. Producten⸗Marktl. Waizen per Närz, 20.85, per Mai 21.. Roggen per März 15.65 per Mai 15.75. Haser per März 17.55, pec Mai 17.58 Atüböl per März.. pet Mai 35.50.

Mardurg, 7. Januar. Der heutige Wochenmarkt wat gering desucht. Butter kosteie pet Pfund 9 Sgr., Eier per Stück 1011 Hit. Käse per Stück 10 12 Hl., Pasen per Stück 1 Thlr. 5 bis 10 Sg. Hahne per Stick 1520 Sgr., Hühner per Stück 710 Sgr.

Das Publikum wird vor der Annahme der neuen Noten der Braunschweiger Bank, der Sächfischen Bank in Dresden, der Rostocker Bank gewarnt. Dieselben unterwerfen sich dem Bankgesetz nicht und sind nach § 57 des Bankgesetzes außerhalb ihres Concesstonsge⸗ dietes bei Strafe verboten.

Verloosungen.

Darm stadi. Oessischen 50 fl

Loose wurden folgende Rummern mi

achttehenden Preisefl gezogen: Nr. 123537 120 000 fl., Ni, 64566 50,000 f., Ne. 125186 20000 fl., Ne. 41992 4000 fl., Nr. 26207, 43792, j 2000 fl., Nr.

30778, 31378, 35672, 69283, 87167 107798, 121809, jc 1000 fl., Nr. 14670, 19490, 31551, 32622, 46049, 39249, 59479, 69953, 78673, 92461, 104805, 113976, 121142, 123847, 129843 je 500 f. Oestert. Credit fl. 100 ⸗Loose von Jahre

88589, 89125

1858. Serien- und Ceomn-Zubung vom 3 Januar 1876. S. 66 171 725 1243 1512 1727 2230 2342 2477 2523 3501 3529 3637 3698. Gewinne, S. 2235

Ne. 63 fl. 200,000. S. 7250 Ne. 59 fl. 20,000.

3037 Nr. 99 fl. 40,000. 1243 Nr. 4

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Preußen, we unter der ländlichen, Arbetter⸗ Bevölkerung] 80 a fl. 5000. S. 225 At. A8, D. 2529 Ar. 42 große Auswanderungslust herrscht, Arbeiter kommen zu fl. 000.*. 1727 Me. 90, D. 2342 N. 48, S. 2522 Nr. lassen. Sie wandten sich an einen dortigen Agenten F fl. 1500.. 171 Ar. 8, S. 1512 Ne. 30, 5 und Der besorzu es. Um Weihnachten ist ein starket 3949 Nr. 44, S. 36907 Ar. 60 u fl. 1000. S. 6e Nr.

Trupp preußischer Ar delter in der Gegend eingetroffen. Als die einheimischen Arbeiter sahen, daß es Ecnst wurde, daß die Preußen mit 40 Thaler vorlieb nahmen und bei tüchtiger Arbeit im Essen keine so ab- sonderlichen Ansprüche machten, gaben stie's auch billiger und gingen gleich um 100 fl. mit ihrer Forderung her⸗ unter. Freiburg i. Br. In der letzten Schwurgerichts⸗ Sitzung ist ein in den Annalen der Criminal-Geschichte selten verzeichnetes Verbrechen bestraft worden. Der ver- betiralbhete Georg Bener und dessen Multer waren der Blut⸗Schande angeklagt und wurden durch die Verhaund⸗ lungen dieses Verbrechens Überwiesen. Die Frau des Angeklagten batie in einer Ehe ⸗Scheidungs Klage das unnafürliche Verhältniß zwischen Mulier und Sohn zur Anzeige gebracht. Die abscheuliche Mutter erhielt ein Zuchthaus⸗Strase von 10 Jahren, der Sohn eine Gesäng niß⸗Strase von 7 Jahren. 4 Baltimore. Von hier wird derK. 3. geschrieben: .. Ich sehe es als meine Pflicht an, meine deulschen Landsseule vor der Auswanderung nach Amerika zu warnen. Die Arbeitslesigkeit in den Vereinisten Staaten läßt uns nur mit Bangen in die nächste Zukunst blicken. Allüberall, wohin wir uns wenden, sehen wir Tausende von Arbeitern beschäftigungs⸗ und brodlog. Und mit jedem Tage führt uns die Einwanderung neue Arbeils⸗ scräfte zu, die natürlich, wenn nicht reichlich mit Geld- mitteln versehen, der bittersten Noth entgegengehen. Warum wird in letzterer Hinsicht nicht in Europa öffent. lich vor der Auswanderung nach Amerika gewarnt, oder wenlkastens die Verschiebung solcher Pläne auf gelegenere Zeiten anempfohlen? Nur die Gewissenlosigkeit von Aus⸗ wanberungsagenten kann zur Uebersiedelung nach Amerikz rathen, In den Städten des Ostens sind die Arbeiier schon seit Monaten beschäftigungslos, und viele sristen mit! ihren Familien ein kummervolles Dasein. Dabei sind alle öffentlichen Wohlihätigkeits⸗Anflalten mit Neihleidenden überfüllt, und die Privat-Mildthäligkeit ist in unechörtet Weise in Anspruch genommen. Die Berichte aus dem Weslen entwerfen ein eben so trauriges Bild. Die Ernte

von Landstuhl

war sehr schlecht. Die Fabriken sieben meistens sill, der macher dahier, Sohn des abwesenden hies. Bürgers

Landmann beschränkt sich auf die Hülseleistung der Glie⸗ der ber eigenen Familie, nehmen gezwungen ist, kann ser sie für Kost und Logis und sehr geringen Lohn in reichster Auswahl haben. Bau⸗ lernehmungen liegen ganz darnieder, ebensowohl in b Slädten die Aufführungen von Gebäuden, wie die An lage von Eisenbahnen, und nicht anders steht es in den Bergwerken und Kohlengruben. An eine wesentlich günstige

37 60 81 99, S. 171 Nr, 10 90, S. 735 Nr. 95 99 1243 Nr. 75 94, S. 1512 Nr. 2 64 S0 91, S. 1727 Ne. 3 90 92, S. 2285 Nr. 53 62, S. 2342 Nr. 80 91, 100, 2477 Nr. 7 32, S. 2523 Na 3 12 48 52, S. 3501 Nr. 20 98 100, S. 3520 Nr. 67 79, S. 3637 Nr. 48, S. 3698 Nr. 11 14 29 52 2 fl. 400. Auf alle übtugen in vorstebenden enthaltenen und hier nicht aufgefübrten Nummern entfällt der geringsie Gewinn von fl. 200 ö. W. Hermzahlung am 1. Juli 1876.

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Zur Verwendung für das hiesige Bürger⸗Hospital

sind wetter folgende Gaben eingegangen, deten Empfang wir dankend bescheinigen. Von den Herren: Pfarrer Bor⸗ nagius in Fauerbach b. Fr. 2 M. und W. L. dahier 2 M., Von Fräulein Helene Groß 2 M., Frau Prof Rößler 1 M., Fran Director Schwabe 1 M., Frau Mina Müller 2 M., Frau Geh.⸗Rach Trapp l M., Frau Prof.

Deffenbach 1 M., Fräulein Franz. Rennert 3 M., Frau

Hansmann von Kassel 2 M. zerner erhielten wir von Frau Dr. Trapp 4 neue Hemden, von Herrn Medieinal tatih Dr. Lorenz 4 Flaschen Wein, von Ungenannt einen Topf Lalwerge, von Frau Fabeikant Roßbach 4 Flaschen Wein, von Frau Schuhm cher Weckerling Geünes u. dgl., von Frau Schreiner Flank, Latwerge und getrocknete Zwelschen, von webrüder Preußer einen Sack Kartoffeln und Gemüse. Friedberg den 8. Januar 1878. Für die Armen ⸗Commisslon: Meyer. Foucar.

Kirchenbuchsauszug. Evanugelische Gemeinde. Getraute:

Den 26. Dez. Johann Georg Daniel, Portefeuille Arbeiter zu Offenbach, Sohn des das Bürgers u. Wagners Johann Georg Dantlel und Susanna Dorothea Jost, Tochter des hies. Bürgers und Fuhrmanns Christoph Jost.

Den 26, Dez. Heinrich Wühelm Georg Heck, Schuh⸗

Johann Hartmann Heck und Margaretha Elisabetha

und wenn er wirklich Arbeiter zu Katharina Karoline Ritzel, Tochter des verst. Oroßh.

Kreisveterinärarztes Dr. Christtan Ritzel. Den 30. Dez. Karl Adolf Thumm, Landwirth zu Pforzheim und wohnhaft dahter, Sohn des Landwirths

Bei der forigesetzten Ziehung der Gr.

S. 3637 Nr.

Getaufte:

Den 26. Dez. Dem Polizeiviener Fr. Fourter eine Tochter Emma, geb. den 17. Neb, 1875.

Den 26. Dez. Dem hies. Bürger und Mehgermelster Wilb. Neuß ein Sohn Jakob, geb. den 13. Nov. 1875.

Den 26. Dez. Dem hies. Arbeiter Wilh. Schmidt eine Tochter Marie, geb. den 10. Nov. 1875.

Den 26. Dez. Dem Großh. Kreis bauaufseher Friedr. Heinrich Habermehl eine Tochter Antonie Charlotte Emma, geb. den 26. Okt. 1875.

Beerdigte:

Den 4. Jan. 1876. Maria Katharina Müller, Wittwe des in Amerika verst. Franz Müller, alt 42 J. 11 M. 7 T., T den 2. Jan. 1876

Auszug aus dem Civilstandsregister der israel. Religions- gemeinde zu Friedberg.

18173. Getraute:

13. Jan. Der hiesige Bürger Moritz Pappenheimer mit Nanny Hirschhorn, Tochter des Kaufmanns S. Hirsch⸗ horn hier 20. Jan. Emanuel Stabl, hiesiger Bürger und

Fabrikant mit Emma Schaumberg, Schaumbergs Wittwe zu Kassel Geborene: 28. Febr. Dem biesigen Bürger und [kanten Moritz Löser ein Sohn Eduard. 19. März. Dem hiesigen Bürger und Fellbaͤndler Leopold Aron ein Sohn Arthur

20. März Dem hiesigen Bürger und Fruchthändler [Elias Meyer eine Tochter Selma.

18. Mai. Dem biesigen Bürger und Simon Strauß ein Sohn Hugo.

Tochter det Moses

Liqueurfabri⸗

Fruchthändler

28. Juni. Dem biesigen Bürger und Fellhändler [Leopold Arnstein eine Tochter Clara

2. Juli. Dem hiesigen Bürger und Fellhändler Mever Arnstein eine Tochter Lina.

6. Aug. Dem biesigen Bürger und Fruchthändler Meyer David Löb ein Sohn Sally.

20. Aug. Dem biesigen Bürger und Fruchthändler [Moses Rothschild eine Tochter Bertha 28. Sept. Dem biesigen Bürger Abrabam Hammel eine Tochter Ida

15. Okt. Dem hiesigen Bürger

Jacob Stern eine Toch Jenny. 17. Nov. Dem n Bürger Emanuel Stern ein Sohn Albert 4. Dez. Dem biesigen Bürger und Meßger Moses Notbschild lius.

ein Sohn Juli

und Gerbermeister

und

Fruchthändler

und Fabrikanten

23. Dez Dem biesigen Bürger und Geldmakler

Jakob Goldbeck ein Sohn Ludwig Gestorbene:

26. Jan. Joseph Strauß, Söhnchen des hiesigen Bürgers und Fruchthändlers L. H. Strauß.

26. Febr. Jacob Usenbeimer, hiesiger Einwohner und Fruchtmak er, 58 Jahre alt

24. Mal. Moses Appel, hiesiger Einwohner und Metzger, 64 Jabre alt

24. Mai. Johanna Fürth, Tochter des hies. Bürgers

und Kaufmanns Ludwig Fürth.

3. Sept. Gottschalk Simon's Wittwe von Fauerbach 91 Jabre alt. 2. Nov. Der biesige Bürger und Kaufmann Hirsch

Grödel, 57½ Jahre alt. 8. Nov. Jette Neuhof, Wittwe des verlebten Buch⸗ binders Hirsch Neuhof, 67 Jahre alt.

17. Nov. Des hiesigen Bürgers und Meßzgers Ben⸗ jamin Adler's Ehefrau, geb. Hirsch, 22. Jahre alt. 24. Nor Der hiesige Bürger und Schuhmacher

Wolf Buchsweiler, 60 Jabkre alt.

Mobiliar-Versteigerung.

11 Donnerstag den 13. Januar 1876, Vormittags 9 Uhr anfangend, sollen in der Behausung des Meßzzer⸗

meisters Heinrich Gerth dahier folgende Modiliar⸗ gegenstände gegen gleich baare Zahlung verstetgert werden, als:

Wirthstische, Bänke, Stühle, 1 Büffet, Bettstellen

Kleiderschränke, Commoden, 1 Wanduhr, Splegel Kleider, Weißzeug, Küchengeräthschaften, Metzger⸗ bandwerksgeschirr u. s. w Friedberg den 28. Dezember 1875. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. er.

2 Submission Die Lieferung von eireg 60 Meter hanfenen Schläuchen für zwel Feuerspritzen der hiesigen Gemeinde soll auf dem Submisstonswege vergeben werden. Hierauf Reflek⸗ tirende wollen ihre desfallsigen Offerten nebst einem Muster bis zum 20. d. Mis. portofrei an uns gelangen lassen Rodheim v. d. H. am 7. Januar 1876. Großherzogliche Bürgermeisteret Rodheim. IS ei

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Ein Bäcker,

der am Ofen bestehen kann, wird gegen guten Lohn

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Christeyb Friedr. Thumm und Emma Elisabeth Zimmer, in eine Bäckerei nach Friedberg gesucht; auch kann an

mann, Tochter des abwesenden hies. Bürgers und Weiß bindermelsters Wilhelm Zimmermann.

die Bäckerei verpachtet oder käuflich Naͤheres bet der Exped. d. Anz

denselben später übergeben werden.