Ausgabe 
10.10.1876
 
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Fabi!

gefordert wurde, die Regierung solle militärische

Vorbereitungen treffen; die Bewegung ist noch im Wachsen. Die gegen mehrere frühere Minister erhobene Anklage wegen Wahlumtrieben wurde vom Gerichtshofe sallen gelaffen.

Rußland. Petersburg, 6. October. DemHerold zufolge wäre der Botschafter zu Constantinopel, General Ignatieff, wieder nach Livadia berufen, wo auch General- Adjutant Su marakoff, dessen Sendung vom besten Erfolg ge krönt sei, gestern erwartet wurde.

Nach Mittbeilungen aus Belgrad wäre die Stellung des russischen General-Consuls Karzoff in Belgrad gefährdet, da Karzoff die dortigea officiellen Kreise sowie den General Tschernajeff aufgemuntert habe, die Waffenruhe abzulehnen und hierdurch russisches Blut unnütz vergossen worden sei. Da befürchtet werde, daß Karzoff die Friedens Verhandlungen nicht mit der gehörigen Energie betreiben werde, so sei seine Abberufung nicht unmöglich.

Aus Stadt und Land.

r. Friedberg. Die Aussichten für den am 23. und 24. October d. J. dahier statifindenden Fohlen⸗ und Pferdemarkt gestalten sich sehr günstig. Schon jetzt sind eine große Anzahl von Fohlen und Pjerden für den Markt angemeldet und gehen lagtäglich Anfragen von renommirten Pferdehändlern(Käufern wie Verkäufern) ein.

Gießen. Der Schwurgerichtshof der Provinz Ober cessen vom 4. Quartal 1876 hat in den nachbemerkten Anklagesachen erkannt: Am 2. Oct. gegen C. Gonser IV. won Ober⸗Kleen wegen Diebstahls auf Vertagung der Ver⸗ handlung bis zum 10. d. Mts. Denselben, Nachmittags, gegen Conr. Wagner II. von Södel wegen Versuchs eines schweren Diebstahls, Gefängnißstrafe von 4 Monaten, 15 Tage. Am 3. Oct. gegen Ph. Renner von Heuchelheim, wegen Körperverletzung, Gefängnißstrase von 6 Monaten. Am 4. Oct. gegen H. Pröscher von Scholten, wegen Dieb⸗ ssiahls, Gefängnißstrase von 1 Jahr und gegen G. Meran⸗ don von da wegen Hehlerei, Gefängnißstrafe von 4. Wochen. Bezüglich der ebenfalls der Hehlerei angeklagten G. Meran⸗ dons Ehefrau wurde die Verhandlung wegen eingetretenen Hindernisses bis zum 1. Quartal 1877 vertagt. Am 5. Oct, gegen H. Döring J. von Rebgeshain, wegen Diebstahls, Gefängnißstrafe von 1 Jahr 2 Monaten. Be⸗ michtigung: Statt der für Samstag den 7. Oct. bereits worgesehenen Sachen werden zur Verhandlung kommen: Am 77. Oct., Vormittags 8 Uhr, gegen H. Sang von Sichenhausen, wegen Versuchs der Nothzucht; Vertheidiger(noch nich! be⸗ sflellt). Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Conrad Roth und Cons. von Wallentod wegen Urkundenfälschung; Vertheid.(noch nicht bestellt). II. Woche. Antlagen: Am D. Oct., Vormittags 8 Uhr, gegen H. Hütsch von Schlitz wegen Meineids, Verth. Adv. Dr. Rosenberg und gegen Chr. Müller von da wegen Anstistung hierzu, Veriheid. Advokat Dr. Schwarz. Am 10. Vormittags 8 Uhr gegen T. Gonter IV. von Ober⸗Gleen wegen Diebstahls, Verth. Adv. Thorwart.

Darmstadt, 6. Oct. Die strikenden Droschkenkutscher ollen um eine Verlängerung der ihnen gewährten, bereits gestern abgelaufenen Bedenkzeit eingekommen sein.

Darmstadt, 6. Oct. Gestern wurde ein in der

Franksurterstraße wohnhafter Büchsenmacher, welcher sich

Sem Stadtgerichtepersonal, das bei ihm eine Pfändung vorzunehmen halte, mit scharf geladenem Revolver wider⸗ etzte, verhaftet.

Eberstadt, 5. Oct. Gestern Abend 10 Uhr brach gier Feuer aus, welches ein Wohnhaus nebst Stallung in Asche legte.

Allerlei.

Marburg, 7. Oct. Heute Vormittag wurde eine Frau in hiesiger Stadt wegen Verdachts des Kindesmordes Herhaftet. Bei der Haussuchung sand sich die Leiche des neugeborenen Kindes, schon mehrere Tage alt, in einer Schachtel im Wäschschranke vor..

München. Der König hat zwei Todes-Urtheile be fätigt. Das erste betrifft den ledigen Metzger⸗Gesellen Hläsgen, welcher am 28. December v. J. auf der Straße wischen Forstenried und Sendling einen ledigen Gütlers Sohn erschlagen und dessen mit Holz beladenes Fuhrwerk ich angeeignet, sowie dem Ermordeten Baarschaft, Uhr u. s. w. abgenommen hat. Gläsgen hatte bereits wegen Brand⸗ bistung im Zuchthaus Jahre verbracht. Das zweite Lobes Urtheil wurde gegen den vormaligen Taglöhner und nunmehrigen Zuchthaus⸗Sträfling Ruf erlassen. Der⸗ elbe hatle am 4. Februar d. J. dem Gefäugniß⸗Wärter nit einer Schneiber-Scheere 27 derartige Wunden beige⸗ bracht, daß derselbe nach wenigen Tagen starb. Im Jahre 870 ermordete der damals 19 Jahre alte Ruf, ein mit Laufzeltel aus dem Regiment gestoßener und bereits zwanzig⸗ mal gestrafter Tambour, die Versetzerin Natterer in der Naria-⸗Gasse bahier. Damals konnte die Todesstrafe wegen einer Minderjährigkeit über ihn nicht verhängt werden.

Bremen, 7. Oct. Dr. Finsch telegraphirt von der birischen Expedition aus Tobolst von gestern Abend: Soeben wohlbehalten mittelst Dampfer von Samarowa, as wir am 26. September erreichten, hier angekommen. Dir durchfuhren mit dem Ruderboot den Tschutscha und rangen zu Fuß bis zur Baiderata-Bucht vor. An⸗

gesichts des Karabal waren wir gezwungen, umzukehren. Ausführlicher Bericht und reichliche Sammlungen folgen.

Wien, 7. Oct. In heutiger Schwurgerichts⸗Verhand⸗ lung gegen den Dr. Sringmühl ist derselbe wegen Ehren⸗ Beleidigung des deutschen Kaisers freigesprochen, wegen Beleidigung des Fürsten Bismarck zu dreimonatlichem Kerker verurtheilt.

Handel und Verkehr.

Gießen. Auf dem letzten Biehmarkt waren aufge- trieben: 709 Stück Rindvieh und 1274 Schweine.

Grünberg, 7. Oct. Die Preise auf unserem heutigen Fruchtmarkte betitagen: Waizen 12 M. 12 Pf.; Korn 10 M. 2 Pf.; Gerste 8 M. 70 Pf.; Hafer 7 M. 57 Pf.; Molter M. Pf.; Erbsen 9 M. 32 Pf.; Linsen M. Pf.; Samen 17 M. Pf.; Kartoffeln M. Pf. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 50 Kilo= 100 Pfund.

Frankfurt, 5. Oct. Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 40., Nr. 2 M. 36., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., Nr. 5 M. 22. Roggenmehl/(Berliner Marke) M. 26., do. II.(Berliner Marke) M. 21., Weizen, hiesiger, M. 24.50. fremder je nach Qualität M. 1822., Korn M. 17.75 bis 18.25., Gerste M. 17.5019.., Hafer M. 1718.50. Kohlsamen M. 36., Erbsen M. 2124., Wicken M. 21 bis 23., Linsen M. 2130., Rüböl M. 77. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.

Frankfurt, 7. Oct. In Folge starker Nachfrage aus Würtemberg haben die Aepfel bedeutend im Preise angezogen; dieselben wurden das Malter mit 912 M. bezahlt. Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 56., Stroh per Centner M. 55.30. Butter 1. Qual. im Großhandel das Pfund M. 1.5060., 2. Qual. M. 1.4043., im Kleinhandel 1. Qual. M. 1.70., 2. Qual. M. 1.60. Eier das Hundert M. 6.30. Kartoffeln per 200 Zoll Pfund M. 56.

Mainz, 7. Oct. Producten-Markt. Waizen per Nov. 20.60, per März 21.45. Korn per Nov. 15.50, per März 16.40. Hafer ver Nov. 16.50, per März 16.70. Rüböl per Oct. 38.40, per Mai 37.70.

Marburg, 7. Oct. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.30 1.50. Eier pr. Stück 68 Pf. Käse per Stück 810 Pf. Tauben das Paar 50-60 Pf. Hähnchen per Stück 5060 Pf. Hühner per Stück 70 Pf. bis 1 M. Enten per Stück Mk. 1.40 1.50. Hasen per Stück M. 2.503.. Gäuse per Stück M. 2 3.50.

Landwirthschaftliches und Gewerbliches.

Mittel gegen die Kleeseide. DerWiener landw. Zeitung entnehmen wir Folgendes:Da wir im vorigen Jahre keinen Mangel an Arbeitskräften hatten, ließ ich einen großen Theil der Ernte gleich auf dem Felde mit der Maschine ausdreschen, namentlich die Gerste. Da ich nun grundsätzlich Gerstenspreu niemals als Futter ver⸗ wende, so ließ ich dieselbe auf den anstoßenden Luzernklee schlag, welcher gerade abgemäht war, auf Fingerstärke auf⸗ streuen. Ohne daß ich es früher ahnte, hatte ich die Freude, nachstehende Beobachtung machen zu können: Schon in einigen Tagen fand ich die Kleeseide an den mit Gersten spreu bestreuten Stellen wie verbrannt und diesen lästigen Schädling der Kleefelder dem Aussterben nahe. Einige Stellen waren so mit dem Unkraute überwuchert, daß die Kleepflanzen fast ganz unterdrückt waren, aber noch in demselben Herbste erholten sie sich prächtig und wuchsen beuer üppig weiter. Ich versuchte, dieses Mittel weiter anzuwenden, und fand denselben günstigen Erfolg. Namentlich vortheilhast wendete ich es an auf neuen Klee feldern. Gleich im Herbste fand ich im Stoppelklee dieses Unkcaut, streute Spreu darauf aus und fand keine Spur mehr von Kleeseide im nächsten resp. heurigen Frühjahre.

Ich glaube die einfache Erfahrung allen Fachgenossen nicht fl

vorenthalten zu dürfen.

Gasbrunnen. Die Amerikaner haben es bequem: in der Oelregion gibt es viele Ortschaften, die mit natür lichem Gas beleuchtet werden. Die leichten Theile des Erdzis Naphtha und Gasolin sammeln sich oft in solcher Menge gasförmig an, daß sie eine Gasfabrik vollständig ersetzen. Bei Matton in Illinois ist eine Farm, welche mit solchem Gas nicht blos beleuchtet, sondern auch geheizt wird. Der Besitzer grub einen Brunnen und bohrte nach Wasser; statt dessen kim ein starker Strom von Gasdämpfen heraus der angezündet 30 Fuß hoch brannte und meilen⸗ weit zu sehen war. Sosort legte man Rohren, faßte die Quelle und seiidem hat der Besitzer kein Stück Holz, Kohle, noch Kerze gekauft! Alles ersetzt ebenso reinlich als ange nehm das natürliche Petroleumgas. Derartiges kennt man indeß schon lange in den Naphtharegionen Asiens, östlich vom kaspischen Meer; das ausströmende Gas dient zwar meist religiösen Gebräuchen, wird aber auch für praktische Zwecke verwandt.

Hubert's Verfahren der Conservirung des Holzes. Nach Hubert besteht das beste Mittel, Holz, welches der Feuchtigkeit ausgesetzt ist, besonders das Holz der Eisenbahnschwellen, vor der Zerstörung durch Ver modern ꝛc. zu schützen, darin, lange und dünne eiserne Nägel mit breiten, flachen Köpfen hineinzuschlagen. Legt man so vorgerichtetes Holz in die Erde, so rosten die Nägel, und der Rost verbreitet sich gleichmäßig und dauerhaft durch das Holz und schützt dasselbe. Man kann die Schwellen auch mit Eisendraht umwickeln. Hubert bat durch dieses Mittel Hölzer, welche er in die feuchte Erde versenkt hatte, fast 15 Jahre lang unversehrt erhalten.

Zur Beachtung für Hausfrauen. Fast überall ist es gebräuchlich, daß die Hausfrauen auf dem Lande

den in der Wirihschaft nöthigen Runkelrübensamen selber ziehen. Daß zu diesem Zwecke vorjährige Rüben ale Samenrüben ausgepflanzt werden, ist bekannt, auch steht es fesi, daß, namentlich wenn man die Rüben durch Kern⸗ stecken erzielen will, darauf zu sehen im, daß man sich eines vollkommen ausgewachsenen und kräftigen Samens bedienen muß. Mit Rücksicht darauf zieht man die Samenrüben nicht, wie es noch so häufig geschieht, auf derselben Stelle Landes, indem die Samenrüben, wiewohl sie keine neuen Wurzeln mehr bilden, doch dem Boden viel Stoffe entnehmen, die ihm nicht sofort in passender Form zurückgegeben werden können. Im Anschlusse an diesen Umstand kam gelegentlich einer Conversation der in Worms studirenden Oekonomen wiederholt auf die Runkel⸗ rübensamenzucht die Rebe, und es wurde dabei auf Grund genauer Beobachtungen mitgetbeilt, daß der Runkelrüben⸗ samen außerordentlich an Vollkommenheit gewinne, wenn man die samentragenden Stengel geizt, d. h. ihre mit⸗ unter sehr stark werdenden Seitentriebe, die keinen Samen tragen, unmittelbar nach der Blüthe abschneidet. Da nun dieses Verfahren im Allgemeinen nicht beobachtet wird, so möchten wir nicht unterlassen, unseren ländlichen Haus⸗ frauen freundlichst zu empfehlen, im nächsten Frühjahre dieses Verfahren versuchsweise zu erproben.

Gutes Rauchfleisch. Um ein recht wohl⸗ schmeckendes Rauchfleisch herzustellen, wird das zu räuchernde Fleisch dem frischgeschlachteten Thiere warm entnommen, sogleich in einem zuvor bereiteten Gemenge von 1 Theil gepulverten Salpeter und 32 Thetlen Kochsalz gehörig herumgewälzt, dann überall mit so viel Roggenkleie be⸗ streut, als irgend daran hängen bleiben will und entweder unmittelbar, oder in eine einfache Lage von Druckpapier eingewickelt, in den Rauch gehängt. Die Kleie hält die brenzlichen Bestandtheile des Rauches ab und verhütet zugleich das allzu starke Ausktocknen des Fleisches durch die Wärme. Das auf diese Weise dargestellte Rauchfleisch besitzt eine dem stark geräucherten Lachs ähnliche Farbe, es schmeckt bei Weitem angenehmer, als das in gewöhnlicher Weise bereitete und conservirt sich auf lange Zeit.

Schwarze Beize auf Holz von Ed. Lauber. Von Paris aus kommt seit einiger Zeit eine sogenannte Ebenholzbeize, die kalt angewendet wird und daber vor anderen Beizen, welche warm angewendet werden müssen, den Vorzug verdient, zu verhältnißmäßig sehr hohem Preise (2,75 M. pro Liter) in den Handel. Nach E. Lauber läßt sich dieselbe in folgender Weise berstellen: Man löst so viel Blauholzextract in heißem Wasser, bis die Lösung 100 C. zeigt, mischt 5 Liter dieser Lösung mit Liter holzessigsaurem Eisen von 110 C. und ½ Liter Essig⸗ säure von 20 C., erwärmt. das Ganze eiwa eine Viertel⸗ stunde lang, worauf die Beize zum Gebrauch fertig ist. Die kalt anzuwendende Beize muß bei weniger dichten Hölzern noch mit etwas Wasser verdünnt werden.

Verloosungen.

4pCt. Oesterreichische fl. 250⸗Loose von 1854. Gewinn⸗Ziehung vom 2. Ociober 1876. Heimzablung am 31. Dezember 1876. Serie 289 Nr. 23 fl. 40,000. S. 437 Nr. 16 fl. 5000. S. 136 Nr. 6, S. 539 Nr. 39, S. 864 Nr. 8, S. 2874 Nr. 1, S. 3987 Nr. 50 2 fl. 2000. S. 437 Nr. 32, S. 864 Nr. 13, S. 1869 Nr. 18, S. 3241 Nr. 25, S. 3987 Nr. 45 à fl. 1000. S. 53 Nr. 25, S. 136 Nr. 1, S. 289 Nr. 17 18 33 34 43, S. 368 Nr. 39 42 44 S. 437 Nr. 34, S. 608 Nr. 1 43 S. 794 Nr. 22 32. S. 864 Nr. 2, S. 955 Nr. 8 46, S. 1266 Nr. 26 35, S. 1307 Nr. 16 26, S. 1682 Nr. 11 39 40, S. 1825 Nr. 13 24 32, S. 2310 Nr. 2 14 36, S. 2461 Ne. 47, S. 2874 Nr. 49, S. 3214 Nr. 8, S. 3241 Nr. 50, S. 3277 Nr. 2 20 50, S. 3404 Nr. 23 46, S. 3474 Nr. 11 19 43, S. 3499 Nr. 5 39 42 44, S. 3588 Nr. 43, S. 3633 Nr. 18, S. 3987 Nr. 1 à 400 fl. Alle übrigen Nr. in den am 1. Juli 1876 gezogenen Serien erhalten den geringsten Gewinn von

300

Braunschweiger Thlr. 20 Loose vom Jahre 1868. Gewinn-Ziehung vom 30. September 1876. Heimzahlung am 31. Dezember 1876. Serie 9358 Nr. 15 M. 120,000. S. 4893 Nr. 39 M. 15,000. S. 7139 Nr. 2 M. 9000. S. 561 Nr. 27 M. 2400. S. 432 . 34, S. 561 Nr. 31, S. 1092 Nr. 27 50, S. 1469 . 8, S. 1704 Nr. 35 46. S. 1759 Nr. 8, S. 2718 . 10 15, S. 4837 Nr. 10, S. 5087 Nr. 11, S. 5346 . 45, S. 6051 Nr. 2, S. 6154 Nr. 19, S. 6587 ae S 997 Nr. 25,. 8020 Nr. 17, S. . 24, S. 8797 Nr. 4 17 45 3 M. 300. S. 561 . 50, S. 1759 Nr. 33 35, S. 1767 Nr. 40, S. 2688 Nr. 21, S. 4202 Nr. 13 47, S. 4454 Nr. 16, S. 4893 Nr. 4, S. 4994 Nr. 17 30 50, S. 5087 Nr. 16 29, S. 6051 Nr. 31, S. 6154 Nr. 38 42, S. 7139 Nr. 10, S. 7230 Nr. 39 46, S. 8318 Nr. 7, S. 8658 Nr. 24, S. 8797 Nr. 26, S. 9670 Nr, 8 M. 75. Alle übrigen Nummern in den am 1. August 1876 gezogenen Serien erhalten den geringsten Gewinn von M. 66.

4pCf. vorm. nassauisches Staats- Anlehen von 1859. Ziehung vom 11. September 1876. Per 1. Januar 1877 rückzahlbar. Lit. A. Nr. 422 55 522 35 714 839 919 52 à fl. 100. Lit. B. Nr. 51 89 419 507 683 817 76 à fl. 200. Lin. C. Nr. 17 109 207 376 84 à fl. 300. Lit. D. Nr. 4 62 213 14 462 610 704 883 920 1043 502 795 827 48 911 76 82 2090 à 500 fl. Lit. E. Nr. 24 83 310 64 5 fl. 1000. Per 1. Juli 1877 rückzahlbar. Lit A. Nr. 44 75 306 442 538 610 719 83 821 941 à fl. 100. Lit. B. Nr. 8 76 101 53 65 79 224 497 696 à fl. 200. Lit. O. Nr. 59 186 343 45 à fl. 300. Lit. D. Nr. 18 56 65 140 72 295 476 500 789 836 916 1269 88 503 76 607 831 936 à fl. 500. Lit. E. Nr. 270 301 472 97 à fl. 1000.