Ausgabe 
7.11.1876
 
Einzelbild herunterladen

2. Ned. Dit Kegtaßt en d

M sehr Je

* 105

Der Keuigz big ntttztet deu 0 Ner. Wit dat kit kussisch der Unter

ct du Stage 1 un Uerachl⸗ Reet berab, etaterk- Bens Das pie dn din Hie 2 rtf in t

en Nl

u dite Jühtt Adiertn udn

ende, pentt

ein durchaus braver Character verband. Warmfühlenb, ia begeissert füt den erwäblsen Beruf und für die Förder⸗ ung der Landwiriöschast war er unausgesetzt und mit großem Ebselge thätig für die gedeihliche Entfaltung der ihm anvertrauten Lehranstakt. Auch an den Besirebungen der landw. Vereine nabm et insbesondere den regsten Antheil und war den Landwirthen stets mit Rath und That zur Hand, wie er denn auch solche in klarer und gewandter Rede bei seinen häufigen Vorträgen für die landw. Bezirrksvereine und das landw. Wandercasino des Kreises Friedberg zum Forischreiten in dem landw. Betriede anzuregen vermochte. In Aller Herzen wird ihm ein ehrendes Andenken bewahrt bleiben.

M. Ostheim. Am 8. November feiert das Ehepaar Matthes Jung dahier das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Beiden noch rüstigen Jubilaren rufen wir ein herzliches Glückauf zu und wollen hoffen, daß es ihnen auch noch beschieden sein möge, die diamantene Hochzeit in bester Gesundbeit zu feiern.

Gießen. Unsere Hochschule zählt nach dem soeben erschienenen Universilätskalender(für das Wintersemester 1876/77) 343 Zubörer und 59 Docenten. Marburg 445 Zubörer und 69 Docenten.

Darmstadt. Am 23. October hielt der seit 1874 gegründete Pfarrwaisen⸗Verein für unser Großherzogthum seine erste ordentliche Jahresversammlung zu Frankfurt a. M. ab, welche sowohl von Delegirten, als auch von Freunden des Vereins zahlreich besucht war. Die durch den Vor⸗ sitzenden, Dekan Weitzel von Gimbsheim, der Ver sammlung mitgetheilten Ergebnisse des Vorjahres wurden mit großer Befriedigung entgegengenommen, da für Unter stützungen an 10 Pfarkwitlwen ein Betrag von 1000 M. verwendet werden konnte, ungerechnet die Summe von 300 M., welche zum Kapilalstock geschlagen worden ist. Derselbe ist damit bereits auf 3862 M. angewachsen, und ist dem Verein ein ferneres fröhliches Gedeihen um so mehr zu wünschen, als er besonders die Ausbildung der Pfarrwaisen für den künftigen Lebensberuf zum Zweck hat, welche in unserer Zeit immer schwieriger und koslspieliger wird. Möchte darum der Verein immer mehr Eingang finden in den Kreisen christlicher Freunde und möchten seinem edlen Streben sich immer bereitwilliger Herzen und Hände öffnen.

Mainz. Der ebemalige Director der Rheinischen Actien⸗Brauerei, Dr. J. B. Moritz, der zur Zeit in dem hiesigen Gefängniß eine achtzehn monatliche Haft verbüßt, ist vergangene Woche nach Coblenz abgeliefert worden, wo er sich als Theilnehmer und Urheber verschiedenet seinem Bruder(Direcior der Coblenzer Actien⸗Brauerei) zur Last gelegten Vergehen zu verantworten hat.

Allerlei.

Frankfurt. Dieser Tage betitelte ein Schnapsbruder Vorübergehende mit den Worten an: Meine Herren! Geben Sie einem armen Unglücklichen nur so viel, daß er sich einen rechten Strick zum Hängen kaufen kann. Statt Geld reichte ihm einer der Herren aus seiner Tasche ein dickes Stück Kordel mit dem Beimerken, er solle sich nur an den nächsten Baum hängen. Schimpfend trollie sich der Schnapfer davon.

Frankfurt. Sämmtliche hiesigen Wirthe, Besitzer von Fuß Herbergen ꝛc. sind mit dem Signalement eines Italieners bekannt gemacht worden, welcher dringend ver⸗ dächtig ist, bei Darmstadt einen Doppelmord verübt zu haben.

Limburg. Die Grundarbeiten der Bahn von Frank⸗ furt nach Limburg sollen in 46 Wochen vollendet sein. Einzelne Loose sind bis zum Schienenlegen gänzlich fertig⸗ gestellt. Die beiden Tunnel sind ausgewölbt und die Por⸗ tale bereits in Angriff genommen. Stalion- und Bahn⸗ hofbauten haben Sockelhöhe erreicht, der Oberbau derselben soll vorerst aus Holz aufgeführt werben. g

Dortmund. Hier schoß ein Knabe mit einem so⸗ genannten Kirmes ⸗Pistölchen in ein 600 Liter fassendes Petroleumfaß, in welchem glücklicher Weise nur noch eine ganz geringe Quantität Oel enthalten war. Das Faß explodirte mit einem fürchterlichen Krach und ist es als ein großes Glück zu betrachten, daß der Junge noch mit heiler Haut davon kam. Wir überlassen es den Eltern, die betreffende Lehre daraus zu ziehen.

Köln, 2. Nov. Nach langem Schweigen hat die Kaiser⸗Glocke beute Vormittag wieder einmal ihre eherne Stimme erschallen lassen. Dieses Mal galt es, den neuen Klöppel zu probiren. Der Klang entwickelte sich, wie Sachverständige behaupten, schöner und runder als früher, allein der Anschlag geschah nur auf einer Seite.

Trier, 31. Oct. Wie Pfarrer Neureuter in Mar⸗ pingen, so ist nun auch, derD. Reichs Zig. zusolge, der Pfarrer von Alsweiler verhaftet. Auch noch andere Geistliche sollen wegen der Marpinger Exeignisse arretirt werden. Am 28. October wurde die von Marpingen nach Tholey versetzte Lehrerin auf das Amts⸗Haus nach Tholey gebracht, um verhört zu werden. 5 s

Berlin. Ralph Stott, der bekanntlich von Weißensee aus mit seiner Maschine in die höheren Regionen zu schweben versprochen hat, fängt jetzt an, die Erfüllung dieses Versprechens resp. den Versuch hierzu von so unan⸗ nehmbaren pekunjären Bedingungen abhängig zu machen, daß es uns scheint, als suche er nach Vorwänden, um den Termin, den er sich gestellt, weiter hinauszuschieben und dann spurlos zu verbuften, aber nicht durch die Luft, son⸗ dern wie andere gewöhnliche Sterbliche auf fester Erde. Es brüngt sich, nach Allem, was wir darüber hören, uns die Bermulhung auf, daß derfliegende Engländer nur hier⸗ her gekommen sei, um einige leichtgläubige Kapitalisten hoch zu nehmen wie der Berliner zu sagen pflegt und daß er, bauer hier keine Gimpel gesunden, nunmehr mit

dem gekränkten Stolz bes genialen Erfinders der undank

baren deutschen Reichshaupistabt den Rücken zu kehren wünscht, um sich ein anderes Feld für seine Speculation zu suchen.

Neuenburg. Dieser Tage wurden die Bewohner von Neuschatel nicht wenig erschreckt, als sie vor dem Hafen ein Krokodil schwimmen sahen. Bei nähetem Nach⸗ sehen stellte es sich heraus, daß der unliebsame Seebewohner ein ausgestopftes, von seinem Eigenthümer schnöde ver⸗ stoßenes Thier war.

Moskau, 2. Novbr.(Proceß Strousberg). Der Vertheidiger Strousberg's machte geltend, daß sein Client bei der Voruntersuchung in seiner Rechtfertigung beschränkt gewesen sei; er habe mit der Bank als solcher Geschäfte gemacht, Lanbau sei nicht die entscheidende Person gewesen. Der Vertheidiger des Buchhalters führte aus, daß dieser an der Fälschung kein Intetesse hatte. Plewako, der Vertheidiger Borissovskt's, Lenivoff's und Wischniakofs's, äußerte Letztere seien Sünder, nicht Verbrecher, nur dem himmlischen, nicht dem weltlichen Richter verantwortlich. 3. Nov. Alle Vertheibiger der Aussichtsräthe griffen den Staals⸗Procurator heftig an, indem sie ibm Leiden⸗ schaftlichkeit, Voreingenommenheit, Mangel an Objectivität vorwarfen. Auch beschuldigten sie die Anklagekammer, sie hätle der Anklageschrift Folge gegeben, ohne deren Inhalt zu kennen.

Landwirthschaftliches und Gewerbliches.

Zur Beherzigung. Den hohen Werth einer guten Obstdaumpflege würdigend, haben viele Staaten die An- ordnung getroffen, daß die einzelnen Gemeinden Gelände zur Anlegung von sogenannten Gemeindebaumschulen zu stellen haben, die von den betreffenden Gemeindelehrern unterhalten und als Lehrmittel benutzt werden solleu. Auch wird fast in allen Seminarien für Lehrerbildung dem Unterrichte über Obstbaumzucht theils mehr, theils weniger Sorgfalt gewidmet. So lobenswerth auch diese Anordnungen genannt werden müssen, so bedauerlich ist es auf der anderen Seite, daß denselben fast allgemein in ungenügender Weise entsprochen wird. Hervorragende Fälle verdienen daher allgemein bekannt gegeben zu werden. Die Gemeinde Moßbach a. H. besaß von jeher an ihren südwestlichen Bergabhängen seyr ausgedehnte Oedungen, meistens aus losem Steingerölle bestehend und eine kurze Zeit des Jahres als Schweinetrift dienend. Dem der- maligen Lehrer Müller war es vorbehalten, in die un wirihlichen Verbälmisse Ordnung zu bringen und für die Gemeinde eine Quelle wahrer Wohlhabenheit zu begründen. Er legte eine neue Baumschule an, die bald eine große Auswahl veredelter Kern- und Steinobstsorten in sich faßte und so die Möglichkeit bot, mit der Bepflanzung der Oedungen zu beginnen, ohne daß die Gemeinde Kosten gehabt hälte, denn wie die Veredlung der Stämmchen durch Lehrer Müller mit seinen Schülern stattgesunden hatte, so auch die Verpflanzung und zwar in sorgfältigster Weise. Die Oedungen wurden nach und nach alle beflanzt und es prangt da, wo früher das Auge des Wanderers sich unbefriedigt wegwandte, ein herrlicher Obstbaumwald, der schon einen durchschnittlichen Reinertrag von über 6000 Thlr. gewäyrt und nicht verfehlen wird, die kleine Gemeinde schon innerhalb weniger Jahre zur reichsten der Gegend zu machen.

Erkennung gefärbter Rothweine nach Mellias. In ein gläsernes Proberohr von etwa 20 K. C. Inhalt gießt man 5 bis 6 K. C. des zu prüsenden Weines und setzt demselben/ dieses Volumens Aether zu. Nach einigen Minuten steigt der Aether an die Oberfläche des gefärbten oder nicht gefärbten Weines. Erscheint der Aether gelb gefärbt und nimmt er durch Zusatz von einigen Tropfen Ammoniak eine hochrothe Färbung an, so ist dem Weine Campecheholz zugesetzt. Färbt sich der Aether röthlich bis ins Violette und behält er selbst bei Zugabe von sehr viel Ammoniak die Färbung bei, so enthält der Wein Färbermoos. Verliert der roth⸗ gefärbte Aether, wenn er mit Ammonlak vermischt wird, seine rothe Farbe, ohne ins Violette überzugehen, so ist nur der natürliche Farbstoff des Weines, Oenolin, vor⸗ handen. Verliert der rothgefärbtle Aether mit Ammoniak seine rothe Farbe, ohne daß letzterer sich färbt, so ist dem Weine Fuchsin beigefügt. In dem Falle endlich, wo der Aether ungefärbt aufsteigt, nimmt man eine neue Probe des zu prüfenden Weines und gießt das zweifache seines Volumen Wassers und das ½ Volumen Ammoniak hinzu. Nimmt nun der Wein eine braunrothe Färbung an, so enthält er Cochenille, färbt ner sich dagegen grün, so kann man annehmen, daß keine der angeführten Substanzen darin enthalten ist.

Zur Essiguntersuchung. Der im Handel vor⸗ kommende Essig ist zuweilen auch blei- und zinnhaltig. Professor Vogel empftehlt für die Prüfung des letzteren eine verdünnte Lösung von salpetersaurem Silber; selbst die geringsten Spuren von Zinn werden durch eine hell⸗ braune Färbung erkannt.

Vergolden von Glas von Schwarzenbach. Von allen Beimengungen freies Golbdchlorid wird in kochen⸗ dem Wasser gelöst, die Lösung filterirt, das Filterat so weit verdünnt, daß 200 K. C. Flüssigkeit 1 Gran (0,0648 Gramm) metallisches Gold enthält und sodann mit Natronlauge alkalisch gemacht. Das Reduklionsmittel ist mit Grubengas gesättigter Weingeist, den man nach der Sättigung mit dem eigenen Volumen Wasser ver⸗ dünnt. Von dieser Flüssigkeit werden 25 K. C. der alkalischen Golbchloridlösung zugesetzt und diese Mischung wirb zwischen die(vorher wohl gereinigte) zu vergoldende Platte und eine unter diese in einer Entfernung von 3 Millim. gelegte Glasscheibe gegossen. Nach 2 bis 3 Stunden Ruhe ist die Vergoldung bewerkstelligt; man entfernt die Platte und wäscht sie.

Handel und Verkehr.

Gießen, 2. Nov. Auf unserem Markte am 31. Och, und 1. Noy, war trotz der vorgerückten Jahreszeit ein sehr lebhafter Verkehr. Aufgetrieben waren 881 Stück Rindvieh und 1615 Schweine. Ein merklicher Unterschied in ben Preisen gegenüber denjenigen auf vorigem Markte war nicht wahrnehmbar; gut genährtes Vieh aber war sehr begehrt und fand raschen Absatz. Nächster Markt den 14. und 15. d. M.

Grünberg, 4. Nov. Die Pteise auf unserem heuligen Fruchtmarkte betragen: Waizen M 12.5, Korn M. 10.10, Gerste M. 8.85, Hafer M. 7.90, Erbsen M. 9.58, Samen M. 16.50, Kartoffeln M. 2.50. Die Preise verstehen sich sämmtilich pr. 50 Kilo= 100 Pfund.

Frankfurt, 2. Nov, Fruchtbericht. Mehl Nr. 1 M. 41., Nr. 2 M. 37., Nr. 3 M. 33., Nr. 4 M. 29., Nr. 5 M. 23. Roggenmehl%(Berliner Marke) M. 26., do. II.(Berliner Marke) M. 21., Weizen eff. hies. M. 24.., fremder je nach Qualität M. 1922., Korn M. 18. bis 19.25., Gerste M. 1819., Hafer M. 17.50 19. Kohlsamen M. 36., Erbsen M. 2124., Wicken M. 19 bis 20., Linsen M. 2130., Rüböl M. 78. Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.

Frankfurt, 4. Nov. Der heutige Heu⸗ und Stroh⸗ markt war gut befahren. Heu kostete per Centner je nach Qualität M. 5.6.50., Stroh per Cen iner M. 5. 5.60. Butter 1. Oual. im Großhandel das Pfund M. 1.10, 2. Qual. M. 1.., im Kleinhandel 1. Qual,. M. 1.30 2. Qual. M. 1.10. Eier das Hundert M. 6.. Kartoffeln per 200 Zoll⸗Pfund M. 56.

Mainz, 4. Nov. Producten-Markt. Waizen per Nov. 21.10, per März 22.10. Korn per Nov. 16.15, per März 17.10. Hafer per Nov. 17.60, per März 17.85. Rüböl per Mai 37.70.

Marburg, 4. Nov. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.10 1.30. Eier pr. Stück 7 bis 8 Pf. Käse pr. Stück 810 Pf. Hähnchen pr. Stück 40 70 Pf. Hühner pr. Stück 7090 Pf. Gänse pr. Stück M. 2.50 bis M. 4.50. Weiskraut pr. Kopf 56 Pf., das Hundert M. 5.. Kartoffeln, 2 Liter, 15 Pf., 170 Pfund M. 3.804.20.

Die Zwei- und Eindriltel-Thalerstücke werden vom 15. November 1876 bis 15. Februar 1877 bei der hiesigen Postkasse eingelöst und bören diese Münzsorien also mit dem 15. d. M. auf, gesetzliches Zahlungsmutel zu sein.

Verloosung.

Finnländische 10 Thlr.⸗Loose. Helsingfors, 1. Nov. Haupipreise: Serie 6906 Nr. 20 20,000 Thlr., S. 4811 Nr. 14 2000 Thlr., S. 1001 Nr. 13, S. 1455 Nr. 7, S. 1636 Nr. 13, S. 5730 Nr. 14, S. 6584 Nr. 5, S. 7517 Nr. 15, S. 9967 Nr. 13 à 400 Thlr.

Geld Cours.

Frankfurt am 4. November 1876. 20⸗Frankenstücke Mk. 16 2428 Englische Sovereigns 3 20 3338 Russische Imperiales 3 16 78 78 Holländische fl. 10⸗Stücke 16 65 G. Dean 8 7 9 7176 Ducaten al mare 9 65 70 Dollars in Gold. 7 4 16-19

(Eingesandt.) Unter den körperlichen Gebrechen, die unter Umständen sehr gefährlich werden können und bei Groß und Klein sogar häufig vorkommen, stehen in vorderer Reihe die Unterleibsbrüche. Als ein vielfach mit außerordentlich günstigem Erfolg begleitetes, ganz und gar unschädliches Mittel dagegen wird die Bruchsalbe von Gottlieb Sturzenegger in Herisau, Kan⸗ tons Appenzell, Schweiz, bestens empfohlen. 3552

Briefkasten.

J. Mr. in Framersheim. Gelegenheitsgedichte, Gratulationen u. s. w. können im redactionellen Theile keine Aufnahme finden, sondern immer nur im Inseraten⸗ theile gegen Zahlung der Annoncengebühren. Sie wollen uns also eventuell Auftrag ertheilen, das fragliche Gedicht im Inseratentheile gegen Bezahlung aufzunehmen.

Auszug aus dem Civilstands⸗Register der Stadt Friedberg. Getraut:

3. Nov. Samuel Neuhof, Metzger von Friedberg und Clementine Kahn aus Flörsheim. Geboren:

29. Oet. Dem Schuhmacher Georg Kniß ein Sohn. 1. Nov. Dem Taglöhner Heinrich Karl Hermann eine Tochter. Gestorben: 2. Nov. Ein todtgeborenes Töchterchen des Schuh machers Johannes Hemmer. 2. Nov. Paul Dienstbach, Tagloͤhner, 34 Jahre alt. 4. Nov. Henriette Bollonier, geb. Schmidt, Ehefrau

des Christoph Martin Bollonier, 75 Jahre alt.

Winterhandschuhe

3429

und Stauchen in schoͤner Auswahl billigst bei

K. Friedrich.