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Schicksal nicht.
er schließlich sein ganzes Blutleben infizirt.
guten Bedingungen tritt ein Moment ein, wo die Frucht selbst bei monatelanger Dauer, keine Kohlensäuce mehr
aber das Innere ist tief verändert; die Zellen sind fast
2 Uhr, wird die Versteigerung der Marktplätze an Ort
molekülen gesättigten Lokalen, so entgebt er seinem cht. Mil unerbittlicher Konsequenz, in langsamer, aber stetiger Aufeinanderfolge von Ursache, Wirkung und Rückwirkung, schreitet der einmal gesetzte elementare Krankheitsstoff zerstörend und zersetzend weiter, bis er den bisherigen Schwindsuchts Candidaten total vernichtet, indem
Landwirthschaftliches und Gewerbliches.
Zuckergährung ohne Ferment in Früchten. Passteur, sowie Lechartier und F. Vellamy ballen früher die intetes— sante Beobachtung gemacht, daß Früchte, welche man bei Luftabschluß aufbewahrt, langsam Kohlensäure entwickelen, und sodann Alkohol enthalten, ohne daß man in denselben die geringste Spur eines organisirten Fermentes entdecken kann. Die beiden letzteren Forscher baben nun diese Unter— suchungen forigesetzt, und auf Früchte aller Art Aepfel, Birnen, Kirschen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Feigen, Gerste, Kirschbaumblätter, Kartoffeln u. s. w. ausgedehnt. Diese Kohlensäuteentwickelung dauert während einer ge— wissen Zeit fort und hört zuletzt vollständig auf, es müßte denn der Versuch mißlungen sein, in welchem Falle man die Bildung organisirten Fermenies constatiren kann. Unter
entwickelt. Die Früchte behalten ihr äußeres Ansehen bei; vollständig zerstört, und die ganze Frucht bildet im Innern eine breliige Masse. Der Keim der Frucht ist ebenfalls zerstött. Sobald man die Früchte aus der sauerstofffreien Athmosphäre heraus nimmt und der Luft s aussetzt, werden sie bald braun und zersetzen sich. Lechartier und Bellamy treten der Erklärung, welche Pasteur für diese eigenthümliche Zuckergäbrung obne Ferment gegeben bat, dollständig bei.
Essigfabrikation mittels ozonisirter Luft. Der Ameri⸗ kaner Turner har einen Apparat erfunden, mittelst dessen das Verfahren von Oscar Löw zur billigen Erzeugung von Ozon(Leiten von Luft über blau brennende Gas, flammen) in der Essigsabrikation eine praktische Verwend ung gefunden hat. Das Wesentliche dieser Erfindung besteht darin, daß die in Essig zu verwandelnde Flüssigkeit in
81 von seinem Staubregen mit der ozonisirten Luft in erührung gebracht wird; so einfach dies auch scheint, so schwierig war die Aufgabe auszufübren. Turner schein! sie vollkommen gelöst zu baben. Die Mesbode soll auch dazu angewandt werden können, Branntwein(„Whisky“) und anderen alkoholischen Getränken die Eigenschaften zu ertbeilen, die sie sonst erst erlangen, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben, was leicht möglich ist, wenn man bedenkt, daß beim Lagern der Getränke auch eine Oxydalion, wenn auch eine sehr langsame, staufindet. Wein in mit Firniß überzogenen Fässern aufbewahrt braucht zum Altern eine sebr lange Zeit.— Zeichnungen nebst Beschreibung
M. 40., Nr. 2 M. 36., Nr. 3 M. 32., Nr. 4 M. 28., Nr. 5 M. 22. Noggenmehl%(Berliner Marke) M. 25., do. II.(Berliner Marke) M. 20., Weizen eff. bies. M. 23.—, fremder je nach Qualität M. 18—22, Roggen M. 16.—17., Gersie M. 17.—19., Hafer M. 19.50— 20., Koblsamen M. 32. Br., Erbien M. 21.—24., Wicken M. 21.—23., Linsen M. 21.—30., Rüböl M. 72. Die Preise ver⸗ stehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht= 100 Kilo.
Marnz 31. Juli. Producten-Markt. Wanzen per Juli 19.70, per Nov. 20.40. Roggen per Juli 15.20, per Nov. 15.40. Hafer per Juli 18.90. Küböf per October 34.10.
6768 7222 7226 7288 7674 7941 8459 8492 8603 8671 8722 9615 10233 10335 10959 11055 11170 11444 11494 11531 11696 12119 12203 12260 12864 13258 13364 13556 13570 13684 13705 13743 13916 13956 14328 14362 14748 14818 14823 15010 15050 15062 15378 15851 16053 16072 16168 16365 16659 16741 17461 17611 18155 18820 18967 19226 19482 19754 19792.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 25. Aug. Waizen M. 22.—. Koen M. 17.50. Gerste M. 17.—. Hafer M. 20.—. Alle Preise versteben sich auf 100 Kilo S 200 Zollpfund.
Krankfurt, 24. Juli.(Viehmarkt.) Der beutige Markt war gut befahren. Angesrieben waren: 390 Ochsen, 260 Kühe und Rinder, 300 Kälber und 180 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. M. 63—65, 2. Qual M. 58—60. Kübe und Rinder 1. Qual. M. 56—58, 2. Qual. M. 51—53. Kälber 1. Qual. M. 51—53, 2. Qual. M. 49—53. Hämmel 1. Qual. M. 53—55, 2. Qual. M. 50— 52. Schweine das Pfd. 67 Pfennig.
Frankfurt, 31. Juli. Fruchibericht. Mehl Nr. 1
der Erfindung sind von Wirth u. Cie. in Frankfurt a. M. Geld ⸗Cours. erhältlich. Frankfurt am 1. August 1876. Verloosung. Holländssche f. 10- Stücke. Mt. ie 9 5. Wien, 1. August. Bei der heutigen Ziehung der ura e„ 1 f 1 österreichischen Loose von 1860 wurden folgende Serien nn te e 95 43 19—23 gegohen: 509 738 803 1781 1826 1849 1913 2004 Oe en oder ns e 2430 2171 2269 2276 2752 7707 3328 3902 4001 Kußasge Sad naß i 4749 4031 5133 5259 5332 5577 6103 6261 6657 Dosssche, Jrhestales n
Für die Wasserbeschädigten in Rheinhessen (Oppenbeim, Dienbeim ꝛc. ꝛc.) gingen weiter ein: Von Decan Buchhold in Ossenheim 5 M., N. N. 4 M., Kammerrath Trümpert in Assenheim 3 M., Professor Dr. Diegel 4 M. Im Ganzen gingen bis jetzt 59 M, ein, welcher Betrag beute nach Oppenbeim an das Comiis abgesandt wurde. Um weilere Gaben bitte!
Die Exped'tion des Oberbessischen Anzeigers.
Herr Johann Maria Farina
gegenüber dem Jüllichsplatz in Cöln hat uns den Debit des
allein ächten Cölnischen Wassers
übertragen und empfehlen wir dasselbe
per Glas zu M. 1,50, „ ½ Dutzend„„ 8* „ Dutzend„
Die Exped. d. Anz.
Faselochs-Versteigerung. 2541 Freitag den 4. August 1876, Vormittags 11 Uhr, wird auf hiesigem Rathhaus ein der Gemeinde gehöriger, zum Schlachten geeigneter Faselochs öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Assenheim den 29. Juli 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Assenheim. Be f
Vilbeler Markt.
2559 Montag den 14. August d. J., Nachmittags
und Stelle vorgenommen. Der Markt findet Sonntag den 20. und Montag den 21. August J. J. statt und werden Wirthe, sowie Besitzer von Schaubuden und Caroussels ꝛc. ꝛc. zugelassen. Vilbel den 29. Juli 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Vilbel. S i nie l.
Verkauf eines Bullen.
2560 Freitag den 4. August l. J., Nachmittags 4 Uhr, soll auf hiesigem Rathhaus ein gut genährter, zum Schlachten geeigneter Bullen öffentlich meistbietend ver— steigert werden. Vilbel den 31. Juli 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Vilbel. S iimte
Arbeits-Vergebung. 2565 Freitag den 4. August, Nachmittags 2 Uhr, soll in der Gemeinde Staden das Brechen, Anfahren und Zerschlagen von 30 Kubikmeter Unterhaltungssteinen in Accord gegeben werden. Assenheim den J. August 1876. Wenck, Bezirksbauaufseher.
Versteige rungs- Anzeige. 2571 Montag den 7. August d. J., Vormittags um 10 Uhr, soll ein noch tauglicher, für die Gemeinde ent⸗ behrlich gewordener, 1¼ Jahr alter Eber auf dem Ge— meindehause dahier versteigert werden.
Groß⸗Karben den 31. Juli 1876. Großherzogliche Bürgermeisterei Groß Karben. B 4
Sleinkohlen bester Gualitä.
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Gesieb. Stückkohle per Ctr. A M. 1. 25 Nuß⸗ und Knabbelkohle per Ctr. A M. 1. 25 Gesieb. Schmiedekohle per Ctr. A M. 1.— Bei vorheriger Bestellung ab Bahnhof hier
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Unkosten 1065. 79
Kasse⸗Bestand pr. 1. August 1876 5 15519. 29
M. 513772. 98
Eingang. Ausgang. M. 99336. 45 Wechsel⸗Conto-Corrent K. M. 67737. 54 12155. 80 Wechsel-Conto-Corrent B.„ 975. 28 12556. 63 Wechsel-Giro„ 14872. 60 „ 8 08 Wechsel-Inkasso 2337.—
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