Ausgabe 
31.3.1874
 
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Musikverein.

i i 5 Ühr, in der Kirchen Concert am Charfreitag den 3. April, Nachmittags a e gefälliger Mitwirkung der Fräulein Amalie Amend(Alt) aus Darmstadt und der durch Homburger und Nauheimer Künstler verstärkten Dilettanten Kapelle.

Programm.

i ädig, Arie für Baß Mendelssohn. e.Der Horde gleich, Chor. 3Henlibster Zela, Ghorel l J. S. Bach. f.Die Schmach bricht ihm sein Herz, 3)Jerusalem, Arie für Sopran Mendelssohn. Reeitativ für Sopran. J) Bruchstücke aus demMessias. Händel..Schau hin und sieh, wer kennt solche Qualen, Arie für Sopran

a.Siehe das ist Gottes Lamm, Chor. h.Er ist dahin, Reeitativ für Sopran.

ähet, Arie für Alt. f 8 5. 3 Wa Bst 5)Siehe wir preisen selig, Chor. Mendelssohn. bor 6)Es ist vollbracht, Arie für Alt und r i und d wir ge⸗ obligates Cello. a 7 F er e i 7)Wenn ich einmal soll scheiden. J. S. Bach.

Zur Deckung der Kosten werden am Eingang der Kirche beliebige Beiträge in Empfang genommen.

Bad⸗Nauheim. Neues Kurhaus.

Von Samstag den 5. April an sind die Restaurations-Localitäten wieder geöffnet.

P. Kröll.

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(Eingetragene Genossenschaft.)

Durch Beschluß der General-Versammlung vom 28. l. M. ist die Dividende pro 1873 auf 10 Prozent festgesetzt:

Dieselbe kann nach§. 74 und 75 der Statuten:

§. 74. Der Reingewinn wird an die Mitglieder nach Höhe der von jedem auf seinen Geschäfts- antheil gemachten Einzahlungen und zugeschriebenen Gewinnantheile am Jahrcesschluß als Dividende gewährt, ausgezahlt oder dem Geschäftsantheile, bis derselbe die Höhe von 70 Gulden erreicht hat, zugeschrieben.

§. 75. Bei dieser Berechnung wird der Geschäftsantheil bei jedem Einzelnen nur insoweit

berücksichtigt, als er volle Gulden beträgt und nicht erst während des Rechnungsjahres, um dessen Gewinnüberschüsse es sich handelt, entstanden ist; so daß also die während tines Jahres auf die Geschäftsantheile geleisteten Zahlungen erst bei Berechnung der Dividende des nächstfolgenden Jahres mit in Ansatz kommen, vom 1. April l. J. an an unserer Kasse gegen Vorzeigung der Contobücher in Empfang genommen werden. Friedberg, 30. März 1874. Der Vorstand: Fr. Hecht. Ermus.

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