Ausgabe 
20.6.1874
 
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bier kein solcher gesehen worden ist. Freilich wird der Mondschein und besonders der Vollmond am 29. Juni seinen Glanz beeinträchtigen, aber in der ersten Hälste

durchbläute, des Lebensmüden sich durch erwies, als derGexettete.

und dann nach Hanse schaffte, wo die Frau Wort und That dankbarer

des Juli wird er eine prächtige Erscheinung sein und bis zum 15. Julicircumpolar, d. b. die ganze Nacht sicht⸗ bar bleiben.

Bad⸗Naubeim. Samstag den 20. d. M. findet im neuen Eonversations⸗ Saale die Zauber⸗Soirse von Oscar Meunier statt. Derselde besucht Nauheim jeden Sommer und bietet stets etwas Neues und Ueberraschendes in seiner Kunst. Er steht daher in dem besten Andenken vei uns. Meunier soll diesmal im Besitz von bis jetzt bier gänzlich neuen Experimenten sein und ein sehr reich⸗ baltiges Programm zu dieser Soirse gewählt baben. Er⸗ wähnen müssen wir, daß sich die Soirsen von Meunier dadurch auszeichnen, daß der Künstler ganz ohne An⸗ wendung von Apparaten, also aus sreier Hand arbeitet. Einen desonderen Reiz erhalten seine Soirsen durch die Vorträge der Frl. Bertha Meunier auf dem Glas-Eupho⸗ nium; wir bemerken noch, daß Meunier nur diese eine Soitse axrangirt.

Gießen. Ein reges Leben herrscht im Augenblick in unserer Stadt. Ein Comite don etwa 60 aus allen Ständen zusammengetretenen Herren trifft Vorbereitungen zur Feier des am 25. 26. und 27. Juli bier staltfinden⸗ den neunten Turnfestes des Mittelrheinkreises, und werden an diesen Tagen die Turnvereine des Großberzogthums Hessen, von Franksurt, Nassau Rbeinpreußen diesse eis der Mosel, Lothringen, dem Kreise Wetzlar und aus Theilen von Cburhessen durch Tausende ibrer Miiglieder hier ver treten sein. Alle bis jetzt getroffenen Vorbereitungen sprechen dafür, daß das Fest ein großartiges werden und sich dem vom Jahre 1862, welches gewiß noch in lebvafter Erinnerung aller damaligen Theilnehmer lebt, würdig er- weisen wird. Es dürfte eben auch kaum eine Stadt ge eigneter sein, ein derartiges Fest in schönster Weise zu Slande zu bringen. Nicht nur, daß der so oft bewährte gastfreundliche und opferwillige Sinn der biesigen Ein⸗ wohner sich auch jetzt wieder geltend machen wird, so bietet auch die nächste und fernere Umgebung Gießens der Reize so viel, daß kein fremder Besucher unbefriedigt unser herr liches Labntbal verlassen wird. Sechs Eisenbahnen, die jetzt aus allen Himmelsgegenden bier einmünden, erleichtern den Besuch des diesjährigen Fesies viel mebr, als es früher der Fall sein konnte, zumal wenn es den Bemühungen des Comites gelingen wird, die Directionen der beiressen⸗ den Eisenbahnen zu Preisermäßigungen und Verlängerung der Gülligken der Billets zu bewegen. Die in dieser Be ziehung erforderlichen Schritie sollen schon gescheben sein, und hoffen wir umsomehr einen günstigen Erfolg der⸗ selben, da ja ein recht zahlreicher Besuch nicht nur im

der Schüppengasse 22 die Wohnung hierher übergezogenen Weißbinders polizeilich geöffnet, man von dem Insassen kein Lebenszeichen mehr wahr⸗ nahm. konnte, einem böchst bedenklichen Zustande. Derselbe batte Schwesel säure getrunken.

nervöse, ewig kränkelnde Dame Bad Ems besuchen, ver⸗

Abreise

Allerlei.

Frankfurt, 17. Juni. Heute Morgen wurde in eines aus Darmstadt da

Nachdem man endlich in das Innere eindringen fand man dessen Bewohner, Weißbinder Lak, in

Die Utsache war Geldnoth. Ems. Wie dieTr. Ztg. schreibt, sollie eine sehr langte aber von ihrem Hausarzte, daß derselde den Emser Badearzt aufs Genaueste über ihre Krankheit instruire. Der Hausarzt gehorchte und händigte der Dame bei ihrer einen Brief an den Kurarzt ein. Unterwegs konne die Kranke der Versuchung nicht widerstehen, den wirklichen Grund ihrer Leiden zu erfabren, und erbrach den Brief. Derselbe enthielt Folgendes:Lieber Herr College! Ich schicke Ihnen bier einen weiblichen ver- schrobenen Pavian mit allen Uniugenden seiner Race aus gestattet. Nehmen Sie diesen Quälgeist tüchtig ins Gebel. Sie hat eine Gesundheir, wie ein Rhinoceros und einen enormen Geldbeutel. Die Gesellschafterin der Dame, welche das Gesicht derselben während des Lesens be obachtete, fiel in Ohnmacht.

Caub, 16. Juni. Eine Wasserbose zeigte sich heute Vormittag bei Sberwesel auf dem Rhein und zog eine große Zahl hiesiger Bewohner hinaus. Nach einem etwa viertelsfündigen Regen vernahm man in der Richtung nach Oberwesel ein starkes Zischen und Sausen gleich dem eines aussirzmenden Dampfes. Während dessen sah man aus einer dunklen Wolke eine mehrere Hundert Fuß hobe, grauweise Wolkensäule sich auf den Strom herapsenken die das Wasser unter hefligem Zischen und Ausschäumen zu sich heranzog. So mit dem Snome durch die Säule verbunden, zog die Wolke etwa eine halbe Stunde weil stromaufwäris, was etwa 10 Minuten wäbrte. Dann löste sich die Säule unterbalb Caub von dem Strom, sich spiralfötmig in die Wolke zurückziehend, womit das Ge⸗ räusch verstummte und der Strom sich beruhigte. ö Köln. Herr Hamm zu Frankenthal, der Gießer der Kalserglocke, hatte sich bekanntlich der Hoffnung hingegeben, die für unseren Dom bestimmie gewaltige Ruferin zum Gebete durch vollständige Reinigung und durch Abschleisung auf den von den Auftraggebern bestimmten Ton zu bringen. Nachdem derselbe nun in dieser Beziebung alles Mögliche gethan, hat dieser Tage eine nochmalige Prüfung durch

Interesse des Festes selbst, sondern gewiß auch in dem der fraglichen Bahnverwaltungen gelegen ist. Ueberhaupt verdient die Thäligkrit des Festcomites in all seinen Zweigen die lobenswertheste Anerkennung; der Bau einer prachtvollen Fesihalle, die mebrere lausend Gäste fassen wird, ist bereits in Angriff genommen, die Fesiwiribschaft in gute Hände gelegt, das Engagement trefflicher Musikchöre eingeleitet, kurz, es wird nichts versäumt, was zur gelungenen Aus⸗ führung des Festes als zweckmäßig erscheint. Möchten die mühevollen Arbeiten des Comites durch freundliches Ent⸗ gegenkommen der biesigen Einwohner nach Kräften unter⸗ stützt und durch einen glänzenden Verlauf des Festes, durch zablreichen Besuch und der Himmel wolle es durch schönes Welter gekrönt werden!

die betreffende Commission sialigesunden. Das Resultat dieser letzten Begutachtung ist aber leider gänzlich zu Un gunsten der Glocke ausgefallen. Der Ton derselben siebt noch immer auf Cis anstatt auf C und bat dazu noch verschiedene fremdartige Anklänge. Auch ist an der Glocke deutlich zu erkennen, daß der Guß aus drei Theilen be sieht. Die Glocke wird demnach wiederum zerstört und von Neuem gegossen werden müssen. es übrigens, zu erfahren, daß die Kosten des zweiten Gusses durch das Eintritisgeld, welches der Meister für die Besichtigung seines Werkes erhoben hatte, nahezu ge deckt sind.

Straßburg. Der Straßb. Ztg. zufolge ist man hier wieder einem Verbrechen auf die Spur gekommen,

Darmstadt. In einer mit der Darmstädter Zeitung erschienenen Exirabeilage wird um milde Gaben zur Gründung und Erhaltung zweier Unterstützungkassen für bedürflige Pfleglinge des Großh. Landeshospitals zu Hof⸗ beim und der Großh. Landes⸗Irrenanstalt zu Heppenheim gebeten. Die Beamten der beiden Anstalten sind zusammen⸗ getreten, um solche Kassen zu gründen, aus deren Mitteln in erster Linie die vermögen slosen, aus den Anstalien ent⸗ lassenen, dann aber auch in geeigneten Fällen die noch in den Anstalten befindlichen Pfleglinge und endlich unter besonderen Umständen auch die Angehörigen der Pfleglinge unterstützt werden sollen. Die Aerzte und die Rechner der zwei staatlichen Institute richsen die herzliche Bitte an alle Menschenfreunde, an Einzelne wie an Con porationen, die Kassen(deren Statuten bereils vom Eroßh. Ministerium des Innern genehmigt sinb) mit Gaben zu bedenken. Die für die Unterstützungskasse zu Hofheim bestimmten Gaben möge man an den Rechner Schmierer daselbst und die den Pfleglingen der Landes-Irrenanstalt zu Heppen⸗ heim zugedachten Geschenke au den Rechner Schaum ebenda gelangen lassen.

Mainz, 15. Juni. In einem Hause in der Nähe

der Rentengasse spielte sich heute Morgen ein interessantes

Schauspiel ab.

der Mann seine Frau so schlug, daß sie in Ohnmacht siel. Die Nachbarweiber ließen sich jedoch solche Verunehrung seine zweile dles ihres Geschlechts nicht gefallen, ftelen zu sechs über den Zwischende ungalanten jungen Ehemann her, zerzausten und zer⸗ schlugen ihm derart das Gesicht, daß er bluttriefend in

seine Schlafstube flüchten mußte.

Mainz, 17. Juni. Am Montag sprang in Wasser. angetrunken und schien in diesem Zustand das Leben nich mehr als derGüter höchstes anzusehen.

den mit den Wellen Ringenden dem, Tode zu entreißen Nach vollbrachter Rettung, wofür der Schreiner nicht nu

wicht dankte, sondern tüchug schimpfte, suchte N. dem den Wellen Enutrissenen dadurch einen richtigen Begriff von dem Werthe des Daseins beizubringen, daß er ihn tüchtig

der Mittagsstunde ein hiesiger Schreiner an der Brücke in's Der Mann hatte sich einen tüchtigen Rausch

Ein Arbeiter J. N. band fofort einen Nachen los, und es gelang ihm, 7 Das DampfschiffGoethe, Capitain Wilson, von der Adler-Linie am 2. dieses Monats von New⸗ Pork abgegangen, in nach einer Reise von 9 Tagen 2 Stunden am 12. dieses Monats, Morgens 8 Uhr, in Plymouth angekommen, und hat nach Landung der Verein. Stagten⸗

das allgemeine Entrüstung bervorruft. Ende der vorigen Woche verhaftete man eine Weibsperson, welche als Kost⸗ frau der gewerbsmäßigen Kinderpflege oblag und in dem dringenden Verdacht derEngelmacherei stiht. Seit Neujahr sollen nicht weniger als vier der dieser Person anvertrauten Kostkindergestorben sein. Die Unter- suchung ist in vollem Gange.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 17. Juni. Der heutige Heu- und Strohmarki war gut befahren. Heu kostete per Ctr. 1 fl. 45 kr. bis 2 fl. 24 kr., Stroh per Centner 1 fl. 45 42 bis 2 fl. kr., Butter 1. Qualinät 40 kr., 2. Qualität 38 kr., Eier das Hundert 2 fl. 42 kr.

Mainz, 18. Juni. Productenmarkl. Waizen per Juni fl. kr., per Juli 15 fl. 27 kt., per Nov. 14 fl. kr. Korn per Junt 10 fl. 52 kr., per Juli 10 fl. 42 kr., per Nov. 10 fl. tr. Hafer per Juli 11 fl. 42 kr., per Nov. 9 fl. 42 kr. Rüböl per Juni fl. kr., per Oct. 20 fl. 3 kr. Naps per Sept. 17 fl. 36 kr.

Post und der für England bestimmten Passagiere, die Reise via Cberbourg nach Hamburg sortgesetzt. überbringt: 110 Passagiere, 13 Briessäcke, volle Ladung und Contanten. g

Dasselbe

D. Frankfurt a. M., 18. Juni. Dit Börse war heute im Ganzen sehr günstig disponirt. Spekulationsmarkt als am Bahnenmarkt ein ziemlich lebhaftes Geschäft und verkehrten namentlich österr. Bahnen, für welche die Spekulation neuerdings großes Animo zeigt, meist in steigender Richtung. Man glaubt, daß eine noch größere Steigerung der seither theilweise übermäßig gedrückten Course dieser Papiere stattfinden werde, sobald die durch den Julicoupon an die Börse fließenden Gelder, in Verbindung mit den im nächsten Monat eine festere Gestaltung gewinnenden günstigen Ernteaussichten, weitere Anregung gegeben haben würden. lationseffecten, welche zu bedeutend höheren Coursen ein⸗ setzten, blieben ebenfalls bis zum Schlusse in günstiger und steigender Tendenz. Börsen wurden befriedigende und feste Creditactien gingen von 227 228 ½¼, von 336½½ 337 ½, schlossen 147 ¼. Von österr. Bahnen sind Ung.⸗Galizische 6 fl., Ung. Nordost 7 fl., 1 2 2/1 fl deutschen Bahnen täten beliebt.

Sowohl am entwickelte sich

der Kauflust für dieselben eine Die Speku⸗

Auch von den auswärtigen Course gemeldet. Staatsbahnactien um 3397 ¼ zu bleiben. Lombarden Gisela und Fünfkirchen-Bareser Elisabeth und Franz-Joseph je fl., Buschtiehrader fl., Böhmen fl., Galizier Nordwest 3 ½ fl., Rudolf fl. höher. Von bayr. Ostbahnen ½% besser. Priori⸗

e 4 fl., Donau-Drau,

Alte Missouri //

Recht erfreulich ist

Geld⸗Cours.

Frankjurt am 18. Juni 1874. Pistolen fl. 9 3941 Holländische fl. 10⸗Stücke 9 4547 Duster... 5 32 Ducaten al mare 5 3436 20-Frankenstücke e eee eee Englische Sovereigns N 11 522 Nussische Imperiales 9 42-44 Dollars in Gold. 2e

Die jüngst erschienene Nr. 5 vomDatterich be⸗ grüßt zuerst Pfingsten dasliebliche Fest, bespricht sodann mit dem ihr eigentbümlichen Humor die brennenden Fragen unserer Stadt, beleuchtet denbolidische Horizont und bringt, nach einer Kritik der Leichenverbrennung ꝛc. aus Frau Bennelböcher's scharsem Mund, allerlei dem Leben entnommene Schnurren und Anekdoten. Von Persönlich⸗ keiten aus Darmstadt's Vergangenheit zeigt sie uns in Bild und Text den dickenMorweck, dieMehllore, den Schwanzklobba und denSchröpfa. Eine jede Nr. vomDatierich? kostet 6 Kreuzer, und expedirt die Verlage handlung, C. W. Leske in Darmstadt, gegen Einsendung dieses Preises(in Briefmarken), die gewünschte Nummer franco. g

1291 Die Fabrik des e rheinischen Trauben⸗Brust⸗Honigs in Mainz macht durch eine Empfehlung im heutigen Blatte auf die als angenehmes und nützliches Hausmittel allgemein ge schätzt und anerkannt wird, aufmerksam.

Atcht kölnisches Wasser

von Johann Maria Farina.

Meine Niederlage davon im Comptoir des Ober⸗ hessischen Anzeigers in Friedberg empfehle ich zu 8 fl. per Dutzend, 45 kr. per Glas gehorsamst.

Johann Industrir-Ausstellung zu Friedberg.

Vergebung von Bauarbeiten. 1855 Für die im August l. J. zu Friedberg stattk

Maria Farina in Cöln.

zur Unterbringung von Geräthen errichtet werden.

Das der Deutschen Transatlantischen Dampsschifffahrts⸗

Ein Ehepaar gerietb in Streit, wobei] Gesellschaft(Adler-Linie) in Hamburg gehörende Post. DampfschiffHerder, Capitain Fischer, trat am 11. Juni jährige Reise mit 36 Cajöts- und 233 ckö⸗Passagieren, sowie Post und Ladung von Hamburg direct ohne Zwischenhäfen anzulaufen nach New⸗

Vork an.

in NewYork angekommen.

*

Das der Deulschen Transatlantischen Dampfschifffahrts⸗ Gesell schaft(Adler⸗Linic) in Hamburg gehörende Post⸗ DampfschiffLessing, Capitain Toosbuy, am 28. Mai. von hier abgegangen, ist nach einer Reise von 12 Tagen 117. Stunden von Cuxhasen, und 10 Tagen 15 Stunden von Lizard am 10 Juni 10 Uhr Vormittags wohlbehalten

dazu erforderlichen Arbeiten sollen auf dem Submissions'

und Pläne offen liegen. Nähere Auskunft ertheilt gein Herr Bauaccessist Schnitzel zu Friedberg, sowie del Unterzeichnete. 5 Die Angebote auf die einzelnen Arbeiten haben 1 schriftZimmerarbeit ze..... für Kreisbauamts bis zu obigem Termin einzureichen. Die einzelnen Arbeiten sind veranschlagt 1) Zimmerarbeit zu 643 fl. 32 kr. 2) Dachpappearbeit zu 287 3) Schlosserarbeit zu 66 Friedberg den 16. Juni 1874. Großherzogliches Kreisbauamk Friedberg. Re u 5.

Banken hielten sich fest. Deutsche Effeeten⸗ bank /% besser. Oesterr. Rente und Spanier anziehend. Von Loosen 1860er% höher. besser. Von Wechseln Wien und London theurer.

Vorzüglichkeit ihres Präparates, welches

4 fl. per halbes Dutzend und

findende Wetterauer Industrle-Ausstellung sollen 2 Hallen Die

weg an den Wenigstfordernden vergeben werden, wol Termin auf Mittwoch den 24. l. M., Morgens 10 Uh in dem Dienstlocal Großherzoglichen Kreisbauamts Fried berg anberaumt wird, wo auch bis dahin Voranschlag

Prozenten zu geschehen und sind verstegelt mit der Auf⸗ die Industrie-Auß⸗ stellung zu Friedberg auf dem Bureau Großherzoglichen

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