Ausgabe 
12.12.1874
 
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irklicher Ausverkauf

wegen Geschäftsaufgabe.

3456 Ich verkause mein gut assortirtes Lager, bestehend in:

Frühjahrs-, Herbst⸗, Sommer⸗ und Winterkleidersloffen

gewirkten und Tischtüchern und Servietten, Damastgedecken, Breiten, Bett- und Tischdecken, Möbelstoffen und

Handtüchern und Taschentüchern, gestickten und ramagirten Vorbängen

neuester Dessins und bester Qualität,

anderen Longshawls und Cüchern, Leinwand,

Bettzeugen, Kattun und Shirtings, enorm billigen Preisen.

H. Geiger,

Neue Kräme 15 in Frankfurt a. M.

Bekanntmach Bekanntmachung. 3557 auf dem Büreau des unterfertigten standes herrlichen Verwaltungsamtes die Fischerei in der Gemarkung Ilbenstadt für die Zeit vom 1. Januar 1875 bis dahin 1881, in 3 Abiheilungen oder im Ganzen, anderweit verpachtet werden. daselbst zur Einsicht offen und können auf Verlangen Abschriften davon gegen Erstattung der Copialgebühren verabfolgt werden. Genannte Fischerei ist eine anerkannt ergiebige und war seither zu 65 fl. jährlich verpachtet. Schloß Ilbenstadt den 9. Dezember 1874. Gräflich Leiningen-Westerburgische Rentei.

Holz Versteigerung.

3650 Mittwoch den 16. Dezember d. J. sollen in dem Gräflich Solms Laubachischen Revier Engelthal 2500 Stück Birken- und 1000 gemischte(Birken u. versteigert werden. Die Zusammenkunft ist des Vormittaags auf dem Bönstädter Weg. Laubach den 10. Dezember 1874. Die Gräfliche Revierver waltung. Franciscus.

Versteigerung

ersteigerung.

3668 Dienstag den 15. Dezember l. JI, Vormittags

9 Uhr anfangend, sollen zu Nieder⸗Erlenbach in der Be

hausung der Konrad Mathes Wittwe nachbezeichnete

Gegenstände erbtheilungs halber versteigert werden: f 4 Kühe, 1 Kalb, 2 Mutterschweine, 2 Springer, 13 Hübner, 1 Hahn, 2 zweispännige Wagen, 4 Pflüge, 1 Egge, 1 Dickwurzmühle, 1 Windmühle und sonstige Oeconomiegeräthschaften; 22 Fuder Waizen⸗ stroh, 2 Fuder Haferstroh, 5 Fuder Roggenstroh, 4 Fuder Futterstroh, eine Parthie Spreu, 80 Centner Heu, 15 Centner Srummet, 30 Malter Hafer, 350 Centner Dickwurz, 40 Malter Kartoffeln. Nleder⸗Erlenbach den 10. Dezember 1874.

Großherzogliches Ortsgericht Nieder-Erlenbach. Weß ell.

Mobiliar ⸗Versteigerung. 3678 Donnerstag den 17. und Freitag den 18. d. M., Vormittags 10 Uhr anfangend, will Frau e ESlisabetha Huber, Wittwe, zu Wisselsheim wegen Aufgabe ihrer Oeconomie folgende Gegenstände öffent⸗ lich meistbietend gegen Baarzahlung v»ersteigern lassen: 2 Pferde, 6 Kühe, 6 Rinder, 1 Mutterschein mit 8 Ferkeln, 1 trächtiges Mutterschwein, 2 vollständige Wagen in gutem Zustande mit eisernen Achsen, 1 Schaufelpflug mit Vorderpflug, 1 Spitzpflug mit Vorderpflug, 1 Kartoffel⸗ pflug, 2 Eggen, 1 Strohbank, 1 Pfuhlfaß, e mühle, verschiedene Ketten, 2 vollständige Pferdegeschirre und mehrere kleine Occonomiegeräthe, 35 Fuder Waizen⸗ stroh, 25 Fuder Gerstenstroh, 10 Fuder Haferstroh, ea. 150 Körbe Spreu, 250 Malter Kartoffeln, 200 Centner Dickwurz.

Wisselsheim am 11. Dezember 1874.

Großgerzogliches Ortsgericht Wisselsheim. Hofmann.

3236 Feinster Medieinal⸗Leberthran, fast geruch und geschmacklos, in Flaschen mit gestempeltem Metall Verschluß à 21 und 36 kr. Eisen⸗Leberthran in Flaschen à 36 kr. nur allein ächt zu haben bei

Wittwe J. A. Windecker.

Durchsichtige Glycerinseife

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empflehlt in Stücken zu 4. 6. 9. 10. 12. 18 kr.

Dienstag den 22. d. M., Vormittag 9 Uhr, soll

Die Pachtbedinzungen liegen eben-

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Pendules⸗Lager

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Jean Eck,

Roßmarkt V, Ecke des Ste ese,

Frankfurt a. M. 61 62972)

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F. J. Bothof in Mainz,

alleiniger General- Agent für das Großherzogthum Hessen,

und allein dessen Agent:

Fritz Hecht in Friedberg.

1053

10 17

unkündbare Pfandbriefe lheinischen Hypotheken-Bauk zu Mannheim.

Nach Erlaß des Ministeriums des Großherzoglichen Hauses, wärtigen d. d. 1. August 1872, G. für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet.

der Justiz und des Aus⸗ ⸗Bl. Nr. XXXII. S. 308, sind die Pfandbriefe

Die Pfandbriefe können von der Bank und ihren Vertriebsstellen bezogen werden.

Die Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Mark 3000., Mark 1500., Mark 600. Mark 300. und Mark 100. Sie sind bis zum 1. Oktober 1876 unkündbar. Vom 1. Oktober 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Verloosung amortisirt.

Die Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. April und 1. Oktober zahlbaren Zins⸗Coupon⸗ versehen.

Die Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertriebsstellen, insbesondere aber in Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M., Stuttgart und Basel.

Zu Birtriebsstellen haben wir

den Vorschust⸗ und Credit⸗Verein Friedberg, und Herrn H. Grünbaum in Bad⸗Nauheim ernannt.

3644 Rheinische Hypotheken- Bank.

Masius, Der Jugend Lust und Lehre, Wagner's, Haussch atz für die Jugend,

von welchen ein Band neu fl. 4. 12 kr. kostet, empfehle ich zu antiquarischen Preisen; Ersteres pro Band fl. 2. 24 kr., Letzteres pro Band fl. 2. 42 kr. zu Weihnachtsgeschenken. Die Exemplare sind vollständig gut erdalten und können als

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neu gelten. Carl Bindernagel.

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