1 4 8. 2 28 2 Main- Weser- Bahn auszufallen bestimmt sei, gemeinen Interesse zu bearbelten. Hierin ist noch debauptet. Bfälgesche ahnen ohn Bere nag Am ern de ewa eln Perso denzug an seine Stelle nichts geschehen und gerade durch solches Mit- l e *. 1 5 241. 1 en urse derte K. 0 N e, entfaltete der Vorstand eine lebhafte Thätig- arbeiten der Einzelnen kann mit der Zeit unser 6% Ungarische Schahanwelsungen gesucht, ebense Neueste N 12 N e Er richtete zu diesem Zwecke eine Eingabe Verein mebrfach nutzbringend werden. Vor Allem russische Anleihe. Spanter angebolen Rusfsische Pfand⸗ 0 Wr im die Bagdn- Direction Kassel und lud die Ge- handelt es sich jetzt darum die Einwohner unserer briefe zu 80 im Verkehr. Prioritäten anziehend und n 2 1 71 8 o 0 14 n gende-Vorstände von Vilbel, Nauheim, Butzbach Stadt darüber zu belebren, was der Handels- Femlich lebhaft gehandelt. Wen Looseeffeeten maren 8 11 ö a N 2 n a l 1854er, Freiburger und Pappenheimer gesucht 1860er nn ee Gießen gleichzeitig zum Anschluß an sein verein in Zukunft will. Ihre Zustimmung voraus- und Augsburger offersrt. Welnunger zu 7 ¼ fl. gefragt. * e n e geben ein. Die ebenso befriedigende wie rasche gesetzt, werden unsere Bestrebungen ferner nicht nur Ungartsche und ger niebriger. In Vankactlen war e e Arwort der Direction in Kassel machte erfreulichet- den Interessen des Local-Verkehrs dienen, sondern wenig Geschaft. Wechslerbank, Drebdauer, Sestrrelch, Aer a 8 N N 198 1 1 2 De* nsbank, Wo V sbank beintf a pee weitere Schritte in dieser Hinsicht überflüssig. es soll unsere Wirksamkeit— wenn natürlich auch et 28 Se 2— 1 1 1. 4 8 1 eu tenbank hoher. tod. 8 2 Verschiedene vom Vorstande ausgehende Artikel nicht auf einmal— Alles umsassen, was, mit PDisconto und Continental niedriger. Von amerikanischen een, n Inserate, welche diese Blätter zur Kenntniß einem allgemeinen Ausdruck bezeichnet, das Wohl Prioritäten St. Louts South Gastern 40, Chicago Soutz „ eee et Publikums brachten, batten den Zweck, dem- unserer Stadt, zunächst das materielle, berührt. Wesern 17% matter notirt. Bergwerke durchgehends 2 1 9 2 N b 8 8 Wi 1 20 berni 7100 en zien die Nicht Annabme gewisser Münzen und Fände diese Idee unter den Einwohnern unserer 156, 122 2 8 0—* 4—— Caches a 1 5 2*** 7% b e 1 Wechsel still. ö 0 t 8 idzeichen(Noten der Luxemburger National Stadt genügende Unterstütung, so würde der 2¼%. Nachschrift 2½¼ Uhr. Nach dem Eintreffen a Heuk, österreichische 6 ke. und ½ Gulden Stücke, Handelsverein darauf hinarbeiten können, daß aus der deutschen Thronrede, welche die guten Bezlehungen * de Arne 5 Francs- Stücke) zu empfehlen, um es seinen Mitteln eine Anzahl von Bänken an zu allen auswärtigen Staaten betont, gestaltete sich die
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1 Inhalt:
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del Carl Bindernagel in Friedberg ist zu haben:“
ui lichst vor Verlust zu bewahren.
Für die Erhaltung der Ackerbauschule in Fried- n zeigten der Vorstand und seine Mitglieder es Interesse; die öffentliche Besprechung dieses denstands in einer Vereins-Versammlung hatte ie Annahme einer Resolutson zur Folge, welche n Erbaltung der Ackerbauschule warm besür⸗ denete und die dem bhiesigen Stadtvorstande mit— ct eilt wurde.
Im Anschluß an das Vorbergehdende bringen di den Schluß des Berichts, welchen der Vereins- Stretär, Herr Carl Trapp, in der General- Ver- gnlung vom 31. Januar erstattete. Derselbe net: 0 Dies ist, kurz zusammengefaßt, das Gebiet, senuf sich die Thätigkeit des Vorstands seit dem ehen des Vereins erstreckt hat. Sind die Anfangs;
F ungen nur bescheiden zu nennen, so liefern fle
den Beweis, daß der Handelsverein in Fried—
nicht einem plötzlich auftretenden Bedürfniß ntoringt, sondern daß er eine bleibende Aufgabe Auf das Wirken des Vorstands wird es ferner in erster Linie ankommen, ob der delsverein seine Aufgabe ganz, theilweise oder ungenügend erfült. Es reicht jedoch nicht nur durch Hung des Beitrags, Besuch der Versammlungen urstützen, sie müssen auch geistig mitarbeiten, es durch Anregung, wie Aufwerfen von gen, Anmelden von Beschwerden allgemeiner t localer Natur, wozu wir den bis dabin sehr ig benutzten Fragekasten aufs Neue empfeblen, es durch Beibringen von geeignetem Material, bes dem Vorstande überlassen bliebe, im all—
geeigneten Plätzen auf den Spaziergängen um die Stadt aufgellt würde. Der 4 Eichen-Platz auf dem Seegraben ließe sich durch Anlage von Gebüsch, Blumenbeeten 1c. wesentlich verschönern. Wie viel entbehrt Friedberg, daß ibm ein bedeckter in der Nähe der Stadt liegender Badeplatz gänz⸗ lich abgeht? Welche Woblthat würde es fein, wenn bei Staub und Wind, etwas in Friedberg während der Sommer-Monate sehr Gewöhnliches, ein Sprengwagen oder Karren mehrmals den Tag über die Hauptstraßen unserer Stadt tüchtig netzte und dadurch den Straßenkehrern, deren Thun bei Wind oft ganz unnütz ist, da, was vom Wasser nicht zusammengefügt ist, vom Wind wieder ge— schieden wird, ehe der Kehricht- Wagen kommt,) wesentlich vorarbeitete und die Reinlichkeit der Straßen erhöhte. Diesem Zukunfts- Programme ließe sich noch Manches binzufügen, einstweilen möge das Gesagte genügen.(Schluß folgt.)
D. Frankfurt a. M., 5, Februar 1874. Unter dem Einflusse niedrigerer Berliner Course, an welchem Plate wieder die Contremine ihre Thätigkeit in früherer energischer Weise aufnehmen zu wollen scheint, verkehrte die heutige Boͤrse in lustloser und abwartender Haltung. Troß der sta ken Verkäufe in genannter Boͤrse gelang es jedoch nicht, die Course der Speculatlonseffecten hier unter das Berliner Niveau herabzudrücken und hielten sich dieselben ziemlich stabil, obgleich sie etwas matter wie gestern lagen Creditactien zeigten sich vor den Speculationseffecten, welche nicht sehr animirt waren, noch am Metsten belebt, da man wissen will, daß die Anstalt eine Superdividende von 4½ fl., welche man nicht erwartet hatte, zur Ver theilung bringen werde. Creditactien gingen von 244 auf 2438. Staatsbahnactien bewegten sich in der Nähe von 341½, Lombarden von 161¼. Oesterreich. Bahnen vernachlässigt. Nordwest und Elisabetb matter, andere
Tendenz zu einer günstigen und steigenden. Freditactien
244½. Staatsbahnactlen 342. Lombarden 162. Geld ⸗Cours.
Frankfurt am 5. Februar 1874. Preußlische Friedrichsd or fl. 9 57—58 Pistolen.„ 9 37—39 Holländische fl. 10⸗Stücke 1 952—54 Ducaten. in 1 5 30—32 Ducaten al marco„ 5 31—33 20 Frankenstücke 920 ½—22½ Englische Sovereigns 114—49 Russische Impertales.* 940—42 Dollars in Gold„ 224½— 5
Ich habe mir einen gründlichen Kalarth zugezogen, bört man oft uad fsast jeder ist zu dieset Jsbreszeit mehr oder weniger damit befallen. Selten jedoch wird einem solchen Katartb die Bösartigk zugetraut welche derselde dei Vernachlässi gung zeigt und es giedt nicht wenige Fälle, wo Lungenschwindsucht und andere schwere Krank⸗ beiten dadurch entstanden sind. Als Schuß⸗ und Ber⸗ beugungemittel verdient der cheinische Traubendrust⸗ honig(siethe Annonce) allen empfohlen zu werden, welche
in Beschwerden der Atihmungsor gane zu leiden baden, da dieset angenehme Saft die Eigenschasten besitzt den Schleim zu lösen, die Trocken beit und dadurch den Reiz zum Husten zu mildern und zu beben, wodurch baldige Besteiung der unangenehmen Zuftände erzielt wird. Auch werden die etrnädtenden und verdauungsbefötdernden Wirkungen dieses Daus mittels vielseitig gerübmt und anerkannt.
Briefkasten.
Herrn F. H. in Dortelwell und den anderen geehrten dortigen Abonnenten. Ihre berechtigten Wünsche sollen thunlichst berücksichtigt werden. Die Gedichte in Wetterauer Mundart jedoch können wir nicht eher bringen, als dis unser geschätzter Mitarbeiter, Herr Friedrich von Trals, uns weiteren Stoff sendet gewiß bedarf es nur dieses Wunsches, um denselben dazu zu veranlassen, mit seinen Einsendungen fortzufabren D. Red.
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(große Auswahl) angekommen. L. Hanau,
Hofuhrmacher und Goldarbeiter.
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1 den Boden 10ter von 17—20 fl., ter 2428„ Ster 34— 40
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* 6. Februar 1874.
Gebrüder Grödel.
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1 etragen hat. Anstandsregeln, Gratulationen, Anweisung
1 1 Brlesschreiben, Anreden u. Complimente, Titulaturen,
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12 Der Unterzeichnete erlaubt sich hiermit gefälligst in Kenntniß zu bringen, daß er in allen Schul- und Waelfächern Privat⸗Unterricht erthellt. Auf hen auch Schü er für dat Gymnastum und technische e vorbereltet werden. Näheres beim Unterzeichne ten. Nlieber⸗Welsel den 6. Februar 1874.
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Ich beabsichtige meinen mit ewigem Klee urten zu verkaufen oder zu vermiethen. K. Renner, geb. Kühnhardt.
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ei Studen⸗
einrichtungen für die Arbeiter; der Ofen enthält unge fahr 18 bis 20 Klafter Ober RNosbacher Mauerstetne; saͤmmtliches Matertal ist erst 6 Jahre alt und ch sehr
gut erhalten. Der Bau tignet sich zu zwei Wohnhaͤusern sowohl, auch für zwei Scheunen oder sonstige Oeconomiegebaͤude; die Sparrenlänge ist 28 Fuß, mit Ziegeln gedeckt, auch eine noch sehr gußetserne Wasserpumpe von 180 Fuß Tiefe ist abzugeben Den stäufern steht auch noch zu Gebot, daß die Kaufsumme gegen genügende Sicherheit bei dem Unterzeichneten zu 50% stehen bleiben kann.
Assenheim den 4
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gute
0 Januar 1874
Eberhard Walther,
Dachdeckermetster
. Friedeich neden der Post.


