r
eee me
Scharlach geführte weiße Ponies mit gelben Schabracken;
Hessischer Hausfreund
Elberfelder Gesellschaft mit je 656,133 Thalern, die „Providentia“ mit 459,293 Tyaleru. die Berlinische und die Stettiner Gesellschaft mit je 393,679 Tyalern, die Schlesische Gesellschaft wit 323.066 Tbalern, die Bayerische Hypolbeken⸗ und Wechselbank mit 262 453 Talern und endlich die Feuerversicherungsbank f. D. in Gotha mit 196 839 Talern.
Berlin. Die„Tribüne? erzählt folgenden Berliner Wortwitz: Ein würdiger Greis wurde vor einigen Tagen von einem übermüthigen Straß enjungen geneckt, so daß er endlich— da kein Schutzmann sichibar war,— zu einem Steinchen griff und dasselbe auf den Schlingel warf. „Si olles Säugeibier!“ ruft dieser zurück. Dem Alten ist diese naturgeschichtliche Classificntion völlig neu und er verspricht daber dem Jungen Amnestie, wenn er ihm den dunklen Sinn aufktäre.„Na,“ sagte der Bengel,„jewiß sind Sie'n Säugethier, Sie werfen ja lebendige Jungen.“
China. Ueber die Hochzeit des Kaisers von China entnimwt die„Daily News“ einem Privat- briefe aus Peking vom 16. October Folgendes:„Wir bekamen, was ich niemals erwartete, gestern den Brautzug zu sehen. Es glückte uns, bis gegenüber dem Eingange zum Palast zu gelangen, und die Mandarine, die abge⸗ sandt wurden, um uns zu entfernen, zu überreden, uns bleiben zu lassen. Der Anblick wir prächtig. Der Zug war nicht sehr lang, aber in jeder Beziehung glänzend. Zuerst kim ein Prinz zu Pferde; dann 48 von Män lern in
ein Musikco ps in Scharlach, schweigend; 32 Banner, 48 Fächer(große runde Dinger) 2 schwarze Regenschirme, 2 weise Ditto, 6 gelbe do., 6 rotbe do., 2 blaue do.,
2 gestickte gelbe do., 192 Laternen,(alle diese Gegenstände
von Männern in Scharlach getragen); Prinz Knug, charmant aussehend, zu Pferde; hinter ihm sein von vier Männern getragener Stuhl; daun ein prächtiger, gelber mil Gold verzierter Stuhl, in welchem anscheinend die Braut saß, getragen von 16 Kulies in Scharlach mit Stäben und 16 Kulies als Gefolge; 100 berittene Beamse in ihren besten Costümen und ungesähr 200 Beamte zu Fuß ebenfalls prächtig gekleidet.“ Wie aus dem Briefe ferner erhält, waren die auswärtigen Gesandten ange⸗ gangen worden, die Ausländer zu ersuchen, die Straßen zu meiden, durch welche der Brautzug passiren würde. Die Gesandten hatten eingewilligt, diesem Gesuche Folge zu leisten, aber sehr kühle Antworten ertheilt, da die Cyinesische Regterung nicht die Höflichkeit besaß, sie offi⸗ ziell von dem Statifinden der Hochzeit in Kennimiß zu setzen.
China. Ferdinand v. Richthofen bat in China üst⸗ lich vom Pajanasee, nach Hangischen zu, das Material entdeckt, aus welchem die Coinesen seit nahezu 300 Jahren ihr Porzellan gefertigt haben. Er sand zu seiner Ueber⸗ raschung, daß das Material ein Stein von der Härte des Feldspathes und von grüner Farbe ist. ähnlich dem Jaspis und schichlenwelse zwischen Thonschiefer gelagert. Der Stein wird durch Zerstampfen in weißes Pulver umgewandelt, dessen seinste Theile wiederholt abgesondert und dann in kleine Backsteine geformt werden. Die Cbinesen unterschetden hauptsächlich 2 Arten dieses Materials, zu welchen die Steine an verschtedenen Orten gebrochen werden und im Aussehen fast ganz gleich erscheinen. Die Gegend, in welcher Richthofen den Porzellanstein fand, prangte in der üppigsten Vegetation von Azaleen, Rhododendren und
Verloosung.
Mailänder 10 Fr.⸗Loose von 1866. Ziehung vom 16. Dec. Auszahlung am 15. März 1873. Ge⸗ zogene Serien: 1672 5958 3579 4916 6537. Gewinnste: Serie 3579 Nr. 54 50,000 Lire; S. 5958 Nr. 85 1000 L., S. 5958 Nr. 17 500 L., S. 3579 Nr. 51, S. 4916 Nr. 4, S. 5958 Nr. 80, S. 5958 Nr. 56, S. 4916 Nr. 11 à 100 L.; S. 5958 Nr. 32, S. 4916 Nr 52, S. 4916 Nr. 5, S. 1672 Nr. 2, S. 3579 Nr. 34 S. 5958 Nr. 7, S. 3579. Nr. 94, S. 6537 Nr. 9 S. 1672 Nr. 77 à 50 L.; S. 5958 Nr. 10, S. 5958 Nr. 98, S. 1672 Nr. 90, S. 6537 Nr. 86, S. 4916 Nr. g, S. 6537 Nr. 74. S. 4916 Nr. 2, S. 6537 Nr. 73, S. 3579 Nr 1, S. 4916 Nr. 40, S. 1672 Nr. 54, S. 4916 Nr. 54, S. 5958 Nr. 11, S. 3579 Nr. 85, S. 1672 Nr. 39, S. 3579 Nr. 79, S. 1672 Nr. 74, S. 4915 Nr. 20 à 20 L. Alle übrigen in den obenerwähnsen Serien enthaltenen Loose werden mit je 10 Frs. eingelöst. 4
Anleihe der Stadt Neapel vom Jahre 1868. 17. Ziebung. Nr. 1148 100,000 Fr., Nr. 63970 1000 Fr., Nr. 53061 000 Fr., Nr. 162390 1000 Fr., Nr. 54849, 97961, 10591 f wi 400 Fr., Nr. 3932, 6378, 1672, 17305, 43451, 43602, 63879, 72691, 80728, 84732, 107204 130470 149854 je mit 250 Fr. Vor⸗ stebend aufgefübrte Obligattonen sind mit beigesetzten Summen rückzahlbar vom 1. Mai 1873 in Frank⸗ furt a. M. bei dem Bankhause A. Reinach, zu 140 fl. für 300 Fr.
zahllosen anderen blühenden Gruppen.
Holz ⸗-Versteigerung. 3545 Montag den 30. d. Mis., Vormittags ½10 Ubr, sollen im Nieder⸗Mörler Gemeindewald, Schlag Nr. 14 (Steinbübl), nachverzeichnete Holzsorttmente versteigert werden: 1) 4200 Birken Eichen⸗Durchforstungswellen, 2) 1450 Aspen⸗Durchforstaags wellen, 3) 100 Dornwellen. Die Zusammenkunft Winterstein. Nleder⸗Mörlen den 21. Decemder 1872. Großberzogliche Bürgermelsterei Nieder⸗Mörlen. Mö ds.
Kalender pro 1873.
Gustav- Adolf Kalender S kr.
ist diesselts des Fotsthauses
Kath lischer Bilderkalender 9„ Ilustrirter Familienkalender 18 ,,
Lahrer Bote, gestempelt 1„ Landkalender A„ 52 15 durchschossen 6„
Vorräthig bei Bindernagel& Schimpff ia Friedberg.
Obne Mepiein. 4 D
BGrust- und Lungen-
kranke finden auf naturgemäßem Wege selbdf in verzwelfelten und von den Aerzen für unheilbar erklärten Fällen radicale Hei— lung hres Leidens ohne Mediein.
Nach spezieller Beschreibung der Krank beit Näberes brieflich darch Dir. J. H. Fickert, Berlin,
Wallstraße Nr. 23.
PPC
Obne Mericin.*
iostes Petroltun 3394 und Lampen aller Art bei Wilb. Fertsch.
Mittel⸗ und Kranzdärme
3402 bet Bad⸗Naubeim. Gebr. Rosenthal.
Heilerfolge bei Magen- und Unter-
leibskranken
zu erzlelen, gibt es kein heilsameres und kräfttgeres Mistel als die Mal präparate des Königl. Hof⸗vieferanten Johann Hoff in Weslin, Naue Wilbelmsstraße Nr. 1.„Sie wollen, dem ig raclisischen Aspl von Ibrem als heilkräftig berühmten Malzextrakt 50 Flaschen über, senden. Das Cucalontum des(sraelttischen Aspls zu Köln.“
Berkaufssselle bet Hofapotheker Wilhelm Sturmfels in Friedberg und Dr. W. Uloth, Apotheker in Bad- Nauhelm. 3049
u ug
Ohne Medlein. dodge ese desde EEE
2013
LLL 1IIIII III
Alles Saure, Fette, Scharfe, Gewürzbafte, ftark Anstrenaung des Sprachorgans.
Interesse beachten muß, Facsimilie, sowte an der in die
Katarrhen du⸗chaus zu meiden, ebenso kalte, staubige oder rauchige Luft, Es wird mit vielen werthlosen Nachpfuschungen dieses anerkannt rationellen Mütels auf die Täuschung des Publikums speculirt, wesbalb dasselde in seinem eigenen daß der L. W Egers'sche Feuchelhonig⸗Extract, kenntlich an Siegel, Flasche eingebrannten Firma von L. W. Egers in Breslau, nur allein echt zu haben iß bel Wilhelm Sturmfels, Hofapolbeker in Frledderg.
ff!!! pp rdf... ⁊ð⁊ᷣͤ. ̃—%ð——
Das beste Mittel gegen alle Katarrhe,
3548 Hustey, Heiserkelt, Verschle mung, besonders auch bei Krampf⸗ und Keuch oder Stick- Husten ist unstreltig der L. W. Egers'sche Fenchelhonig Extract. den Ertract erwärmt einzunehmen, wodurch die heilsame Wükung meist
Bet veralteten Uebeln ist es gerathen, überraschend schnell sich zeigt. gesalsene Speisen und erbitz ende Getränke find bei auch entbalte man sich jeder
o οοννσ οονονν οοννοοο oe
Attest
und wissenschaftiiches Gutachten über
antispasmodischen Syrup des perrn Apothekers und Edemekers
Oscar Desaga
in Straßburg. 3500 Es gereicht mir zum besonderen Ver— anügen, die gerühmten Eigenschaften des wirklich vortrefflichen antispasmodtschen Sprups aus eigener Erfabrung mit vollster Ueberzeugung bestätigen zu können. Dieser Sprup, welcher, wie durch chemiche Anasyse zur Evidenz nach- gewiesen ift, weder narkotische noch brechen⸗ erregende Jugredienzien entbalt, u d nach dessen kurzem Gebrauch der Keuchhusfen, möge derselbe noch so bartnäckig aufneten, vollständig geheilt wird, ist in der That in den ersten Nang aller bie jetzt bekannten und dewäbrien Heilmittel dieser Art zu flellen und ist besonders auch als ein fast unentbehelches Hausmittel für jede Famtlie zu empfehlen, da man mit demselben bei sorgsamer Beobachtung der Gebrauchsanweirsung bei katar— rhalischen Affektionen, Keuchbusten(auch blauer Husten genannt) c. die zufriedenslellend⸗ sten Nesultate erzielt. Berlin im März 1872. Dr Med. et Chirurg. Wilh. Maximilian Alexander Großen, Stabsarzt a. D., dirigirender Arzt rer ärultchen Klinik in Berlin. Anmerkung des Fabrikanten: Dieser Sprup it durch alle besseren Apotheken zu beziehen. Preis der Flasche: 56 kr. nebst Gebrauchs- anweisung. Depot ein Friedberg bei Herrn C. Görtz, Hof- Apotheker.
8 Sado GGG GGG GGG nodes
Eine Partie Signal-Höͤrner, 1 5 5 sich für Feuerwehr eee
Bad ⸗Nauheim. Möbel-, Spiegel- und Capeten-Lager,
587 größte Auswahl in Rouleaux und Vorhangleisten,
Sommerfalousien in allen Größen empfieblt H Blensdorf, Hef Tapezirer.
den
dn
sda ssodesssseosdes
A CCC
Alchten Zamaicu-Aum und Punsch⸗Essenzen
3533 billigst bet C. Bauer.
Repskuchen!
s stels frisch von der Mühle bei Wilh Fertsch.
Punsch⸗Essenzen, Num de Jamaica, Araece de Batavia, Deutschen Schaumwein
3553 dilligst, empfichlt Wilh. Sturmfels, Hofapotheker.
Vorzügliche Ruhrkohlen, 3544 à Thlr. 60. Ne
Zu vermiethen.
3543 Eine angenehme Wohnung mit allem Zubehoͤr auf der breiten Straße kann sofort bezogen werden. Näheres dei der Exped. d. Bl.
Ein sehr reinliches Dienstmädchen 3532 wird bei sebr hohem Lohn für eine stille Familie per Neujahr gesucht. Adresse zu erfragen in der Exped. d. Bl.
Halsbinden
42 und Sblips zc. in schöner Auswahl, sowie Foulards, seidene Umknöpftücher und schwarze setdene Halstücher bel
K. Friedrich, neden der Post.
blaten
in Schachteln à 2 und 3 kr. empfeblen Bindernagel& Schimpff.
1 1


