nach der Capitulation von den unter seinem Be⸗ fehle stebenden Truppen getrennt habe.
— Das Thiers'sche Organ„Bien publie“ wiederholt heute, indem es nochmals auf die neu- lichen Allarmnachrichten des„Daily Telegraph“ zurückkommt, seine Ansicht, daß Nichts von Allem, was in Frankreich gegenwärtig vorgehe, dazu angethan sei, die deutsche Regierung zu beunruhigen. „Die innere Reorganisation“, sagt das Blatt, ist ein Recht, welches jedem Volke, und sei es noch so schmäblich besiegt, zusteht, und wir kennen ferner keinen Paragraphen im Frankfurter Friedens vertrage, welcher uns das Recht nähme, unsere Armee durch die Disciplin und ein fleißiges Studium der Bedürfnisse des Soldaten wieder in die Höhe zu bringen... Was die Nachricht des„Daisy Telegraph“ noch unwahrscheinlicher macht, ist die Thalsache, daß. wahrhaft freundschaftliche Be⸗ ziebungen zwischen den beiden Regierungen be- stehen. Der Postvertrag wird demnächst ratificirt werden und in wenigen Tagen wird der Paß— zwang an der deutschen Grenze zu existiren auf⸗ hören. Man erwartet übrigens nur die Rückkehr des Herrn v. Arnim nach Paris, um die Unter: handlungen betreffs der Zahlung der drei Mil- liarden einzuleiten.“
— Die Damen Colmar's haben dem Präsi⸗ denten der Republik als ihren Beitrag zu der Nationalsubscription die Summe von 17,468 Fr. 50 Cent. übersendet. Als Grund für den ver⸗ hältnißmäßig geringen Betrag, welchen sie zur Befreiung ihres„lieben und tief betrauerten Vater- landes“ darbringen, wird in dem betreffenden Be- gleitschreiben u. A. angegeben, daß die Emigration ihre„arme Stadt entvölkert habe.“
Spanien Madrid. Die Mitglieder der carlistischen Ausschüsse in Madrid, Valladolid, Zamora, Burgos und anderen Städten sind ver— haftet worden.
— In Navarra, Guicuzcoa, Teruel und Huesca haben carlistische Erhebungen stattgefunden unter dem Rufe: Es lebe Kacl VII.! Tod den Liberalen! Bewaffnete, von Geistlichen geführt, erschienen in den Straßen. Die Regiernng hat energische Maßregeln ergriffen. Die bewaffnete Macht gibt überall ihre Treue für die Regierung kund.
Donaufürstenthrmer. Bukarest. Das Schwurgericht in Buzeu hat, nachdem es die un; schuldigen Juden verurtheilt, sämmtliche Juden- hetzer von Vilcov freigesprochen. Det amerikanische Generalconsul forderte die sofortige Freilassung der verurtheilten Juden.
e Berstadt. Auf Anregung unseres Mitbürgers C. B. Eichelmann ist man dahier kürzlich zur Grün⸗ dung eines Vorschuß⸗ und Creditvereins geschritten, nach⸗ dem die Gründung eines solchen Vereins allseitig als sehr wünschenswerih, ja als ein dringendes Bebürfniß für Berstadt und Umgegend erkannt worden war und mehrere Vorbesprechungen einer Anzahl für diese Angelegenheit sich interessirender Männer, darunter unser Herr Bürger⸗ meister, stattgefunden hatten. In drei zu diesem Zwecke anberaumten Versammlungen wurde der Entwurf ber Statuten vorgelegt und angenommen, die Wahl des Vor⸗ standes vollzogen und so unser Verein constituirt, welcher bereits 80 Miiglieder aus Berstadt und Umgegend zählt. Es ist alle Hoffnung vorhanden, daß der neu gegründete Verein sich einer großen Betheiligung erfreuen wird und dadurch eine recht segensreiche Wirksamkeit entfalten kann.
Gießen. Der Schwurgerichtshof der Provinz Ober— hessen hat nach vorausgegangener Verhandlung in folgen⸗ den Anklagesachen erkannt: Den 8. April gegen Caspar Diehl von Ruhlkirchen, wegen schweren Diebstahls, eine Gefängnißstrase von 1 ½ Jahren, an welcher jedoch 2 Monale als bereits verbüßt in Abzug zu bringen sind, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenfechte auf die Dauer von 2 Jahren. Deuselben gegen Heinrich Bläser von Neuwiedermus im Königreich Preußen, wegen zweifachen Meineids, eine Zuchthausstrase von 1½ Jahren, an welcher ebenfalls 2 Monate als bereits verbüßt in Abzug kommen, Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren, sowie dauernder Unfähigkeits-Erkärung als Zeuge oder Sachverständiger eidlich vernommen zu werden. Den 9. April gegen Wilhelm Marker von Immichenhain im Königreich Preußen, wegen schweren und einfachen Diebstayls, eine Gefängnißstrafe von 1 Jahr und 6 Menaten, an welcher übrigens 3 Monaie als bereits verbüßt in Abzug zu bringen sind, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. Den 10. April gegen Wilhelm Kuiß von Lindheim, wegen schweren und einfachen Diebstahls, eine Zuchthausstrafe von 2 Jahren, an welcher jedoch 2 Monate als bereits verbußt in Abzug kommen, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren und Stellung unter polizeiliche Aussicht. Denselden gegen Caspar Väth von Ober-Wöllstadt,
wegen einsachen Diebstahls, eine Gefängnißstrafe von 4 Wochen. Den 11. April gegen Jehann Martin Wurz⸗ bacher von Markt⸗Selbitz im Königreich Bayern, wegen im Zuchlbause zu Marienschloß verübter Brandflistung, eine Juchthausstrafe von 3 Jahren. Den 12. April gegen Johannes Bönsel von Lauterbach, wegen der auf Meineid gerichteten Anklage, nachdem die Geschworenen auf die ihnen vorgelegte Frage erklärt batten:„Nein, der Angeklagte ist nicht schuldig“, auf Freisprechung. Den 13. April gegen Joseph Klein von Assenheim, wegen Urkunden ⸗ fälschung, eine G.efängnißstrafe von 6 Monaten. Den 15. April gegen Johannes Schneider von Wallernhausen, wegen schweren Diebstahls, Gefängnißstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten, sowie Verlust der bürgerlichen Ehren⸗ rechte auf die Dauer von 2 Jahren. Denselben gegen Conrad Leitner von Mittel-Gründau, wegen Urkunden⸗ fälschung, Gefängnißstrafe von 2 Monaten, als Zusatzstrae zu der ihm rom Großherzoglichen Cassationshof im ersten Quarlal d. J. wegen gleichen Vergehens zuerkannten Gefängnißftrafe von 6 Monaten. Den 16. April gegen Elisabelha Höbeler von Freien⸗Steinau, wegen Versuchs eines schweten und eines vollendeten einfachen Diebstahls, Gelängnißsirafe von 6 Monaten. Denselben gegen Philipp Ratz von Schlitz, wegen schweren Diebstahls, Gefängniß⸗ sirgse von 8 Monaten und Varlust der bürgerlichen Ehren⸗ rechte auf die Dauer von 2 Jahren. Denselben gegen Jakob Seipp, evangelischer Schullehrer zu Klein⸗Linden, wegen Verbrechens wider die Sittlichkeit, in contumaciam Zuchtbauestrase von 10 Jahren. Den 17. April gegen Johannes Töpfer von Lauterbach, wegen dreier Diebstähle, worunter ein schwerer, Gefängnißstrafe von 2 Jahren, an welcher jedoch 3 Monate als verbüßt in Abzug kommen, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 2 Jahren. Wegen zwei weiterer Diebstähle, deren
Johannes Töpfer angeklagt war, sprachen die Geschworenen
ein„Nichischuldig“ aus und erfolgte deshalb in dieser Be⸗ ziehung eine Freisprechung.
Frankfurt. Hiesige Blätter melden den slattge⸗ babten Ankauf des Deulschen Hauses in Sachsenhausen Seiteus der Stadt und geben darüber folgende Details: Der Abschluß geschah am 16. d. Mis. Das ganze Areal des Deulsch-Ordens mit Kirche und Pfarrhaus beträgt etwa 80,000 Quadrat⸗Werksuß alt Frankfurter Maß. Der Preis beläuft sich auf 125,000 fl. in österreichtscher Silber⸗ rente, nach dem damaligen Course— 92,000 fl. hicsiger Währung. Die Stadt üvernimmt die Verpflichtung, die Kirche und Pfarrei im bisherigen Stande zu erhalten. Der Ertrag des Hauses beziffert sich jetzt auf 5906 fl. Unsere Commune krägt die auf diesen Kausabschluß sallen⸗ den Gebühren. Es fällt ihr aber auch das der Kirche gehörige Capitalvermögen und das gesammte Kirchenin⸗ ventar zu, wo egen die Kirche dem katholischen Goties⸗ dienst erhalten bleiben soll.
Darmstadt. Am letzten Freitag und Samstag stan⸗ den Louise Guntrum, 22 Jahre alt, aus Gießen, zuletzt in Bauschheim, wegen Kindesmord und Louise, geb. Guntrum, Witlwe des Philipp Damomann zu Bauschheim, wegen Mords vor den Assisen. Die Verhandlung endigte am Samstag Mittag mit einer Verurtheilung der Ersteren wegen fahrlässiger Tödtung zu einer Gesängnißstrase von 6 Monaten, unter Aufrechnung von 3 Monaten Unter: juchungshaft. Die Wiftwe Dambmann wurde des Mor ds für schuldig befunden und nach dem Gesetz zum Tode verurtbeslt.
Wiesbaden. In der voljährigen Saison halten laut„Spiudel“ folgende Bäder: Wiesbaden 48,273, Baden⸗ Baden 44,183, Teplitz 28 219, Karlsbad 17,428, Ems 16,155, Homburg 15,508 Aachen 9748, Burtscheid 8411, Kissingen 8295, Franzensbad 7633, Pyrmont 7592, Wild⸗ bad 6374, Marienbad 6281, Norderney 5492, Nauheim 5131, Schwalbach 4967, Ragaz Pfäffers 4102, Elster 3887, Neuenahr 3048, Soden 3337, Warmbrunn 2272, Schlangen: bad 1629, Bertrich 704 ꝛc. Badegäste.
Berlin. Mitglieder des hohen Adels ritten neulich zu Ehren des kaiserlichen Geburtstages Quadrille, der ärbprinz von Ratibor stürzte mit dem Pferde, wurde durch einen Schlag auf die Brust schwer verletzt und die Krankheit schien zum Tode zu führen. Da unternahm der Geh. Rath Langenbeck eine Operation, die das Staunen der Laien und Aerzte ist. Er öffnete die Brust⸗ höhle des Kranken und entnahm ihr zu soforliger Exleich⸗ terung des Kranken drei Pfund einer fauligen Flüssig⸗ keit, anderen Tags entleerte er vollständig die Brusthöhle ihres fauligen Inhalts. Die Athemnoth und das Fieber haben seitdem nachgelassen. Zu der Operation, die auf Tod und Leben ging, waren die Eltern und Angehörigen des Prinzen durch den Telegraphen gerufen worden.
Berlin. Im Jahre 1871 sind in Berlin 57,154,271 Nummern von im Abonnement bezogenen Zeitungen be⸗ fördert worden; in Köln 13,760,270; in Frankfurt am Main 11.552003; in Breslau 11,412,145; in Hannover 3,6 76,414; in Sitaßburg im Elsaß 1,321,366; in Elber⸗ feld 1,394,251; in Wiesbaden 1,981,987; in Kiel 1,940,002 Nummern.
Die„Frankfurter Zeitung“ meidet:„Vom 1. Mai an wird in Frankfurt am Main eine neue Wochenschrist in englischer Sprache unter dem Titel„American Newo“ erscheinen, welche sich die Vertretung amerikanischer In⸗ leressen in Deuischland zur besonderen Aufgabe macht. Die„American News“ sollen nicht nur alle politischen und finanziellen Nachrichten aus Amerika bringen, sie sollen auch ein Repertorium der interessantesten Lokalnach⸗ richten aus den einzelnen Theilen Amerikas werden. Die in Deulschland sich aufhaltenden Amerikaner sollen darin alles Wissenswerthe aus ihrer Heimalh in gebrängter Dar⸗ stellung finden. Die„American News“ werden auch all⸗ wöchentlich ein Verzeichniß der in Europa ankommenden
Die Einnahme beträgt„„, Die Ausgabe berät!
Amerikaner aus den verschiedenen amerikanischen Colonien wie Dresden, Stuttgart, Frankfurt ꝛc. enthalten. Dies Blatt stellt die Aufgabe, den Amerikanern das zu bieten, was die Swiss Times den am Continente sich aufhalten⸗ den Engländern mit so gutem Erfolge leistet. Hetaus⸗
geber des Blattes ist Herr Schidrowitz, der viele Jahre in den Vereinigten Staaten journalistisch thätig war. Die
Annahme der Anzeigen für das neue Blatt ist den Herren Haasenstein und Vogler übertragen.“
D. Frankfurt a. M., 23. April 1872. Die is⸗ raelitischen Oster⸗ Feiertage, welche heute ihren Anfang nahmen, machten, daß die Börsenhallen leer und der Ver⸗ kehr ein sehr keschränkter war. Nichtsdestoweniger ist eine Steigerung der Preise auf speculativem Gebiet zu constatiren und zwar bei Creditactien um 2(349½), bei Staats. bahnen um 5(393 ¼), bei Lombarden um /—1(209 ½) und bei Nationalbank um 8 fl.(878). Die Berliner Börse hatte bereits wieder den Schrecken überwunden, den ihr der betannle. Arlikel der Nordd. Allg. Zeitung einge⸗ jagt und schickt heute wieder bessere Coursßz Zi erholt sich langsam von seinen traurigen Börsenverbällhissen und so bekommt auch die Hausse wieder Courage und streckt einstweilen vorsichtig ihre Fühlbörner aus. Auch in der Provinz, namentlich in Süddeutschland stellt sich das Ver⸗ rauen wieder ein und es kommen von dorther wieder Kaufaufträge namentlich für Banken, wie z. B. Oesterreich⸗ Deuische, Vereinsbank, Wechslerbank und Bankverein, Stuttgarter Notenbank und Pfälzer Bankoerein. Bahnen dagegen waren heute veruachlässigt und ohne nennens⸗ werthes Geschöfl. Ebenso Priortiäsen. In Loose fanden einige kleine Adschlüsse statt. Von Staatspapieren war vesonders österr. Silberrense heute gefragt und bis 637/16 bezehl. Papierrente wenig begehrt.
— 8 7 5 Summarischer Uachweis über die Einnahme und Ausgabe des Zweig⸗ Hülfs⸗Vereins zu Friedberg fur Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde, und
zwar von dem Jahre 1871.
IJ. Einnahme. fl. kr. 1) Sländige Beiträge von Friedberg, Fauerbach, Ossenheim und Södel i 76 6 2) Zurückerhobene Einlage aus dem Maihilden⸗ it Fresrergg g 53—
3) Zinsen von Einlagen. 354 4) Zurückerstattete Kosten 110 5) Geschenke bei gerichtlichen Geschäften.. 512 6) Cassenbestand aus der Vereins-Rechnung des Herrn Huber zu Friedberg.. 183 1 7) Geschenk der Freimaurerloge zu Friedberg 200— Jährlicher Beitrag derselben 8) Herr Professor Dr. Diegel daselbst, Erlös für
dessen Friedenspredigꝶgngggg ggg 38 2. 9) Beitrag von der in Sct. Franzisco lebenden
Tochter des Herrn Gottfried Jann I. in
Vetitrweill. f e e 324% 10) Sammelgelder gelegentlich der Reichstagswahl
Wanne„„ 11) desgleichen zu Wobnbach 1
12) Sammlung von Einwohnern der nachge⸗ nannten Gemeinden: 1) Assenheim 8 fl. 33 kr., 2) Bauernheim 2 fl. 30 kr., 3) Beienheim 5 fl. 13 ke. 4) Bönstadt 5 fl. 13 kr., 5) Bruchen⸗ vrücken 3 fl. 45 kr., 6) Butzbach 28 fl. 18 kr., 7) Dotheim 7 fl. 41 kr., 8) Dornassenheim 3 fl. 9 tr., 9) Gambach 13 fl. 5 kr., 10) Griedel 9 fl. 10 k., 11) Fauerbach 7 fl. 20 kr., 12) Ilbenstadt 3 fl. 2 kr., 13) Kirch⸗Göns 6 fl. 42 kl. 14) Melbach 8 fl. 48 kr., 15) Münzenberg 7 fl. 2 kr., 16) Nieder⸗ Florstadt 8 fl. 42 kr., 17) Nieder-Rosbach 5 fl. 45 kr., 18) Nieder⸗Mörlen 4 fl. 18 kr., 19) Nieder-Wöllstadt 7 fl. 36 kr., 20) Ober⸗ Rosbach mii Löwenhof 6 fl. 8 kr., 21) Ober⸗ Florstad 11 fl. 18 kr., 22) Oppershoien 1 fl. 34 kr. 23) Ober ⸗Wöllfadt 2 fl. 6 kr., 24) Ossenheim 4 fl. 23 kr., 25) Ober-Mörlen 2 fl. 39 ke., 26) Ockstadt 10 fl. 55 ke., 27) Pohl⸗Göns 6 fl. 43 ke., 28) Reichels⸗ heim 9 fl. 16 kr., 29) Rödgen 1 fl. 2 kr., 30) Rockenberg 4 fl. 46 kr., 30½) Staden 5 fl. 18 kr., 31) Schwalheim 6 fl. 30 kr., 32) Södel 6 fl. 18 kr., 33) Steinfurth 11 fl. 3 k., 34) Weckesbeim 2 fl. 12 kr. 35) Wisselsheim 2 fl. 54 ke., 36) Wobubach 7 fl. 6 kr., 37) Wölfersheim 4 fl. 43 kr., zufsagmmenms d geaniateens e e dee 243 6
Summa 922 57 II. Ausgabe. 13) An den Hülfs⸗Verein für das Großherzog⸗ ihum Hessen zu Darmstadt, Ablieferung.. 540
14) An Unlerstützungen. 195 10 15) An Einlagen in den Spar- und Credit⸗Verein 5 Friedberg.. Die
16) An Kosten, namentlich für das Einsammeln 5 der Beiträge. 1
.
17) An Verlust wegen salschen Geldes% 444 12
Summa 922 57
922 57 92257
III. Abschluß.
N Vergleicht sich— I Aufgestellt Friedberg am 14. April 1872,
Nau, Rechner des Vereins.
Zusan ber Verf Wich
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