Ausgabe 
23.1.1872
 
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Gemälde⸗Salon vom 20. bis 28. Januar hier ers

5 2 2* 1 Joseph Bimbel aus Mainz. 175 Einem geebrten Pub eikum von Friedberg und Umgegend biermit die ergebene Anzeige, daß ich meinen ffnet und Folgendes zur Schau gestellt habe:

1. Abtheilung: Einzug der deutschen Truppen in Berlin.

2. Abtheilung: Das fjüngste Gericht.

3. Abtbeilung: Jerusalem zur Zeit Christi mit allen Leidensstellen.

3. Abiheilung: Auto da aus der Zelt der spantschen Inquisttion zu Toledo, Ansicht

des Inneren einer Folterkammer. 5. Abtbeilung: Die merkwürdigsten Haupt- und Seestädte Europa's.

6. Abtheilung: Schlachten und Kriegs Ereignisse vom Jahre 1870 auf 1871 zwischen

Deutschland und Frankreich.

7. Abtheilung: Hauptsächlich it hervorzubeben:

Die vollständige Uebersicht von der Stadt Paris, sowie die Uebersicht vom Belagerungs⸗

zustand von Paris.

Da mein Salon in den größten Hauptstädten gezeigt worden ist und den besten Beifall errungen hat,

so bitte ich um recht zablreichen Besuch.

Eintrittspreis für Erwachsene 6 kr., Kinder 3 kr. Schauplatz ist am Mainzer Thor. Joseph Bimbel.

Vorlesungen im Saale der drei Schwerter.

209 Dienstag den 23. Januar, Abends 8 Uhr, Professor Dr. Köhler: Deutsch⸗

protestantische Erinnerungen aus der Geschichte des Elsaß.

Sächsische Mypotbekenbank zu Leipzig.

193 Der unlerzeichnete gerichtlich bestelte Gläubigerausschuß im Concurse der Sächsischen Hypotheken

bank zu Leipzig macht hiermit die Pfandbrief⸗Inhaber dieser Bank darauf aufmerksam'

daß alle bis zum Ablauf der Anmeldungsfrist, also bis zum 17. Februar d. J., nicht angemeldeten Pfandbriefe völlig werthlos werden,

nachträgliche Anmeldung möglich ist, noch gegen eine Versäumniß an der obigen Anmel⸗ dungsfrist Restitution ertheilt wird.

Leipzig den 12. Januar 1872.

Der Gläubigerausschuß im Concurse der Sächsischen Hypothekenbank zu Leipzig. Adv. Hennig. Adv. Oehme. Adv. Ernst Richter

weil nach Sächfischen Gesetzen weder

Adv. R. Wachsmuth.

138 Ein junger Mensch, mit den nöthigen Schulkennt⸗ nissen verseben, kann bei 3 Jahren Lehrzeit und freiem

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200 Für die vielen Beweise der Theilnahme, welche mir während der Krankheit meines verstorbenen Gatten zu

Ruhestätte geleiteten, meinen innigst gefühlten Dank. Friedberg im Januar 1872. K. Müller, geb. Wagner.

Kirchen buch s an 3 üg r.

Getaufte: 14. Januar. Dem biesigen Bürger und Ziegelet⸗ geboren den 25. Dezember. 20. Januar. Dem dahier wohnenden Bürger zu Londorf und Taglöhner Joseph Appel eine Tochter Elisabeth, geboten den 21. October.

Beerdigte:

des hies. Bürgers und Webermetsters Martin Klein,

geborenes Töchterchen.

18. Januar. Margarethe Emilie Eltsobeth Hanstein, des hles. Bürgers und Metzgermeisters Emmerich Hanstein ehel. led. Tochter, alt 19 Jahre 2 Monate 23 Tage, T am 16. Januar.

18. Januar. Prosessor Ludwig Wilhelm Christlan

Monat 8 Tage, am 16. Januar.* 18. Januar. Friedrich Ranft, Sohn des dahler

Grünberg Anton Ranft, F am 16. Januar.

20. Januar. Johann Jost Müller, hiefiger Bürger und Rentner, früher Bataillonsschneider, alt 74 Jahre weniger 14 Tage, T am 17. Januar. 0

Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpf.

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besitzer Martin Leißner eine Tochter Susanne Dorothea,

14. Januar. Mariane Benedikte Vitriarkus, geb. Bach, Wittwe des verst. hies. Bürgers, Kunst- und Schön⸗ färbers Johann Andreas Phtilpp Vitriariue, alt 69 Jahre 2 Monate 25 Tage, Fein Darmstadt am 13. Januar. 17. Januar. Johannette Klein, geb. Volz, Ebefrau

alt 40 Jahre 27 Tage, 1 15, Januar, und ihr todt⸗

Roth, pens. Großh. Seminarlehrer, alt 75 Jahre 1 1

wohnenden Ortsbürgers zu Weitersbeim im Kreise

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Verantw. Rebact.: Hermann Schimpf. 9

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