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Joseph im zsterreichischen Botschaftshotel empfing und die Durch Grafen Karolyi vorgestellt wurden, befand sich auch der bekannte Commercienrath Bleichröder, welcher nach Molike und Roon dem Kaiser seine Auswartung machte.
1419. Die zu diesen Serien gehörigen 4300 Prämien⸗
nicht auf bier ai 1 ö 5 die gestern erwähnten Befürchtungen von einer we sleren
9 n. Dieselbe wird wohl auch das Mobiliarvermög. ih Pele bereits invenlarisirt 52 ist, übernebmen.
Aus Berlin schreibt man der„Sprudel“: Unter den Persönlichkeiten, welche Se. Majtstät Kaiser Franz
Tarolyi stelle ihn mit den Worten:„Auch ein Gründer des deutschen Reiches“ Sr. Majestät vor, welcher lächelnd ob diesen zweischneidigen Worien des Bolschafters dem Banquier die Hand reichte.
Verloosungen. Preußische 3½% Staats⸗Prämien⸗Anleibe von 1855. Scrien⸗Ziehung vom 16. Sepiember. Ge⸗ zogene Serien: Nr. 84 419 120 152 168 190 229 237 276 304 320 395 430 434 471 479 549 573 616 630 633 639 699 718 727 861 878 880 912 927 930 950 1021 1040 1043 1062 1068 1136 1250 1260 1261 1293
Scheine werden mit unter sich gleichen Prämien à 114 Tolr. Preuß. Courant per Stück vom 1. April 1873 ab bezahlt.
D. Frankfurt a. M., 19. Sepl. Die heutige Börse zeigte eine ziemlich freundlichere Physiognomie als die gestrige. Die erst gestern Abend eingeiroffenen Berliner Mittagscourse, welche sestere Tendenz meldeten, derfeblten
günftig einzuwüken, um so mehr als sich
Discontoerhöhung der preußischen Bank als unbegründet herausstellen. Auch von Paris ward feste Stimmung ge⸗ meldet. Die mittlerweile eingetretene Erhöhung des Lon⸗ doner Disconts um ½% ging daher wirkungslos vorüber. Auf specu ativemm Gediel konnte sich indeß das bessere Animo nicht ganz behaupten, indem Staatsbahn und Lombarden im Laufe des Geschäftes wieder um ca. 9% fl. nachgeben mußten. Dafür bielten sich aber Creditaciien bei umfassender Kaudust sehr fest und ca. 2 fl. höher als gestern Mittag. Banken dagegen besserten sich heute fast durchgebends wieder und machle sich neuerdings Kauflust bemerkbar, da man die gestrige Baisse doch als eine über⸗ eilte ansah und die allgemeine Discontoerböhung den Banken nur vützlich hält. Am meisten umgesetzt wurden heute Provinzialdis conto und Frankfurter Baubank. Ferner waren gesuch! Deutsche Effectenbank, Deutsche Handelsgesell⸗ schaft, Amsterdamer, Anlwerpener, Deutsche Vereinsbank und Darmftädter, sämmtlich höher bezahlt. Auch in Babn⸗ actien entwickelte sich heute eiwas mehr Geschäft, indem Elisabesb gesu ht waren und auch Franz⸗Joseph, Buschte⸗ räder und Donau⸗Drau, sowie Alföld gute Käufer fanden. Bayrische Ostbabn und Oberbessen beachtet. Prioritäsen, Loose und österr. Renten offerirt und ohne nennenswerthes Geschäft. Von Pfendbriesen wurde heute ein Pöstchen bayrische aus dem Markt genommen.
Die rheinhessische Unionsfeier zu Worms am 2. October 1872. i Das Provinzialcomité für die rheinhessische Unionsfeier, die zu Worms am 2. October 1872 statifinden soll, erläßt eine Ansprache an die evang. Gemeinden in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen, so wie auch in den Nachbarländern. Es heißt darin, daß die am 5. Juni d. 1 Alzey zusammengetrelene Delegirten⸗ Versammlung beschlossen habe, den 50jäbrigen Bestand der rhein
bessischen Unlon nicht allein durch ein locales Fest in jeder einzelnen Gemeinde, sondern auch durch eine gemelnsame Feier für die ganze Provinz zu verherrlichen. Als Festort wurde die Stadt Worms bestimmt. Als Tag der Feier wurde der 2. October, als der Tag, an welchem die Union die Allerhöchste Sanction durch Seine Königliche Hoheit den Großherzog Ludwig J. erhielt, festge— setzt. Die Ansprache läßt schließlich an die zu⸗ nächst betheiligten evang. Gemeinden Rheinhessens den Ruf ergehen, sich zur Unionsfeier am 2. Oct. d. J. recht zahlreich in der Stadt Worms einzu- finden, richtet aber auch an die evang. Gemeinden in den beiden jenseitigen Schwesterprovinzen und in den Nachbarländern die herzliche Einladung. sich an der Feier mindestens durch Entsendung von Deputationen freundlichsi betheiligen zu wollen. Das Programm der Jubiläuas-Feier lautet: Dienstag den 1. October: Einläuten des Festes am Vorabend. Empfang der eintreffenden Fest— gäste, Abends 8 Uhr Begrüßung derselben im Casinosaale, gesellige Vereinigung. Mitlwoch den 2. October: Morgens 7 Uhr: Choral vom Thurm der Dreifaltigkeitekirche.— Empfang der Festgäste. Um 9 ¼ Uhr: Versammeung der Festtheilnebmer, insbesondere aller Herren Delegirten auf dem Luther— platze. Um 9½ Uhr: Antreten des Festzuges, welcher sich unter Glockengeläute durch die Haardt gasse nach der Dreifaltigkeitskirche begibt. So- fort nach dessen Eintreffen in der Kirche, sobald die Delegirten ihre reservirten Plätze eingenommen baben, Beginn des Gottesdienstes. Altargebet. Festprediger: Herr Superintendent Dr. Schmitt aus Mainz. Nach der Predigt Cyorgesang, aus- geführt von der Wormser Liedertafel. Sodann Begrüßung und kurze Würdigung des Festtages durch Herrn Dr. Schroeder von Worms. Folgen hierauf die Ansprachen des Vertreters Glroßh. Oberconsistoriums, der officiellen Vertreter der unirten evangelischen Kirchen der Nachbarstaaten, sowie der Herten Delegirten der theologischen Facultät zu Gießen und des evang, Prediger: seminars zu Friedberg.— Schlußgesang und Segen. Nachmittags 1½ Uhr: gemeinsame Mit- tagetafel im Casinosaale.
Productenbörse zu Friedberg
am 19. September Während der laufenden Woche, sowie beute war das
nicht angebolen. Die heungen Preise stellter sich wie folgt: Waizen, erste Qualität, fl. 14. 15—20. Korn. fl. 9. 20.
Gerste, fl. 10. 15.
Hafer, fl. 7. 5.
Mohnsamen, fl. 21.
Kartoffeln, fl. 1. 40.
Alles 200 Pfund= 100 Kito.
Nächste Vörse Donnerstag den 26. Sepiember.
Getreidegeschäft in matter Haltun n. Branaiwein begehrt aber
Ditte an alle edlen Menscheufrrundt um Hülse. Im Frühjahr d. J. starb nach langem Schwind⸗ suchtleiden Lehrer Eckhardt zu Berkersheim, Provinz Hanau, 51 Jahre alt. Der Verstorbene binterläßt eine schwache und arme Wittwe mit 6 unversorgten Kindern, wovon das jüngste kaum 8 Jahre alt ist. Ich wende mich deßhalb an Euch Ihr edlen Menschenfreunde mit der Bitte einige Brosamen des Ueberflusses zur Rettung dieser Unglücklichen beizusteuern. Nieder ⸗Florstadt den 20. Sept. 1872. A. Volk, Lehrer.
Zur Entgegennahme von Gaben werden alle Lehret gebeten. Die Expedition d. Bl. erklärt sich zur Annahme von Gaben bereit.
Tausend und abermals tausend Dank
für die schnell geleistete Hülfe. Ich bedaure nur, Ihre Hülfe nicht eher in Anspruch genommen zu haben, ich wäre gewiss schon längst von d esem Leiden befreit Nach Verbrauch dieser Mittel befinde jeh mieh sehr wohl. Wenn Sie mich vor dieser Cur gesehen hätten und jetzt, dann würden Sie sich selbst wundern. leh habe nämlich die Flechten im Ge- sieht und am ganzen Kopf, bin aber Gott sei Dauk wieder soweit hergestellt, dass ich mich
unter Menschen sehen lassen kann u. s. w.
Nr. 147/526. Troisdorf. Frau Kurz. Der Gebrauch der Klostermittel bat bei der 1327 sehr woblthuend ge-
Patientiu Nr Wirkt u s. W. Nr. 1327. Widdeshofen bei Gobr. A Brünner. Patientin Nr. 1327 Ist bedeutend besser geworden, nur der nächtliche Schlaf ist noch
nicht ganz ruhig. leh erbitte daher nochmalige Zutendung und bin sicher, dass nach Verb auch dieses die Patientin vollkommen hergestellt sein wird. Nr. 1327. Widdeshoven bei Gohr. A. Brünner Ich sage Ihnen hiermit meinen innigsten und wärmsten Dank für die mir übersandten Heilmittel, welche mir, gegen mein 14 Jabre altes Leiden grosse Linderung verschafft
sehr haben u. s. w. Nr. 1346. Niedersfeld bei Mechede. Lisette Sehmidt. a Die Paraischen Klostermittel bei Epilepsie,
Frauenkralkheiten, Flechten, Hämorrhoiden, Im- potenz, Rheumatismus, Verdauungsschwäche, Syphylis und Wassersucht sicher und dauerud wirkend, sind zu beziehen durch den General- Cortespondenten Herru Dr. Kletz in Duis- 2629
burg am Rhein.
Ucue holl. Dollhäringe!
Wilh. Fertsch.
Aufforderung.
2635 Alle diejenigen, welche noch mit Zahlung von Dolzgeldern an dle unterfertigte Kasse im Rüclstande find, werden aufgefordert, ihre Schud an den beiden nächfifolgenden Zabltagen(Donnerstage) zu berichtigen,
widrigenfalls gerichtliche Beitreibung erfolgt. Schloß Ilbenstadt den 19. September 1872. Gräflich Leiningen'sche Renteikasse.
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5 1 777 1 Obligations Verloosung. 2640 Bei der ftattgebabten Vexrloosung der Partlal- Obligationen der Gemeinde Armsbheim wurden die Nummern 17, 19, 69, 123 und 124 zur Abtragung pio 1872 gezogen, welches mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß der Werth dasür von jetzt an schon
von hiesiger Gemeindekasse bezogen werden kann, und daß der Aiaeniauf derselben vom 1. Januar 1873 an aufhört.
Wiederholt wird bekannt gemacht, daß die Paxtlal⸗ Obligationen Nr. 76 in 1869 und Nr. 4 in 1871 zur Abtragung gezogen wulfden. Die ingcoupons pro 1872 können ebenfals fetzt schon eingeldst werden.
Ermsbeim am 18. September 1872.
Grohberzogliche Bürgermelsterei Arms helm. Ztüm lich.
2652 Große Aue wahl in
Tisch⸗ und Hängelampen
Aufforderung.
2638 Nachdem mich dr. Wagnermeister Georg Stol! del seinem Wegzuge von hiee zu seinem Generalbevoll⸗ mächtigten bestellt erlasse ich hlerdurch an die Schuldne desselben das Ersuchen, Zahlung der resp. zu ihren Jaffen siehenden Beträge binnen 14 Tagen an mich leiflen
zu wollen. ö Friedberg den 18. September 1872. ö ö
Ed. Trapp IV., Hofgerlchis Advokat.
Steinerne Töpfe,
2577 Glas und Porzellan, Spiegel in großer
Auswahl und dilligst bei Frtedberg. M. D. Loeb.
3 Faselochsen,
2 Roihscheck, 1 Gelbscheck, 1½ Jahre alt,
Baslarde, hat zu veikausen Nieder⸗Wöllftadt.
2630 Heinrich Fauerbach.
Ein Faselochse,
2642 Berner Race, 2½ Jahr, zur Zucht sehr gut, sieht zu verkaufen bel
Berner
äußerfl billig. C. W. Lang. Usagasse.
Das einzige Mittel zur Erhaltung der Lebenskraft. 2623 Die ven Millonen von Consumegten in
allen Errtbetten zneikonnte belebende Eigenschaft der berühmten Malz⸗Heilpräparate des königl. Doflieftranten Johann Hoff in Berlin de- währt sich fort und fort auf's Glänzendfte. Um meine nur einzig und allein durch Ihr berrliches Malzextrakt Gesundbeitsdier gekräntigte Gesund⸗ beit zu erbalter, dine ich um weitere Zusendung davon. Lange. Stadisceretär a. O. in Reichen stein den 10. Dez. 1871.— Die wobltbuende Wirkung Idler Mal Gesundheits-Chpocolade auf die Gesundbeit meiner Frau bot sich klar erwiesen. Ich biite daber ic. Borgmann, Pofisekretär in Berlin, Büschingsplatz 1, den 20. Oez. 1871. Verkaufestelle bei Jos Hoffmann und Hofapolheker Wilh. Sturmfels in Frted⸗ W. Ulotb,
derg und be. Apotheler in
Bad⸗Nauberm.
Wilh. Nertsch.
— Aepshuchen!
2402 steis frsch von der Müble bei
Ostheim bel Butzbach. Konrad Schneider.
2229
Kinderdrückwagen
neu angekommen del
Jos. Hoffmann.


