Ausgabe 
6.4.1872
 
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H. Friedberg. Der Schluß des Artikels Ihres B. ⸗Correspoudenten über die, dieser Tage stattgehabte Generalversammlung des Vorschuß⸗ und Credit⸗ Vereins dabier bedarf einiger Berichtigungen, da derselbe in Betreff der Lebensversicherungsfrage nicht ganz richtig ist. Das Schreiben der Rentenanstalt in Darmstadt wegen Grün- dung eines Lebensversicherungs Vereins wurde einsach von dem Referenten mit einigen Bemerkungen über die Vor theile dieser Versicherung überhaupt verlesen, sowie die Bon fication der Anstalt zu Gunsten solcher Vereine der Versammlung kund gegeben, und schließlich noch von dem Referenten erwähnt, daß auch die Germania schon der artige Vereine gegründet habe und noch gründen würde. Hierauf ergriff der biesige Vertreter der Lebensversicherungs- Gesellschaft Germania das Wort(wenngleich Ihr Cor re- spondent dieses gar nicht erwähnt) und sprach in längerer Auseinandersetzung über das Wesen der Lebensversicherung im Allgemeinen und über die Vortheile ciner solchen Versicherung. Nachdem derselbe sich noch für sosor tige Gründung eines solchen Vereines aus gesprochen, führte auch er die Begünstigungen seiner Gesellschaft, die einem derartigen Vereine gewährt werden an, 6% Abschluß⸗ proviston, 20% Incasso, freie Police und Alztgebühren, Untersuchung durch den Vertrauensarzt, bei der Rente nanstalt in Darmstadt darf der Hausarzt die Untersuchung vornehmen. Es entstanud hierauf eine längere Discussion, die aber durchaus nicht abschweifte, sondern noch weiter hätte ausgedehnt werden müssen, da die Sache viel zu wichtig ist, wenn man zum Ziele gelangen wollte; freilich war da der geeignete Platz und Moment nicht. Das Gesuch der Rentenanstalt wurde durchaus von dem Vorstand nicht defürwortet, wie Ihr Correspondent angibt, die Creditfähigkeit für solche Vereine wurde jedoch, soviel sich der Einsender noch erinnern kann, ganz besonders vom Präsidium bervorgehoben. Hoffen und wünschen wir, daß der Vorstand alsbald zur Gründung eines solchen Vereins schreilen möge.

W. Friedberg. Am Ostersamstage starb zu Darmstadt ein Mann, der in hiesiger Stadt und dem ganzen Kreis Friedberg gewiß noch in gutem Andenken stebt, obgleich er schon eine geraume Zeit dem Weichbilde unserer Stadt entrückt ist wir meinen den Oberkonsistorialsikretair a. D. Dr. Krach. Dieser Mann, welcher als Ktreissekceetair hier angestellt war, hatte sich in dienstlichem wie außer⸗ dienstlichem Verkebr durch sein schlichtes, treues und humanes Wesen und Benehmen die Liebe aller Derer, die mit ihm in Berührung kamen, in hohem Grade erworben; mit Biederkeit, Wohlwollen und Hülfe bereit kam er Jedem entgegen. Regen Antheil nahm er an Allem, was dem Gemeinwohl diente; so war er der eigentliche Gründer des in hiesiger Stadt nun schon lange segens reich wirkenden Armenvereins. Die Stadt Friedberg hatte ihn seiner Zeit in Anerkennung der vielfachen Verdienste Krach's zum Ehrenbürger ernannt. Friede seiner Asche!

Von Butzbach wird gemeldet, daß auch in der dortigen Neitercaserne kürzlich Uhren und Geld aus . Zimmern während der Nacht gestohlen worden ind.

Frankfurt. Dieser Tage fanden sich in fran zö⸗ sische Uniform gekleidete Deutsche in hiesiger Stadt. Dieselben stammten tbeils von bier, theils aus der Um⸗ gegend und gehörten in Algter seit einer Reihe von Jahren der Fremdenlegion an. Auf erhobene Reclamatien von Seiten der Eltern und Verwandten wurden sie in Folge der Intervention des Reichskanzlers entlass en. Mehrere Hundert traten die Heimreise zusammen au. Bei der Compagnie, bei welcher die hier befindlichen Deutsch Fran⸗ zosen standen, waren allein 42 Mann entlassen worden.

Frankfurt. Der Club für Landwirthe wird sich in seiner Sitzung vom 8. April mit der Frage beschäftigen, ob die Agitation, welche der Club zur Erlangung ciner gerechteren Besteuerung des Grundbesitzes, und des land wirthschaftlichen Gewerbes aufgenommen, fortgesetzt werden soll oder nicht, eventuell welche Schritte eingeschlagen werden sollen. Gleichzeitig wird das Resultat der Be⸗ mühungen um Gründung von Zuckerfabriken in der Um⸗ gegend von Frankfurt bekannt gegeben und schließlich die Debatte über die richtigste Verwerthung des Schlacht- viehes fortgesetzt werden.

Franfurt. Küizlich trafen im zoologischen Garten zwei junge Tiger ein. Der hiesige Garten besitzt nun an reißen en Thieren 4 Bären, 2 Hyänen, 1 Nopard, 1 Wolj, 4 Schakale, 2 Löwen, 3 Tiger, 2 Fuchse. Auch das Heer der Affen ist wieder complelict und wird das tolle Corps bei zunehmender warmer Temperatur in das Affenbaus ein elassen werden.

Offenbach. Vor einigen Nächten wurde aus zwei Sälen der hiesigen Kaserne, in deren jedem gegen 20 Mann schliefen, deren sämmiliche Baarschaft, vestehend in 53 fl., sowie eine silberne Uhr gestohlen. Einige Soldaten vetloren auf diese Weise 810 fl., die sie eben erst von zu Hause erhalten hatten. Die Art, wie so etwas in einem doch gewiß gut b'wichten und stalk besetzten Hause geschehen konnte, ist durchaus räthselhaft, und die genaue; sten Nachforschungen ergaben bis jetzt noch nicht die ge⸗ tingste Spur des Thäters. Aehnliche Diebstähle meldet man von Darmstadt, Babenhausen und Butzbach.

Darmstadt. Aus Lima, der Hauptsiadt Peru's, erhält dieKöln. Ztg. folgende interessaute Mitlheilung, welche sich, wenn auch ein anderer Name an zegeben ist, nur auf den ehemaligen Großherzoglichen Oberlieutenant im Reilerregimenz de Bardales beziehen kiun. Die betr. Notiz lautet: Die veruanische Armee zählt gegenwärtig einen Ofstzier in ihren Reihen, der Rilter von 3 deuischen Orden it. Herr Arevalo(2) aus Moyobamba, der auf

deutschen Kriegsschulen seine mililäische Ausbilbung erhtelt,; kämpfte in dem Feldzuge von 1866 als Offizier in einem!

hessen⸗darmstädtischen Reiter-Regimente geden Preußen

und erhielt zur Erinnerung daran die bessische Kriegs⸗

Denkmünze. Im deutisch-französischen Kriege nahm er zuerst mit der 25. Division an den Kämpfen bei Metz, dann mit der 22. an den Loire- Schlachten Theil und errang sich, mehrfach verwundet, durch Muth und Tapfer⸗ keit das Eiserne Kreuz und den Orden der Wendischen Nrone. die peruanische Armee ein und erhielt vom Präsidenten Balta die Ernennung zum Aide de camp mit Capitäns⸗ Rang. Als dienstihuender Offizier hatte er am Neujahrs⸗ tage das diplomatische Corps in dem Vorzimmer des Präsidenten zu empfangen, allwo der Vertreter Frankreichs es nicht über sich gewinnen kounte, den Gruß des Aide de camp zu erwiedern, sondern ihn grimmig ignoririe.

Darmstadt. Dieser Tage ereignete sich auf dem Exercierplatz ein bedauernswerther Vorfall, indem ein Soldat, sei es nun durch eigene Unvorsichtigkeit oder die eines andern, einen Bajonnetstich erhielt, in Folge dessen er bereits gestorben sein soll.

Iserlohn. Rheinisch⸗weßpyälische Lokalblätter halten, gegenüber dem neulichen Tementi desReichsanzeigers?, ihre Mittheilungen aufrecht, nach welchen ein Theil der Stadt Iserlohn in stetem Sinken begriffen sei. So schreibt die kk sche Zeitung:Wir hatten zufällig Gelegen⸗ beit, uns über die Sachlage an Ort und Stelle persönlich zu informiren und können wir das Resultat unserer Be obachiungen kurz dahin sassen, daß wir sagen: die Senkungen sind in einer bedenklichen Progression begriffen. Namentlich bietet die kalbolische Kirche einen gefahrdrohen⸗ den Anblick. Zum Glück ist diese Kirche aus Fachwerk aufgefübrt, wäre es ein gewölbter Bau, so würde sie schon längst in Trümmern liegen. Auch eine Menge Privathäuser sind in einem ledensgefährlichen Zustande, der sich täglich steigert.

München. Unter den an die bayerische Kammer gelangten Petitionen befindet sich auch eine um Vor- kehrungen gegen etwaigeErdbeben, zu welchem Zwecke der Landtag Mittel zur sofortigen Herstellung von Baracken in allen größeren Städten, namenilich in München, be⸗ willigen soll.

Aus Wieliczka wird derN. Fr. Presse unterm 28. d. geschrieben. Die unheilvolle Qualle, die bekanntlich drei Jahre bin durch unser Salzwerk schäeigte, hat nun⸗ mehr, wie es scheint, in Folge einer Schlammanhäufung, in ihrem Beite und der etwa hierdurch entstandenen Hemmung des Quellenlaufes zu fließen aufgehört. Die Bergleute finden diese plötzlich eingetretene Erscheinung, die nun vier Tage dauert, unheimlith und fürchten den Durchbruch des Wassers an einer anderen Stelle.

Oeffentliche Vorträge. (Schluß.)

Die einfachsten Lebewesen, die wir kennen, vollziehen ihre Lebens verrichtungen ohne Organe. Es genügt die Hautoberfläche zur Aufnahme des Sauerstoffs und Ab⸗ gabe der gebildeten Kohlensäure. Die kleine, weiche Masse ist in allen ihren Theilen beweglich, und streckt auf Reizung von außen Fortsätze gleichsam wie eine Schnecke aus, dem das Ganze nachfolgt. Begegnet es

zufällig einem anderen für es assimilirbaren Gebilde, so.

umfließt es dasselbe förmlich, um es auszusaugen. Jeder Theil der formlosen Masse kann dabei die Stelle des Mundes und des Darmkanals spielen. Wächst das kleine Gebilde über eine gewisse Gränze hinaus, so erfolgt Theilung, die elnfachste Art der Fortpflanzung.

Wie aber die Zelle der gemeinschaftliche Ausgangs⸗ punkt für die beiden Reiche der organischen Welt ist, so verknüpft sie auch die organische mit der anorganischen Welt und lenkt den Blick hinaus auf den riesigen Kreis⸗ lauf der Kräfte, der im Makrokosmus herrscht. Und hierbei zeigt sich der Gegensatz zwischen beiden Welten weit weniger scharf als es scheint. Es gibt keine todte Natur. Nirgends ist eine Stätte für Ruhe; bis in's kleinste Gesüge ihrer Atome hinein sind alle Gebilde des Universums von rastloser Bewegung durchbebt. Alle Theile des unendlichen Ganzen fliegen auf vorgezeichneten Bahnen durch einander hin, die Zwischenräume vollge⸗ gossen vom Weltenmeer des Aethers, und durch das Gesetz der Anziehung werden die fernsten Fernen anein⸗ ander gebunden zu einem einheitlichen Leib und Leben, ebenso schrankenlos in der Zeit wie im Raume. von Wärme ergießen sich von großen Centralkörpern durch das Aethermeer bin. Sonne ausgehend, berührt die Erde und erzeugt darauf das ganze Getriebe des Lebens, das wir auf ihrer Oberfläche wahrnehmen. Denn Wärme ist Bewegung, Durcheinanderschwirren der kleinsten Theilchen, so fein freilich, daß kein Auge es sehen kann, aber doch so heftig, daß es die festesten Körper zersprengt, die es hemmen wollen(Explosion von Dampfkesselgn) Mit Hülfe der Dampfmaschine verwandeln wir das regellose Durch⸗ einanderschwirren der heißen Dampftheile in parallel ge⸗ ordnete Bewegung aller Theilchen der Lokomotive und des Zuges. Diese Bewegung verschwindet wieder, doch

nur scheinbar; die zitternde Schiene, der weithin dröh⸗

nende Erdboden haben sie aufgenommen und wieder in Wärme umgewandelt(Erhitzung der Schienen). Und wie hier im Kleinen, so erleiden auch im Großen die Kräfte der Natur zahlreiche Verwandlungen, durch welche hindurch sich die Wesenseinheit der Kraft unter allen Formen bewahrt(Bildung unsers Sonnensystems aus, einem ursprünglichen riesigen Gasball, Entstehung und im Laufe der Jahrtausende erfolgte und zu erfolgende Veränderungen der Erde, mit der Aussicht auf einen in schwindelnder Zukunftsdämmerung eintretenden Abschluß

Nach der Rückkehr in sein Vaterland trat er in.

Ströme

Ein solcher Wärmestrom, von der

gelöst zu werden bestimmt ist).

Welt im Kleinen) nur als eine Abzweigung aus dem unendlichen Strom des universellen Lebens. schöpfliche Formenfülle dieses Seitenstroms nimmt ihre Massen zusammengesetzten Gebilden. In dieser Einfach⸗ der Eiweißkörper, welche eine außerordentlich reiche Zu⸗ sammensetzung ihrer Atome besitzen.(Der Redner ver⸗

das Wesen und die Funktionen des Blattgrüns, des

gangen werden kann). Der wichtigste Fortschritt zum Aufbau höherer Organismen war das Zufammenhängen⸗ bleiben der bei der Fortpflanzung entstehenden Theil. produkte. So entspringen zunächst Zellenkolonien, und indem sich die einzelnen Zellen verschsedenartig entwickeln und für die einzelnen Verrichtungen des Gesammtorga nismus einseitig ausbilden, enksteht in steigenden Ent⸗ wickelungsstufen das höhere Thier, resp. die höhere Pflanze als Zellenstaat. Auch der Mensch sammt Nervensystem und Hirn ist ein Zellenstaat; aber trotz dieser leiblichen

Thätigkeit ist kein Umwandlungsprodrukt materieller Kräfte, wie etwa Electrieität und Wärme Formen sind, die die mechanische Bewegung annimmt. Der Phystologe, der den Weg verfolgen wollte zwischen dem Schall, der etwa ein Thier aufstört und der Muskel⸗ bewegung, die darauf erfolgt, würde die Bewegung der Nerventheilchen vom Gehörnerven an durch die ver⸗ schlungenen Bahnen des Hirns hindurch bis in den Muskel sich fortpflanzen sehen. Aehnlich im Kopf des Denkers, der an eine neue Beobachtung die fruchtbarste Gedanken⸗ reihe anschließt. Aber es gewahrt der äußere Betrachter nur Bewegung, der Betrachtete dagegen aber, weil in sich selbst, sieht es leuchten und tönen, empfindet Wohl und Wehe, kurz die eigentliche Fülle des Daseins ist in ihm, unsichtbar dem von außen her Schauenden. Im Universum wirken alle fernsten Theile bewegend auf einander, und so ist auf die Einheit des geistigen Inren⸗ seins in dem Unendlichen zu schließen, das uns sinnlich, d. h. von außen betrachtet als Weltmaterie erscheint.)

9 Für freundlichst gewöhrte Einsichtnahme in den vor⸗ stehend besprochenen Vortrag sei hiermit Herrn Dr. Schott verbindlicher Dank gesagt. 1 5

(Eingesandt.)

*

Ein öffentliches Aergerniß

sind die höchst ocklagenswerthen Mißstände auf unserem städtischen Friedbofe. Die häufig laut werdenden Klagen über gänzlichen Mangel jeder Aussicht zur Handhabung der Ordnung und zur Verhütung daselbst leider vorkom⸗

werden, deni disse Klagen erweisen sich als nur zu sehr begründet. verletzend sind nicht selten die Wahrnehmungen, welche man bei einem Besuche des Friedhofs an Gräbern und decen Bepflanzungen machen muß. Mit vieler Mübe und Sorgfalt pflegen die Angehörigen die Gräber ihrer

Kosten für eine schöne und würdige Ausschmückung der

belohnt zu seben, so ist ihnen häufig bei dem nächsten Besuche des Friedhofs der schmerzliche Anblick bereitet, das Grab ron gefühllosen Menschen seines Schmuckes, die Pflanzen vollständig oder theilweise der Blüthen be⸗ raubt und dabei die Stöcke selbst mitunter verletzt und in ihrer ferneren erfreulichen Entwicklung gessört zu fin⸗ den. Das ist aber bedauerlicher Weise noch nicht Alles, es werden sogar Stöcke von frevelnder Hand aus ge⸗ rissen und entwendet, wie denn im Verlaufe des

don mehreren Gräbern gestohlen worden sind!! Einsender dieses hat ferner kürzlich bei einem Gange über den Friedhof die empörende Wahrnehmung machen müssen, daß an dem südöstlichen Ende desselben der Weg vor dem Eingange zu mehreren Fimilienbegräb⸗ nissen in einer nicht näher zu beschreibenden Weise so

Entrüstung abgewendet. Solche, öffentliches Aergerniß erregende, unerhörte Vorkommnisse sind geeignet, ein keineswegs günstiges

Theiles, der Bevölkerung der Stadt Friedberg zu wersen,

bindern gesucht werden, damit nicht serner diejenigen Ein⸗ wohner Frieobergs, welchen der Ruheplatz ihrer, theuxen

Gefüblen gegen geliebte Verstorbene auf das Ti sste sich verletzt sehen müssen durch die an Gräbern von roher Hand begangenen Frevel und durch skaudalöse Entweihung des Fguzen Friedbofes. 18: 11711

Hoffentlich wird es nur einer, mit diesen Zeilen be⸗ zweckten Antegung bedürfen, um gie einschlägige städlische Behörde oder die bestehende Friedhofscommission zu ent⸗

den Unsug zu beseiligen geeignet sind. n Ein Bewohner Friedbergs im Namen mehrerer Beschädigten.

welche den gerügten, boͤchst bektlagenswerthen und empören⸗

dieser Entwickelung der wiederum von neuem Leben 115 1

So erscheint denn das Leben der Organismen(der Die uner⸗ Entstehung mit sehr einfachen aus bloßen Protoplasma-

heit aber verbirgt sich die staunenswerthe Schöpferkraft

breitet sich hier in interessanten Auseinandersetzungen über 10

rothen Blutfarbstoffs ꝛc., worauf hier nicht weiter einge-

Vielheit stellt er eine geistige Einheit dar. Die geistige

menden Unfugs dürfen und können nicht länger überhört

Das Gefühl gegen tbeure Verstorbene tief

dort gebetteten lieben Heimgegangenen, sie scheuen keine

Rubestä'ten und haben sie dann endlich die Freude, ihre

dn Mühe durch Wachsihum und Gedeihen der Anpflanzungen N

vergangenen Winters die schönsten Rosenbäumchen

kandalös verunreinigt war, daß er sich mit tiefster

Licht auf gute Ssite und Anstand, wenn auch nur eines

sie müssen aber im Juieresse des guten Ruses und der, Ehre der Gesammidevölk erung auf das Ent chiedenste mißbilligt und in erfolgreicher, energischer Weise zu ver⸗

Angehörigen eine geweihte Stätte ist, in ihren heiligsten

sprechenden, ausreichenden Anordnungen zu veranlassen, 1