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hatten. Etwa 200 Schritte westlich von der Brandstätte befindet sich nämlich ein sehr bedeutendes Petroleumlager einer bekannten Firma, deren Fahrlässigkeit so weit ging, daß eine Menge Petroleumfässer im Hose lagersen. Der Wind trieb nun unaufbörlich glühende Kohlen westwärts über die Stadt und eine Menze derselben fielen auch in dem bewußten Hofe auf die dökt gelagerten Fässer nieder, so daß es wirklich Wunder zu nehmen ist, daß wir vor dem fürchterlichen Unglück eines großartigen Petroleum⸗ grandes dewahrt blieben. Es hat sich leider bestätigt, daß von den aus dem Tbcater geretieten Gegenständen gewissenlose Menschen sich Vieles angeeignet hacen.
Darmstadt. Ein Aufruf einer Anzahl angesehener hiesigen Einwohner fordert die Kunstfreunde auf, den Be— trig ihres Abonnements oder ihrer Thealerausgabe, bis wieder gespielt werden kann, fortzuzahlen, er fordert die Bürger, welche Geld am Theater verdienen, zu Beiträgen auf, um dann vor die Theaterdirection treten und sagen zu können:„Seht, wir zahlen sort— bezahlt Ihr auch Vom Gemeinderath der Residenz wurden 12,000 fl. als Beitrag zur Erbauung eines Interims⸗ theaters bewilligt.— Von den Bühnen München's, Flank⸗ furt's und Weimar's sind bereits Gastspielanträge an hervorragende Mitglieder des Hoftbeaters eingelaufen.
Coblenz. Am Morgen des 27. d. hatte mau hier auf den höher gelegenen Bergen 2— 3 R Kälte. Das Laub der Weinberge sowie ein großer Theil Trauben ist erfroren und an eine vollständige Reife der letzteren nun nicht mehr zu denken; auch die Aussichten auf einen einigermaßen günstigen Herbst sind geschwunden.
om Schwarzwalde wird unterm 26. d. der erste
Schneefall des beginnenden Winters gemeldet. Auch in
Landwirthschaftli
t 5. Zur Controle käuflicher Düng ittel.
In verschledenen Zeitungen der letzten Wochen lesen wir einen von der höheren landw. Lehranstalt in Worms mitgetheilten Artikel, welcher anscheinend den Zweck haf, oder doch die Wirkung haben könnte, bei den Landwirthen Mißtrauen gegen die agriculturchemischen Versuchsstattonen zu erregen. Es wird in diesem Artikel gesagt„mau habe früher, um die Landwirthe vor einer Fälschung der Dünge⸗ mittel zu schützen, eine Düngercontrole in der, Weise ein⸗ gerichtet, daß in den Hanpibezugsperioden beauftragte Mitglieder der landw. Vereine unangemeldet die det Con⸗ trole unterstellten Düngerlager besuchten und dort die für die chemische Untersuchung bestimmten Proben zogen. Dieses Verfahren habe sich da, wo es stramm gehand— babt sei, als recht gut erwiesen. Neuerdings sei es aber jenem Verfahren gegenüber in Gebrauch gekommen, einen allgemeinen Düngermarkt und zwar in der Art einzuführen, daß die Düngerfabriken in den Hauptverbrauchspersoden ihre Waare an die chemischen Stationen senden, die sie dann untersuchten und den Befund fortlaufend in den Vereins⸗Zeitschriften oder in summarischen Tabellen ver⸗ öffentlichten. Bei einigem Nachdenken werde es einleuchtend sein, daß dieses Verfahren dem Pudlicum gegenüber das volle Vertrauen nicht haben könne u. s. w.“
Wir begnügen uns darauf zu entgegnen, daß von keiner uns bekannten landw. Versuchsestafion die Düngercontrole in der im obigen Arkikel getadelten Weise ausgeübt wird. Die Lager- proben, deren Gehalt in den landw. Zeilschriften mitge— theilt wird, werden nicht von den Fabrikanten
München hat es am 26. geschneit.
eingesendet, sondern vom Stalions-Vorstande
*
(oder in manchen Fällen von einem Assistenten der bett.
Station) an Ort und 7 5 den Lagervorräthen
der Fabriken entnommen. Daß eine in solcher Weise ausgellbte Controle von Werth ist, wird von dem Verfasser des obigen Arlikels selbst zugegeben. Uebrigens wird von Seiten der Versuchsstationen die Untersuchung der Lagerproben immer als der weniger wichtige Theil der Düngercontrole betrachtet, da durch eine solche die Landwirthe vor einer Versälschung der Düngemittel durch die Händler nicht geschützt werden; als bet wichtigere Theil der Düngercontrole wird die Untersuchung der verkauften Waare angesehen, und es sind daher die Landwirthe stets und wiederholt zur fleißigen Ein⸗ sendung von Proben der gekauften Dünge⸗ mittel an die Versuchsstation aufgefordert worden. Da auch die landw. Versuchs- und Auskunftsstation in Darm⸗ stadt die Düngerproben durch den Stationsvorsteher selbst in der Fabrik entnimmt, das größte Gewicht auf Einsen— dungen burch die Landwirtbe legt, und die Unterfuchungen mit größter Gewissenhaftigkeit ausführt und bekannt macht, wofür die Veröffentlichungen in der landw. Zeitschrift (vergl. insbesondere Nr. 41 derselben) zeugen, so ist der durch dieselben geübten Controle voller Werth beizulegen. Es wäre übrigens von großem Werth für die Landwirthe, wenn auch die böhere landw. Lehranstalt in Worms das Ergebniß ihrer Untersuchungen rücksichtslos veröffentlichen würde, um das Geschäft jener Fabrikanten oder Händler, welche nach ihrer Angabe 10— 14% Phosphorsäure garan⸗ tiren und nur 3—4% verkaufen, unmöglich zu machen.
Direction der landw. Versuchs⸗- und Auskunfts-⸗Station zu Darmstadt. K. v. Langsdorff.
N
2669 Auf dem Bergwerk„Ludwigohoffnung“ bei Melbach muß der Koblenderkauf von fetzt
ab eingeffellt werden, während er auf
dem Bergwerk Dorheim unverändert fortbesteht.
Bad- Nauheim den 28. Oktober 1871.
Großberzogliches Bergamt Dorheim. Sl hdg
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2672 Zu der nach Beschluß der Haupt Veisammlung vom 10. August d. J. zusammen zu betusenden weiteten Haupt⸗Versammlung, welche den Modus der kiquidation festsetzen soll, werden biermit alle Mitglieder und die Rechte der Mitglieder besitzende Gläubiger der biesigen Spar- und Leibkasse auf Donnerstag den 9. November 1871, Morgens 10 Ubr, in den Rathhaussaal biesiger Stadt eingeladen. Lich am 7. October 1871. f Namens des Aufsichts⸗Ausschusses der Spar⸗ und Lelbkasse Lich. Vo lp, Gemeinde⸗Einnehmer.
Brodpreise vom 1. bis 18. November. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg:
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Ochsenfleisch pr. 8 22 kr., Schweinefleisch pr. Z 21 kt. Kuühfleisch, gem. 19„ Kammstück 3 Rindfleisch, gem. 19„ Leber- u. Blutwurst 24 Hammelfleisch 17„ Bratwurst ee Keil und Carre 20„ Schwartenmagen 28„ Kalbfleisch 20„ Geräucherter Speck 32„ . Keil und Carre—„ Dörrfleisch n Niereufett 24„ Schinken 92 Hammelsfett 16—„Schmalz, ansgel. 32 Schmal unausgl. 28„
Ausnahmspreise; Bei J. Haustein III. Nierenfett 22 ke.— Bet W. Heß Schweinefleisch 20 kt., Kamm⸗
stück 20 ke., Bratwurst 24 kr., Schwartenmagen 24 kr., geräucherter Speck 30 ke., Dörrfleisch 26 kr., Schinken 26 ke,; Schmalz ausgel. 30 kr.— Bei J. Walz Ph. Windecker, J. Wind's Wiltwe Schinken 28 ke.“ A. Vogt Erben 26 kr.— Bel H. Gerth, J. Ruppel, getäucherter Speck 30 kr., bei A. Vogt Erden 36 ke 9 Bei N. Engel Schinken 28 kr., Schmalz ausgel. 11
Für Bad- Nauheim:
Ochseufleisch pr. 8 22 kr. Schweinefleisch pr. 8 21 kr. Kuhfleisch, gem. 19„ Leber u. Blutwurst 28„ „ungem.—„ Bratwurst 99 ammeelfleisch 16„ Schwartenmagen 30„ Keil und Carre—„ Cervelatwurst 8 Kalbfleisch 20„ Fleischwurst 28„ Keil und Carre—„ Geräucherter Speck 32„ Rierenfelt 24„ Dörrfleisch ele Hammelsfett 16„ Schinken 3 Schaaffleisch—„ Solperfleisch 2
Schmalz, ausgelassen 36 kr., unausgelassen 32 kr.
Ansnahmspreise: Bei H. Langsdorf Schweinefleisch 22 ke.— Bei W. Krauch Wiliwe Döerfleisch 28 kr., Schinken 28 kr., Leber⸗ und Blutwurst 24 kr., Schwortenmagen 26 kr., Fleischwurst 26 kr. Bratwurst 26 kr, Schmalz, ausgel. 30 kr., unausgel. 28 kr.
Für Butzbach:
Ochsenfleisch pr. 8 22 kr. Schweinefleisch pr. 8 21 kr. Kuhfleisch, gem., 18 Leber- u. Blutwurst 24 2
0*
Rindfleisch, gem., 18„[Bratwurst 2 7 Hammelfleisch 18„ Schwartennagen 28„ Keil und Catre 17„ Geräucherter Speck 38„ Kal bfleisch 18„ Dörrfleisch 8 Schaaffleisch—„Schinken 28„ Nierenfett 20„ Schmalz, ausgel. 34„ Hammelsfett 18„Schmalz, ungusgel. 2„
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