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Bingen. Am 20. d. wurden einem Bahnwärter in 1 Nähe des hiesigen Bahnhofs die beiden Beine über⸗ f A. so daß alsbald eine Doppel⸗ Amputation vorge⸗ nommen werden mußte.
Aus der Schweiz. Vom 20. August wird dem Berner„Bund“ aus Thun gemeldet:„Letzten Sonntag hat sich beim Besteigen des Stockhorns ein schwerer Un⸗
glücksfall zugetragen. machten sich die beiden in Thun in Condition stehenden] Thun telegraphisch die Kunde ein, daß Beide als Leichen
Pharmaceuten
Trotz vorher erhaltener Warnung unterließen sie es, einen Führer mit sich zu nehmen.
Franz Vervier aus Gmünden(Mittelfranken, aufgefunden worden Bayern) und F. Schwab(Würtemberg) auf den Weg, um die höchste Spitze des genannten Stockes zu erklimmen.
Sie mußten ihte Kühnheit
Samstag Abends um 7 Uhr mit dem Leben bezahlen. Sonntag Morgens traf in
seien. Diese Nachricht hat sich leider bestätigt. Beibe Verunglückten befinden sich erst Anfangs der 20er Jahre. Möge diese tragische Begebenheit eine neue Warnung für die mit den Wegen nicht bekannten Touristen sein, die Gebirge nie ohne Führer zu besteigen.“
Für einen Invaliden,
2119 Ritter des eisernen Kreuzes, welcher den linken Arm verloren hat, wird eine Stelle gesucht. Derselbe ist unverbeirathet, von gesundem, kräftigem Körper und zuverläsfigem Character. Da er sein früheres
SOGewerbe als Landmann in Folge seiner Verftümmelung
nicht fortführen kann, so wünscht er, um nicht zur Un⸗
thätigkeit gezwungen zu sein und seinen Aeltern, welchen
er früher zur Stütze diente, zur Last fallen zu müssen, eine Stelle, wo er die ihm noch gebliebene Arbeitekraft verwerthen könnte. Am liebsten würde ihm eine solche sein, die mit Bewegung in freier Luft verbunden wäre, etwa als Auslaufer in einem Geschäste.
Gefällige Anerbietungen bittet man an die Expedition d. Bl. zu richten.
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tehmen, achtbaren Familien bewohnt; die innere Ein⸗
Uchtung besteht in 15, nach langlähriger Ecfahrung auf as Schönste und Angenehmste von mir selbst einge⸗ lichteten eleganten Zimmern, ferner Wischküche, Mang⸗ tubt, Trockenböden, überhaupt ist Alles, was beim Ver⸗ miethen an Kurfremde nöthig ist, vorhanden, ebenso ein zrachtvolles Gärtchen mit schattigen Lauben. Kauflieb⸗ laber lade ich mit dem Bemerken ein, daß die ganzen mit beigegeben werden können und daß die Inzahlung mi? Uebervahme der pppothek eine sehr
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Bad Nauheim den 3. August 1871. Joh. van Baßhuisen,
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