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Da die heutigen Frankfurter Morgenblätter erst Nachmittags 4 Ubr dahier eintrafen, so konnten neuere Nachrichten aus Berlin und Paris für den„Anzeiger“ nicht mehr be⸗ nutzt werden. Die Red.
Aus Oberhessen melden die„H. V.“: Hessische Tapferkeit erwarb sich auch außerhald des Verbandes der deimischen Truppen Anerkennung! Oer Bergpraktikant Ludwig Benator aus Kockenberg, Enkel des verslorbenen Oberstlieutenants Venator, der den Feldzug als Einjährig⸗ Freiwilliger im Preuß. 2. Rhein. Juf.⸗Reg. Nr. 28 mit. gemacht, hat das eiserne Kreuz 2. Cl. erhalten.
Berichtigung.
In Nr. 33 dieser Blätter beißt es irrthümlich, Seine Excellenz Freiherr von Frauckenstein habe dem Friedberger Comité durchziehender deutscher Krieger 120 fl. zufließen lassen; diese Summe gelangte an das Fried— berger Comité für Unterstützung verwundeter und erkrankter Soldaten.
Güter ⸗ Versteigerung.
703 Samstag den 25. März d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause auf freiwilligen Antrag des Heinrich dilgen reiner von Okarben die dem⸗ selben in Friedberger und FJauerbachtr Gemarkung zu—
stehenden Güterstücke: Flur. Nr. Klftr. 1. 107. 153.
Grabgarten am alten Haingraben, 1. 108. 204.
Desgleichen daselbst,
2. 68. 167. Desgleichen Liebfrauengärten,
4. 331. 203. Acker auf der Leimenkaute nochmals öffentlich meiftbletend versfeigert und dei an⸗
nehmdaren Geboten die Genehmigung alsbald ertbeilt werden.
Friedberg den 21. März 1871. Großberzogliches Ortsgericht Frtedderg. Foucar.
Bekanntmachung.
699 Frettag den 24. d. M., Mitiags 1 Ubr, werden in dem Burggarten dahier mehrere Haufen Erbsenreiser und ein Eschenstamm, circa 24 Fuß lang, 1 Fuß Durch⸗ messer, öffentlich verfleigert. Frtedberg den 21. März 1871. Großberzogliches Rentamt Friedberg. Lindeck.
Bekanntmachung.
700 Dienstag den 28. März, Vormittags 11 Ubr, werden auf dem Büreau des unterzeichneten Rentamis 1, Malter Hafer zu Stammbeim und
4 Korn auf dem biefigen Speicher lagernd, öffenllich an den Meistbietenden gegen Baarzahlung versteigert.
Friedberg den 20. März 1871. Großherzogliches Rentamt Friedberg. Linde ck.
Holz- Versteigerung. 693 Montag den 27. d. M. kommen im Gemeinde⸗
d Ockstadt, sog. Jungenwald, nachverzeichnete Holz⸗ sortimente zur Verstelgerung, als:
12% Stecken Scheitholz Buchen, 15
5 1 Eichen,
1„* Birken, 3* 5 Aspen, 71„ Prügelholz Buchen, 50 5 5 Eichen ⸗Birken, 10 7„ Aspen, 72 ½¼ Sstockbolz Buchen, 11 2 7 Birken, 11„ 7 Aspen,
4163 Wellen Buchen,
2200 Birken⸗Elchen,
475„ Aapen,
3 Paufen Späne, 14 Eichen-Stämme von 6—11“ Durchmesser. Bemerkt wird, daß das Eichen Scheit⸗ und Prügel⸗
15- 30“ Lange und
Volz sich zu Waguerholz eignet.
Die Zusammenkunft if im Schlag selbst. Anfang er Versteigerung Morgens 9 Uhr. Zahlungs frist wird „el Niederlegung von Bürgscheinen bis zum 11. Novem⸗
ver l. J. geflattet werden.
Ockstadt den 31. März 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Ockftadt. Gröninger.
Luzerner und Rothhlee,
85 Prima⸗Qualität, bet J. A. Windecker.
Weiße leinene Caschentücher,
% Kragen, Manschetten, Herren, tragen, sowie Vorhemden und Hosen— träger bei K. Friedrich neben der Pofl.
Holz- Versteigerung. 694 Mittwoch den 29. d. M., Vormittags 10 Uhr ansangend, soll in dem Maibacher Gemeindewald, Distrilt Paasenberg, nachbenanntes Gehölz versteigert werden: 10 Stecken Buchen Scheitholz, 31*„ Prügelbolz,
107 70„ Stockbolz, 9175 Stück„ Wellen, Nr Nadel⸗„
Ban-, Werk⸗ und Nutzholz. 15 Stück Eichen⸗Stammholz,
1* Nichten⸗*
6„ HDainbuchen⸗
3„ Etchen⸗Stangenholz, 146„ Fichten.*
2„ Birken⸗
Die Zusammenkunft ist in Matbach. Bemerkt wird noch, daß das Holz bis den 1. Sepiember d. J. gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine verborgt wird.
Maibach den 20. März 1871.
Großherzogliche Bürgermesflerei Maibach. Pbiltppil.
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Hurrah Germania für Chor 918„
Drei Lieder für Chor„ 5 2 2 5 —.—* 2 — 22 85 83 12 28 82 8 1— f 2 8 2 Die soeben etschienene Nummer 28—— 88 enthält: 2 88 8 Der Generalstabschef der ersten Armee. Mit dem Por-
trät des Generals von Sperling.— Die letzten Falken— burger.(Forts.) Erzählung von F. Bodenfledt.— Deutschland als Sanct Michael, nach Prof. Grosse's Carton in Holzschnitt ausgeführt; mit zwel Sonnelten von Karl Gerok.— Was steckt hinter dem Zaun? Zu dem Bilde von L. Pasfint:„Ote kleine Neugierige.— Lazaretherinnerungen einer deutschen Frau. II. Auch ein elsernes Kreuz.— Kutschkes Genesis und Lebenslauf.— Sechs Monate in französischer Kriegsgefangenschaft auf Bitsch. I. Von unserm Berichterstatter Max v. Schlägel. — Am Familientische: Erinnerungen aus der Belagerung von Paris. I. Mit zwei Bildern von H. Lüders Ge— fangene franzöfische Geistliche in Tremblay vor Parie und Begräbniß eines franzöfischen Marinesoldaten.— Zwei neue deutsche Dramen.
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Kriegs-& Friedensnummern
der Gartenlaube.
Ni. 12.
Inhalt: Die Zuwider-Wurzen. Eine Geschichte aus den dairischen Bergen. Von Hermann Schmid. (Fortsetung.)— Aus dem Regen in die Traufe. Eine Fuchsbiftorie von C. B. Mit Abbildung. Original⸗ zeichnung von Ludwig Beckmann in Düsseldorf.— Schulkindkrankbeiten oder Schulkcankhellen? Ohne phos-⸗ phorbaltiges Gehirn kein Verstand, kein Gemüth, keln Wille, also keine geissige Thätigkeit. Strafpredigt für Eltern, Lehrer und Schulvordeher. VI. Blut und Blut⸗ lanfeleiden. Von Bock.— Im Hauptquartter des Prinzen Friedrich Karl. Von unserem Berichterstatter Georg Horn. Drelzehnter Brief. Ein Stündchen in der Armee post.—— und Friede auf Erden!“ Gedicht von F. p. Mil Abbildung: Friedensfeier zwischen Himmel und Erde. Für die Gartenlaube gezeichnet von Erwin Oehme in Dresden.— Oas dairische Wunderöl. Von H. S.— Vier und zwanzig Stunden im Paris der dittern Noth. Von Friedrich Hofmann.— Blätter und Blütben: Armeelseferanten. Von A. D.— Auf dem Frledbofe zu Bar le Duc. Mit Abbildung nach elner Photographie.— Nachtrag zu Moltke's Liebes! und Eheleden.— Plonplon's Lieblingefizz. Mit Ab⸗ bildung: Das ausgebrannte Schloß Meudon im Februar 1871. Nach der Natur aufgenommen von unserem Feldmaler F. W. Heine.— Literarische Plonniere.— Für die Verwundeten und die Frauen und Kinder unserer undemittelten Wehrleute.
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erlauben wir uns auch für die gegenwärtige Saison die Benutzung unserer Bureaur zur prompten Ueder— mittelung von Inseraten jeder Art, wie:
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Berlin. Hamburg. Lübeck. Leipzig. Dresden. Breéslau. Pratz. Wien. Cöln. Frankfurt a. M Stuttgart. Zürich. St. Gallen. Lausanne. Basel. Genf. Für diejenigen Herren, welche diober mit uns noch nicht in Verbindung steben sollten, die böfliche Mittbeilung, daß es für die prompte Erledigung uns zugewiesener Aufträge obne Einfluß ist, an welche unserer Filtalen dieselben andressirt find; wir bitten deßhalb nach Belleben das zunächst oder bequemst gelegene unserer Geschaͤfte zu wählen.
Jean Huber.
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