Ausgabe 
22.4.1871
 
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Holz. Versteigerung. 1001 Im Walde der Gemeinde Södel kommt folgendes Holz zur Versteigerung: Montag den 24. April 117 Eichen Stämme mit 1805 Cudilfuß, J. 1 223 230 Nadel⸗ 6974 1 Dienstag den 25. April 912 Nadelholzftangen mit 1354 Cubikfuß, 92 Eichen⸗ und Buchen⸗Deichseln und Langwieden, 39 Stecken Bucben⸗ Scheitholz, 2 1 Prügelbolz, 31 3 Slockbolz, 2 Eichen⸗Scheitbolz, 33 5 Prügelholz, 40 Wellen Eichen Reisbolz, 5 Stecken Nadel⸗Scheithbolz, 18 5 Stockholz,

15 1 4 2850 Wellen Retsholz. 60 Weichholz. Der Anfang ist jedesmal Vormit age 9 Uhr. Södel den 19. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Söͤdel. Re lutz.

Holz: Ver stei gerung. 965 Donnerstag den 27. und Freitag den 28. d. M., jedesmal Morgens 9 Uhr anfangend, werden in dem biesigen Gemeindewald, District Langscheid und Pomm, röderschloß, nach verzeichnete Holzsortimente meistbietend

versteigert: 25 Stecken Buchen Scheitholz, 152 Prügelhols, 15% 9 Stockholz, 16 5 Eichen⸗* 13000 Wellen Buchen⸗Reisholz, 1025⁵ Eichen⸗

108 Stämme Eichen⸗Bau⸗ und Werkholz, 1 Stamm Birken ⸗Werkholz, 67 Stangen Eichenholz, 50 4 Buchenholz. J Die Zusammenkuuft ift am Isselbärschen. Hoch⸗Welsel am 19. April 1871. 5 Grob berzogliche Bürgermeiflerel Hoch⸗Weisel. Mohr. alen Mer Holz⸗Versteigerung. 1002 Da das Stammholz, welches am 13. April, und das Brennholz, welches am 14. April im Langenhalner Gemeindewald, Difftict Hübnerpfad, verstelgert wurde, die Genehmigung nicht erhalten hat, so soll dasselbe Mittwoch den 26. April d. J., Morgens 9 Uhr an⸗ sangend, nochmals versteigert werden, und zwar: 45 Eschen⸗Ban⸗ und Werkholzstämme, 1 Stecken Eichen⸗Schelt⸗, 3 Prugel- und Stockholz, f 23750 Eichen- und Birken- gemischte Relsholz⸗Wellen. Ztegenberg am 19. April 1871.. Großherzogliche Bürgermeislerel Langenhain. Raum p f. EFFECT 0T0T0T0T0TGT0TGTGTGTGTGTbbTbTbTTTVTbTTbTbT

974 Obgleich mir die Bäder in Wiesbaden gute Dienste leisteten, so muß ich doch bekennen, daß ich die gründliche Beseitigung meines Glchtlei⸗ deus nut der umsichtigen Behandlung des Herrn Dr. Müller in Frankfurt ka. M., gr. Hirsch⸗ graben Nr. 5, verdanke.

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969 Ich erlaube mir bei meinem Weggehen aus dem Reservelazareth dahier dem Vorstande des Lazgreths, dem Damen Comité, den Herten Aerzten, sowie allen Denen, die so liebevoll gegen mich gehandelt baben, meinen innigflen Dank auszusprechen. Die Erinnerung in späteren Jahten an das Reservelazarelh Friedberg wird mir steis eine angenehme sein. Friedberg im April 1871. 5 Friedrich Übrig, Musketler in der 5. Comp. des Gr. Hess. 4. Inf.⸗Reg.

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