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(Eingesandt.) Musikalische Wintze far das is 7iet Concert- Programm zu Pad- Uanheim.
Alle Nauheimer und viele Friedberger erinnern sich der Vorgänge im Kursaal am Abend des letzten November v. J., wo die sehr zahlreichen deutschen Concerthörer nicht errei— chen konnten, daß als Schluß des Concerts„Die Wacht am Rhein“ gespielt wurde. Die Woogen deutscher Be— geisterung gingen damals besonders hoch, Metz war be⸗ zwungen, Paris wurde belagert, und keine Musik in Deutschland spielte einen Abend lang vor deutschen Obren, ohne dies und jenes patriotische Lied für seine Zuhörer zu baben. Wenn trotzdem jenes anti⸗deutschen Vorfalls keine weitere Erwähnung geschah, so war es aus Rücksicht für die örtlichen Verhältnisse von damals, man mußte den betreffenden Leuten Zeit gönnen, ibre seitherige Auffassung der Dinge an die neue Sachlage anzupassen. Heute gelten diese Rücksichten nicht mehr, und das Ausfallen des von jeher üblichen Concertes am zweiten Oster feiertage, sowohl des Mittags als auch des Abends, erscheint als eine Fortsetzung des Verhaltens vom letzten November v. J., zeigt uns also, daß die Zeit von damals bis jetzt ohne Belehrung für Diejenigen ver⸗ strichen, welche am 1. d. M. die Kurcapelle pro Saison 1871 antreten ließen. Schweigen wir wieder, so könnte die Ungelehrigkeit chronisch werden, und die Stadt Nau⸗ heim wäre der geschädigte Theil, da bekanntlich nach dem Willen des norddeutschen Parlamentes der Verdienst an
dem grünen Tische an Sonn- und Feiertagen aufgehört hal, die Nauheimer Sonn- und Feiertage also nicht mehr auf der Tagesordnung der Herren Vankhalter vorkommen, während sie doch für die übrigen Menschenkinder zu Nau⸗ heim noch einigen Werth behalten haben. Wir hören deßhalb auch mit Befriedigung, daß der Nauheimer Stadt⸗ rath in der Sache vorzugehen gedenkt und eine desfallsige Anfrage an die Kurhaus-Administration gerichtet haben soll. Denn mit demselben Recht, mit welchem die Sonn⸗ und Feiertags Concerte systirt werden, könnten Kurhaus mit Lesekabinet, ja der ganze Park geschlossen werden, und die Nauheimer Kurgäste müßten von Samstag Abend bis Montag Morgen zu Bett liegen, um mit der Ge⸗ schäftsorduung der Spielbank-Gesellschaft in guter Ueber⸗ einstimmung zu bleiben.
Man sagt, ein gutes besuchtes Bad sei international, ein Spielbad ist dies in gewisser nicht gerade vortheil⸗ hafter Beziehung noch mehr. Auch wir wollen keine Politik im öffentlichen Leben von Bad-Nauheim treiben, und doch halten wir für sehr zeitgemäß, wenn die Concert⸗ Programme des kommenden Sommers sich öfters der großen Zeit erinnern möchten, welche die deutsche Nation kaum verlebt hat; sie würden sich damit jedenfalls der großen Mehrzahl der Zuhörer gefällig erweisen, und dürfte kaum die zarte Rücksicht, französische Ohren zu beleidigen, am Platze sein, da im Sommer 1871 die Franzosen muthmaßlich anderswo Heilung ihrer Schmerzen suchen, als in deutschen Bädern.
schichte des hiesigen Franzosenthums demnächst näher ein⸗ zugehen, und werden dann aus der Stadtchronik mancherlei von dem Gezwitscher am neuen Markfplatz bei Böller⸗ schüssen, Fahnenschmuck und Fackelzug und noch Anderes ausplaudern. Für heute genug! Auch in Bab⸗Nauheim find die großen Rosinen des Franzosenthums verzehrt, indessen auch wir wollen unseren Frieden schließen, ver⸗ ständigen wir uns recht bald über die Präliminarien! Nauheim im April 1871.
Verloosung.
Mailänder Frs. 45⸗Loose. Am 1. April ge⸗ zogene Serien: 87 300 256 741 792 1785 1971 1984 2131 2133 2541 2559 2838 2887 2969 3206 3410 3461 3747 3930 4027 4147 4619 4627 4744 4796 4849 53 8 5692 6103 6239 6489 6634 6738 6809 6850 7300 7590 7811.
890 Ungeachtet der Anfechtungen von Feinden einer raschen und sichern Selbsthülfe, ungeachtet der zahllos auf⸗ tauchenden ähnlichen Hausmittel, stehen die nach Vorschrift des Professors der Mediein Dr. Harleß gewissenhast bereiteten Stollwerck'schen Brustbonbons bis heute vollkommen unerreicht da! Der 30 jährige siets wachsende Consum ist das beste Zeugniß für die Güte bes Fabrikats, welches allen Brustleidenden warm empfohlen zu werden
Wir haben vielleicht Veranlassung, auf die Naturge⸗
verdient.
Herren⸗ Garderobe.
905 Vollständig assortirtes Lager in
Herren- und Knaben Anzügen.
Aufforderung. 910 Alle Lieferanten, Arbeiter oder Accordanten, welche aus dem Rechnungsjahr 1870 dermalen noch Forderungen an die Stadt Friedberg haben, werden bierdurch aufge— fordert, ihre geprüften und attesttrten Rechnungen binnen 8 Tagen von heute an bei dem Unterzeichneten einzu— reichen und ihre Guthaden bei der Stadtkasse in Empfang zu nehmen, da wegen des herannahenden Bücherschlusses dieß sonst zu besondern Umfländen Veranlassung gibt. Friedberg den 13. April 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Fouc ar.
Mobiliar ⸗Versteigerung. 909 Mittwoch den 19. April d. J., Nachmittags 2 Uhr, sollen im hiesigen Rathbause verschiedene Mobi ien, als: Tische, Stühle, 1 Beitstelle, 1 Klelderschrank, Bücher, Portrasts und sonstige Kleinigkeiten öffentlich meist⸗ bietend gegen Baarzahlung versteigert werden.
Friedberg den 13. April 1871.
Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Ton.
Güter ⸗Versteigerung. 911 Montag den 24. April d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in hiefsigem Rathbause das den Phtlipp Zimmers Eheleuten zu Nleder⸗Mörlen zuflehende Grundstück: Flur. Nr. Klfir. Gemarkung Friedberg. 11. 145. 76. Acker im Lachenfeld
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Friedberg den 13. April, 1871. In Auftrag: Groß berzoglichen Landgerichts Friedberg Groß herzogliches Ortsgericht Friedberg. Fou car.
GOL tiger un g. 908 Die im Freiherrlich von Ritter'schen Walde zu Hof Hasselheck heute abgehaltene Holzversteigerung ist ge— nehmigt und der ersse Fahrtag auf den 18. April 1. J. bestimmt worden.
Friedberg den 13. April 1871.
J. A. Heidt. Berichtigung. 907 Die auf Montag den 17. d. M. im hiesigen Stadt⸗ wald, District Lichtenberg, anberaumt gewesene Holz⸗ versteigerung— siehe Oberhessischen Anzeiger Nr. 43— findet eingetretener Hindernssse halber erst Dlenstag den 18. d. M., Morgens 9 Uhr statt, Bad⸗Nauheim am 12. April 1871. i Großherzogliche Bürgermeisteret Bad⸗ Nauheim.
D. Levi, Bad⸗Nauheim.
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Holzversteigerung. 913 Mittwoch den 19 d. M., Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Gräflich Solms-Laubachischen Walde zu Engelthal folgende Holzsortimente öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden:
72 Stecken Buchen ⸗Scheidholz 1„ sihn⸗„
7
5 4 Buchen⸗Prügelholz 5 5 Eichen⸗ 4 41 1 Buchen⸗Stockholz 12. Eichen⸗„„ 1590 Stück Buchen⸗Wellen 538„ chen!„ und 52„ Eichen Stämme(Bau- und Werkdolz)
von 5“ bis 20“ mittleren Durchmesser und 20“ bis 50 Länge. g Engeltbal, den 12. April 1871. Die Gräflich Solms ⸗Laubachische Rentei. Brau burger.
—— 5 8 2 25 U E 1 m 25 — 22 * 2 8 — 3 2 5 2 85 .— Die soeben erschtenene Nummer 28 8 3 enthält: 8. 2 S8. 3
Staar und Spatz. Mit Illuftratlon: Auch ein Früh⸗ lingsbote, von F. Flinzer.— Wider den Erbfeind! II. Novelle von Ernst Wichert.— Die Porträts des deutschen Kaisers und des deutschen Reichskanzlers, von
C. Schweitzer.— Das Oslerfest der Samarttaner. Von Wilhelm Wackernagel.— Lazaretherinnerungen einer deutschen Frau. IV. Drei Leidensgenossen.— Sechs
Monate in franzöfischer Kriegsgefangenschaft auf Bitsch. V. VI. Von unserem Berichterflatter Mar v. Schlägel. — Am Familiensisch: Staar und Spatz(Schluß).— Ein Welterbauungsbuch. Zu dem Bilde: Jesus und der Versucher, von Joseph v. zührtch.— Die Ostpreußen in der Schlacht det Bapaume. Mit dem Bilde: Die Ostpreußen auf der Citadelle bet Bapaume am J. Januar 1871, vom Ein. Freiwilligen Hoffmeister im Ostpr. Füfisierreg. Nr. 33.
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