2 m Ausland. triotischem Kreuzzug gegen Deutschland vorgeschlagen. 1 7 Tea bz er 5 1862—— miadistung
0 2 2 f ini 1 1 einer Frau zum Tode verurtbeilte, vom Gro erzoge aber 11 0 dird, Oesterreich. Wien. Zuverlässiger Quelle] Er(Redner) sei 1 üzerrascht 10 zu lebenslän glicher Zuchthausstrafe begnadigle ebemalige l dun; zufolge ist die Erhebung der diesseitigen Gesand-einem Moment, wo ein Theil unseres Gebietes Buchdruckereibesitzer Hch. Jacoby ist am 4. Juli zu Marien⸗ 1 bein schaft in Berlin zum Range einer Botschaft be- unter dem Joche der Fremden seufze und so viele schloß, wo er seine Strafe verbüßte, gestorben.
„Sn(dchlessen. Fürst Biemard bot dem ssterreichischen Leiden zu erdulden babe. In jedem Augenblaf Friedberg. In nterese des Fuklttuns mac ** Vertreter in Berlin in warmen Worten seine Be könnten Conflicte ausbrechen und nur zu häufig Len nee denen 0 0 friedigung über die sympathische Rede des Grafen brächen solche in der That aus, trotz der An⸗ bis zum Felke Ae nicht mehr als 4 Loth n been Beust ausgedrückt und ließ demselben dies auch strengungen der Regierung. Unsere Pflicht ist es, wiegen, sind vorloftei. Ferner kosten Paguetsendungen, n un n durch den General v. Schweinitz zur Kenntniß Streitigkeiten zu verhindern. Der Minister be-] wenn kein betimmier Werth angegeben ist, bis zum Ges
bringen.
Frankreich. Paris. Lefrane, der Ar-
dauert daher die von Jaubert gesprochenen Worte, welche so unangenehme Folgen haben könnten.
wichte von 6 Pfund, nur 7 kr.; desgleichen Geldein⸗ zahlungen, welche die Höhe von 8 fl. 45 kr. nicht übersteigen, nur 3 kr. Hierbei ißt aber wohl zu bemerken, daß diese
0 N ö 1; Man müsse nicht durch unzeitgemäße Aufteizungen] Sendungen die Bezeichnung:„Soldatenbrief eigene Ange— den ait unge ee 71 0 e ame“ den schrecklichen Krieg, welchen die Diplomatie] legenbeit des Empfängers“ haben müssen. Wenn diese elle tmpsangen mann schaft, die den orsch 20 macht, beendigt, fortsetzen. Es sei nothwendig, daß man] Bezkichnung seylt, so muß das vollständige Porto ent dit Gtian 15,000 Mitglieder der Commune auf ihre Kosten wisf 9 Fredi of d geh wollten. dichte maden. ate ne nach den Vereinigten Staaten traneportiten zu wisse, daß wie den Frieden respectirt sehen wollten.] Rauheim. Für oie Hinterblievenen ber beben 5
ihten aue, lassen, um in den Bergwerken der westlichen Wenn wir aber verlangen, daß die Occupations- am 4. ö. mit dem Güterzuge verunglückten Bremser, Jo⸗ Aut ihn S5 10 bei Mini ze truppen Disciplin beobachten, so ist es anderer- hannes Vollmer aus Gensungen und Konrad Siebert aus errschtr. aaten zu arbeiten. Der inister versprach, die seits erforderlich, daß wir ihnen jeden Vorwand] Guntersbausen, wurde alsbald unter den hiesigen Kur⸗ 7 Sache zu prüfen und die Entscheidung der Re—.
Veh. Zeitung
gierung mitzutheilen. — General v. Manteuffel ist am 7. d. wieder
zu unerträglichen Bedrückungen nehmen.— Be— rathung des Gesetzentwurfs, betr. die Cautions- pflicht der Zeitungen.
fremden und Einwohnern eine Sammlung veranstaltet,
welche die Summe von fl. 331.— ergab. Man beab⸗
sichtigte den Rücktransport der Leichen in ihre Heimath, Der zweite Theil des allem man stieß auf ungeahnte Schwierigkeiten, indem
2 Versailles ee er 4 Con- Artikels 3, welcher das Maximum der Cautionen zunächst der gerade f Naubeim anwesende Bahn-Be⸗ erenzen mit Thiers gehabt batte. an hofft,; 1; iriebs⸗Inspector die kostenfreie Rückbeförderung der daß 15 Folge der Zahlungen, welche geleistet un Städten von 50,000 Einwohnern auf 12,000 Frs. Leichen der in so schauerlicher Weise umgekommenen Bahn—
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Den a und in Städten mit weniger Einwohnern auf bediensteten verwei 1 Sund de di deitigen. Es 8 1. Einm 0 ediensteten verweigerte. In letzter Stunde wurde dieselbe 10*. wurden, die deutschen Truppen mehrere Departe 6000 Fr. festgesetzt, sowie die übrigen Artikel freilich noch bewilligt, allein da das Großh— Kreismedizi⸗ bebe 2 N ments noch vor Ende Juli räumen werden. wurden angenommen. Das ganze Gesetz wurde nalamt zum Transport der Leichen zwei zußere Särge ele, als die= Wel N öffentli N 157. N.* 1 a von Zink verlangte, was sehr bedeutende Kosten veranlaßt des Binger, d 3 5 Faidherbe eee ein be hierauf mit 317 gegen 199 Stimmen genehmigt. haben würde, zog man vor, die Beerdigung am 6. d. „ endgt eutendes Werk über den Feldzug der Nordarmee, In Bezug auf alle älteren Cautionen erklärt der dabier vorzunehmen. Von der Sammlung soll die eine welches er Gambetta und dessen glühendem Pa— Finanzminister, dieselben würden nach Ablauf
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triotismus widmet.
Versailles. Nationalversammlung. Debatte über den Antrag Jaubert's, bett ffend die Be⸗
steuerung der Pässe und Aufenthaltskarten der welcher die Generalräthe wiederherstellt, wird an—
Antrags abzulebnen. Nate.
Ausländer. Die Initiativ-Commission beantragt, die Inbetrachtnahme des Auf die Ausführungen des Antragstellers erklärt Jules Favre, dieselben hätten eine sehr ernste Be—
deutung und bekundeten einen höckst achtunge
werthen Patriotismus, man dürfe indeß diesem Gefühle nicht Worte leihen, die nicht gutzumachende Unzuträglichkeiten herbeiführen könnten. Die Wieder—
eines Monats zurückerstattet werden.
Nationalversammlung. Berathung des Gesetzes, betreffend die Generalrätbe. Artikel 1,
Die Berathung des Artikels 2 be— züglich der Einführung der Departemental-Com- missionen wird vertagt.
Marsaille. General Lallemand meldet die Unterwerfung zahlreicher Kabylenstämme. Drei Insurgentenführer haben sich auf Discretion er- geben. Schaik Haddad hat brieflich seine Unter—
einführung der Pässe sei eine Nothwendigkeit ge⸗ wersung angebosen
wesen, aber die Regierung sei bestrebt, so viel als möglich die Härte dieser Maßregel zu mildern, um den Verkehr in Frankreich wieder zu erleichtern. Jules Favre bezeichnet den Antrag Jaubert's als
nutzlos und sagt, derselbe ändere nichts an seiner
Inopporfunität durch die Art, in welcher er unter— stützt worden. Jaubert habe eine Art von pa—
Belgien. Brüssel. Die„Indépendance“
schreibt aus Versailles: Die Prinzen des Hauses
Orleans erklären, Thiers' Regierung respectiren und durch keinerlei Umtriebe hindern zu wollen. — In Paris haben bedauernswerthe Thätlichkeiten gegen Deutsche in dem Café Helder und auf den Boulevards stattgefunden.
Wiitwe mit 4 Kindern, von denen das jüngste 1½ Jahre alt, 231 fl., die andere Wiuwe mit einem noch unver⸗ sorgten Sohne 100 fl., und zwar durch Vermittlung der betr. Ortogeistlichkeit erhalten. Eine erste Gabe wurde den Wiuwen schon bei deren neulichem Hiersein verabreicht.
Frankfurt. Kürzlich wurde einem biesigen Gold⸗ arbeitet durch ein bis jetzt noch nicht ermitteltes Indi— viduum, welches vorgab, von der Tochter eines hiesigen renommirten Hoteliers beauftratzt zu sein, ihr goldene Uhrkeiten zur Ansicht zu bolen, mehrere Ketten im Werthe von 600 fl. ausgeschwindelt. Obschon die Goldarbeiter durch die häufigen Betrügereien gewitzigt sein sollten, so gehen sie doch östers in die Falls. Die beschädigte Firma schickse zwar den Auslaufer in das Hotel mit, dort nahm ihm jedoch der Spitzoube die Ketten ab, kam nach einiger Zeit beraus und sagte, der Auslaufer solle auch Uhr- schlüssel holen. Dieser lief fort und als er wieder kam, war das Nest leer.
Vom Rhein. Von dem hohen Standpunkte der franzoͤsischen Geographie legt wieder ein Blatt aus Nancy Zeugniß ab. Es enthält eine Uebersicht der in den deutschen Festungen befindlich gewesenen Gefangenenmassen. Die Redaction bemerkt erläuternd ihren Lesern, daß Magde⸗ burg, Erfurt,„Troppau“ und„Wissenberg“ im Königreich Sachsen— Mainz. Darmstadt und Rastatt dagegen im Herzogthum Nassau liegen.
Oeffentliche Aufforderung.
1642 Nachdem zwischen dem überschuldeten Leopold Halberstadt dahier und der Mehrzahl der bekannten Gläubiger desselben am 17. Mai d. J. ein gütliches Abkommen zu Stande gekommen it, dessen Einsicht auf unserem Actuariate gestattet ist, werden etwatge un⸗ bekannte Gläudiger des L. Halberstadt aufgefordert, Einwendungen gegen dieses Arrangement sogewiß bis zum 25. Juli d. J. bet dem unterzeichneten Gericht vor⸗ zubringen, als sonst dasselbe gerichtosettig bestätigt und in Vollzug gesetzt werden wird. Butzbach den 17. Juni 1871. Großberzogliches Landgericht Butzbach. Dr. Gilmer, Königer, Landrichter. Landgerichts-Assessor.
Holzversteigerung
in der Fürstlichen Oberförsterei Lich. 1759 Künftigen Montag den 17. d. M., Morgens 9 Uhr, sollen im Diffrikt Mönchwald auf dem Schlagweg am Weidenseeeck und Albacher Wald anfangend noch— mals verfteigert werden: 151 flarke Eichen⸗Baubolzstämme von 6065 Cubif., 71„ Tannen⸗* e ee 1318„ Tannen Stongen let fe hy lan Alsdann werden Dienstag den 18. d. M., Morgens 9 Ubr, im Disirikt Erlesberg 7600 Wellen Tannen Forstreiser, meistens zu Bohnenstangen geeignet, verfleigert. Lich am 11. Juli 1871. Zürstliche Oberförsterei Lich. Eigenbrodt. 1 An Magenkrampf, Verdau-— ungsschwäche etc. etc. Leidenden 583 wird das seit beinabe 50 Jahren segensreich wilkende Dr. med. Doecks' sche Heilmittel empfohlen. Schrift darüber gratis in der Expedition d. Bl. Das Mittel it nur direkt zu bezlehen durch den Apotheker
Doeeclks in Parpfledt b. Bremen(wohin derselbe seinen Wohnsitz von Barnstorf verlegt hat),.
Schaafpferche⸗Versteig erung. 1766 Mittwoch den 12. Jul d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen im biesigen Rathhause 5 bis 10 Schaaspferche, welche den 15. d. M. ihren Anfang nehmen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Friedberg den 10. Juli 1871. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Fouc ar.
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Die soeben erschienene Nummer 41 8 enthält: 828
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Der Münzthurm. Ein vaterländischer Roman von Georg Hiltl.(Fortsetzung.)— Des heiligen römischen Reiches Reißausarmee. Zu dem Bilde von A. Rößler: Der Soldat der guten alten Zeit.— Aus dem Leben des Herzogs Leopold Friedrich von Anhalt. Von C. Böttger.— Zur franzöfischen Kriegsliteratur. Von einem Elsässer.— Die Friedensbotschaft. Nach dem Gemälde von H. Salentin.— Am Familientische: Wie steht es mit dem Hermannsdenkmal?— Mein Papagei Rosa. Mit Illuftration von H. Leutemann.
Zu Beslellungen empfehlen sich Bindernagel 8 Schimpff in Friedberg.
Brave Mädchen,
1699 welche das Kleidermachen erlernen wollen, können sogleich eintreten bei Elise Müller.
Hundemist
kauft in der Glacsleder-Gerberel Fritz Müller, Weißgerber.
1673
Wie man vorkommende Krankbelten durch einfache Hausmittel selbß ficher heilen kann, lehrt das beliebte Buch in zwölfter verbesserter Auflage:
Der Leibarzt oder 300 der besten
Hausarzneimittel gegen 145 Krankheiten der Menschen.
Als: Husten,— Kopfweh,— Magenschwäche,— Magenkrampf,— Diarrhöe,— Hämorrhoiden, — Hypochondrie,— trägen Stuhlgang,— Gicht und Rheumatismus,— Engbrüstigkeit,— Ver⸗ schleimung,— Harnverhaltung,— Kolik,— Wassersucht,— Taubheit,— Herzklopfen,— Schlaflosigkeit,— Hautausschläge. Ferner üder Lähmungen,— Steifheit der Glieder,— Ner⸗ venanfälle,— Nervenschwäche,— üter Er⸗ kältungskrankheiten und 30 Schönheitsmittel zur Kultur der Haut, der Haare und der Zähne, nebst Hufeland's Haus- und Reise⸗ Apotheke. Zwölfte verb. Aufl. Preis 54 kr.
NB Ein Rathgeber dieser Art sollte billiger Weise in keinem Hause, in keiner Familie fehlen; man fndet darin die einfaehsten und Wirksamsten Hausmittel, wodurch man sich und leidenden Mitmenschen bei eintretenden Krank- heitsfällen auf eben so selsnelle als sichere Weise helfen kann. 1773
Vorräthig bet Bindernagel& Schimpff in Frledberg und Bad-Nauheim.
Eine Stiefelstulpe
1763 wurde von Bönstadt nach Assenbeim verloren. Näheres zu erfragen bei der Expeditton d. Bl.
Schwarze Kaiser-Tinte ist in Flaschen à 8 und 14 kr. stets zu haben dei
Bindernagel& Schimpff


