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Wiede eltungsrecht:„Auge um Auge und Zabn gegen Zahn“ nicht an lausigen in An wendung bringen wollen. Aber Abbülfe gegen so unerhörten Frevel muß doch geschafft werden!
Und welche Wege stehen uns in dieser Be⸗ niehung zu Gebot? Frankreich überzog den Dey von Algier mit Krieg, stürzte ihn von seinem Thron und nahm sein ganzes Land für immer in Besitz, weil er in zorniger Aufregung dem fran— zösischen Consul einen Fächerschlag gegeben hatte. England entthronte den Herrscher von Abessynien, weil er eine Anzahl Engländer ohne Grund in Gefangenschaft hielt. Nach dem jetzt üblichen Völkerrecht können wir demnach alle möglichen Gewaltschritte anwenden, wenn die französische Regierung nicht den Willen oder auch nur die Macht inne hat, den Mörder zur verdienten Strafe zu ziehen. Diese Forderung wird also zunächst
günstig und in Folge dessen eröffnete die hiesige Börse mit guten Coursen und reger Kauflust. Nur auf nicht ent⸗ sprechende Berliner Notirungen hin erlahmte bas Geschäft und schwächten sich die Preise der Speculationspapiere etwas ab. Credit-Actien waren von 19½—20½—19½, Staatsbahn 395—96- 95½, Lombarden 204½—/— 9, Silberrente 58/9/16. Spanier 31⅛8, 1860er Loose 87½ im Verkehr. Für verlooste Amerikaner wurden 96 ½ bezablt. Auch für junge Bankactien war etwas regere Kauflust, pfälzische Bank ging 110 ½, Wechslerbank 106 ½8. In den nächsten Tagen gelangen 5% Priori— täten der Voralberger Eisenbahn im Betrage von cg. 7½ Millionen zum Verkauf an die Börse. Die Obliga⸗ tionen sollen, wie wir bören, zum Cours von 83 ½ abge⸗ geben werden. Verzinsung ist eine 5% steuerfreie in Silber. Es läßt sich wohl annehmen, daß dieser kleine Betrag von Prioritäten in Anbetracht, daß andere 5% österr. Priocitäten, wie Ried-, Braunau-, Linz⸗, Budweis⸗, Nordwest⸗ Franz⸗Joseph⸗ um einige 9% höher stehen, willig Abnehmer finden wird.
2 Friedberg, den 7. Dezbr. Die gestrige Abend⸗
an die gegenwärtige französische Regierung zu stellen sein. Fällt dann die Antwort nicht be friedigend aus, so haben wir ja noch einen be⸗
versammlung des hiesigen landwirthschaftlichen Casinos war ebenso interessant, wie belehrend. Der erste Gegen— stand der Tagesordnung:„über Samenwechsel“ wurde von Herrn Lehrer Rückert mit einem umfassenden Vortrag
trächtlichen Theil von Frankreich militärisch besetzt, eingeleitet und fanden die von demselben vertretenen An⸗ und die Besetzung muß dann fortdauern, nicht sichten, wonach der Landwirth bei Auswahl seines Saat⸗ nur bis die schuldigen Entschädigungsgelder ge- gutes aus der eigenen Wirthschaft mehr Sorgfalt und
zahlt sind, sondern bis auch der neue Frevel ge— büßt ist. Zu diesem Zwecke dürfte es sich empfeh⸗
Fleiß anwenden müss', um sich die Vortheile des Hallet'schen und neuerdings von dem Grafen E. v. Walderdorff weiter verfolgten Verfatrens zuzuwenden und daß nur in beson⸗
len, daß unsere Truppen sich alsbald in diesen deren, von den Referenten exwähnten Fällen, es empfeh⸗
Departements häuslich einrichten und keinerlei Sicherheitsmaßregel außer Acht lassen. Im Ueb⸗ rigen ist abzuwarten, ob nicht auch die europäischen Mächte zu der Ueberzeu⸗ gung gelangen werden, daß ein Volk, welches durch seine Gerichtsbehörden Meuchelmord gegen Ausländer für ge⸗
rechtfertigt und straflos erklärt, un⸗ möglich in völker rechtlicher Verbin⸗
dung mit den gesitteten Nationen des Erdballs bleiben kann.
Frankfurt a. M., 7. Dezbr. Börsenbericht. Die Wiener Morgencourse waren über alles Erwarten
lenswerth
sei, das Saatgut zu wechseln und von auswärts zu beziehen, die volle Zuflimmung der Ver⸗ sammlung. Ueber den zweiten Gegenstand der Tages⸗ ordnung:„über Franzosenkrankhetten? hatte Herr Dr. Born ein eingehendes und setzr belehrendes Referat geliefert. Nachden der Herr Referent die Gründe erwähnt, die ihn zur Uebernahme des fraglichen Referats veranlaßt hatten, verbreitete sich derselbe über die verschiede⸗
en Benennungen der Krankheit in den verschiedenen
Gegenden, dann über das Wesen, das Alter, die Er⸗ kennung und Verbreitung der Krankheit und betonte, daß, wenn man überhaupt eine Gewährszeit bei dieser Krank⸗ heit verlange— unbedingt sei sie bei Gültigkeit des ge⸗ meinen Rechts nicht nöthig, da der Sectionsbefund ganz posilive Anhaltspunkte für die Fesistellung einer längeren Dauer der Krankheit gebe und keine Deutelei zulasse— dieselbe mindestens auf 3 Monate festgesetzt werden müsse.
nicht im Detail bekannt ie Aufmerksamkeit bis zum Schlusse eine seyr gespannte. Hervorgehoben verbient zu werden, daß trotz der sehr schlechten Witterung die Theilnahme von Außen eine recht erfreuliche, aus der Stadt dagegen eine geringe war. Unbegreiflich scheint es, wie die Bürger Friebbergs an derartigen Bestrebungen so wenig Interesse zeigen, während diese doch so vielfach das Wohl der Stadt berühren. Soll die Ackerbauschule lu Flor kommen— und Wer sollte sich nicht über ihren zahlreichen Besuch freuen?— so muß das Interesse daran wach erhalten werden, wozu diese Versammlungen be⸗ sonders geeignet sind. Möchte es in dieser Beziehung in Zukunft besser werden! 0
Die nächste Versammlung soll Mittwoch, den 20. d. M. statifinden und soll, wie wir hören, außer dem Genossenschaftswesen(Ref. Herr Bergrentmeister Nebhuth) auch die Tiescultur(Ref. Herr Schultheis, Zögling ber Ackerbauschule) zur Discussion gelangen.
Da der Gegendand Vielen, wenn auch t sremb, boch „ 1 15 so war 22
3023 Aus Schönau, in dessen Umgegend das Hoff'sche Malzextrakt⸗Gesundheitsbier aus Berlin zur Zeit mit gutem Heilerfolge gegen die Cholera angewandt wurde (es wird dann heiß getrunken), schrieb der Revierförster Herr Krüger:„Ich bitte dringend um Ihr Hoff'sches Malzextract; in der Umgegend in die Ebolera, und ich babe schon früber bei dieser Krankheit in verschiedenen Fällen glücklichen Gebrauch von dem Bier gemacht; das beftige Erbrechen hört nach dem Genuß des Malzextraktes sofort auf!“ ꝛc. Das Blut wird bei der Cholera durch schnelle Verkohlung, ohne Ersatz durch neuen Nahrungs⸗ stoff, zerstört. Das Hoff'sche Malzextract befördert die Entwickelung der Kohlensäure und gibt schnell neues Blut, widersteht daher der zerslörenden Gewalt dieser Epidemie.
Für Chicago
sind uns noch zugekommen von: Decan Buchhold in Ossenheim 2 fl., Emmerich Hanstein dah. 1 fl., so daß die Gesammtsumme der bei uns einge⸗ gangenen Gaben sich auf fl. 26. 15 kr. beläuft, wofür wir den Gebern besten Dank sagen. Wir haben diesen Betrag zur gef. Weiterbeförderung an die Expedition des Frankfurter Journals übergeben, welche darüber in ihren Eupfangs⸗ bescheinigungen quittiren wird.
Die Exptdilon des Oberhessischen Anzeigers.
er schuhe und Stiesel,
3050 alle besseren Sorten in großer Auswahl, empfiehlt
Louis Waas, Schuhmachermeistet.
Bekanntmachung.
3042 um dem in Folge des großen Aufschwungs des Berkehrs herrschenden Wagenmangel so viel als möglich durch Beschlennigunz der Wagen⸗Circulation abzubelsen, find von dem Herrn Minister für Handel und Gewerbe Beßsimmungen getroffen worden, welche auf eine raschere Ap istrung der Wagenladungsgüter und schnellere Ent⸗ ladung der Wagen abzielen. In Ausführung dleser Bestimmungen find:
1) Anordnungen getroffen, daß die Avisirung der Wagenladungsgäter vorbereitet wird, wahrend die betreffenden Ladungen auf der eigenen Bahn nach der Bestimmungsslation zwar noch unterwegs sind, deren Ankunft aber mit einem destimmien
uge zu erwarten ift;
2 een für Wagenladungsgilter auf allen Stationen der Main Weser, Bahn unter Aufhebung der seither bestandenen, lu der Bekannt; machung vom 20. ladung solcher Güter bestimmten 15. d. M. ab wie folgt festgesetzt:
8. bet Ladungen von 100 Centner auf 4 Stunden,
b.„„ von über 100„„* Im Apisbrief wird die Zeit bezeichnet von welcher au dle Frißen laufen. Die Nachtzeit von Abends 7 Uhr ie Morgens 7 Ubr wirt nicht mitberechnet. Bei aus⸗ wättswohnenden Empfängern beginnen die Fristen mit dem Momente, in welchem die Avlsbriefe dem Boten ober der Pon übergeben werden. Oenselben wird. wenn die Eaisernung nicht mehr als 2 bis 3 Meilen velrägt, der Avisbries in det Regel per Erpressen— dessen Koften vom Empfänger zu ersetzen find— und unt ausnahmsweise dann per Post Ubersendet, wenn nach Lage der Postcourse mit Sicherheit erwartet werden tann, daß der Abptebrlief frübzeitig genug in dle Hände ves Adressaten gelangt. Zur Ersparung der Avlsirungs⸗ tollen empfiehlt sich für auswärts vohnende Empfänger die Bestellung von F. e e den Stations-
ur Empfangu ahme der Avisbriese. 2 Auslieferung der Güter findet während der Tageszeit von 7 Uhr Morgens bio 7 Uhr Abends ohne 1 att.
„ e das Publikum darauf ausmerksam gemacht, daß es im Interesse der Empfänger liegt, darauf binzuwliken, bah bei größeren, mehrere Wagen
Fristen vom
September 1870 für die Aus“
umfassenden Sendungen jeder Wagen mit einem bde⸗ sondeten Frachtbrief, und bet Zollgütern mit besonderem Zollbegleitschein aufgegeben wird. Es ißt kaum zu ver⸗ meiden, daß bei größeren Sendungen und längerem Trans⸗ port einzelne Wagen unterwegs aufgehalten werden, was flets zur Verzögerung der ganzen Sendung Anlaß gibt, während feder einzelne Wagen, welchem ein be; sonderer Frachtbrief beziehungsweise Zollbegleitschein beigegeben ift, unabhängig von den anderen welter be. fördert und auf der Bestimmungsstatton ausgeliefert werden kann. Cassel den 6. Dezember 1871. Königliche Oirektlon der Main⸗Weser⸗Babn.
Verpachtung einer Holzschneid- und Oelschlag- Mühle.
3038 Die Fürßflich Ysenburg⸗Büdingen'sche Holzschneid⸗ und Oesschlagmühle bei Büdingen, einer Station der oberhessischen Bahnlinie Gießen Gelnhausen, soll mit zugehörigen Wohnungs Rund sonstigen Räumen Mittwoch den 17. Januar 1872. Vormittags 10 Uhr, 1 unter deu im Termin eröffnet werdenden Bedingungen auf die Dauer von 9 oder 12 Jahren, vom 1. März 1872 an, im Locale der unterfertigten Rentkammer öffentlich verpachtet werden.
Pachtliebhaber werden bierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß die Verpachtungsbedingungen jetzt schon dahler eingesehen werden können.
Otefenigen, welche die Pachtobjeete einzusehen wün⸗ schen, werden gebeten, sich an den fürstlichen Baurat Klingelhöffer dahier zu wenden.
Büdingen den 4. Dezember 1871.
Klingelböffer. Klein.
Steinkohl. Steinkohlen, t namentlich auch Schmiedekohlen, verkauft zu billigen Preisen die Ziegelei am Bahnhof zu Nauheim.
Bekanntmachung.
3051 Es wird bierdurch zur öffentlichen Keantulß ge⸗ bracht, daß vom 1. Januar 1872 an das Sprunggeld für Rind vieb dei dem Faselstalle der Stadt Friedderg auf 30 Kreuzer per Stück erhöbt worden it. Friedberg den 8. Dezember 1871.
Oroß herzogliche Bürgermeisteret Friedberg.
Foucar.
Neuestes Amerikanisches
Glanz-Stärkezusatzpraparat.
3046 Mit einem dalben Paquete für 18 kr. konnen 150 Herrenhemden sowie feine Damenwäsche die ele⸗ ganteste Appretur erhalten. Ganze Paquete im Preise
zu 35 kr. wie seither. Friedberg. Jean Huber.
Bohnen, Erbsen, Linsen 3048 in gutkochender Wen Heoeg Gkeß
Kor bwaaren
gürstlich Asenburg⸗ und Büdingen'sche Rentkammer daselb 0
1756 empfiehlt K. Friedrich neben der Post.
Ein zuverlässiger Mann 3041 erhält bei 550 Tolr. dauernde Stellung als Auf⸗ seher. L. Heinicke, Königgrätzerstr. 56 B. Bertin.
Staatspapiere.
3049 Die Besorgung don Staatspapleren übernehme ich wie bisder gegen geringe Provision. Coupons werden an Kunden gratis ausbezahlt.
Frlebberg. S. Hirschhorn.
Miltel- und Kranzdärme.
302²⁴ Gebrüder Nosenthal. Bad⸗Naube ten.
Flaschen⸗ Etiquette
pr. 100 Stück 24 kr. bis zu 2 fl. 48 kr., del
Bindernagel& Schimpff.
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