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Anleihen 350 Millionen wurde genehmigt; ferner wurde
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wird morgen fortgesetzt.
der Brandstiftung durch Petroleum beschuldigte Frauen, verurtheilte drei zum Tode, eine zur De⸗ vortation und eine zu Zuchthaus.
— Sitzung der Nationalversammlung. der Stadt Paris im Betrage
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das Gesetz, nach welchem die gesammte Nation den Schaden der Invasion tragen soll, angenommen. Belgien. Brüssel. Die„Etoile belge“
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meldet aus Versailles: Unmittelbar nach der Kammervertagung geht Thiers in das Seebad Trouville und unternimmt später in Begleitung
von Genieossizieren tine„strategische“ Reise zum
Studium der Grenzfestungen.
Großbritannien. London. In der Sew: Moß bei Wigan fand eine Explosion statt, durch welche 69 Personen getödtet wurden. Die Ursache der Explosion ist noch unbekannt. Spanien. König Amadeus ist am ver— gangenen Samstag in Begleitung des Kriegs- und Marineministers nach Valencia abgereist, um eine Rundreise durch die Provinzen Valencia, Katalonien, Arragonien und Kastilien zu machen. Bei der Abfahrt aus Madrid, sowie auf den verschiedenen Bahnstationen wurde der Monarch, wie versichert wird, enthusiastisch begrüßt, ja von Albacete bis Valencia mußte angeblich der königliche Zug selbst an den kleinsten Stationen anhalten, weil sich eine übergroße Menge zur Bewillkommnung eingefunden hatte. Wie lange die Begeisterung für den neuen König verhalten wird und wie tief sie eingedrungen ist, muß man abwarten.
Türkei. Konstantinopel. Der Groß vezier Aali Pascha ist am 6. d. gestorben.
Z. Friedberg. In der vorigen Nummer Ihres„An⸗ zeigers“ bringen Sie eine Notiz, die uns im Interesse aller Hundebesitzer zu einer Erwiederung nöthigt. Man will also den Hunden hier und in Nauheim für alle Zu⸗ kunft Maulkörbe anlegen, weil vielleicht einige Leute, die deine Hundeliebhaber sind, sich über Anderer Vergnügen ärgern. Denn einen anderen Grund können wir uns nicht denken. Wir erlauben uns zu fragen: warum soll zerade hier und in Nauheim geschehen, was in keiner underen Stadt unseres Landes geschieht. Weder in Darmstadt, noch in Gießen, Mainz, Offenbach, Worms ꝛc. desteht eine derartige lokale Verordnung. Sind hier vesonders bissige Hunde, so überwache man diese extra,
tbeils für, theils gegen den Antrag. Die Debatte Das Kriegsgericht fällte Urtheile über fünf
aber lasse nicht die Guten mit den Bösen leiden. Man strafe den Besitzer eines bissigen Hundes doppelt,
wenn er auf seinen Hund nicht achtgibt. Es braucht sich Niemand einen bissigen Hund zu halten. Das Publi⸗ kum hat ein Recht dies zu verlangen; aber es hat kein Recht, 1 verlangen, daß deßwegen alle Hunde mit Maulkörben geplagt werden. Und daß es eine große Plage für alle Hunde und Hundebesitzer ist, das wird wohl Niemand leugnen können. Wir boffen deßbalb, daß es mit Ibrer gebrachten Notiz nicht Ernst gemeint war.
Münzenberg. Als eine bemerkenswerthe Er—
scheinung theile ich den Lesern Ihres Blattes mit, daß ein vor der Wohnung unseres Bülrgermeisters, Herrn Jäger, befindlicher Apfelbaum seit etwa 8 Tagen in voller schönster Blüthe steht und die Bewunderung aller Naturfreunde auf sich zieht als eine Seltenheit und Sehens⸗ würdigkeit in gegenwärtiger Jahreszeit. Frankfurt. Auf der Neckarbahn wurde einer Dame ein Portemonnaie, angeblich verschiedenes Geld enthaltend, gestohlen. Sie bezeichnete als Dieb einen ganz achtbaren Mann, der im Begriffe war, nach Darmstadt zu fahren. Derselbe mußte sich nolens volens visitiren lassen, ohne daß man, wie vorauszusehen war, das Corpus delieti ge⸗ funden. Nun wurde aber auch die Dame ersucht, ihre Effecten einer genauen Durchsicht unterziehen zu lassen, dessen sie sich längere Zeit weigerte: sie gab vor, aus Paris zu kommen und ihre Legilimationspapiere verge sssen zu haben. In ihrem Besitze befanden sich viele silberne Messer, Bestecke, Theelöffel, was dem anwesenden Publi- kum als höchst verdächtig vorkam. Hatte es früher für die Dame Partet ergriffen, so that es jetzt das Gegentheil und konnte ihre Abreise nach Erfurt, wo sie zu Hause war, nicht eher erfolgen, als bis sie legitimirt war.
Frankfurt. Wie man hökt, sollen von den hier gefertigten falschen badischen Zehnguldenscheinen noch nicht hundert Stück in Umlauf gesetzt worden sein, wovon der größte Theil hier verblieb, während nur ein kleiner Theil nach auswärts ging.
Mainz. Daß nicht alle französischen Fabrikanten
den Verkehr mit Deutschland abbrechen wollen, daß viele im Gegentheil ihre Fabrikate ganz unserem Geschmacke entsprechend anfertigen, dafür kann min in den Schau— fenstern der Uhrmacher und speziell der Spieldosenhändler täglich das beste Beispiel sehen. Es liegen daselbst in Besangon ꝛc. gefertigte Spieldosen aus, welche neben fran— zösischen Musikstücken die„Wacht am Rhein“ und„Pieske's neuesten Einzugsmarsch“ auf ihrem Repertoir haben. Für Franzosen wenigstens werden beide Stücke wohl nicht berechnet sein. In Geisenheim ist am 28. v. M. der Grundstein gelegt wordem zu dem Sinnbild deutscher Einigkeit und Macht, der Germanta, welche auf dem schönsten und passendsten Punkte aller deutschen Gaue, auf dem Nieder⸗ wald, errichtet werden oll.
Landwirthschaftliches.
Ernteergebnisse. Die uns in der abgelaufenen Woche zugekommenen Berichte aus Newyork und San
Francisko sprechen sich über die Ergebnisse ber Winter⸗ fruchternte recht günstig aus und sagen, es sei schon von Beginn des Frühjahrs an für einen guten Ausfall der Roggenernte die besie Hoffnung vorhanden gewesen; allein bezüglich des Waizens habe man eine Mißernte gefürchtet, denn durch große Striche Amerikas habe zur Zeit der Waizenblüthe eine Witterung geherrscht, die ersahrungs⸗ mäßig einen üblen Einfluß auf den Körneransatz ausübe. Umsomehr sei man durch den Ausfall der Ernte in ihrer Quantität überrascht; auch sei durch Newyorker Probe⸗ maglungen constatirt, daß der Watzen nicht allein sehr mehlergiebig sich zeige, sondern auch ein Mehl von vor⸗ züglicher Güte liefere.— Die Berichte aus dem südlichen Frankreich und aus Spanien lauten nicht günstig; es wird hervorgehoben, daß der Stand der Winterfrüchte auf dem Halmen vielversprechend gewesen sei, daß indessen namentlich der Waizen eine geringe Körnung llefere und daß überdies de Qnalität nicht beftiedige. Dagegen wird aus den nördlichen Districten Frankreichs, sowohl in den Schrannenberichten, wie auch durch von dorther zu⸗ rückkehrende Mililärs constatirt, daß die Ergebnisse der Roggen⸗ und Waizenernie vollkommen befriedigten und die gehegten Erwartungen weitaus überträfen.— In Anatolien war, wie die deutsche landwirthschaftliche Zei⸗ tung mittheilt, die Hitze der Ausbildung der Körner sehr hinderlich und das Resultat der Ernte bleibe daher weit hinter den Erwartungen zurück.— Aus Serbien lauten nach derselben Quelle die Nachrichten recht betrübend und in Bulgarien ist durch wiederholte wolkenbruchartige Regen⸗ güsse der Ernte egen bedeutend geschmälert worden. Fast alle aus den deutschen Gegenden umlaufenden Berichte lauten fortdauerd gut.
2206 Gute Ernährung, Verdauung und Leibes⸗ öffnung sind die wesentlichsten Stützen der Gesundheit. Ein so rationell zusammengesetztes Erzeugniß, welches nährt, die Eßlust reizt, die Verdauung befördert, die Aus⸗ leerung unterstützt und ein angenehmes Genußmittel ist, ohne Medikament zu sein, baben wir in dem L. W. Egers'schen Fenchelhonigertract. Der regelmäßige Ge⸗ brauch desselben bei diäter Lebensweise im Verein mit den Kräften entsprechender Bewegung in frischer, gesunder Luft kann Hämorrhoidal-, Unterleibs- und an Verstopfung Leiden⸗ den nicht dringend genug an's Herz gelegt werden. Da der L. W. Egers'sche Fenchelbonigertract zugleich den Schleim⸗ auswurf befördernde und die Reizzustände der Achmungs⸗ werkzeuge auffallend beschwichtigende, milde Substanzen enthält, so erklärt sich seine Verwendbarkeit bei den ver⸗ schiedensten Formen von Husten und Katarrh, ja selbst bei eingewurzelten Hals- und Brust⸗Leiden. Möge sich das Publikum nicht durch wirkungslose Nachpfuschungen täuschen lassen und genau darauf sehen, daß jede Flasche des echten Fenchelhonigextracts Siegel, Facsimilie, sowie die im Glase eingebrannte Firma seines Erfinders und Fabrikanten L. W. Egers in Breslau tragen muß und nur allein zu haben ist bei Jos. Hoffmann in Friedberg.
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