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von den Deutschen verlangten Contributionsgelder vorgeschossen hätten und die französische Verwal⸗
tung jetzt von denjenigen Bevölkerungen, keine Zahlungen an die Abgabe erhebe, treffenden Städte zurückzuerstatten.
— 4. Aug. Nationalversammlung.
durch die Invasion verursachten Verluste. Berichterstatter erklärt, zwischen der Regierung und
über die Principien des Antrags stattgefunden
Der Betrag der Reclamationen beläuft sich auf welchen 580 Millionen durch die Cantonalcommissionen
Die 200 Millionen, welche der Stadt Paris auferlegt wurden, sind nicht hierin er könne nicht zugeben,
666 Millionen Francs, von eine Reduction erleiden werden.
eindegriffen. Thiers sagt, daß die Kammer voraussetze, die dem Princip einer allgemeinen Entschädigung zu gestimmt. Milliarde betragen;
nicht zablen. Thiers will den
und bedeutende Erleichterungen und Vergünstigungen
bewilligen.
betheiligen. Ventavon
die Bewilligung einer Unterstützung. — 5. Aug.
lung. Fortsetzung
den Gesetzen, sie zwischen dem zu Grunde gerichteten
welche Deutschen geleistet, eine um jene Vorschüsse an die be
Berathung des Antrags betreffend die Entschädigung für die Der es habe eine Verständigung den Commissionen
Regierung habe Gnade getödtet hat, Mitgliedern aller Län Die hierzu nöthige Summe würde eine und der Rache,
Auf die Rede Thiers' folgt eine er- regte Debatte, an welcher sich mehrere Redner ist und daß u empfiehlt gleichfalls nur letariat der 9
Sitzung der Natjonalversamm- der gestrigen Berathung. Thiers weist eine allgemeine Entschädigung zurück. Diese stehe im Widerspruch mit dem Staatsrecht und sei ungerecht, denn sie würde
theilung kommen. Thiers besteht baldige Erleichterung, sprechend, zu gewähren,
darauf,
für sich eine schnell zu erledigende Untersuchun
feststellen können. Dienstag vertagt. Belgien.
Die Discussion
Brüssel. Das Centralcomit
folgendes Schreiben gerichtet: daß man die
andere ersetzt sind, entgegengehen werden, wenn die
Sache des Pro letariats erfordert, ohne
Mitleid erwürgt und ohn
den wir gegen die Religion, di
der Staatsschatz könne dieselbe Autorität, die Reichen und die Bürger angezünde
Reclamanten baldige haben, anzuschüren. Wir ergreifen diese Gelegen⸗ beit, um euch zu sagen, daß die Beruhigung weder in unsern Herzen noch in unsern Geistern usere socialen Ideen von dem Pro- anzen Welt von Tag zu Tag besser gewürdigt werden. Bald werden wir zu heftigen und schrecklichen Cxplostonen unsere Zuflucht nehmen, die es übernehmen werden, dem bestehenden socialen System ein Ende zu machen, indem sie nöthigen- falls mit dem Beile und der Flinte Alles nieder⸗ bürgerlichen und religibsen
schlagen, was jetzt in der
Armen und Ordnung aufrecht steht.“
dem Reichen, welcher nicht bedürftig ist, zur Ver⸗ eine den Staatsmitteln ent— und beantragt, die Regie- rung und die Nationalversammlung möchten jede
anstellen; nach Vergleich der beiderseitigen Resul— tate werde man alsdann den Betrag der Beihülfe wird auf
„in London hat an alle Comites der Internationale „In Erwägung, berühmten Chefs des französisch⸗ socialen Aufstandes, die glücklicherweise schon durch die ebenso brav dem Tode
befehlen wir allen unsern der, den Herd des Hasses
Italien. Der„Pall Mall Gazette“ wird aus Rom berichtet:„Hohe italienische Beamte versichern, es sei von den Ministern Deutschlande, Oesterreichs und Italiens ein Vertrag gezeichnet worden, welcher die Einheit des italienischen 9 Königreichs garantire.
St. Wendel. Vorige Woche wurden dahier in der Nacht die am 18. Juni gepflanzten Friedenseichen abge⸗ sägt, resp. abgehauen. Ueber die Motive gibt ein bei⸗ 6 gehängter Zettel Auskunft, welcher lautet;„Schöne
Empfehlung. So wie es diesen Bäumen ergangen hat, jo geht's auch diesen Jungen, die sie gesetzt haben, die dem Satan dienen thun, werden zuerst ergriffen, namentlich die Blauen.“ Wer unter den„Jungen“ und „Blauen⸗ gemeint, ist hier allgemein bekannt: es sind die hier in der Stadt des heiligen Wendelin kaum/ der Bevölkerung bildenden„Evangelischen“ oder„Preußischen“, welchen beide Ausdrücke als gleichbedeutend gelten.
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Verloosungen.
e Florenz, 1. August. In der 14. Ziehung der An⸗ t[leibhe der Stadt Florenz wurden folgende Gewinne
gezogen: Nr. 51093 50,000 Fr.; Nr. 52605, 63426 à 2000 Fr.; Nr. 22764, 52551, 69608, 117047, 117355 4 1000 Fr.; Nr 1226 5540 31669 38585 51488 52541 66309 67199 74039 79534 100652 113636 3 500 Fr.; Nr. 26145 56905 59456 à 250 Fr.
Stadt Augsburger 7 fl.⸗Loose. Am 1. August gezogene Serien: 11 120 379 1407 1429 1450 1471 1890 1996 und 2061. Prämienziehung am 1. September.
Sachsen⸗Meininger Loose. Ziehung am 1. Aug. Hauptpreise: Serie 8339 Nr. 7 45,000 fl., Serie 7572 Nr. 8 3000 fl.
Türkenloose. Ziehung am 1. August. Hauptpreise: Nr. 1172156 600,000 Fr., Nr. 648727 60,000 Fr., Nr. 1169773 und Nr. 1020508 je 20,000 Fr.
Holz ⸗ Versteigerung. 1958 Nächten Donnerssag den 10. August J. J., von Morgens 8 Uhr ab, werden im blesigen Stadtwalde, Distrikt Lichtenberg: 33 Stecken Schaͤletchen Scheitholz,
144½ 8 5 Prügel holz, 30126 Wellen 5 Reisholz, 33 Läste Allexleiholl, 39 Stück geschälte Eichen Stämmchen, zusammen 494 Cubikfuß und 122 Stück geschälte Eichen⸗Stangen, zusammen
165 Cubikfuß. öffentlich an den Meistbietenden versteigert. Bad⸗Naubeim am 3. Auguf 1871. N Großherzogliche Bürgermeisterel Bad⸗Nauheim. Schutt.
Oeffentliche Aufforderung.
Die Legalffrung des Grundbuchs für die Gemarkung Gambach detr. 1972 Ote in Nr. 90 des Oderhessischen Anzeigers unter Jnseratnummer 1948 aufgeführten Grundbefsitzer haben beantragt, den dorten verzeichneten Immobilien die Er⸗ sitzung als Erwerbtitel in dem neu errichteten Grundbuch der Gemarkung Gambach beischreiben zu lassen.— Diesem Antrag wird dei genügender ortsgerichtlicher Bescheinigung des Erwerbs und der Dauer des Besitzes stattgegeben werden, wenn nicht innerhalb 4 Wochen von dem ersten Erscheinen dieser Aufforderung in öffent⸗ lichen Blättern begründete Einwendungen geltend ge macht werden sollten. Butzbach den 23. Mai 1871. Großherzogliches Landgericht Butzbach. Dr. Gilmer, Königer, Landrichter. Landgerichls⸗Assessor.
Vergebung von Schreinerarbeiten.
1974 Die Erneuerung der Fußböden im Schullebrer⸗ seminar zu Friedberg, Mufikbau, Zimmer Nr. 2, veranschlagt zu 86 fl. 31 kr. Mufikbau, immer Nr. 3 e * Gang des zweiten Stockes 23„— Schlafhaus 85„„„ soll im Submisstonswege einzeln vergeben werden. Die Uebernehmer haben ihre Submissionen mit dem Abgebot in Prozenten und der Aufschrift„Submission zur Ueber⸗ nahme der Schreinerarbeit im Schullehrerseminar zu rledberg“ bis zum 14. d. M., Vormittags 10 uhr, el unterzeichneter Stelle verstegelt einzureichen, woselbst die Bedingungen zur Einficht offen liegen. Friedberg den 3. August 1871. Heede agu een Frledberg. e u ß.
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und Obstgel ce
Mehl⸗Versteigerung.
1979 Freitag den 11. August d. J. sollen in der Be⸗ bausung des Fruchthändlers Jacob Stern dahier 100 Säcke öllcrresch⸗ ungarisches Mehl Nr. 8 in kleineren Parthien, le nach dem Steigliebhaber sich elnfinden, öffentlich meig⸗ bietend gegen Baarzablung versteigert werden. Friedberg den 5. August 1871. In Auftrag: Großberzogliches Ortsgericht Friedberg. F o un gan
Hofraithe- und Garten-Verstei erung. 9 9
1980 Montag den 14. Auguff d. J., Vormittags 11 Uhr, sollen in hlesigem Rathhause die zum Nachlasse der Leopold Buchecker es Wittwe dahier gehörenden Immobilien Gemarkung Friedberg. Flur. Nr. Klftr. 1. 49. 25,6. Hofraithe in der Stadt, 1. 50. 37,8. Grabgarten daselbsß,
nochmals öffentlich meisthietend versteigert und bei an⸗ nehmbarem Gebot dem Meistbietenden die Genehmigung alsbald ertheilt werden. Friedberg den 7. August 1871. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. Fouc ar.
Faselochs- Versteigerung. 1978 Donnerstag den 10. d. M. Vormittags 10 Uhr, soll auf dem Rathhaus zu Melbach ein der Gemeinde gehöriger zweijähriger Faselochs, welcher zur Zucht un⸗ tauglich geworden ist, meistbietend versteigert werden.
Melbach am 7. August 1871.
Großherzogliche Arete neißerei Melbach. I.
Bekanntmachung.
1973 Montag den 4. Sepiember d. J., Nachmittags um 1 Uhr, soll auf hiesigem Rathbause die Mühle zu Lindbetm, bestehend in 2 Mahlgaͤngen, mitten im Orte am Nidderflusse gelegen, mit vollständiger n nebst dem dazu gehörigen Garten(238[I Klafter), sowie 1806 U◻UJUKlafter Wiesen und Ackerland“ unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen meistbietend verstelgert werden und werden Kaufliebhaber hiermit eingeladen. Lindhe im den 4. August 1871. Der Massecnrator G. König.
An Magenkrampf, Berdau- ungsschwäche etc. etc. Leidenden
Arbeits⸗Versteigerung.
1981 Donnerstag den 10. d. M., Nachmittags 1 Ubr, sollen im Gasthaus zum Löwen dabier die zur Her⸗ stellung von Schleußen⸗ und Kanalbauten erforderlichen
Arbeiten als: fl. kr. 1) Maurerarbeit veranschlagt, 81 14 2) Steinhauerarbeit 64 42 3) Zimmerardeit 8 6 36 4) Schlosseratbeit* 7 40
wenigstnehmend in Accord gegeben werden, und find Lusttragende hierzu eingeladen. Niedet⸗Mörlen am 7. Auguft 1871. Großherzogliche. Nieder⸗Mörlen. ö bes.
Faselochs⸗ Verkauf. 1976 Donnerflag den 10. d. M., Vormittags 10 Ubr, soll ein zum Schlachten geeigneter Faselochs, der Ge⸗ meinde Wölfersheim gehörend, öffennlich versteigert werden.
Wölfersheim den 5. Auguß 1871.
Groß herzogliche P Wölfersheim. er.
1937 Eine schöne Werkstatt⸗ Einrichtung nebsf allem dazu gehörigen Werkzeug und eine elegante Laden⸗Eiurichtung, zu einem Spenglergeschäft ge⸗ börig, sollen wegen Geschäfts⸗Aufgabe billig abgegeben werden. Für einen tüchtigen Spengler ist zugleich Ge⸗ legenheit geboten, ein in befler Kundschaft stehendes
feines Geschaͤft zu üdernebmen. Naͤheres dei Karl Gaulé, Ellsabethenffraßze 12 in Darmffadt. 2 S S 0 8 8 28 2 2. 5 aheim 8 8 82 88 i Die soeben erschienene Nummer 48 8 28 enthält: 2 S. 8
Der Münzthurm. Elu vaterländischer Roman Georg Hiltl.(Fortsetzung.)— Auf der Promenade in Ems. Mit Illuffratton von H. Lüders: Kaiser Wilhelm in Ems.— Eine Fuhreise des Königs Max von Bapern. I—III. Von W. H. Riehl.— Eine Stunde mit dem Sänger des neuen deutschen Resches. Von Robert Koenig. Mit Oscar von Redwitz's Portralt.— Am Famillentische: Habicht und Wildente. Mit Ortginal⸗ zeichnung von C. F. Delker: Habicht auf eine Wildente stoßend.
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