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1870.
Donnerstag den 24. Februar.
N44.
Ober
essischer Anzeiger.
Enthält die amtlichen Exlasse für den Kreis Friedberg.
Friedberger Intelligenzblalt.
Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag.
den Ständen gegenüber steht,
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Die Forststrafen vom 1. Quartal
„ 1870 können an den besiimmten Zabltagen Dieustags und Donnerstags an das unterzeichnete Rentamt bezahlt werden.
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Als besonderen Erhebungstag für den Landgerichtsbezirk Butzbach bestimmen wir Samstag den 26. Februar d. J, von Morgens 9—11 Uhr,
ei Herrn Gastwirtb Joutz zu Butzbach.
Wir ersuchen die Großherzoglichen Bürgermeisterelen dieses im Interesse ibrer Ortoangebörigen mit dem
15. März die Mabnung erfolgt. Friedberg den 20. Februar 1870.
Bemerken bekannt machen zu lassen, daß nach dem Großberzogliches Rentamt Friedderg 8
Hessen. Darmstadt. Eine auf den 21. d. zusammenberufene Landesversammlung der Dele— girten und Mitglieder des Protestantenvereins zur Besprechung und Beschlußfassung über die Ver— fassungsangelegenheit der evangelischen Kirche des Großherzogthums war von etwa 500 Personen besucht und fand unter dem Vorsitze des Hof—
gerichtsadvokaten Weber von Offenbach statt. Die Versammlung sprach sich einstimmig gegen die
Consistorialverfassung aus, erklärte die Selbstver⸗ waltung der Gemeinde auch in kirchlichen Dingen für nothwendig und beschloß eine Adresse an den Großherzog, welche um Einführung der Synodal— verfassung ersucht.— Nach Erledigung des Tages- ordnung beriethen die Delegirten aus Oberhessen noch über die angeregte Organisation des Pro- testantenvereins in Oberhessen.
— Nicht wenig Auffehen macht die von mehreren Zeitungen gebrachte Nachricht, daß der Direktor des Kriegsministeriums Oberst Dornseiff einen rreimonatlichen Urlaub angetreten hat. Major v. Herget ist interimistisch mit der Leitung des Rriegsministeriums beauftragt worden. Eine Cor⸗ respondenz des„Fr. J.“ aus Darmstadt bemerkt zu dieser Nachricht: Man betrachtet den Urlaub des Chefe des Kriegsministeriums als die Ein— leitung zu der landesüblichen Pensionirung. Ueber die nächste Ursache dieses plötzlichen Wechsels ist noch nichts bekannt. Doch kann ein solches Ec⸗ eigniß keinen mit den Verhältnissen näher Ver- trauten in Verwunderung versetzen. Das Kriegs— ministerium, das verfassungsmäßig verantwortlich entbehrt der Selbst⸗ ständigkeit, die es seiner Stellung gemäß haben muß. Es ist nicht allein dem preußischen Militär⸗ vabinet, sondern auch dem Divisionscommando vollständig subordinirt. Es ist nur dafür da, für Andere in der zweiten Kammer die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Erklärlich erscheint es daher, daß der Chef des Ministeriums, den man ls verantwortlichen Rath der Krone in Anspruch
immt, einmal dieser Stellung müde wird, und ur bei einer Persönlichkeit, wie bei dem seit— herigen Direktor, der sich durch eine eminente Arbeitskraft und Geschästsgewandtheit auszeichnet, es möglich, daß die Verhältnisse läugeren Be— land hatten, als sie der Natur der Sache nach haben konnten. Preußen.
in feiner Sitzung
War
Berlin. Der Reichstag nahm vom 21. in erster Lesung das Gesetz über den Schutz der Autoren und das Gesetz über den Schutz der Photographien an. Die zweite Lesung beider Gesetze soll nicht vor jerzehn Tagen staltfinden. Hierauf wurde zweiter Lesung das Gesetz über die Pensionen der emals schleswig⸗holsteinischen Mann ischaften, so— wit mit Baden abgeschlossene Jurisdictions rlrag angenommen Sachsen Dresden. wurde von beiden Kammern behalten wurden mit mildernden je bisherigen Bestimmungen über die Gxempla die Anzeige Lon Plakaten
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der Das
genehmigt.
bei der
Polizei, die Gestattung des Verbots, ausländische Zeitungen im Inlande zu vertreiben.
Zwickau. Das hiesige„Tageblatt“ meldet folgende Brutalität:„Unlängst hat ein Unter- offizier der Garnison die ihm untergebenen Re— kruten zur Strafe dafür, daß dieselben beim Exerziren in Folge der starken Kälte von ihren erstarrten Gliedern nicht den verlangten Gebrauch zu machen im Stande waren, in später Abend-
stunde mit Gepäck um einen glühenden Ofen län— gere Zeit knicen und außerdem des Nachts alle 2 Stunden mit Gepäck Aufstellung nehmen lassen.“
Bayern München. Die mit ziemlicher Bestimmtheit verbreitete Nachricht verschiedener hiesiger Blätter, die Entlassung des Fürsten Hobenlohe sei nicht angenommen, derselbe behalte das Portefeuille, wird aus gut unterrichteter Quelle als unbegründet bezeichnet.
— Die„A. Z.“ enthält folgende Danksagung von Prof. Dr. Döllinger:„Bei der Menge der Zu⸗ schriften, welche ich seit dem 21. Januar aus den verschiebensten Gegenden Deutschlands erhalten habe, ist es mir unmöglich, allen den hochacht⸗ baren Männern, welche einzeln oder collectiv mir ihr Wohlwollen, ihr Vertrauen und ihre Zustim— mung zu erkennen gegeben haben, in gebührender Weise dafür zu danken. Ich gedenke diesen Dank in einer eigenen öffentlichen, an alle Freunde und Gesinnungsgenossen gerichteten Zuschrift auszu— sprechen, und dabei zugleich unsere Stellung zum Coneil, die große Streitfrage, durch welche unsere Meinungsäußerunten hervorgerufen, und die Vor⸗ würfe, welche uns deßhalb bereits gemacht worden sind, näher zu beleuchten.“
Frankreich. Paris. Der„Moniteur“ bestätigt, daß Graf Daru an Merode einen Brief gerichtet hat, worin er demselben die Verschiebung der Discussion über die Unfehlbarkeit anräth.
— In der Sitzung des gesetzgebenden Körpers vom 21. d. stellte Jules Favre die von ihm an- gekündigte Interpellation über die innere Politik. Derselbe sagte: Die nationale Souveränctät müsse den Oberbefehl führen. Dieser friedlichen Revo— lution, welche mit dem Z Zustandekommen des gegen- wärtigen Ministeriume vor sich gegangen sei, zollte er seinen Beifall, warf aber dem Ministerium vor, es habe Blut vergießen lassen. Minister
in Regicrung
Preßgesetz Bei⸗ Abänderungen
Pflicht-
Daru erwiderte:„Es war das Blut unserer Beamlen, welches floß!“ Favre tadelte ferner die vorgenommenen Verhaftungen, verlangte Revision des Militärgesetzes, Reorganisation der National— garde, Auflösung des gesetzgebenden 3 155 Der Redner schloß mit den Worten:„Wenn die
diese Reformen in das Leben 181 werden wir vieselbe unterstützen; wenn sie aber das persönliche Regiment auen erhält, werden wir unversöhnliche Gegner sein.“ Italien. Ueber die„Verräther vom Concil“
bringen elericale Blätter folgende Enthüllungen „Die Verräther der Reden und 1
Coneil werden strengstens verfolgt Es scheint, vaß der berüchtigte bayerische M. nisterpräsident Hohenlohe der Hauptintriguant ist, denn man ist
gelangte im Repräsentantenhause ein Annahme, welcher den Ausschuß für ausw
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darauf gekommen, daß ein Correspondent der „Augsb. Allg Ztg.“ Kämmerer bei dem Bruder des genannten Ministers, beim Cardinal Hohen- lohe ist. Dieser Kämmerer hat nun das Ver- trauen und die häufige Abwesenheit seines Car— dinals gemißbraucht uns dem genannten Blatte die 21 Canones übermittelt. Diesen Kämmerer kann aber kein Anderer bestochen haben, als der Romfeindliche bayerische Ministerpräsident. Dem Cardinal Hohenlohe ist die Sache sehr unangenehm. Ferner siel der Verdacht auch auf einen Intimus des Bischofs Stroßmayer, einen gewissen Vorsak, der als ungarischer Seminarist in dem Wiener Pazmaneum war und als hieronimer Canonicus nach Rom kam.
— Eine neuere Nachricht aus Rom meldet:
Der Haustheologe des Cardinals Hohenlode, Friedrich, wurde angeklagt, Correspondent der Augsburger„Allg. Ztg.“ zu sein und in Folge
dessen ausgewiesen. Das Gerücht, das Concil solle in Kürze vertagt werden, wird von unter- richteter Seite bestätigt.
Türkei. Konstantinopel. Die hier er— scheinende„Turque“ dringt auf die Absendung einer türkischen Flotille nach Alexandrien, um dort eine bleibende Station behufs Ueberwachung der Verwaltung des Vierkönigs von Egypten zu bilden.
Amerika. Newyork. Am 2. Februar zur ärtige Angelegenheiten anwies, zu untersuchen, aus welchen Gründen die cubanischen Aufständischen nicht als kriegführende Macht anerkannt werden sollten. Der Vorsitzende des Ausschusses, General Banks, brachte nun am Mittwoch den Antrag ein, den Präsidenten zu der Erklärung zu ermächtigen, daß es die Absicht der Vereinigten Staaten sei, eine streng unparteiische Neutralität in dem Streite zwischen Spanien und Cuba zu bewahren, und außerdem zu erklären, daß alle mit dem Vorher- gehenden etwa in Widerspruch stehenden Reutra— litätsgesetze Angesichts dieses Streites und für dessen Dauer ungültig seien. Das Haus hat hierüber noch keinen Beschluß gefaßt.
Beschluß
Gießen. Der„Gießener Anzeiger? veroffentlicht nach lehenden, s. Z. W zwei W Bütgern vereinbarten Mietheontract, welcher den sprechenden Beweis liefert, daß man auch auf 95 Hochschule mit der Orthographie f sehr gespanntem Fuße leben kann.
Miicontragt
zwüßen N. N. und Schumager Meister X. 4 1) N. N. Vermietet X. X. ein Loschie im tritten Stock zwey Stube und Küge eine oten Kamer im zweiten
lock eine Kamer Keller und Holzstal und mit Geprauch der Wasch Kige da vier B X. X. N. N. eine Miete
vier das Jahr zweigenserzig Gulten ist das Fertel Jahr zen
Gulten und treisig Kreitzer if ver Spricht X. X. N. N. Fertel Jar zalunge und Beute Haben Sich Fertel järige Küntigunch vor Behalten da Rauf ver Spricht X. X. N. N. das Loschie wieter jn den Standt zu Stälen wie er es an Geträten Hat ich Bescheinige es mit Meiner unter Schrift Gießen den 1 Feberwarie 1858 N. N. X.* Frankfurt. Der am Samsiag Nacht i and toschaftlichen Halle slattgebabte Vol 1 ockte


