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1 be Nummer des„Figaro“ vom 11.
bi Corbeil ist gesprengt worden. fi gestern Ulanen eingerückt.
— Der Botschafter in Paris hat die von Laon, Peraud, ist verhaftet und vor Moltke
Beisung, einseitig keinen Schritt zu thun, der uf eine Vermittlung zwischen Preußen und Frankreich gerichtet wäre, dagegen sich jedem Schritt anzuschließen, zu welchem sich die Ge⸗ undten der übrigen Mächte etwa einigen wurden.
Frankreich. Paris. Alle Pariser Blätter snern den General Theremin, der die Citadelle ton Laon in die Luft sprengte, als einen Helden; tar die„Debats“ nennen die That„durch das riegsgesetz verdammt.“ Dagegen ruft der„Elec— zur“ aus:„Wir schreiben mit Stolz den Namen dis Generals Theremin und bedauern nur, daßz tir den Namen des Soldaten, seines Genossen in Herotsmus, nicht kennen!“.
— Wie tief die Pariser Presse gesunken, beweist g Das ge- zunnte Blatt schreibt wörtlich:„Bei der Capitu⸗ tion von Sedan haben die Offiziere ihr Ehren- bort gegeben nicht mehr gegen Preußen zu dienen — als Offiziere. Preußen gegenüber werven jetzt einfache Bürger. In dieser Eigenschaft nnen sie von Neuem marschiren, als Soldaten wer als Freiwillige. Sie werden nicht verfehlen, des zu thun.“ So tief ist heute die„grande mtion“ gesunken, daß ein Blatt den französischen Offizieren ungestraft diese Infamie zumuthen darf. — Der General Mac Mahon, welcher in wurru aux Bois in Belgien verwundet liegt, zegt in einem Briefe dem französischen Kriegs— nenister an, daß er kriegsgefangen sei und auch nuch seiner Wiederherstellung nicht während des seldzuges Dienste nehmen könne; er werde das Schicksal seiner Soldaten theilen, wie der größte Teil der Offiziere und habe von der preußischen gegierung verlangt, nach seiner Wiederherstellung, de er in 5 bis 6 Wochen erhoffe, in irgend nem Platze Deutschlands internirt zu werden.
— Man ist hier von den Hoffnungen des Ekaisers unterrichtet, daß ex im Gefolge der dutschen Truppen wieder seinen Einzug in Paris blten werde. Nichts war geeigneter, als diese binde, um Paris zum Verzweiflungskampfe auf ben und Tod entschlossen zu machen. Selbst die Frauen sind entschlossen, sich lieber unter den Tümmern von Paris begraben zu lassen, als den Schimpf und den Fluch der Wiederkehr des Lonapart'schen Regiments zu erdulden. Im Rlitär herrscht nur eine Stimme über Louis Nopoleon: daß er ein Feigling und Verräther se unter dessen Fahne nie ein französischer Soldat neder kämpfen könne.
— Die Staaten, welche bis jetzt die Republik spmell anerkannt haben, indem sie ihre Gesandten irtruirten, zu der provisorischen Regierung in iftcielle Beziehungen zu treten, sind folgende: Nerdamerika, Spanien, Italien, die Schweiz d— was jedoch noch nicht offiziel constatirt it— Belgien. Die Vertreter der übrigen Mächte laben sog. ofsicibse Beziehungen mit der Regierung ungeknüpft.
— Eine Depesche des Commandanten von Straßburg vom 9. September zeigt an, daß sich i Situation in Folge des unabläßlichen sehr hetigen Bombardements sehr verschlimmert hat. ein Ausfall am 9. September war reich an EIA! und erfolglos.
— Emile Girardin, bis dahin einer der her— wrragendsten Führer der französischen Kriegspartei, nacht in einer Zuschrift an die„Liberte“ bekannt, daß, da er zu alt sei und zu schlecht sehe, um Jeris vertheidigen helfen zu können, er außerhalb
eris, doch noch in Frankreich, ein Blatt gründen
helle, welches,„die Nationalvertheidigung“ betitelt, won dem Tage an erscheinen werde, wo die Nrußen Paris umzingelt hätten.
13. Sept. Officiell. Die Seinebrücke In Nogent Dieselben unter— sihren beim Abzuge die Zerstörung der Seinebrücke bei schwerer Strafe,
ute Pioniere, stehen gegenwärtig in Chalons. Senlis) eingetroffen.
geführt worden. General Theremin ist verwundet und wird im Lazarethe streng bewacht.— Trochu hielt heute eine große Revue ab.
— Gestern fand eine Demonstration vor der amerikanischen Gesandtschaft statt. Der Gesandte Washburne erklärte seine Simpathien, glaubte jedoch, bei den Beziehungen Amerika's zu den europäischen Mächten und der weiten Entfernung sei mehr auf eine moralische als werkthätige Hülfe Amerika's zu rechnen.
— 14. Sept. Eingegangenen Nachrichten zufolge passirte gestern ein zweites Ulanenregiment Provins, um auf Vieux Champagne und Nangis (Seine et Marne) zu marschiren.
— Ein Hirtenbrief des Erzbischofs von Paris muntert die Geistsichen auf, vor Allem Franzosen, dann erst Priester zu sein.— Die Regierung fährt fort, öffentlich Siegesgerüchte anzuschlagen.
— Wie man erfährt, wurde die Prinzessin Mathilde auf ihrer Reise nach England deshalb in Dieppe angebalten, weil man wußte, daß sie in ihren Gepäcken die geheime Correspondenz des kaiser— lichen Hofes, deren bevorstehende Veröffentlichung das amtliche Blatt vor einigen Tagen versprach, bei sich hätte. Diese Correspondenz soll Dinge an's Licht bringen, welche auch das scheinbar Unglaublichste übersteigen. Einstweilen hat die Regierung beschlossen, sich einzelner Piecen dieser Correspondenz zur Aufklärung der auswärtigen Regierungen zu bedienen.
— Die Preußen nahen und stehen beinahe angesichts des Forts. In der Richtung nach Meaux hat bereits ein Treffen zwischen Turkos und Ulanen stattgefunden.
— Herrn Valentin, der von der Regierung in Paris zum Präfecten in Straßburg ernannt worden war, ist es gelungen, nach Straßburg hineinzukommen, während sein Convoi mit frischen Lebensmitteln zurückbleiben mußte.
— Dem neuen Bürgermeister von Straß— burg, Engelhardt, ist es nicht gelungen, in die Festung zu dringen; er ist in Mühlhausen geblieben.
— Man hat am 11. d. den prachtvollen Wald von St. Cloud den Flammen übergeben müssen. Mit weniger Erfolg hat man das— selbe bei dem Walde von Vincennes gethan, wo das Holz noch zu grün war. Alle Brücken und Tunnels werden zerstört. 200,000 Hämmel werden nach Paris getrieben, bei der Lieferung sind viele davon gestohlen worden. In Toulon empörten sich am 8. Sept. die Ga— leerensträflinge und konnten nur mit großer Mühe wieder zur Ordnung gebracht werden.
— 14. Sept. Eine Superrevision über die bisher vom Dienste bei der Mobilgarde Befreiten ist angeordoet.— Seit gestern ist die Eisenbahnverbindung zwischen Paris und Lyon suspendirt, weil bei Montereau sich preußische Cavallerie gezeigt hat. Man ver— sichert, daß heute Morgen von Melun her Ge— wehrfeuer vernommen worden ist.
15. Sept. Die Repräsentanten der fremden Mächte haben Jules Favre angezeigt, daß sie in Paris bleiben werden.— Ein Tages- befehl Trochu's theit mit, daß der tägliche Dienst auf den Wällen von 70,000 Mann gemacht werde. In dem Tagesbefehl heißt es ferner: Paris, welches durch Ausdauer und die Kraft des öffentlichen Geistes, sowie durch 300,000 Gewehre vertheidigt wird, ist unnahbar.— 30 Dragoner sind gestern vorübergehend vor Nogent sur Seine erschienen. Eine Depesche aus Melun meldet das Eintreffen mehrerer zur Armee des Kronprinzen von Preußen gehöriger Corps in der Umgebung der Stadt. Aus Senlis(Arrond. gleichen Namens, Dep. Oise) wird gemeldet: 30,000 Mann Preußen stehen bei Crépy en Valois(Arrond. Senlis). Starke Vortruppen
8000 Preußen, darunter sind in Nanteuil und Plessis(ebenfalls im Arrond.
Deutsche Truppen besetzten
Verbindung mit Troyes ist offen. In Chauny f gestern Colmar. Die Verbindung mit Müblbausen barten preußische Kürasstere Zuzug ab, womit ist unterbrochen. Es sind Vorbereitungen getroffen,
Eilissons und Laferme eingeschlossen werden sollen. J Baucouleurs stehen 2500 Bayern. Der Präfect
bei Neuenburg(Ober-Rheinkreis) den Rhein zu überschreiten.
— Die Einstellung des Eisenbahndienstes
zwischen Paris und Lyon ist definitiv. Die Brücken werden diese Nacht zerstört werden. Der Bahn⸗ körper ist noch unversehrt. Toul, 10. Sept. Die Stapt hat in Folge eines einstündigen Bombardements sehr gelitten. Die preußische Artillerie nimmt ihre ursprüngliche Stellung ein.
Tours, 13. Sept. Cremieux ist hier ein⸗ getroffen. Derselbe erließ einen Aufruf, worin es heißt: Da der Feind auf Paxis marschire, sei die Hauptaufgabe der Regierung, die Hauptstadt zu vertheidigen; Cremieux habe daher von der Regierung den Auftrag erhalten, unter Zuziehung einer Beihülfe von Vertretern der einzelnen Mini- sterien die Regierung über die nicht vom Feinde besetzten Departements zu leiten. Der Aufruf schließt mit einem Appell an den Patriotismus der Bevölkerung.
Belgien. Brüssel, 13. Sept. Aus Paris wird gemeldet: Von Donnerstag 6 Uhr Morgens darf Niemand ohne Specialerlaubniß des Ministers des Innern die Stadt betreten oder verlassen.
— 14. Sept. Die Preußen sind in Creil (Dep. Oise) eingezogen. Die directen Ver⸗ bindungen zwischen Brüssel und Paris sind unterbrochen. Von hier aus ist nur noch der Weg über Rouen und Amiens offen.
— Die Abreise des Herrn Thiers nach London hat hier große Hoffnungen erregt. Herr Thiers hat sich seit einigen Tagen sehr scharf ausgesprochen, daß der Friede geschlossen werden müsse und solle.
— Die„Independauce belge“ erfährt aus Paris, daß das Fort von Vincennes geräumt sei, weil es sich als unhaltbar herausgestellt habe. Nach Lyon seien 5000 Mann gesandt, um der dort herrschenden Anarchie zu steuern.
Großbritannien. London.„Dailt News, zufolge kauft der Erfinder der Chassepots in Birmingham, unter dem 5 Jacob, Chassepot. und Snidergewehre mit je 400 Patronen an. Bisher sind wegen Patronenmangels nur 1000 Chassepots-⸗ und 6000 Snidergewehre ver⸗ schifft.— Nach einer Besprechung mit Thiers begab sich Minister Granville zu dem Premierminister und dem norddeutschen Botschafter Grafen Bern- storff. Thiers will bis Sonnabend hier bleiben. „Times“ schreibt, Thiers scheint keine für Preußen annehmbare Vorschläge zu bringen, dagegen den, daß die neutralen Mächte eine Liga bilden sollen, um den Abzug der Preußen aus Frankreich zu erzwingen. Die„Times“ erklärt dies nicht für zeitgemäß und nicht der Berücksichtigung werth, und ermahnt Frankreich zu einer besseren Erwägung seiner Lage.
— Thiers kam mit fünf Damen hier an und besuchte Mittags das auswärtige Amt. Er hat beim französischen Botschafter Wohnung genommen, nachdem er vergebens mehrfach in Gasthäusern Unterkunft gesucht hatte.
— 14. Sept. Die Pariser Telegramme sind heute nicht mehr eingetroffen. Die directe Pariser Post wird von heute an wegen Unter— brechung der Bahn nicht mehr befördert.
— Wie der Timescorrespondent aus Sedan mittheilt, war es nicht Failly, dee sich bei Beaumont überfallen ließ. Vielmehr führte ein gewisser General Buyot de l'Esper das Commando. Dieser General hatte es bei Beaumont und bei Sedan unterlassen, Vor, posten aufzustellen oder Patrouillen zu ent— senden. So kam es, daß die durch einen Wald passirenden Bayern der Division Buyot auf 500 Schritt, ohne bemerkt zu werden nahe kamen und dieselbe unversehens mit Granaten überschütten konnten. Der Times— correspondent sagt daher, nicht Failly allein komme die Schuld der Niederlage zu, sondern eine große Anzahl anderer Generale verschuld, dieselbe ebensogut.
Italien. Florenz. Sonntags fanden in Rom Volksansammlungen statt. Die Polizei schritt nicht ein. Ministerpräsident Lanza hat eine Deputation von Emigranten empfangene


