Ausgabe 
14.6.1870
 
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Darmstadt.

Ausstellung landwirthschaftlicher Maschinen

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Strohhüte

1240 besonders eine schöne Auswahl Herren und Knabenhüte, empfiehlt zu sehr billigen K. Friedrich, neben der Post in Friedberg.

Preisen

Epileptische Kr

heilt brieflich der Specialarzt für Eptlepsie Doctor O. Killisch 6 jetzt: Louisenstraße 45. Bereits über Hundert geheilt.

ä mpfe(Fallsucht)

in Berlin,

Bekanntmachung. 1617 Donnerstag den 16. d. M., Mittags 12 Uhr, soll das Fahren, Liefern und Zerschlagen von 1 Cubik⸗ Klafter Chauffirsteinen an den Wenigstnehmenden ver⸗ accordirt werden.

Weckesheim am 9. Juni 1870. Großherzogliche 7 Weckeshelm

1 tate r.

Versteigerung auf den Abbruch.

1616 Montag den 20. d. M., Vormittags 10 Übr, soll auf diesigem Rathhause das Wohnbaus Nr. 88, zweistöckig von Eschenbolz erbaut und in gutem Zustande befindlich, 40,5 lang, 23 breit, an den Meistbtetenden gegen gleich baare Zahlung oder genügende Bürgschaft öffentlich meistbietend versteigert werden. Bönstadt den 10. Juni 1870. In Auftrag Großberzoglichen Ortsgerschts Bönstadt

Geibel, Vorsteher.

Kirschen ⸗Versteigerung. 1621 Donnerfag den 16. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Stein'schen Wirthschast dahler die der hiesigen Gemeinde zustehenden Kirschen von circa 60 Bäumen oͤffentlich an den Me istbtetenden versteigert werden.

Beienheim am 11. Juni 1870. Großherzogliche Bürgermeistetrei Beienheim u t h

Arbeits- Versteigerung. 1624 Mittwoch den 15. Juni, Vormittags 8 Uhr, werden auf dem Ratbhause zu Ockstadt nachstebende zur Herstellung der Emporbühne in der Kirche daselbft vorkommenden Arbeiten an die Wenigstnehmenden ver⸗ fleigert, als:

Schreinerarbeit, It. Kostenüberschlag 170 fl.

Weißbinderarbeit 40

Friedberg den 11. Junt 1870. Der Bezirks⸗Bauaufseher Schneider.

PFPMANüCCC o ͤ v Die billigste und beste Moden-Zeitung

ist unstreitig

Die Modenwelt.

Preis für das ganze Vierteljahr 36 kr. 1631 In Deutschland hat die Hodenwelt an Ruf und Verbreitung allen anderen Moden-Zeituugen den Rang abgelaufen, was sie ihrem vortrefflichen Inhalte, ihrer grossen Reichhaltigkeit und ihrem billigen Preise zu ver- danken hat. Vornehmlich nimmt die Modenwelt Rücksicht auf die Bedürfnisse in der Familie, weniger auf die der grossen Welt. Sie empflehlt sich deshalb vorzugsweise allen Müttern und Töchte n, die Gefallen daran fluden, ihre eigene und der Kinder Toilette, wie die gesammte Leibwäsche selbst herzustellen.

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Zimmerleute,

1625 auf Treppen- und Bund⸗Arbelt, finden sowohl im Accord als Taglohn, gegen gute Bezahlung dauernde Beschäftigung bei l f Wilh. Hancke, Zimmermeister, oberhalb des Sandwegs, Ecke der Sandstraße Frankfurt a. M.

Die Gartenlaube

bringt in Nr. 24 folgende Beiträge: Der Bergwirth. Geschichte aus den bairischen Bergen. Von Herman Schmid.(Fortsetzung) Ein Dichter des Wupper⸗ tbales. Von Albert Träger. Mit Emil Ritters haus Portrait. Die verlassene Frau eines Bonaparte. Der gebändigte Strom. Mit Abbildung: Der Durchschnitt der Donau bei Wien. Das Bernsteingold das Samlands und seine neuefte Gewinnung. Von einem Osipreußen.(Schluß.) Mit Abbildung: Bernstein Taucher aufdem Meeres⸗ boden in Brüsterort. Blätter und Blüthen: E. Marlitt als Ehestifterin. Von C. Spielmann. Aue kunftemappe der Gartenlaube.(Vermißte Lands⸗ leute jenselts des Oceans.) Das jüngste Wunder. Kleiner Briefkasten. Ehrengabe für Roderich Benedix.

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Die erste Nummer der

Frankfurker Latern von F. Stoltze,

welche vom Juli an wieder regelmäßig erscheint, ft

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Tanz- Unterricht!

1619. Mit dem 20. Juni beginnt im Gasthof zu den dret Schwertern mein Tanzunterricht und zwar für die erste Abtheilung von 5 bis 7 Uhr und für die zweite Abthellung von 8 bis 10 Uhr Abends, zu welchem ich mich empfohlen halte.

H. Moseler, Tanzlebrer.

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1620 50 Gulden Belohnung Demjenigen, welcher mir den Brandftifter nennt, der am 3. Pfingstfetertage in der Nähe des Tanzbodens im Walde böswillig Feuer anlegie. G. F. Korndörfer.

rene l Färber⸗Lehrjunge 1615 wird zur Erlernung der vollständigen Kleider⸗ Färberei, Druckerei und Wascherel angenommen. Offerten sud J. A. 187 an die Annoncen⸗

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1585 In Frankfurt a. M. ist eine selt 36 Jahren beflehende, im besten Betriebe und in Meßlage sich be⸗ findliche, anständige Restauration sammt Haus an einen cautionsfähigen Mann dis 1. August zu ver⸗ miethen. Nähere Auskunft ertheilen die Herren Wilh. Eckert& Comp. in Frankfurt a. M.

Ein braver Junge

1513 kann, mit oder ohne Lehrgeld, in die Lehre treten bei FIrtebberg den 1. Juni 1870.: Hermann Neisel, Drehermeister.

Ein kräftiger Zunge kann sogleich in die Lehre eintreten bei

Heinrich Betz, Hef⸗Dachdecker.

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Handels-Courier.

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Kirchen buchsauszüge. Evangelische Gemeinde.

Getraute:

29. Mat.(In Offenbach.) Adam Unterderweide, Bürger dabien und Arbeiter in Offenbach, Sohn des Bürgers zu Breidenbach im Königreich Preußen Jacob Unterderweide und Katharine Fubr, Tochter des Bürgers und Schneidermeifters Joh. Georg Fuhr zu Heldenbergen im Kreise Vilbel.

4. Juni.(Zu Darmstadt.). Georg Vögler, Hornist im Großherzoglichen J. Jäger Bataillon, heimathberechtigt zu Griesbeim, Sohn des Johannes Vögler, Ortsbürgers zu Griesheim und Waßenwärters bei der Hessischen Ludwigsbahn zu Darmftadt und Margarethe Schellhaas, Tochter des Mufikmeisters beim 1. Großherzoglichen Jäger-Bataillon Heinrich Schellbaas dahier.

7. Juni. Joh. Heinrich Weisensee, Ortsbürger zu Peiterweil und Bäcker, dermalen dahier wohnhaft, Wittwer, und Marie Ziegenhain aus Wallenrod, Tochter des 4 das. Ortsbürgers und Drehers Johann Konrad Ziegenhain. a

Getaufte:

5. Juni. Dem bles. Bürger und Photographen Karl Ludwig Reitz eine Tochter Johanna Christina, geb. den 25. Mail.

5. Juni. Dem hiers. Bürger und Schuhmachermeister Joh. Friedrich Ludwig Waas ein Sohn Friedrich Ludwig, geb. den 23. Mat.

6. Juns. Dem hies. Bürger und Schuhmachermeister Job. Anton Windecker II. eine Tochter Henriette Marle Wilbelmine, geb. den 14. Mai.

Verantw. Red.: Hermann Schimpff.

Peter Mann Wittwe.

* Courierzug 1. und 2. Klasse.

1 Druck und Verlag von Bindernagel& Schimcpff.

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