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Dijon in den Kasernen und in einem befestigten lager installirt. Sie haben 80,000 Rationen vquirirt für die erwarteten Verstärkungen. Bei Juxonne hat gestern ein Engagement stattgefunden. Jichts bei Beaune. Man hat Befestigungsarbeiten i Chagnp errichtet, einer starken Position. Gene- ul Michel(Ernst) ist dort angekommen. Die hreußen scheinen die Absicht zu haben, Chagny zu zermeiden und sich gegen das Creuzot durch das hal des Ouche zu wenden. Truppen sind dort lin dirigirt.“
Aus Tours meldet man unter dem 4. Nov.: „Deutsche Streitkräfte sind aus Dijon abmarschirt ind rücken auf Chagny vor. Man glaubt, daß won und Bourges die bedrohten Punkte sind.“
— Aus Paris, 4. Nov., wird gemeldet: Die Regierung ließ soeben eine Bekanntmachung inschlagen, worin es heißt:„Sie ertheilen uns sas Geheiß, auf dem Posten der Gefahr zu bleiben, en uns die Revolution vom 4. September an- ewiesen hat. Wir haben jetzt die Kraft, welche jon Ihnen mit dem Gefühl der großen Pflichten bommt, die Ihr Vertrauen uns auferlegt. Die ste derselben ist die der Vertheidigung, welche zach wie vor unsere einzige Beschäftigung sein bird. Wir werden verbrecherischen Bewegungen durch die strenge Ausführung der Gesetze zuvor— ommen. Die Proclamation von Jules Favre rmahnt:„Haben wir Alle nur Einen Gedanken
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Busfühtung en, in Herzen: die Befreiung des Vaterlandes!“ en, bedtteen; Diese Befreiung ist nicht möglich ohne Achtung cd die Studt en bor dem Gesetze.“
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Paris. Das neueste„Journal de Paris“ agt:„Ein Waffenstillstand ist für uns weit vor; heilhafter als für die deutsche Armee. Würden vir ihn zurückweisen, so bewiesen wir damit nur, saß wir noch nichts gelernt haben, und daß wir gerade so blind sind, als es das kaiserliche Gou— bernement an dem Tage war, wo es an Preußen den Krieg erklärte, ohne dazu weder militärisch roch politisch vorbereitet gewesen zu sein.“
— Nach per Luftballon eingegangenen Nach- sichten aus Paris vom 3. d. war daselbst eine zefälschte Siegesdepesche, angeblich von der Re— zierungsdelegation in Tours unterzeichnet, ver— breitet. Das„Journal officiel“ bemerkt dazu: Die Regierung von Tours hat keine derartige Mittheilung abgesandt. Eine Untersuchung ist ungeordnet, die Urheber der Nachricht ausfindig zu machen. Das„Journal officiel“ fordert sodann vie Einwohner auf, vor Gerüchten jeder Art auf ver Hut zu sein, da von den Urhebern der am 31. Okt. stattgehabten Ruhestörungen eine Anzahl gedruckter amtlicher Formulare und Stempel ent: wendet worden seien.
— Das Gouvernement von Lyon, d. h. die Tommune daselbst, decretirte:„Angesichts der Umstände verordnen wir: Ehe wir die Schande iner Uebergabe erleben, wollen wir uns lieber vernichten lassen. Nur Greise, Kinder und Frauen dürfen den Platz verlassen. Die sich vor dem Feinde als Feiglinge erweisen, sollen als Deser— teure behandelt werden, ihre Namen sollen auf ewig gebrandmarkt sein. Der Maire von Lyon: Penon.“
— Der französische„Moniteur“, das offizielle Organ der Regierung von Tours, berichtet vom Sonntag, daß Gambetta die Loire- Armee auf— suche. Am Donnerstag telegraphirte er an alle Departementspräfekten:„Verdoppeln Sie Ihre Wachsamkeit! Wo Sie immer Bazaine oder einen seiner Generalstabsoffiziere antreffen, liefern Sie ihn wohlbewacht hierher.“ Gleichzeitig enthielt das Pariser„Journal officiel“ an seiner Spitze folgende Notiz:„Marschall Bazaine hat sich mit seiner gesammten Armee nach den heldenmüthigsten Anstrengungen aus Mangel an Lebensmitteln und Munition als kriegsgefangen ergeben müssen.“
— In Saint Brieue(Dep. Cotes du Nord) fand eine ropalistische Kundgebung statt. Banden mit weißen Fahnen zogen durch die Stadt, rufend: „Es lebe Heinrich der Fünfte!“— Pariser Be— richten zufolge rathen mehrere Zeitungen den Genuß des Hundefleisches an, in Folge der Herabsetzung der Rindfleisch-Rationen auf 60 Gramm(per Tag für jeven Mann).
— Der General Bellemare, welcher sich in La Bourget schlagen ließ, ist in seinem Commando durch den General Berthoud ersetzt worden.— Admiral Graf Bouet-Willaumez ist auf sein An- suchen von dem Oberbefehl des französischen Ge- schwader's in der Nordsee entbunden und durch Contre-Admiral Penhost ersetzt worden.
— Picard und Andere verlangen die Ersetzung Gambetta's durch Barthelemy.
— Die Regierung hat die Absetzung von fünf Bataillonschefs der Nationalgarde verfügt.
Belgien. Brüssel. Die„Independance belge“ meldet aus Algier vom 30. Okt.: Algier hat sich selber vom Militärregime befreit. Der General Walsin-Esterhazy, dem man als Rem- plaganten des Generals Durieu hierher versetzt hatte, wurde auf Anordnung des Municipalraths von Algier nach Frankreich eingeschifft.
— Die„Independance“ erfährt: Thiers wurde gestern in Versailles ersucht, bis Abends 6 Uhr das Hauptquartier zu verlassen. Die Lebensmittel- frage sei der hauptsächliche Grund des Scheiterns der Verhandlungen. Das Blatt fügt der officiellen Meldung des Scheiterns der Waffenstillstandsver— handlungen noch hinzu, daß Molke sich im Kriegs- rathe dem Zugeständuiß auch nur einer eintägigen Verproviantirung von Paris widersetzt habe.— Nach demselben Blatte herrscht in Paris große Unzufriedenheit, weil keine Geschütze fertig werden. Man behauptete, die Regierung habe versprochen, daß unter der Leitung des Directors der Ge— werbeschule, Hrn. Tresca, täglich 36 Mitrailleusen oder 10 Geschütze angefertigt werden würden; statt dessen war bis zu den letzten Tagen Oktobers erst ein einziges Geschütz abgeliefert und im Triumph auf das Rathhaus gebracht worden.
— Telegramme, welche aus Rouen, Amiens und Havre an die hiesige Emigration einlaufen, zeugen von der großen Furcht, welche vor den Ausschreitungen des Pöbels angesichts des Schei— terns der Waffenstillstandsverhandlungen und der Annäherung des Feindes herrscht. Hauptsächlich scheint in den merkantilen Kreisen von Havre die gedrückteste Stimmung obzuwalten.— In Reims, Chalons, Epernay und Sedan finden täglich Reibereien zwischen Franzosen und Deutschen statt. Viele junge Leute reisen heimlich ab, um Dienste zu nehmen.
— Belgische Blätter theilen einen Brief Changarniers mit, in welchem dieser den Marschall Bazaine gegen die erhobenen Anklagen vertheidigt. Das Urtheil Changarniers, des alten Repu— blikaners und entschiedenen Gegners Napoleons, ist hier jedenfalls ein wichtiges und vollgültiges. — Ein anderer General, Bisson, veröffentlicht gleichfalls in belgischen Blättern eine lange An- klage gegen Bazaine, in welcher es heißt: Die Divisions⸗Generale wurden bei keiner Gelegenheit zu Rathe gezogen, sondern blos benachrichtigt. Jedesmal, wenn ein Corpscommandant sie ver— sammelte, so geschah es, um sie von vollendeten Thatsachen in Kenntniß zu setzen. Die ganze Verantwortlichkeit müsse auf Bazaine, Canrobert, Leboeuf, Ladmirault, Frossard und Desvaur fallen. Als man die Capitulation ankündigte, beantragte ich, sagt General Bisson, einen letzten Ausfall, blieb aber ohne Antwort. Am 28. October er- hielten die Divisions-Generale ein vertrauliches Schreiben, und die Adler wurden den Feinden ausgeliefert.
Großbritannien. London. Die Kaiserin Eugenie, von Wilhelmshöhe kommend, ist über Belgien in Chislehurst wieder eingetroffen.
— Die„Times“ meldet, der Reichsrath werde wahrscheinlich nach Versailles einberufen.— Die „Daily News“ melden, daß 80,000 Preußen unter Manteuffel auf dem Marsche nach Rouen und Amiens seien.
Italien. Florenz. Die Verlegung der Residenz des Königs von Italien nach Rom scheint nun nahe bevorzustehen, da Lamarmora den Be- fehl hat vom Quirinal Besitz zu nehmen und auch bereits das diplomatische Corps eingeladen ist, die Regierung bei ihrer demnächst bevorstehenden Uebersiedelung nach Rom zu begleiten.
— Die„Opinione“ meldet, der König werde
gemäß eines Beschlusses des Ministerrathes am 30. November nach Rom gehen. Griechenland. Aus Athen meldet man, daß Garibaldi die Hellenen zur Unterstützung Frankreichs auffordert, wofür er denselben die Befreiung von Thessalien und Epirus verspricht. Amerika. Philadelphia. Der Dampfer „Varnuna“, von Newyork nach Galveston unter- wegs, scheiterte bei Jupiter Lulet an der Küste von Florida am 20. Alle auf dem Schiffe be⸗— findlichen Personen, mit Ausnahme des zweiten Officiers und 4 Mann, fanden dabei ihren Tod. Das Schiff hatte 36 Kajütenpassagiere an Bord.
«„ Friedberg. Man bringt uns heute, am 9. Nov., 4 lebende Maikäfer, welche in der Nähe des warmen Ofens so vergnügt sind wie— Maikäfer. Maikäfer im November sind gewiß eine große Seltenheit. Wir hoffen, daß andere Blätter über diesen Fund uns nicht grollen.
Frankfurt. In den Localnachrichten der Frank⸗ furter Blätter finden wir folgende Mittheilungen Von französischen Offizieren werden zunächst die Generale Frossard und Jarras nebst 15 höheren Offizieren hier Aufenthalt nehmen; dieselben suchen zum Theil schon Wohnungen.— Die Gefangenen- Transporte gehen un⸗ aufhaltsam weiter und lockte das Schauspiel am Sonntag mehr als 20,000 Menschen an das Mainufer, woselbst die meisten Züge vorbeifubren. Eine Abtheilung, welche über allzugroßen Hunger klagte, wurde durch die Privat⸗ wohlthätigkeit gelabt. Ein Theil der Gefangenen, nament⸗ lich Diejenigen, welche am Sonntag Nacht die Stadt passirten, befand sich in offenen Wagen, gewiß bei der jetzigen Temperatur keine angenehme Beförderungsweise. Leider kamen durch die am Grindbrnnnen sich umher⸗ treibenden Bretzelbuben Fälle vor, welche die ganze Ent⸗ rüstung der in der Nähe stehenden Personen hervorrief; dieselben ließen sich für einen Kümmelweck 6 kr., für ein Brödchen 3 kr. bezahlen; einer nahm sogar für ein Stück Zwetschenkuchen 2 Fres. Einer dieser Jungen, welcher energisch zur Rede gestellt wurde, meinte, er wolle am Kriege etwas verdienen. Die Gefangenen-Transporte werden noch vier Tage andauern.
Offenbach. Am Sonntag Nachmittag hatten fünf Mitglieder des hiesigen Rudervereins eine Fahrt auf dem bochgehenden Main unternommen, welche unglücklich ver⸗ lief, indem bei unrichtiger Lenkung des Bootes dasselbe an der Schiffbrücke in Trümmer ging. Zwei der Ruderer retteten sich auf die Schiffbrücke, während die drei anderen mit einem Rest des Bootes umschlugen und in die Fluthen stürzten. Einer derselben ertrank, während die beiden anderen sich durch Schwimmen retteten.
Coblenz. Als Anfang zu der neu zu sammelnden Bibliothek hat der bekannte Schulmann Geh. Regierungs- rath Landfehrmann dahier in einem Schreiben an den Civilcommissär von Kühlwetter sich bereit erklärt, seine eigene durch langjähriges Sammeln entstandene Bibliothek, welche besonders aus dem Bereiche der historischen und philologischen Literatur vieles Werthvolle und einzelnes kaum noch Käufliche enthält, als Beitrag zur Gründung einer neuen Bibliothek in Straßburg hinzugeben.
Konstanz. Kürzlich sind hier mehrere Eisenbahn⸗ wagen mit Möbeln, Chaisen, Porzellan u. dgl. für das Schloß Arenenberg eingetroffen. Die genannten Gegen⸗ stände wurden von General Fleury in Petersburg adge⸗ sendet und kamen über Berlin. Der Arenenberg ist be⸗ kanntlich Eigenthum der Kaiserin Eugenie.
Die Stadt Stanislau in Galizien wurde, wie die Grazer„Tagespoß“ einem Privalbriefe entnimmt, am vorigen Donnerstag von einem Schwarme von 21 Wild⸗ schweinen überfallen, welche in einem Rudel in die Stadt einbrachen, einen großen Holzwagen umwarsen, mehrere Menschen verwundeten und erst, als unter sie geschossen wurde, sich vertheilten. Drei Stück wurden erlegt, ein Eber verlief sich in ein Haus und wurde lebend gefangen. Der Rest entkam auf der andern Seite der Stadt ins Freie und machte sich nun über die nächstliegenden Ort⸗ schaften her. Im Park des Grafen Vorkowski wurde ein Mädchen von ihnen getödtet.
Zum Besten der Verwundeten
wurde durch die am 6. d. M. im Hotel Trapp gegebene theatralische Abendunterhaltung eine Einnahme. K.
von 133 18 erzielt, welche sich nach Abzug der unvermeid—
lichen Kosten mit 42 9 auf die Summe von 91 9
stellt. Von solcher erhielten nun einige Familien kranker und gestorbener hessischen Militärs 30 fl. das Comité des biesigen Rerserve-Lazareths 30— und das Comits für Erfrischung durchpassiren⸗ der Krieger dabier 3 zu dem veröffentlichten Zwecke wurden also bis jetzt verausgabt und wird über die Verwendung der Restein⸗ nahme von 170 Bestimmung im Interesse der Verwundeten de. ebenfalls getroffen werden. Die Rechnungen uber die erwachsenen Kosten können bei dem Unterzeichneten eingesehen werden. Friedberg. J. U. S Fei


