Unfehlbarkeit seiner Person den Völkern der Gegen. wart aufdrängen will.„An Euch, Ihr Schützen,“ fährt der Redner mit kühner Apostrophe fort, „wende ich mich— ist Einer unter Euch, der noch nie— gefehlt hat?“(Stürmischer Zuruf.) Gegenüber diesem Südwind in Staat und Kirche bläst mächtiger als je der Nordwind, der erwachende Volksgeist, der den Nationen das Selbstbestim⸗ mungsrecht erkämpfen will. Schon dämmert der Tag der Entscheidung herauf, und diesem heran⸗ brechenden Tage der freien Selbstbestimmung der Völker gilt das Hoch!(Langanhaltender Beifall.)
Bern. In der Sitzung des Nationalraths beantwortete der Bundesrath eine Interpellation in Betreff der Internirung Mazzini's mit einer Hinweisung auf dessen revolutionäres Selbstbekennt- niß und das Völkerrecht.
Spauien. Madrid. Die Ankunft des Infanten Carlos an der Grenze wird jetzt offiziell bestätigt. In den catalonischen Gebirgen gibt sich Aufregung kund und sind deßhalb einige Bataillone Chasseurs dahin abgegangen. Hier und ander- wärts haben Verhaftungen von Carlisten statt- gefunden.
Friedberg. Das nächste Mittwochs Concert im hiestgen Schloß zarten wird zuverläsiger Mütheilung nach duch das ganze Musikcorps des 2. Infanlerie-Regimenis von Gußen unter der Leilung seines sehr tüchrigen Musik⸗ meisters Herrn Reisert ausgeführt werden. Wir machen die Freunde der Musik auf diesen uns selten gebotenen Genuß aufmerksam..
» Friedberg. In Mainz sind der großen Hitze wegen die städtischen Schulen auf unbestimmte Zeit am Nachmittage geschlossen worden. Für unsere Lehrer und Kinder möchten wir bei einer fast unerträglichen Hitze, wie wir sie in voriger Woche hatten, eine gleiche zweck⸗ mäßige Anordnung wünschen, die gewiß allseitig Billigung finden würde.
* Nauheim Unsere neueste Kurliste weist bis jetzt einen Gesammt- Fremdenverkehr von nahezu 2700 Personen nach, von denen am 23. d. noch über 1300 dahier an⸗ wesend waren, welche Zahlen die Frequenz früherer Jahre bis zu gleichem Zeipunkte bedeufend übersteigen. Auch die Anzahl der täglich verabreichten Bäder ist eine nam⸗ haft größere als die in früheren Jahren, so wurden z. B. am 23. d. nicht weniger als 651 Bader genommen. Es ist demnach alle Hoffnung vorhanden, daß wir bei einiger⸗ maßen günstiger Witterung im Ganzen eine der besten Kuren seit Bestehen unseres Bades erwarten dürfen.
Aus der Wetterau. Mit dem 3. October d. J. wird in Echzell ein Lehr- und Handels- Institut ins Leben treten. das einem in hiesiger Gegend längst gefühlten Be⸗ dürfnisse abbelfen soll. Unsere Zeit tritt mit höheren An⸗ sprüchen af Wissen und Können an unsere Jugend heran, auf dem Felde der Landwirihschaft, der Industrie sowohl als auch in mercantiler Beziehung, sowie in Anbetracht des geänderten Militärsystems. Eine Anstalt, wie die ven den Herren Lehrern Bamberger und Heidingofelder zu Echzeil beabsichtigte, welche den Anforderungen der Gegen⸗ wart an unsere Jugend nach allen Seiten bin entsprechen soll, wird, falls sie leistet, was sie verheißt, ein sehr dankens⸗ werthes Unternehmen sein. Die Anstalt wird nicht allein in Mathemauk und Naturwissenschaft in Geographie und Geschichte, sondern auch in fremden Sprachen das Ersor⸗ derliche zu lelsten haben, so daß sie zugleich als Vorberei⸗ tungsanstalt für höhere Gymnasialclassen, für das Seminar, sowie für das Examen zum einjährigen Freiwilligendienst gelten kann. Vereits sind mehrere bewährte Lehrkräfte gewonnen ein sehr geräumiges und freundlich gelegenes Haus ist angekauft worden, das auch zur Aufnahme der Pensionäre zweckmäßig eingerichtet worden. Hoffen wir, daß, sich dies Inst als ein wirklich zeitgemäßes bewäbre; es wird ihm dann auch an der Theilnahme des Publikums nicht fehlen.
Frankfurt. Einer hiesigen Weinbaudlung wurden im Lause vont wenigen Wochen 700 Weinflaschen aus dem Keller gestohlen. Die Diebe benutzten als Ein- und Aus⸗ gang zu dem Lager das Kellerloch. Also„Zum Zipfel zum Zapfel zum Kellerloch heraus.“
Darmstadt. Die„Darmst. Ztg.“ erklärt die Nach⸗ richt, daß das Dirckiorium der Bank für Handel und Indusirie den bel der ersten Z ehung des Braunschweiger Eisenbahn⸗Prämien⸗Anlehens angeblich gemachten Haupt gewinn von 80,000 Tolrn. unter die Beamten und Be⸗ diensteten des Jastituts nach Maßgabe iprer reipektiven Stellungen und Leissungen zu vertheilen beschlossen habe, für völlig unbegründet.
Darmstadt. Nachdem der seitherige Verwalter des hiesigen Arresthauses wegen Dienstwidrigteiten dom Amte suspendict und durch einen Stellvertreter ersetzt wurde, hat sich dieser neue, von vielen Concurrenten beneidete Stell⸗— vertreter am Tage seines Dienstantriits im Arresthause erhängt. Die Molive dieses Selbumords sind zur Zeil noch völlig unoufgeklärt.
Aus Rheinhessen. Fast im ganzen Selzthale ist die Büche des Werunecks ziemlich rasch bei gutem Wetter von Statien gegangen, unter ungünftigeren Umständen war dieses im Rhein- und Nahethal der Fall; doch ist in den meisten Lagen der Fruchtansatz ein ziemlich reicher. Man hofft auf einen guten Mittelwein unter der Voraus⸗
setzung, daß die zwei nächsten Monate nicht allzu scharf auftreten. Die Halmfrüchte haben die gehegten Hoffnungen erfüllt. Die ungleiche Wiiterung während der Blüthe be⸗ wirkt, daß Korn, Weizen und Gerste fast gleichzeitig zum Schnitt kommen. Die Qualität wird als sehr gut be⸗ zeichnet, das heiße Weiter der letzten Wochen war der Reife außerordentlich günstig. Die Fulterernte ist dagegen weniger voriheilhaft. Die Ergiebigkeit des ersten Klee schnittes hat der zweite, der das Hauptfutter liefern soll, nicht erreicht, und die Hoffnung auf den dritten ist natür⸗ lich noch geringer. Ebenso reducirt bleiben die Aussichten auf die Heuernte, die das trockene Wetter vor der Zeit traf. Auch Rüben und Kartoffeln leiden unter dieset Witterung. Obst, ein Haupthandelsartikel in neuerer Zett, ist nur spärlich gediehen. Alles in Allem aber ist der Landmann dennoch zufrieden.
Langenschwalbach. Das in hiesiger Gemeinde— waldung ausgebrochene Feuer konnte erst nach 4 Uhr Nachmitlags bewältigt werden, cirea 60 Morgen Wald— fläche, meistens Kulturpflanzung, sind ein Ranb der Flam— men geworden.
Kassel. Nach der„Hess. Volksztg.“ ist in der Nacht vom 17. auf den 18. d. M. bei einem Bahnwärterhäuschen zwischen Borken und Wabern eine empörende That geschehen. Zwei Sxolche überfallen nämlich den nichts ahnenden Wärter, indem er eben das Signal des Schnellzuges weiter gibt, bringen ihm Stiche in Rücken und Kopf bei und schlagen nebenbei noch mit einem Knittel auf ihn. Trotz aller Abwehr unterliegt der Letztere, und seine Sinne verlassen ihn. Um ihre That nun zu verbergen, legen sie den Besinnungslosen auf die Schienen und ergreifen dann die Flucht. Unterdessen hat sich das Opfer wieder ermannt, und der in der Nähe brausende Schnellzug gibt ihm Kraft, sich von den Schienen zu wälzen. Er kann es noch ausführen, doch nicht verhindern, daß ein Stück seines Rockes abgefahren wird. Die Sinne verlassen ibn abermals, und durch den Blutverlust dem Tode nahe, wird er am andern Morgen
gefunden. Er liegt jetzt besinnungslos. Die Thäter sind noch nicht ermittelt. Donaueschiugen. In dem nahen Geisingen feierle
kürzlich unter freudigster Theilnahme der ganzen Gemeinde die Greisin Frau Margareihe Seemann, Witiwe, ihren hundertsten Geburtstag. Die Jubilarin, welche reichlich beschenkt wurde, erfreut sich seltener körperlicher Rüstigkeit und gesstiger Frische.
Wien. Ueber die Eröffnung des Suez⸗-Canals er⸗ hält die Wiener„Presse“ von Herrn F. v. Lesseps, Direc⸗ tor der Suez⸗Canal⸗Gesellschaft, die nachstehende offteielle Miniheilung: 1) Der maritime Canal von Suez wird am 17. November 1869 in allen seinen endgiltig festge⸗ stellten Dimensionen, seiner vollen Breite und einer Tiefe von 8 Metern eröffnet werden. 2) Zur Feier dieser Er öffnung werden die Kriegsschiffe und Kauffahrer aller Nationen, die sich am 17., 18., 19. und 20. Novem: ber an den beiden Endpuncten des Canals zur Port- Said und Suez zeigen, freie Durchfahrt durch den Canal genießen. 3) Vom 21. November 1869 angefangen, be⸗ trägt gemäß Artikel 17 der Cencessious Acte der Durch⸗ fahrtezoll 10 Frs. für den Kopf eines Passagiers oder die Tonne Fracht. 4) Die Direction wird demnächst ein besonderes Betriebs-Reglement veröffent ichen.
4 Auch ein Jubiläum. Ende des Monats
Mai feierte der Blitzableiter das Jubiläum, denn da waren es gerade hundert Jahre, daß in Deutschland der erste Blitzableiter errichtet wurde und zwar auf dem Jakobiihurm in Hamburg. Dieser Blitzableiter ist sogar der erste unseres Kontinents, denn wenn auch bereits 1753 Richmann in Petersburg bei der Fortsetzung der Franklin'schen Versuche von 1749, elektrische Funken nach Willkühr zu leiten, dadurch getödtet wurde, daß er während eines Gewitlers durch eine metallene Stange den Blitz in sein Zimmer leitete, so spielt doch dieser erste gewalisame Blitzzuleiter unserer Hemisphäre nur eine abschreckende Rolle, da er gerade das Gegentheil von dem war, was er sein sollte. In seinem Jubeljahre muß sich der Blitz⸗ ableiter, so viele Gebäude auch schon dusch ihn geschütz! worden, dennoch sagen, doß noch manches Vorurtheil gegen ihn vorhanden. Einige sind noch der Meinung, der Blitz⸗ ableiter ziehe den Blitz an, führe also die Gefahr des Einschlagens erst recht herbei. Das ist jedenfalls üer; teieben, denn es steht nachweislich fest, daß der Blitz, fall er aus einer Gewitterwolke herniederzuckt, heute einen hohen Punkt ohne Blitzavleiter, und morgen einen andern mit Blitzebleiter trifft. Wieder andere glauben, der Blitz⸗ ableiter sichere— wie es die franz. Akademie der Wissen schaften uns einmal vorgerechnet— nur einen gewissen kreisförmigen Raum, dessen Durchmesser vier Mal so groß als die Höhe des Blitzableiters sei, so daß also ein Dach von 48 Fuß Läuge eine Blitzauffansestange ron zwölf Fuß Länge, in der Mitie desselben errichtet, erbalten müsse. Was außerhalb dieses Kreises liege, sei eher ge— fäyrdet, als geschützt. An dieser akademischen Vorschrift hält besonders mancher Landmann noch zäbe fest, denn er wird um keinen Preis einen Blitzableiter auf seinem Wobnhause errichten lassen, wenn nicht auch zugleich seine umliegenden Ställe, Schuppen und Scheunen ebenso sorgsältig mit Ableitern bedacht werden. Aber wenn so eine einzelne Spitze, oder auch ctliche Spitzen, ven Be— deutung wären, dann würden alle die vielen Verg⸗, Baum, Haus-, Thurmipitzen, nam nilich aber das Getreide auf dem Felde, das seine tausend und aber tausend Spitzen emporstreckt, ganz anders in Betracht zu ziehen sein und schrießlich, da sie alle miteinander leisend für sdte Elekiricitäz sind, den Ausbruch des Gewüters sogar verbindern. Noch andere sind wohl für den Blitzableiter eingenommen, aber sie möchten nur ganz genau wissen, ob er wohl ein ent⸗
schiedenes Schutzmittel sei. Der Straßburger Münster und die Feuerversicherungs⸗Gesellschaften, die sich gründ⸗ lich über das Pro und Kontra des Blitzableuers bei tüchtigen Physikern informirt, geben uns die besie Aus⸗ kunft darüber. Bis zum Jahre 1835 hatte der Straß⸗ burger Münster, der sein hohes Haupt recht nahe zu den Gewitterwolken emporhebt, keinen Biitzableiter, kossese aber jährlich im Durchschnitt mindestens 1000 Franken Reparatur und zwar lediglich wegen der Blitzschläge, die ihn beschädigten. 1835 bekam er einen Blitzableiter, und von da ab behielt der Stadtsäckel, die 1000 Franken Reparaturkosten für Blitzbeschädigung für sich. Die schlanke Riesensäule des Thurms wurde aber nach wie vor vom Blitze getroffen und Anno 1843 fuhr der Blitz binnen einer Minute sogar zweimal hinein. Das elekrrische
Fluidum ging aber immer schadlos in den Boden und Thurm und Kirche blieben gesund.
„ Ein jugendliches Reisegenie. Einem Briefe unter dem Datum Tripolis, 22. März, welchen Freiherr von Maltzan in der Allgemeinen Zeitung ver—
öffentlicht, ennnehmen wir folgende Notizen üer einen
Reise zefährten der bekannten holländischen Reisenden Fräu—
in einer Stadt Norddeutschlands. Durch Zufall fielen
ihm die Reiseberichte von Gerhard Roblfs aus Bonn in!“ die Hände und erweckten bei ihm einen solchen Enthusias⸗
mus, daß er Tag und Nacht von nichts Anderem träumte, als selbst ähnliche Reisen zu unternehmen. Als er nun vor einigen Monaten las, daß Gerhard Rohlfs wieder auf dem Wege nach Tripolis sei und sich zu neuen Reisen vorbereite, faßte er den kühnen Entschluß, dem Eymnasium
und seinen Eltern davonzulaufen, sich bis nach Tripolis“ durchzuschlagen, das heißt nach Ant der Handwerksburschen“
durchzufechten und sich dort dem berühmten Reisenden als Begleiter, Sekretär oder Diener anzutragen. Diesen bei seiner gänzlichen Mittellosigkeit wirklich kühnen Plan führte der junge Abenteurer aus, wanderte zu Fuß durch Oester— reich und die europäische Türkei und stellte sich in Kon⸗ stantinopel dem pieußischen Gefandien als künftiger Reise⸗ begleiter von Gerhard Rohlfs vor. Der Gesandte, im Glauben, Rohlfs habe den Jüngling wirklich kommen lassen, beförderte ibn per Dampfboot weiter, und so wurde derselbe von Scebafen zu Seebafen, von Consul zu Consul auf Regierungskosten bis nach Malia und zuletzt nach Tripolis spedirt, wo er den ersehnten Rohlfs zwar traf, aber durch seine Erscheinung höchlichst in Erstaunen setz e. Letzterer kennte ihn nämtich gar nicht brauchen, und so⸗ wohl er als der Consul zerbrachen sich den Kopf, was sie mit dem kleinen Reisegenie anfangen sollten. Schon waren Beide übereingekommen, den davongelaufenen Eym⸗ nasiasten auf dem kürzesten Wege zu seinen Eltern zurück⸗ zuspediren, als sich durch das Anerbieten von Fräulein Tinns eiue Thür aufthat, welche dem Jüngling die Mög⸗ lichkeit eröffnete, das Land seiner Sehnsucht, das beißt das Innere von Afrika, zu betreten. Diese Dame suchte näm⸗ lich im Augenblick einen zuverlässigen Menschen, welcher geeignet schien, ihren ganz besonders bevorzugten Liebling, einen schönen, großen Hund von edelster Race, mit Ver⸗ ständniß und Liebe zu pflegen, und da sich die Moslems, bei ihrer Fahrlässigleit und ihrer ausgesprochenen Verachtu der Hunde, sehr schlecht zu Hütern dieser Thiere eignen, so war sie froh, einen Europäer zu finden, dem sie dieses wichtige Amt anvertrauen konnte, und der zugleich nicht vor den Gefahren einer Reise nach dem Sudan zurück⸗ bebte. Se wurde denn der junge Krauß(so heißt eit kleine Vagabund) einsiweilen als Hundehüter in Dienst genommen, in welcher Eigenschaft er auch mit Fräulein Tinné am 28. Jänner nach Fesan aufbrach, dürfte aber wahrscheinlich— denn besagter Hund wird im ungesunden Sudan ohne Zweifel bald das Zeitliche gesegnet haben— zu einer wichtigeren Stelle in der Karavane der meik⸗ würdigen Holländerin avanciren. Es scheint ein ganz in⸗ lelligeuter Bursche zu sein, auch wirklich etwes gelernt zu zaben. Wer weiß, ob er nicht einmal noch ein berühmter Afrika Reisender wird?“ 5
Das Volk des Vorwärts! (Dorizeitung.)
Das Volk der nordamerikanischen Union nennt sich mit Recht„ein Volk des Vorwärts“. Die Republik der Union war, nachdem sie im N für ihre Selbständigkeit ihre Ex'stenz gegründ batte, nicht auf militärischem Wege, nicht durch Krieg und Eroberung zu der Größe, auf der sie noch steht, emporgestiegen. Mit Pflug und Sichel, mit Schreibßriffel und Rechenstift, mit Triebrad und Steuerruder war sie das geworden, was sie ist. Und als sie in ihrem Vorwärtsschreiten die Abschaffung der Sclaverei als eine Nothwendig⸗ keit erkannte, wurde sie ihrem Grund satz des Fort-
schritts, wenn auch der Durchführung desselben
sich in diesem Fall noch so große Schwierigkeiten entgegenstellten, doch nicht untreu. Sie wich selbst vor den Gräueln des Bürgerkrieges nicht zurück, sondern setzie für die Verwirklichung des Gesetzes der Humanität die eigene Existenz auf's Spiel.
Sie schuf ein kostspieliges, ihren ganzen bisherigen
Wohlstand verschlingendes Heer und ruhte nicht, bis sie in einem furchtbaren Krieg, wie ihn dit
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