Concert
zum Besten der Familie Jung in Wisselsheim im Saale des Hotel Trapp, Montag den 1. März. Mehrere bedeutende Kräfte von Frankfurt haben ihre Mitwirkung zugesagt. Preis der Einzelkarte 30 kr.; Preis der Familienkarte 1 fl. Anfang d uhr.
Progr a m m:
1. Quartett für Pianoforte und Streich- 5. 4. Larghetto, g ur Flöte Mozart.
Instrumente 50 art. d. Mazurka, für 8 Doppler. Adaai 1 24
8 Ungar Weise füt Violine 8* 6. 2 Liege aue Schessel's„Ttemptter
3. a. Ja Du bist mein, für Variton Marschuer. von Säckingen Nauheim. b. Frühling und Liebe, 7 185 Goltermann. E Sbweptg N Sb
4. a. Romanze, für Cello Becker a b. Walzer in Cis woll. Pianoforte Chopin 5 b. Faunentanz, 5. J.
Karten sind in der Buchhandlung von Bin dernagel& Schimpff und bei J. C. Hagemann zu haben.
Nürnberger Hof in Frankfurt a. M.
(Eingang von der Schnurgasse und hinter dem Lämmchen.) Neu eingerichtetes Gasthaus.— Gute Speisen und Getränke.— Billige Logis.— Aufmerksamste Bedienung.
Fr. Hieronymus, Restaurateur.
Der in weiten Kreisen rühmlichst bekannte Induslrielle Franz
Becker in Bad Kösen äußert sich über den Schlesischen
Kenchel-Honig-Extract von 4 W. Egers in Breslau in nach- stehendem Schreiben:
1 Werthester Herr Egers! Mein erwachsener Sohn leidet schon seit längerer Zeit an seiner Brust oder 8 3 99 mit quälendem Husten. Ich habe denselben mebrm le ärstlich untersuchen lassen, und ein hiesiger Arzt sagte, daß er ein großes 7 3 0 reisen und der Herz hätte. Kürzlich nun ließ ich 3 nach Leipzig zum Professor Bock Ausspruch war nach dem genauesten Untersuchen wieder anders, nämlich, daß die Krankheit mehr auf deer Lunge liegt. Da ich nun schon einige Mal bier kleine Flaschen von Ihrem Fenchel Honig Extract kaufte, so babe ich gefunden, daß sich der Dusten bedeutend gelegt und überbaubt Besserung eingetreten war und dieserhalb will ich nun eine Z it lang diese Kur fortsetzen u. s. w.(folgt dirckte Bestellung). Mit Ach rung Franz Becker.
3 4 Schlesische Fenchel⸗Honig⸗Extract von L. W. Egers in Breslau ist allein zu haben bei Jos. Hoffmann in Friedbera.
607 Poet in Gamdach, laß es sein
Das undankbare Dichten;
Es bringet Dir ja doch nichts ein,
Werft— auch den Streit nicht schlichten; Wirst hemmen nicht die Volkeekraft
In ihrem rasten Strome,
Oie Kraft,— die lange war erschlafft— Sie— baut am Einbeitsdome—
Friedberg im Fekiuat 1869.
F. Tönges.
342
Geflügelte Worte zum 620 Wahltage.
Wählen ist die erste Bürgerpflicht. Eine beredte Menschenseele finden, ist Gewinn.
Und wär's nur um den Branntewein— Ein Oberhesse muß es sein.(el, weib)
Wer Vieles bringt, wird Manchem etwas bringen. (Büdinger Programm.)
398 In dem
Atelier von Heinrich Schreiber
Albert Sprückmann's Nachfolger, Friedberger Anlage 14, in Frankfurt a. M., findet man die größte Auswahl von
Grabdenkmälern& Kreuzen.
Mehl-Offerte.
580 Durch directe Bezüge aus Ungarn urd Bapern din ich in der Lage, alle Sorten Mehl in bester Qualuät unt zu sehr billigen Prelsen, sowie unter gürstigen Be⸗ dingungen verkaufen zu können und balte ich mein Lager
beflens empfohlen. Löb Strauß.
Die ich rief, die Geister, War' ich sie doch los!
Was kümmert's den Mond,
Hund anbellt. (Dem„Unpartelischen“ der Hess. Landeszeltung.)
Behandelt einen jeden Menschen nach seinem Verdienst, Und wer ist vor Schlägen sicher?
wenn ihn der
(Rodheim) Kein Mensch muß müssen (und ein Bürgermeister müßte?!)
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.
griedberg.
TTC
2 Abermals viele Aerzte 8 und doch gleiches Urtheil.
Der weisse Brust- Syru 60 von G. A. W. Mayer in Breslau N J wurde unter vlelen Andern von solgenden Aerzten 1 eempfoeblen, verordnet und mit den glänzendsten 2 Erfolgen in Anwendung gebracht: d Dr. Schwankdt in Breslau, Dr. Novak in Kame- 9
n 6, Dr. Nolgt in Lutzen. Dr. Klose, Königl.
Kes plpfikus und Sanitäterattz in Breslau. br. Weder in Palle, Dr. Lang in Schwarzwasser. 31 4 Dr. Lehrs, Kreis Physiklus in Birndaum u. s. w. 7
33— Allen echt bel Ph. Dan. Kümmich 7
ee Zwei brave Mädchen
Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann; Die Nacht trut ein, wo Niemand wählen kann.
Sage mir, wer Dich wählt, und ich will Dir sagen, wessen Candidat Du bist.
Lebe wohl, und wenn auf immer, Dann, auf immer, lebe wohl.
Die schönen Tage der Wahlversammlungen
Sind nun zu Ende. bor der betrübten Wlytbe.)
2 9 7 80 2 29 U besiges Putzgeschäft in die veh 222.
Danksagung.
631 Fur die vlelleitigen Beweise von Liebe und Ver⸗
ebrung, die uns am Tage unseres goldnen Hochzeits⸗
festes in so reichem Maße zu Tbeil geworben find, fühlen
wu urs gedrungen hiermit öffentlich unsern ipnigsten
Dank abzufiacten.
Jauerbach b. F. den 24. Februor 1869.
Gerhard Billasch. Elisabetha Billasch,
geb. Nau.
ban apa ug e ee ee eee pn aun uu de eee ben eee eue eden u ieee eee e eiche eee bog eee aendern een eee cd een het e e ee eg eee 4% 679 6931 401143 9 ub 2610144248
Auiversal-Magenligueur
33 von Carl von Metternich in Mainz, in Flaschen zu 24 kr., 45 kr. und fl. J. 24 fr. bei
h. Dan. Kümmich.
606 Sprüche kurz und bündig,— Wer's nicht weiß bestan' sich. 1 Freund Oppenbeim, wenn Dich die Verläumdung ficht; So laß' es Dir zum Troßse sagen: Es find die schlecht'sten Früchte nicht Woran die Wespen nagen. II. Die Eule scheut das Sonnenlicht, Und kriecht in finstere Höhlen Warum? Weil ibre Welke nicht Den Menscken sich empieblen.
AGatholische Gesangbücher
617 in allen möglichen Einbänden, werden in Folge meines großen Vorraths zu sebr billigen Preisen abgesetzt. Louis Weis, neben Perrn Poilipp Windecker.
3114 Arahisehe- Gummi- Kugeln von W'Stuppel in Alpirosdach, ein Lenderungsmittel dei Husten, Lungenkatarrb, Heiserkeit. Engbrüstigkeit und ähnlichen Bruftleiden. Dieselden sind slets vorräthig, die ½ Schachtel zu 14 ke., die 1 Schachtel zu 7 kr. in Friedberg dei J. A. Windecker.
Schwarze seidene Halstücher,
381 sowie farbige Umknupftücher und Foulards bei K. Friedrich neben der Post.
* Danksagung. 605 Allen Denfenigen, welche am 21. d. Mis. unsre geliebte Gattin Mutter und Schwiegermutter Elisabetha Lortz aus Assenheim. geb. Müller zu Soden, 0 zu brer letzten Ruhestätte geleiteten, sagen wir hiermit unsern tiefgesühltesten Dank. Nieder Wöllstadt den 24. Februar 1869. Die trauernden Henterdliebenen.
Brodpreise vom 1. bis 18. März. Für Friedberg, Nauheim und Butzbach unverändert.
Fieisch⸗ ꝛc. Preise vom I. bis 18. März. Für Friedberg und Butzbach
unverändert. Für Nauheim: Ochsenfleisch pr. J 18 kt., Spweinefleisch pr. F 17 kr.,
Kuhfleisch, gem. 15„ Leber- u. Blutwulst 24„ „ ungem. 12 u. 14„ Bratwurst 214 Hammelfl.isch 15„ Schwartenmagen 24 Keil und Carre—„ Cervelatwufst 40 Kalbfleisch 12„ Fteischwurst 3 Keil und Carre—„ Gernäucherter Speck 32„ Nierenfeit 20„ tete 8 Hammelossett 16„ Schinken. 9 Schaajfleisch 15„ So pesfleisch 18
Schmalz, auselassen 32 kr., unausgelsssen 28 kr.
Ausnahmspreise: Bi D. Fritz Blut⸗ und Leberwurst 20.— B Juin Hammel- und Schaffleisch 14 kr., Fleischwurst 26 kr. Bratwurst 20 kr.— Bei H. Klinker⸗ suß Fleischwurst 28 kr., Schwartenmagen 28 ke., Biawurst 28 ke.— Bei H. Langodorf Bratwurst 28 tr., Fleischwurst 28 ki. Schwartenmagen 26 kr.— Bei Hirich Löd Kuhnfleisch 14 kr.— Wei Samuel Loͤd Kubfleich 12 kr.— Bei J. Rosenthal Kuhfleuch 12 kr., — Bei K auch(Chausssehaus) Leber- und Blutwurst 20 und 24 kr., Schma'z,. unausgelassen. 28 ke., Schmalz, ausgelassen, 28 tr., Schwarenmagen, ge⸗ räucherter, 20 tr., Fleischwurst 20 kr., Biatwurst, geräucherte, 20 kr.— Bei M. Rosenthal Kalbfleisch 18 kr.


