Ausgabe 
26.1.1869
 
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Nur solche Juserate, welche Montags, 9

Mittwochs und Freitags bis längstens 10 Uhr Vormittags bei der Expedition abgegeben merden, finden in der nächsterscheinenden Nummer des Anzeigers Aufnahme.

216 Mittwoch am 27. Jauuar, Abends Uhr, Saale des Hotel

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Gardejägerbataillons unter Leitung des Schellhaas,

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findet im großen

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Musik-Corps des 1. Stabshornisten S

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ausgeführt von dem ganzen

der hinterlassenen Wittwe eines kürzlich verstorbenen Hornisten des Bataillons statt. Gißiiszreis fürn derten a dann e Programme werden an der Kasse gratis verabfolgt. Die ganze Einnahme ist dem milden Zwecke geweiht Die Hotelbesitzerin wird an diesem Tage Bier in Gläsern in Zapf nehmen f 15 0 8 9 0

Um zahlreiche Theilnahme bittet ergebenst

Die Musi 9 Jarl. esungen

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des 1 ägerbataillons.

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Hotel Trapp. Lungenschwindsucht, vom Stand⸗ Ueichstagswah.

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1* 7 1 2 2 1 8 Ne 82 geitere Auftlürung übe Wei 1 Aütung übel 8 233 Der in der letzten Nummer des Oberhessischen Anzeigers vom 23. Artikel der Frankfurter Zeitung leistet, was Unkenntuiß der Verhältnisse,

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Schimpferen, Unwahrheiten anbetrifft, alles Mögliche, was man vou dieserSeite er warten konnte. Hätte der Verfasser, dem wir auf dem berretenen Wege nicht folgen werden, ssch die

Muͤbe genommen, den seitherigen Verlauf der Wahlagitation näher keunen zu lernen, so würde er gefunden haben, daß das Auffreten der Fortschrüttsparteti, welche Herrn Dr. Oppenheim als Candidaten aufgestellt hat, ein durchaus maßvolles und den Verhältnissen entsprechendes war und noch ist. Der Verfasser hatte sich zugleich überzengen können, daß die Bürger von Friedberg, Butzbach und anderen größeren Platzen des Wahsfreises, durch das geheime Wühlen des Herrn Hofgerichtsrath Buff und seiner Gießener Freunde sowie deren Verbindung mit allen reactionaren und particularistischen Elementen des Wahlkreises veranlaßt, sich mit der Candidatur des Herrn Dr. Oppenheim in einer Art und Weise befreundet haben, die dem Herrn Buff und Genossen nur das flache Land zur Bearbeitung übrig läßt.

An die Wähler auf dem Lande tritt jetzt die Frage heran, ob sie, vereint mit ihren Mitbürgern in den Städten einen erprobten, von dem Bicepräsidenten des Reichstages R. von Denningsen, von dem Prasidenten des Abgeordnetenhauses Herrn v. Forckendeck, den Herren Twesten, v. Unruh, Lasker und anderen bedeutenden Männern empfohlenen Candidaten, wie wir ihn in der Person des Herrn Oppenheim besitzen, nach Berlin senden wollen oder ob telle dieses freisinnigen, als Redner, Jurist und Politiker anerkannt tüchtigen Mannes Herr 1 gerichtsrath Büff chinsenden werden, einen Mann, dessen per soͤnlicher Charakter hoch achtbar ist, dessen Phe e Vergangenheit und Ansichten man aber nicht kennt und der 17 Anschein nach, im Fal le er gewählt würde, sich dem gemüthlichen Stillleben, welches unsere ästeren Herren Deputirten in der frei conservativen Partei im Reichstage führen, anschließen mit denselben in allen Fragen ein blinder Anhänger des Herrn von Bismarck sein würde

Die in dem obigen Artikel geschülderten Fortschrittsmanner und Radicalen von republifanischer Färbung ollen wahrscheinlich in dem Wahldrama die komischen Parthien übernehmen. Wir können dem Verfasser nur Gluck wünschen, zu seinen neuesten Charakter studien, boffen jedoch, daß den republkantsch gefärbten Radicalen Simon, Emmerich,

Schneider und Nauheim bald die politischen Zugel angelegt werden, damit schließlich

18 aus ihrer Mitte ein Robespierre oder Danton entsteht. Höchst wichtige Anzeige für 9 ruchleidende. A Krüfi⸗Altberr, in Gais,

230 Wer die bewährte Heilmethode des berühmten schweiz. Bruchatztee,

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Aerztlicher Verein. 227 Neunte Versammlung Dienstag den 2. Februar.

Gegenstand der Besprechung: Die Therapie der Gonorrhoe.

4 Versammlung der Brennereibesitzer

aus der Provinz Hessen-Nassau und dem Großherzogthum Hessen-Darmstadt

231 am 1. Februar 1869, Nachmitsags 5 Uhr, im Hotel Vietorla zu Frankfurt a. M. Der Porfsitzende Dr. Thiel Verne n Verloren 237 ein braunes Thibettluch auf dem Wege zwischen Nauheim und Friedberg. Der redliche Finder wolle dasselbe an die Exper. d. Bl abgeben.

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Evangelische Gemeinde. Getraute:

17. Januar. Adam 8 Schneider dahier, hei⸗ mathberechtigt in Camefed, im Köntgreicg Preußen, Kreise Melsungen,.* dasigen Schnadermeisters Adam Ram o und Elisadetha Schmidt aue Sauernheim, Tochter des veist. dafisen Ortebürgers und Acketmannes Johannes Schm di. 1

17. Januar. Philipp Jäger, m 2 Großh.

Serg cant

Infanterie Regiment, beimathberechligt daher Sohn des verst. Bürgers und Forstwarts en Ste entepi Fried⸗ rich Ludwig Jäger und Elisabetha Maria Euler, Tochter

des Bürgers zu Lauterbach und Valentin Euler.

Postconductears dabier

g tig u fat en 17. Januar. Ein unehel. Sohn Karl den 7. Januar. 17 Januar. Dem hlesigen Rürger und Schubmacher⸗ meister Johannes Rausch en Sohn Philipp Wilhelm, ged. den 4. Januar. 23. Januar. Eine unehel. Tochter Magdalene Karo⸗ line, geb. den 16. Januar.

Beerdigte

23. Januar. Ferdinand Stöppler, des verst. hlef. Bürgers und Weichenwärters Johannes Stöppler Söbn⸗. Tage, 7 den 21. Januar

Fridolm, geb.

Hermann Schimpff.

crafftw. Red.: agg Verlag de

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