Bad Nauheim.
Hotel He
1849 Sonntag den 20. J Saale
statt, wozu höflichst einladet
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Carl Henke.
Bad Nauheim.
1823 Sonntag den 20. Juni findet in meinem Saale durch eine Abtheilung der Musik des
Friedberger Jägerbataillons T a n 3 m u si E statt, wozu freundlichst einladet D. Fritz.
Bad Nauheim— Caséè de Paris.
1827 Der Unterzeichnete empfehlt dem verehrten Publikum seine Restauration und Garten⸗ wirthschaft mit guten Sptisen und Getränken, Frankfurter Exportbier, das Glas 6 kr.— Bei dem Sängerfest am 20. und 21. Juni im Garten Illumination und bengalisches Feuer.
A. Bittong.
Einladung.
1853 Die Evangelische Conferenz für das Großherzogtbum Hessen hält Donnerstag den 24. d. M. eine außerordentliche Versammlung zu Friedberg im Saale der drei Schwerter.
Anfang Vormittags 10 Uhr. Tagesordnung: Berathung über die in Aussicht stehende Verfassungs. änderung der evang. Kirche des Großherzogthums, mit Rücksicht auf die Stellung dieser Kirche zu dem Ultramontanismus und auf die inneren kirch⸗ lichen Verhältnisse..
Berichterstatter: Pfarrer Linß von Freilaubersheim, Professor Dr. Köhler von Friedberg und Hofgerichte⸗Advocat Buchner II. von Darmstadt.
Die evangelischen Bewohner der Stadt und Umgegend werden zu zahlreicher Betheiligung eingeladen.
Im Verlage von Bindernagel 8 Schimpff in Friedberg erscheint in den nächsten Tagen:
Warnung vor Täuschungen nebst Vorschlägen zu ehrlichem Kampf und Frieden
zunächst für die Protestanten Hessens
von Dr. theol. J. G. Diegel, Professor am evangelischen Predigerseminar und Pfarrer zu Friedberg.
Preis: geh. 15 Sgr. oder 48 kr.
Inhalt:
Die evangelische Mittelpartei.(Parteibildung und Mittelparteien überhaupt.)— Die Gefahr des Ausschei⸗ dens oder Hinaustreibens aus der Landeskirche.— Presbyterial⸗ und Synodal⸗Verfassung.(Die Friedberger evangelische Conferenz.)— Der Humanismus Ludwig Feuerbach's.— Die Freisinnigen und Mittelparteien scheinen keinen Halt zu bieten.(Beweglichkeit der Partesen; Deutschkatholiken und freie Gemeinden.)— Christliche Moral ohne christliche Glaubenssätze.— Der gesunde Menschenverstand.— Manche Hauptstreitpunkte sind schwer verständlich. — Das Schriftchen des Herrn A. Mitzenius.— Der große Gegensatz unter den dermaligen Protestanten.— Die eigentlichen Ursachen der neueren biblischen und kirchlichen Richtung, insbesondere der neueren Orthodoxte.— Die Heuchelei.— Die unbeschränkte Lehrfreiheit.— Bibel und Vernunft.— Die Hauptaufgabe.— Eine Bemerkung des Herrn Hofgerichts⸗Advokaten Ohly über Luther.— Die Nothwendigkeit strenger Wissenschaft.(Der Werth religiöser Gefühle und Jugendeindrücke.)— Die Prinzipien der evangelischen Kirche.— Die jetzigen kirchlichen Bewegungen, insbesondere die Protestantenvereine.— Die Stellung der Gemeinden zum Kirchenglauben.— Vorlesungen über religlöse Gegenstände.— Ein Wort über und für dle Geistlichen.— Arbeitstheilung, zunächst für kirchliche Vorlesungen.(Kirchliche Statistik.)— Die Richtigstellung der Orundbegriffe.— Die Hauptsache des Christenthums steht fest. Unser religißses Leben muß wachsen.— Der Hauptstreitpunkt.— Noch ein persönliches Bekenntniß.
Strohhüte& Sonnenschirme Ein braver Haͤckerbursche
1561 in großer Aue wahl bei 4 1856 kann sogleich eintreten bei Frledberg. Geschwister Schloß Bäckermeister Rauch.
Das Wellenbad ülniversal-Magenligueur
1761 an meiner Mühle ist wieder zum Gebrauche ö hergerichtet und halte solches bestens empfohlen. e e ee tr. e e e in
Friedberg. H. Dietz. Ph. Dan. Kümmich. Ein braver Junge, 1841 Meine Aeußerung gegen Schneidermeister Klein
hier, betreffend dae Abhandenkommen der hiesigen 1725 wescher die Schuhmacherei erlernen will, wird
Sänger⸗Casse, nehme ich hiermit zurück. gesucht von Ph. Bausch,
A ssenheim den 14. Juni 1869. Friedbert. Schuhmachermelster. Jacob Gondolph.
(Hierzu Unterhaltungs⸗Blatt Nr. 25 und eine Beilage.)
Tanzmusik.
1848 Nächsten Sonntag den 20. d. M. findet bel
Unterzelchnetem gut besetzte Farmonie- und Tanzmufik
statt, wozu freundlichst einladet 5 Wölfersbeim. Scherer, Gastwirth.
Bei Bindernagel& Schimpff in Friedberg und Nauheim ist wieder vorräthig:
Neuster a Taschen-Fahrplan Mittel he
Rhein gegend, Hessen, Nossan, Frankfurt, Rhein⸗Preußen.
Regens chirme 10 1
382 in Seide, Alpaka und Baumwolle, zu sehr billigen
Pretsen bet K. Friedrich, neben der Post.
Zu vermiethen
1851 ein geräumiger Laden nebst angenehmer Wohnung in der besten Lage der Stadt. Näheres bei der Exped.
Ein braver solider Hausbursche
1847 wird gegen guten Lohn gesucht. Zu eefragen bel der Exped. d. Bl. g
1855 Meine allgemein als gut anerkannten
Hächselschneid⸗Maschinen
bringe ich in empfehlende Erinnerung
A. Buch in Hungen.
Ueue Matjes-Häringe 1835 bei J. A. Windecker. Ein Lehrling wird gesucht von Georg
Sellin, Schuhmachermeister in Friedberg. 1837
Buchbinderlehrling,
1836 gesucht bei Emil Pörtner Vogelsgesanggasse 6, in Frankfurt a. M.
Kirchliche Anzeigen fur Friedberg. Evangelischet Gemtinde. N Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Diegel.
Vierter Sonntag nach Trinitatis. Gottesdienst in der Stadtkirche: Vormittags: Herr Pfarrer Baur. Nachmittags: Herr Candidat Sommerlad J.
Gottesdienst in der Burgkirche:
Vormittags: Herr Diakonus Meyer. Abendmahl.) Nachmittags: Herr Candidat Hechler. Katholischt Gemeinde. Samstag um 5 Uhr Nachmittags Beichte. Fünfter Sonntag nach Pfingsten. Vormittags: 8 Uhr Hochamt und Predigt. Nachmittags: 1½ Uhr Christenlehre und Andacht. An den Wochentagen beginnt der Gottesdienst Morgens 67 Uhr.
Verantw. Red.: Hermann Schimpff.
Druck und Verlag von Bindernagel& Schimpff.
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