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3 Millionen erreichen. das Gutachten der technischen Commission, da der Umstand, daß Tessin, welches fast die Hälfte des Schadens repräsentirt, auch am meisten entwaldet ist, doch die Augen der Gesetzgeber öffnen muß.
Man ist sehr begierig auf
Frankreich. Paris. Der„Moniteur“ veröffentlicht ein kaiserl. Decret, welches den Senat und den gesetzgebenden Körper auf den 18. Januar 1869 einberuft.
— Es heißt in positiver Weise, daß die Conferenz schon in den ersten Tagen des neuen Jahres und zwar in Paris zusammentreten wird.
— Der„Avenir national“ publizirt folgenden Brief, der seinem Chefredacteur von Herrn Emilio Castellar adressirt worden ist:„Mein theurer Freund Peyrat, Gruß und Brüderlichkeit. Wir haben die Municipalwahlen in allen größeren Städten, Madrid ausgenommen, gewonnen. Die Republik ist moralisch bereits gemacht. Emilio Castellar.“
— Ueber die Persönlichkeit des in letzter Zeit vielgenannten Hobbart-Pascha erfährt man bier, daß derselbe ein geborner Irländer ist, der seiner Zeit die britischen Dienste verlassen hat, um in die Marine des Sultans zu treten. Ueber seine Befähigung hört man die schmeichelhaftesten Urtheile.
Großbritannien. London. Dem ameri⸗ kanischen Gesandten wurde eine mit zahlreichen Unterschriften bedeckte Denkschrist überreicht, in welcher derselbe gebeten wird, bezüglich des Projects eines Pennyportotarifs für den einfachen Brief zwischen England und den Vereinigten Staaten mit seiner Regierung in Correspondenz zu treten.
— Der„Economist“ kann in einer Besprechung über den türkisch⸗griechischen Conflikt den Verdacht nicht unterdrücken, daß man in Frankreich und Oesterreich den Krieg lieber im Osten als im Westen beginne, um England zu einem Bündnisse gegen Deutschland zu verlocken, und warnt das Mini- sterium vor einer Handlungsweise, welche die ganze öffentliche Meinung gegen sich haben würde.
Spanien. Madrid. Die Blätter ver⸗ öffentlichen einen Brief des Herzogs von Mont⸗ pensier, worin er sein neuliches Erscheinen in Andalusien damit zu rechtfertigen sucht, daß er Spaniens Freihtit in Gefahr geglaubt hätte. Welche Regicrungsform das Land sich geben werde, es werde ihn immer unter der Zahl seiner Bürger finden. Wie er und die Infantin, seine Gemahlin, für Spaniens Wohl immer thätig zu sein sich bemühten und dafür die Ungnade der Königin sich zugezogen, so wolle cr auch fernerhin, frei von allem ehrgeizigen Trachten, dem freien Spanien angehören.
— Die Cbefs der republikanischen Partei in
Madrid verhandeln über die Zweckmäßigkeit, momentan auf die republikanische Form zu ver-
zichten und ihre Anstrengungen zu Gunsten eines spanischen Throncandidaten zu concentriren, der sehr wahrscheinlich Espartero sein würde.
— Die Armee unter Caballero de Rodas empfing Ordre, die Provinzen Sevilla und Granada zu durchstreifen.
Italien. Florenz. Der„Corriere ita⸗ liano“ kündigt an, daß Garibaldi aus Gesund— heitsrückschten das Anerbieten, welches ihm von den Agenten des Actionscomites von Athen ge— macht worden ist, das Commando der Freischärler in Griechenland zu übernehmen, abgelehnt hat.
Bukarest. In einer Volksveesammlung vom 27. d. forderte Bratiano zur schnellsten Bewaff. nung Angesichts der Seitens Oesterreichs und Ungarns drohenden nahen Gefahren auf.
Amerika. Newyork. Nachrichten aus Cuba melden, daß der Ausstand Fortschrilte macht und eine provisorische Regierung eingesetzt worden ist.
— Ferner wird berichtet, daß die 2000 Mann starke Besatzung von Santiago(befestigter Platz auf Cuba) von 10,000 Insurgenten belagert werde, welche letztere den Leuchtthurm von Lucretia-Point zerstört haben.
— Einer offiziellen Mittheilung zusolge hat Chili nekst den anderen mit Spanien auf Kritgs, fuß stehenden südamerikanischen Republiken einer- seits und Spanien anderseits den von der Regierung der Vereinigten Staaten gemachten Vorschlag an— genommen, demzufolge eine in Washington tagende Convention von Bevollmächtigten der detheiligten Staaten die schwebenden Streitfragen erörtern soll.
Friedberg. Vor den demnächstigen Assisen in Gießen wird der seltene Fall einer Anschuldigung wegen Doppel- ehe zur Verhandlung kommen. Ein hier wohnender Bürger von Overmörlen, verheirathet und Vater mehre— ret Kinder, hat auch eine Frau in Frankreich und ist in Folge von dort eingelaufener Anzeige zur Untersuchung gezogen und in Haft gebracht worden.
Offenbach. In der Christnacht wurde ein junger Mann von bler, Portefeuille-Arbeiter Vos, welcher seine Geliebte in Rumpenheim besucht balte, auf dem Heim⸗ wege überfallen und erschlagen. Man fand seine Leiche mit zerschmetiertem Schädel auf dem Wege zwischen Rumpenheim und Bürgel. Der Erschlagene war ein harmloser Mensch, der Niemand beleidigte; allem Anschein nach war Eisersucht das Motiv dieser gräßlichen That.
Darmstadt. Bei der am 28. d. im Palais des Prinzen Ludwig Gr. H. statigehabten Taufe des jungen Prinzen, unseres präsurztiven Thronerben, waren als Pathen anwesend S. K. H. der Großherzog von Hessen und Herzog Ernst von Codurg⸗Gotha. Der König von Preußen war durch den Fürsten von Hohenzollern ver⸗ ireien. Der Täufling führt die Haupt⸗Namen Ernst Ludwig.— S. K. H. der Greßherzog haben J. K. H. der Princessin Alice anläßlich der Taufe des jungen Prinzen einen Brillantschmuck im Werih von 24000 fl. verehrt.
Darmstadt. Der landwirthschastliche Verein für Starkenburg eröffnet demnächst, gleich wie in den Vor⸗ jahren, einen Lebrcursus für Obstdaumwärter unter Be⸗ nutzung der hiesigen Baumschulen und Anlagen. Der
Unterricht wird unenthelilich ertheilt, im Falle Vebarfs werden selbst noch die Mittel zum Unterhalte gewährt.
O Das Nenjahrschießen.
Es müßte ein recht stumpfsinniger Mensch sein, der nicht ungewöhnlich ergriffen wäre, wenn in der Neujahrsnacht die letzten Minuten des alten Jahres dahineilen und endlich hehrer Glockenklang die Geburt des neuen verkündigt. Auch der sonst Gleichgültige empfindel eine innere Erregung, auch er kann sich dem Gedanken nicht ganz verschließen: wieder ist ein Zeitabschnitt dahin, deren wenige nur unser Leben ausmachen; Mancher, der in der Neujahrsnacht im Freundeskreise an meiner Seite gesessen, ist zur Ruhe gegangen, wer weiß, wessen Platz von uns in der nächsten Neujahrsnacht leer sein wird. Und dann, was kann uns außerdem in dem neuen Jahre nicht Alles begegnen! Welche Hoffnungen und Befürchtungen drängen sich da nicht in unserer Seele! Je nach der Bildungs- stuse und der Gemüthsverfassung wird sich dieses Ergriffensein bei dem Einzelnen verschieden äußern. Der erwartet die Mitternachtsstunde im Kreise seiner Familie und Freunde im ernsten Gespräch, und der warme Händedruck, womit er seine Wünsche begleitet, deutet an, wie sehr er die Bedeutung des Augenblicks empfindet, Jener faltet die Hände und blickt nach Oben; Dieser liebt es, ernstere Gefühle durch rauschende Ver gnügen niederzukämpfen, ein Anderer ertränkt sie im Uebermaaß von Spirituosen oder überléßt sich den Ausbrüchen lärmender Rohheit.— Es würde eine Uebertreibung sein, das Neujahrschießen geradezu als Rohhtit zu bezeichnen. Im Gegen- theil ist es ein Zug der menschlichen Natur, wichtige Momente durch Lärm und Getöse auszuzeichnen. Nur ein Beispiel dafür. Afrikareisende erzählen, daß die Negervölker, die in dem Besitz von Schuß⸗ wassen sind, bei ihren Festlichkeiten durch sort⸗ währendes Schießen eben einen Heidenläim ver- führen. Da aber die Neger mit Recht als er- wachsene Kinder betrachset werden, so wird man der Wahrheit vielleicht ziemlich nahe kommen, wenn man das Ntujahrschießen zu den kindischen Vergnügen rechnet.— Die feierliche Stimmung wird dadurch nicht gehoben, vielmehr gestört, und dann kommt keine Neujahrsnacht in's Land, wo nicht die beklagenswerthesten Unglücke durch das Schießen enistehen. Es ist darum schr erklärlich, daß das Gesetz dagegen cingeschritten ist. Ob es aber durchaus nothwendig war, ist nicht aus⸗ gemacht, wenigstens wird wohl nicht mehr geschossen, seitdem das Strafmaaß niedriger gegriffen ist, als früher bei härterer Strafe. Vielleicht wäre es wirksamer, das kindische Vergnügen frei zu geben; wenn der Reiz des Verbots nicht wäre, würden die Verständigeren, und die bilden doch die große Mehrzadl, es alsbald abgeschmackt finden.
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