Ausgabe 
29.9.1868
 
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Die Insurrection hat sich auf die Pro vinzen Cadix, Sevilla, Cordova, Huelva, Granada, Valencia, Alicante, Algestras, Vigio, Ferrol, Corruna und Logrono ausgedehnt.

Italien. Florenz. Men liest in der Gazzetta del Popolo von Turin:Einige Blätter sprachen lebhafte Besorgnisse aus über die Gerüchte, welche betreffs Eagagements, die die italienische Regierung der napoleonichen Regierung gegenüber eingegangen sein soll, in Umlauf sind. Man versichert uns, daß am Freitage, den 18., Etwas unterzeichnet worden ist. Bis jetzt wissen wir nicht, was das Etwas ist. Allen diesen Gerüchten, allen diesen Geheimnissen, allen diesen Behauptungen setzen wir das entschiedenste Dementi entgegen. DieItalie meldet, daß zu Ende der ersten Hälfte Septembers nur noch 3431 Meter 85 vom Alpentunnel zu durchbohren waren.

Asien. Die indische Post berichtet von einem Aufstand, der im Norden von Indien aus gebrochen sei. Die Streitmacht der Engländer, die zur Unterdrückung desseiben bereits auf dem Marsche ist, soll an Stärke dem in Abyssinien verwendeten Corps nicht viel nachgeben, was auf den Umfang der in der Empörung begriffenen Gebietstheile schließen läßt. Es ist anzunehmen, daß die Nachrichten von dem Vordringen der Russen auf die Eingebornen Einfluß haben; die eingebornen Truppen aus jenen Gegenden fangen an zu desertiren. Ueberhaupt wird ein Zusam menstoß der Russen und Engländer schließlich un vermeidlich sein. Erstere dringen immer weiter nach Süden vor; Turan ist bereits größtentheils unter ihrer Gewalt, und ihr Einfluß reicht bis nach Afganistan, dem Gränzlande des oberen Indusgebietes.

4 Friedberg. In der vorigen Nummer dieses

so sehr schreckhaft sein; wir sehen sie Tag für Tag des Weges fürbaß schreiten mit und ohne Todesverachtung, wissen sie doch, wie is den stillen Räumen kieser verwaisten sog. Schießballe die Büchse so selten knallt, daß ein nied liches Rothschwänzchenpaar sich dort häuslich einzurichten wagte und in ungestörtem Familienglück Elterusreude er leben konnte. Jedem Fremden kann man freilich nicht sagen, daß dort nicht Tod und Verderben bringende Kugeln, sondern nur muntere Rothschwänzchen pfeifen. Deßhalb aher nur nicht zu ängstlich!

Frankfurt. Der Frankfurter Gartenbau-Verein er öffnele Sonntag den 27. d. M., Vormitlags 11 Uhr, in der Turnhalle der Musterschule seine gewöhnliche Herbst ausstellung von Obst, Gemüse und Pflanzen. Den zahl reichen Anmeldungen nach zu urtheilen wird die Ausstellung namentlich in Obstsorten eine ziemlich reichhallige sein, worin der Verein schon bei seinen früheren Ausslellun zen Anerkennenswerthes geleistet hat. Auch von Blumen, Pflanzen und Gemüse baben viele Aussieller sich ange⸗ meldet. Da der Eintritt unentgeltlich ist, so wird ein zahlreicher Besuch der Ausstellung nicht ausbleiben.

Frankfurt. DasFrft. J. schreibt: Wenn man gegenwärtig mit der linksmainischen Eisenbahn(Zweig der Hess. Ludwigs⸗Eisenbahn) von Mainz nach Frankfurt oder umgekehrt fährt, so wird der Neisende mit Schrecken gewahr, welche große Verheerungen seit Kurzem die Kiefern raupe(oder die Nonne, Liparis monacha) an einem sehr bedeutenden Theile junger Kiefern- oder Fichtenbäume in unserem Walde, gleich hinter dem Forsthause, aber noch mehr weiter abwärts, bei Schwanheim, Kelsterbach und weiter, insbesondere aber in dem zum Großherzogthum Hessen gehörtgen Walddistrict, angerichtet hat! Es ist dies eine große Calamilät, der wohl nicht leicht gesteuerl wer den, und deren weiterer Verbreitung gewiß nur durch schnelle Ausrodung und Verbrennen der Baume vorgebeugt werden kann.

Darmstadt. Das landw. Fest, welches am 24. d. dahier begonnen, hat der Residenz trotz der Ungunft des Wetters eine große Anzahl Fremden zugeführt. Die damit verbundene Auostellung enthält eine sehr reichhaltige Sammlung landwirthschafllicher Geräthe, Maschinen, Pro dukte ꝛc. Wir erwähnen die Maschinen von Blumenthal, Kleyer, von der Eisengießerei. Scheid und Walb haben ein reiches Sortiment landw. Geräthe, Röder Kochherde von verschiedener Construktion zur Ausstellung gebracht. In der großen, sehr geschmackvoll decorirten Halle zur

Blaties läßt sich einEingesandt aus Nauheim ver⸗ nehmen, nach bessen Darstellung man glauben sollte, es sei ohnlängst in der Nähe des Schießstandes eine auf Ab⸗ wege gerathene Kugel irgend einem harmlos promeniren den Hämorrhoidarius zu höchsteignem Leibe gegangen oder sie habe binterlistiger Weise ein haarsträubendes Attentat auf den Cyignon oder die Fl mellpülle einer sorglos durchs Leben wandelnden Schönen gewagt. Wic haben nicht er⸗ fahren können, daß etwas Derarüges passirt sei; es liegt also wohl eine besondere Veranlassung, die Verlegung des Schießplatzes zu fordern, erfreulicherweise nicht vor, man scheint's vielmehr nur mit einem vielleicht zeitgemäß er⸗ achteten Schreckschuß zu thun zu haben, der aus der Wind- büchse Nauheimer Humors abgefeuert wurde. Was übrigens die Wahl des Schießplatzis anbelangt, so muß demerkt werden, daß dieselbe von vornherein noch aus anderen als den durch den Herrn Einsender in Betracht gezogenen Gründen von vielen Seiten als eine verfehlte und sehr ungeeignete beanstandet wurde. Der Ausführung der Anlage in der projektirten Weise, welche dem die nahen Wege benutzenden Pudlikum nach dem Urtheile Sachver⸗ ständiger alle nur mögliche Sicherheit vor Beschädigung durch die von ihrem Ziele zur Scheibe etwa abweichenden Kugeln bietet, waren polizeiliche Bedenken nicht entgegen. Es kürsten sich wohl auch jetzt solche nicht ergeben haben, welche eine polizeilich gebotene Verlegung des Schießstandes rechtfertigen würden, so sehr man schon allein wegen bes lebhaften Verkehrs der Nauheimer Kur⸗ fremden mit unserer Stadt, und zwar im Interesse der letzteren, wünschen muß, Friedberg möchte sich seinen Besuchern, wenn auch nut anscheinend, nicht in so gesahrdrohender Weise präsentiten, wie es hier geschieht. Für die Friedberger und Nauheimer Einwohner kaan der Anblick der Schießmauern und der Halle unmöglich

Rechten befinden sich landwirthschaflliche Produkte, ins⸗ besondere Oo, Trauben und Gemüse, in welcher Branche sich besonders Schwab, Hohenadel, Diehl, Noack(Bessun⸗ gen) und Max Touchon(Hohenaue) auszeichnen. Die Bergstraße hat Tabak und Hopfen gesandt, insbesondere die Gemeinde Viernheim durch Peter Minnig und P. Ehatt. In der Lehrmittelausstellang, welche gleichfalls des In⸗ teressanten viel bietet, nimmt die landwirthschaftliche Centralstelle und Köpp von Bensheim, wegen der von ihnen ausgestellten Lehrmittel unstreitig den ersten Rang ein, gleichwie Appel und Keller in der Samenbranche. Die Seidenzucht ist durch Anton Gärtner von hier ver⸗ trelen, die Tabaksindustrie durch Wenck. Dungstoffe liefern die verschiedenen chemischen Fabriken zu Griesheim, Mann⸗ heim u. A. mehr. Auf 10 Uhr war in dem großen Saale desSchützenhofes die sechste Generalversammlung der landwirthschaftlichen Vereine des Großherzogthums anberaumt. Der Pläsident der Centralstelle für die Land⸗ wirihschaft, Geh. Staatsrath v. Bechtold, eröffnete die Versammlung mit einigen einleitenden Bemerkungen und warf sodann einen kurzen Ueberblick über die Thätigkeit der landwirihschaftlichen Vereine und der von ihnen er⸗ zielten Erfolge, wobei der Wandervorträge, der landw. Fortbildungsschulen, der landw. Curse füt die Lehrer, der Bestrebungen für Consolidation ꝛc. sowie der Verdienste des rerstorbenen Generalsecretärs Dr. Zeller und des in Oesterreich verstorbenen früheren Secretäts, der k. k. östert. Ministertalrath Dr. Pabst in anerkennenden Worten gedacht wurde. Bürgermeister Fuchs hieß dle Fesigäste von nahe und fern im Namen der Stadt willkommen. Der ersse Gegenstand der Tagesordnung, das landw. Bildungs wesen betr. wurde durch einen Vorkrag des Hrn. Dr. Hallwachs auf's gründlichste erörtert. Eine sehr interessante Debatte enispann sich über diesen Gegenstand und nahmen die

Oeconomierath Dr. Krämer, Dr. Heukelmann, Dr. Herth (Heidelberg), Freiherr v. Rabenau und die Velegirten det bay rischen und württembergischen Regierung an der Dis⸗ cussion in hervorragender Weise Antheil. Ein Antrag des Fihrn. v. Rabenau auf Errichtung einer landwirth⸗ schaftlichen Facullät in Gießen wird einstimmig angenommen. Der zweite Gegenstand der Tagesordnung betuifft die Thellnahme an landwiribschastlichen Vereinen. Es ist die Frage gestellt:Ist eine größere Betheiligung zu erwarten, wenn a) die landwirthschaftliche Zei'schrist mit einem in populärer Form gehaltenen Beiklafte ausgestattet und b) der gegenwärtige Beitrag ermäßigt wird? Referent Pfarrer Landmann zu Rendel spricht sich für Errichtung zweier Classen von Mitgliedern aus, von welchen die eine den jetzigen Beitrag von 3 fl. sortenttichten, die andere nur 1 fl. 30 kr. zahlen solle. Referent beantragt, den Gegenstand vorläufig an die Bezirksvereine zu verweisen. Nach längerer Discussion gibt die Virsammsung diesem Antrag Folge. Die weiteren Verhandlungen werden wegen vorgerückter Zeit ausgesetzt.

In einer Abenesitzung wurbe noch der oͤrltte Gegen⸗ stand der Tagesordnung erledizt, nämlich die Frage: Welche Bedeutung haben die sogenannten Hüljsdünger für den Betrieb des Ackerbau's, und welche Grundfätze können für die Anwendung derselben empfohlen werden?

Am 25. begannen die Verhandlungen mit der Frage, ob die Starkenburger Viehversicherungs-Gesellschaft auf das ganze Großherzogthum auszudehnen sei, und beschloß man, die deßfallsigen Vorschläge dieser Gesellschaft dem Auoschusse zur Begutachtung und Beschlußfassung zu über⸗ weisen. Die von Herrn Dr. Krämer gemachten Vor⸗ schläge bezüglich Consolidirung der Geundstücke wurden en bloc angenommen. Ueber die Hypothekencrebitvanken referirte Hofgerichtsrath Kraft und stellt behufs der Grün⸗ dung dieser Institute umsassende Anträge. Ueber Pos. 4 der Tagesordnung:Welchen Einfluß wird der bevor⸗ stehende Eintritt des Großherzogthums in den norddeutschen Bund auf die Lage des Brenngewerbes üben, und welche Einrichtungen in der Besteuerung entsprechen den Interessen des inländischen Brennertibetriebes? referirte Dr. C. Tyiel, und beschloß man auf Antrag des Gutsbesitzers Frhrn. Adalbert von Nordeck zur Rabenau, Er. Regierung zu ersuchen, den Apparat von Siemens und Halske einer Prüfung zu unterwerfen und, sollte sich derselbe bewähcen, auf die Einführung der Fabrikatsteuer bei der Regierung des norddeutschen Bundes hinzuwicken, und die Einführung des bezüglichen Gesctzes, wenn tbunlich, bis zum 1. Juli 1869 zu verschieben. Die Verhandlungen endeten um 2 Uhr. Ein Diner im Gasthofzur Traube vereinigte sodann noch eiwa 300 Theilnehmer der Versammlung. Ein heiterer ungezwungener Ton herrschie während dieses Festmahls, und zahlreiche Toaste manifeslirten den Gemein⸗ sinn, welchen die vorausgegangenen Verhandlungen ge⸗ weckt hatten.

Die ausgesetzten Preise für Produkte der Landwirth⸗ schaft wurden nachbemerkten Auestellern zuerkannt: 4. Ehren⸗ preis des Großherzogs. M. Teuchon(Hohenau), Acker⸗ mann(Budenheim) und das landw. Kränzchen zu Kuch⸗ Brombach. B. Silberne Medaille. Lehrmittelanstalt in Bensheim, Andr. Strödel(Kl.⸗Karben), Baumschule zu Sechof, Batz(Offenbach), Biehl und Göbel(Darmstadt), Ebalit und Mümig(Viernheim), Rapp(Habitzheim), Reuning(Nidda), Seeger(Fürth), Fey III. und Hilde⸗ brand(Pfungstadt), Schönberger(Gc.⸗Bieberau). C. Bronce⸗ Medaille. Heß(Gießen), W. Schwab und Gärtner Müller von hier, Michel(Rimbach), Biedert(Dalheim), FJülberih(Hohenloher Hof) Gäriner von bier, Dellweiler (Wintersbeim), Fülberth, landw. Casino in Heßloch, Dael von Köth(Sörgenloch), Schaum(Herrnhaag), Stoll II. (N.⸗Wöllstadt), landw. Kränzchen zu Trebur, Gerhard (Wallerstädten) und Funk II(Altheim), sowie eine große Anzahl ehrenvoller Erwähnungen.

Bingen. Der DampferMerkens fuhr am Abend des 23. d. bei Lorch auf einen Felsen und füllte sich rasch mit Wasser. Die Passagiere wurden durch den Dampser

Qumbolot und durch zur Hülfe herbeieilende Schiffer gesichert. Anfangs glaudte man am Bord des Sch ffes,

es sei Feuer ausgebrochen und herrschie große Verwirrung auf demselden. Eu junges Ehepaar, welches übereilt ein an Bord befindliches Boot benutzen wollie, wurde mit Noih gerettet.

Edietalladung.

1835 Peter Windecker, Sobn des vormaltgen Buürgere Bonaveatura Windecker in Frierberg, ift seit langer Zeit abwesend, ohne daß über Leben und Aufenthalt desselben sichere Kunde anber gelangte. Seit Ausgang der 1820er Jahre wird ein ibm aus dem Nach- lasse eines Anberwandten, Jobannes Windecker zu Nie. der⸗Florfladt, zugefallenes Heines Erbtheil dahler cura⸗ torisch verwaltet, welches bis daher auf ungefäbr 36 dis 40 fl. angewachsen if. Da Peier Windecker, wäre er etwa noch am Leben, fetzt über 90 Jahie alt sein würde, mithin der Zeitpunkt eingetreten ill, wo die Cu ratel aufzuheben und das Vermögen an den dazu Be⸗ rechtigten desinitto auszuantworten ift, so ergeht an ge⸗ dachten Peter Winvecker, bezw. dessen dahter unbekannten Erben hiermit die Aufforderung, im Termine Mittwoch den 11. November l. J., Vormittags 10 Uhr, sogewiß dahler zu erscheinen und sich über ihre Ansprüche auf gedachtes Vermögen gehörig auszuweisen gegenfalls nach Ablauf dieses Termins dasselbe als bonum vacans dem Großherzogl. Staate fiocus überwlesen werden wird.

zriedberg den 1. August 1868.

der Masse resp. Annahme der Zuflimmung zu den von

R ei 5. Zimmermann, Landricfer. Landgerichts-Assessor. Güter Verpachtung.

2327 Mittwoch den 30. September d. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in hiesigem Rathhause die auf Marunitag in Empfang genommen d. J. leihfaͤllsg werdenden Güterstücke der Stadt Fried⸗ berg auf weitere 6 Jahre öffentlich meistbietend ver pachtet werden.

Edietalladung.

2210 Forderungen und Ansprüche leder Art gegen den

überschuldeten Nachlaß des Thierarztes Philipp Thon von Idstein zuletzt in Reichelsheim wohnhaft, siad

Mittwoch, den 7. October l. 3 Vormittags 9 Uhr.

in welcdem Termin über die Behandlung dieser Sache

beschlossen werden sou, bei Meldung Ausschlusses von

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der Gläubigermaforität zu fassenden Beschlüssen, an⸗ zumelden. Friedberg den 7. September 1868.

Groß berzogliches Landgericht Friedberg

2346 Bei Partial⸗Obligationen der Gemeinde Arm pro 1868 die Nummern 2, sezogen, welches mit dem Ant wird, daß der Werth dafür(nebft Coupons) von beute an bel der

Güter Verpachtung. 2328 Mitavoch den 30. September d. J., Vormittags 9 Uhr, sollen in biesigem Rathbause die jetzt dem Augustiner⸗ und Barfüßer⸗Schulfonds gebörenden vor⸗ malo Paul Falckischen Güterssücke, in Friedderger und Faucrbache: Gemarkung, auf 6 Jahre offentlich meist⸗ bieiend verpachtet werden. Friedderg am 25. Seplember 1868. Großherzogliche Bürgermeisterel Friedberg Fouc ar.

Bekanntmachung.

der heute staltgebab en Verloosung der s heim wurden 11, 12, 20. 23 und 127 gen bekannt gemacht dem der dieslährigen Gemeindekasse dadier werden kann, und der Zinsen⸗ auf vom 1. Januar 1869 an aufbört. Auch wird

wiederholt bemerkt, daß die Obligation Nr. 53 schon

Friedberg am 25. September 1868. Großherzogliche Bürgermelsteret Friedberg

pro 1807 zur Zurückzahlung gezogen wurde.

Armsheim am 21. September 1868. Großherzogliche Bürgermeisterel Armobelm

Großherzogliches Landgericht Friedberg Reiz.

Fouc ar.

3 Um lich.