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Abonnements⸗Einladung
auf die in Darmstadt erscheinende
„Main- Zeitung.“
2336 Zum Abonnement für das bevorstehende ergebenst ein. Der Preis betrgt für Darmstadt 1 fl. 12 kr. gebict einschließlich des Bestellgeldes 1 fl. 30 kr. Die„Main-Zeitung“, u ö c Feiertage täglich erscheint, kämpft vnerschütterlich vor wie nach für die freie Entwicklung unseres Gemeinde und Staalslebeas und für Schaffung eines einigen Deutschlands durch Eintritt der süd deutschen Staaten in den Nordbund.
Die„Main⸗Zeitung“ wird in ihrem Kampf für politische, Freibeit, sowie in ihren Bemühungen für Hebung der Volks schule und für Vereinfachung unsere Staatsmaschine durch die ganze Fortschrittspartei des Großherzogthums unterstützt.
Die„Main ⸗Zeitung⸗ kämpft unermüdlich als Hessen für Durchführung des Landsberg Pro rammes.
Unser Blatt, indem und den Nordbund und hiermit Staatswesens entgegentritt, unterläßt und Regierung auf das Schäcsste zu dekämpfen. Bunde klar zu machen, daß nur eine Geiste der Freiheit und im Süden entwaffnen und unschädlich machen könne. lichen Auswüchse des Feudalismus, die übermächtige ohne aber zu vergessen, daß im deuischen b gleichen, bis jetzt wenig erfolgreichen Kampf seit Jabren hervorriefen.
Ein sorgfältig gewähltes Feuilleton bringt passende Erzablungen und die neuesten Erscheinungen auf dem Gebiete der Litecatur und Kunst.
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Bei der gleichmäßigen Verbreitung unseres die weiteste Verbreitung. Die dreispaltige Petitzelle oder deren maliger Inserirung wird entsprechender Rabatt gewährt.
vierte Quartal laden wir hiermit unsere
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Die Abonnenten in Darmstadt können bei der„Erpedition der Main Zeitung, oder bei der biesigen Post Darmstadt's abonniren schriftlich dei ihrer nächfien Poststelle. Wir bitten zeitige Bestellung und Erneuerung des früheren Abonnements.
abonniren; Abonnenten außerhald wegen Lieferung vollständiger Exemplare um Darmftad t. 20. Septemder 1868. N 5 Die Nedaction und Expedition der„Main⸗Zeitung“,
Rheinslraße 47.
Gefinnungsgenossen und für das übrige ehemalige Taxis'sche Post⸗ welche mit Ausnahme der Song; und
religiöse und dolkswirthschaftliche
Organ der deutschen Fortschrittspartei in
es den verbissenen Angriffen und den systematischen Verdächtigungen gegen Preußen gegen die einzig mögliche gedeihliche Resorm des deutschen die Miß: und Uebergriffe der preußischen Verwaltung Brüdern in Preußen und im norddeutschen rasche und stete Fortentwicklung der norsdeutschen Bundesversassung im der Volksrechte alle noch bestebenden Vorurtbeile und alle bewußten Gegner Die„Main Zeitung“ bekämpft unerschütterlich die schäd⸗ Büreaukralie und das widerliche Junkerthum in Preußen, Süden, und namentlich in unstrem Hessen, ähnliche Mißstände einen
kurze Kritiken über Theater, Concerte, eine vollftändige Courstabelle und regelmäßige telegr. Coursberichte.
Blattes in allen Kreisen dee Großherzogthums finden Inserate Raum kosten drei Kreuzer; bei mebr als drei
2238 Ju J. D. Sauerländer s Verlag in Frankfurt a. M. iff erschlenen und bei Bind ernagel und Schimpf in Friedberg und Nauheim zu haben:
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2337 Mit dem 1. Octoder 1868 beginnt ein neues Abonnement auf die
„Hessischen Volksblätter.“
Dieselben werden und nach Außen zu besprechen urd bierdei, dem Laufe dessen besonderes Augenmerk zuwenden.
Aber auch die Nachbarländer jollen gebührende Berückfichtigung finden. dieser ehemals freien Stadt, aus dem Bürgerthum zu retten, eine besondtre Ausmetksamkeit schenken, und die vorkommende Gegenstände eingehender behandeln.
Die„Lokalnachrichten aus Hessen“ diese Berichte mit größter Raschbeit und Bollständ igkeit zu bringen. Auch für die Berichte daben wir zuverlässige Mitarbeiter gewonnen.
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Das Feuilleton bringe neben auserwählten Novellen, gemeinnützige Erzählungen, gedrängte Erörterungen
über Runft une Literatur, Miscellen, Aufsätze und Recensionen über Schauspiel, Oper und Concerte 1.
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Der vierteljäbrliche Abonnementspreis beträgt in Darmstadt *(einschlieslich des Postaufschiags und Bestellgeld) 1 fl. 9 kr.,
euer und des Beseellgeldes) 1 fl. 25 kr. Dei vem reichen Inhalte, den die„Hessischen Bolksdlätter“ darbleten, müssen sie als
die billigste aller politischen Zeitungen
angesehen werden. Wir bitten auswärtige Abonnenten ibre zugeben, damit keine Unterbrechung ia der Zusendung Ju Frankfurt können Einsendungen und Inserate für die des Herrn Benjamin Auffarth(Töngesgasse Nr. 28) abgegeben werden, von
Nevaction befördert werden.— Darmstadt, im September 1868. Dle Expedition.
fortfahren die politischen Tag sfragen im Sinne freiheitlicher Entwickelung nach Innen der Weltbegebeuheiten folgend, dem Großherzogthum
Kurbessen, Nassau, Frankfurt, dle thatsächlich keine freie Presse mehr baben, Insbesondere werden wir den Frankfurter Zustäaden, und dem mungen Schiffbruche ihrer Selbstftändigkeit doch immerhin noch ein möglichst freies in ihrer Stadtverordneten ⸗Versammlung
enthalten in gedrängter Darflellung alle Neuigkeiten innerhalb
des Großherzogtbums; durch unsere in sämmtlichen Landestheslen thätigen Correspondenten sind wir in der Lage, aus Frankfurt
Die Eiurückungsgebühr beträgt dren Kreuzer für die vierspaltige Auch für Frankfurt dürfte sich das Blatt bei der immer
45 kr., im früheren Thurn und Taxis'schen in Frankfurt(einschlteßlich der Stempel⸗
Beftellungen bel ibtrem betreffenden Postamte sofori auf⸗ eintrit und vollständige Exemplare geliefert werden können. Hessischen Volksblätter in der Buchhandlung wo dieselben portofrei an die
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Euer Wohlgeboren sage ich in Erwiederung auf das gefällige Schreiben vom 17. Jull v. J. für die Einsendung von 240 Dosen Rosen Balsam zum Besten Verwundeler nachträglich meinen besten Dank. Der⸗ selbe ist in verschiedenen Kriegs ⸗Lazarethen seinem Zweckt gemäß zur Verwendung gekommen und hat sich dabel nach dem mir jetzt zugekommenen Berichte als nützlich erwiesen u. s. w.
Berlin em 16. Februar 1867.
Der Kriegs ⸗Minister. In Auftrag: v. Storch.
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