Ausgabe 
12.11.1868
 
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Worms, das 1. Jufanterie⸗Regiment von Worms

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nersag den 12. Uovember.

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Anzeiger für Oberhessen.

Enthält ole amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg.

Sriedberger Intelligenzblatt.

Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag.

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Auf denAnzeiger kann man für die Monate November und December abonniren.

Amtlicher Theil.

W Die Ausführung des Reglements über das bei Wildschadensklagen einzuhaltende Verfahren.

Taxatoren und Ersatzmännern etwa verstorben, anordnen können.

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Handelskammer, ist zum lebenelänglichen Mitgliede

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Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 28. Dezbr. 1855,

Int.⸗Blatt Nr. 1 von 1856 und den§. 1118 von Küchler's Handbuch 2. Aufl., beauftragen wir Sie, diejenigen Geschäfte, wenn es noch nicht geschehen sein sollte, mit dem Gemeinderath alsbald vorzunehmen, die Ihnen der Art. 11 des rubricirten Gesetzes übertragen hat. Binnen acht Tagen sehen wir Ihren Anträgen oder Berichten, daß keine zu stellen sind, entgegen. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen, den nachstehend abgedruckten Art. 178 des Polizeistrafgesetzes in Ihren Gemeinden auf geeignete

oder weggezogen, oder auf sonstige Weise

Betreffend: Die Ausführung des Gesetzes vom 6. Junt 1853, die Versicherung der Gebäude wegen Feuersgefahr und die Vergütung der Brandschäden.

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Strafe schützen können.

zember des Jahres,

Betreffend: Die Beitreibung der Gemeindeintraden in den Gemeinden des Kreises Friedberg für 1868.

Dassel de

Unter Hinweisung auf unser Ausschreiben vom 26. August 1852, Amtsblatt

wir binnen 8 Tagen Ihren Berichten, nach Vernehmung des Gemeindeeiunehmers, Rückstände der Gemeinde das Beitreibungs verfahren eingeleitet worden ist oder nicht,

Sie werden sowohl im Mahn- als im

sehen wir binnen 14 Tagen Ihren Berichten entgegen,

im Dezember vollendet wurde, neu errichteter Gebäude in die Brandverficherung, als, wenn dle der Gebäude wesentlich erweitert oder verringert worden find, die angemessene Revision des Versicherungsanschlags zu beantragen.

Die Unterlassung dieser Anzeige in mit einer Strafe von 1 bis 5 fl. zu ahnden.

9 Vergl. Gesetz vom 6. Junk 1853(S. 453 des Regbl., insbesondere Art. 10./

Friedberg am 5. Nov. 1868.

Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.

Unter Bezugnahme auf das Ausschreiben vom 25. Juli 1855, Intelligenzblatt Nr. 60 bestellten Taxatoren und Ersatzmännern eingetreten sind,

und da seit dieser Zeit Aenderungen bei den

wer von den bestellten abgegangen ist, damit wir eine Ergänzung ra

Friedberg am 10. November 1838.

FWefelb en.

Weise zu veröffentlichen, damit diejenigen, die es berührt, sich vor

ra

Art. 178. Die Eigenthümer der Gebäude find verbunden, bis zum(. De⸗ in welchem der Bau vollendet wurde, oder wenn der Bau erst

bis zum Ende des Jahres sewobl die Aufnahme Hauptdimensionen

Friedberg am 11. November 1868.

ire den.

Nr. 2, und 25. März 1854, Amtsblatt Nr. 7, sehen darüber entgegen, ob nunmehr auf die sämmtlichen und letzteren Falls wacum nicht.

Pfandbefehl die Verfallzeit der einzelnen Gefälle angeben lassen, damit wir controliren können,

ob das Zwangsverfahren zu rechter Zeit eingeleitet worden ist oder nicht. Nachlässigkeiten in dieser Beziehung müßten wir strenge rügen.

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Hessen. Darmstadt. Der Fabrikbesitzer Julius Mönch zu Offenbach, Präsident der dortigen

der ersten Kammer der Stände des Großherzog thums ernannt worden.

Dem Vernehmen nach wird in Bälde eine neue Vorlage an unsere Kammer ergehen, um das 4. Infanterie-Regiment von Darmstadt nach

nach Darmstadt dauernd zu verlegen. Letzteres, das bisher offiziellLeibregiment hieß, soll nach preußischem Modus den NamenGarderegiment erhalten und ihm die Provinz Starkenburg als Rekrutirungsbezirk, außerdem aber auch die läng sten Rekruten der beiden andern Provinzen zu⸗

gewiesen werden, während das vierte Regiment

aus der Provinz Rheinhessen seine Mannschaften ziehen wird. a Hungen. Nach derD. Ztg. wurden die

Arbeiten an der Gießen-Gelnhäuser Bahn in der Gemarkung Hungen mit der Abholzung des Walles begonnen, welcher das Schloß und die Stadt südwestlich umgibt, und welcher bisher eine Zierde der Stadt gewesen ist. Als eines der ersten Opfer fiel die mehrhundertjährige Eiche, deren sich jeder Besucher des gegenüberliegendenSolmser Hofes erinnern wird.

Mainz. Der Stadterweiterungsplan bis zum Harte Berg und zur Ueberschwemmungsschanze, wodurch die innere Umwallung zwischen dem Raimundthor und Kästrich wegfällt, die Stadt ein Terrain von doppeltem Umfange als gegen

der Kostenübernahme für die erforderlichen Festungs Neubauten, veranschlagt zu 4 Millionen Gulden, durch die Stadt.

Preußen. Berlin. Im Abgeordneten⸗ hause hat der Abg. Dr. Löwe die nachstehende Interpellation eingereicht:Beabsichtigt die kgl. Staatsregierung, die gegenwärtig mit Rußland bestehende Cartell Convention von 1857 zu er- neuern, oder nach ihrem Ablauf durch eine ähn lichen Inhalts zu ersetzen? Motive:Die jetzt bestehende, auf 12 Jahre geschlossene, läuft im Jahre 1869 ab. Unterzeichnet ist die Inter- pellation hauptsächlich von Mitgliedern der Fort- schrittspartei und der national-liberalen Fraktion.

1 Berlin. Hoffentlich wird das Abgeord- netenhaus binnen Kurzem Kehraus machen mit einigen Paragraphen des preuß. Landrechtes, die sich merkwürdig genug bis in's Jahr 1868 hinein als zu Recht bestehend erhalten konnten. Jene Paragraphen lauten: Mannspersonen von Adel können mit Weibspersonen aus dem Bauer- oder geringeren Bürgerstande keine Ehe zur rechten Hand schließen. Zum höberen Bürgerstande wer- den hier gerechnet: alle öffentlichen Beamten, Ge⸗ lehrten, Künstler, Kaufleute, Unternehmer erheb- licher Fabriken und Diejenigen, welche gleiche Achtung in der bürgerlichen Gesellschaft genießen. Dagegen sagt der Art. 4 der preuß. Verfassung: Alle Preußen sind gleich vor dem Gesetz, Stan- desvorrechte finden nicht statt. Die Verhandlungen über diesen Gegenstand im Abgeordnetenhaus ver sprechen interessant zu werden.

wärtig gewinnt, ist vom preuß. Kriegsministerium genehmigt worden, und zwar anter der Bedingung

Der Magistrat hat wenig Aussicht, beim Oberkirchenrath mit seinem Gesuch wegen Ueber

lassung der Nicolaikirche zur Schleiermacher ⸗Feier besser zu fahren als beim Consistorium, da die theologische Richtung bei den kirchlichen Ober- behörden die gleiche ist. Es gehört zum Ober⸗ kirchenrath kein einziger Anhänger Schleiermacher's, sogar der alte Twesten ist je länger je mehr nach rechts gedrängt worden.

Bei dem Empfang des Präsidenten des Abgeordnetenhauses am 9. ds. sprach äußerem Vernehmen nach der König die Erwartung aus, die neue Session werde gewiß einen guten Ver⸗ lauf nehmen und die Schwierigkeiten beseitigen helfen, mit denen ohne ihr Verschulden die Finanz⸗ verwaltung zu kämpfen gehabt habe. Er, der König selbst, wünsche nichts mehr, als dem Lande jede neue Steuer zu ersparen; die Zeiten müßten freilich besser werden, was angenommen werden könne, da nichts den Frieden bedrohe.

Koblenz. Von der hiesigen Kaufmannschaft, sowie von den Handelsinteressenten der ganzen Moselgegend ist eine zweite Petition an das Ab- geordnetenhaus nach Berlin abgegangen, um den Bau der wiederholt aufgenommenen Mosel-Eisen- bahn bis Trier ins Leben zu rufen und die Staatsunterstützung für dieses Bahnprojekt zu beanspruchen.

Gotha. Die amerikanische geographische Gesellschaft in Newyork hat Dr. Petermann ofsiziell benachrichtigt, daß auch die Amerikaner beachsich⸗ tigen, eine neue Nordpolexpediton auezusenden und zur Berathung dieses Projekts eine General- Versammlung am 12. Nov. stattfinden werde.

Würtemberg. Stuttgart. Vom 9. d. wird von hier gemeldet: Gestern Nacht stieß bei