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Bei G. G. Lange in Darmstadt
ist erschienen und in der Buchhandlung von
Bindernagel& Schimpff in Friedberg zu haben:
Supp, Gemüs und Aleisch.
Ein Kochbuch fuͤr buͤrgerliche
stich. 80. geh, 54 kr.
aushaltungen oder leicht verständliche Anweisung alle Arten von Speisen und Backwerk billig und gut zuzubereiten.— Nebst einem Anhaug vom Einmachen der Früchte.— 14. unveränderte Auflage mit 1 Stahl— Dasselbe fein geb. in englische Leinwand 1 fl. 12 kr.
Der Verkauf von 66,000 Exemplaren seit kurzer Zeit ist wohl der beste Beweis seiner anerkannten Brauchbarkeit.
Herrn L. W. Egers in
Erfinder des Schlesischen Fenchel-Honig-Extracts.
Breslau,
Wohlthätiger Menschenfreund! Ich litt schon mehrere Jahre an trockenem Husten,
Verschleimung, ein aufgere mich, auch Stiche auf der empfindlich,
schaffen. ö 0 f erblickte ich außen angeheftet eine Anzeige von dem L. i mich dieses Mittel zu gebrauchen und dezoßz eine kleine Flasche aus der von Ihnen anvertrauten Niederlage,
dazu ich auch eine Gebrauchsanweisung erhielt. tende Linderung.
und Diäl eingenommen, wovon sich das Uebel änderte und beseitigt wurde.
tes Herzklopfen entkräftigte rust waren manchmal sehr
daher ich immer bedürftiger aussah und mein Zustand nicht minder gefährlich war. Schon viele angewendete Arzneimittel konnten mir den erwünschten Erfolg nicht ver⸗ Endlich, von Gott geführt, ging ich einstens in der Stadt Leobschütz an einer Thüre vorbei, daselbst
W. Egers'schen Fenchel-Honig⸗Extract. Ich enischloß
Schon nach Verbrauch von dieser Flasche fühlte ich bedeu⸗ Ich habe mir sofort noch mehrere Flaschen zugeeignet und nach vergeschriebenem Gebrauch
Die Quellen der Ernährung
eröffneten sich wieder, so daß ich, wie besagt ist, in längerer Zeit nach erzielter Besserung meines Hauptleidens
auch an Körperfülle zugenommen babe und meiuer Berufsarbeit u emsig obliegen kann.
Nächst Gott verdanke
ich Ihnen meine Genesung und wünsche, daß Ihr Fabrikat sich immer mehr verbreite. 322
Steudendorf, den 19. April 1867.
J. Schefer.
Der Schlesische Fenchel Honig⸗Extract von L. W. Egers in Breslau ist nebst einer Broschüre über seine Wirkungen, welche die Käufer gratis erhelten, allein ächt zu haben bei Jos. Hoff⸗
mann in Friedberg.
Lebensversicherungsbank f. D. in Gotha.
204 Die Geschäftsergebnisse dieser Anstalt im
Jahr 1867 wacen sehr günstiger Art. Durch
einen reichen Zugang an neuen Versicherungen(2379 Pers. mit 5,052,700 Thlr.), welcher nächst dem Jahre 1865 größer war als in irgend einem anderen Jahre, ist
die Zahl der Versicherten auf
die Versicherungssumme auf der Bankfonds auf gestiegen.
31.000 Pers., 56,400,000 Thlr., 14,600,000 Thlr.
Bei einer Jahreseinnahme von 2,600,000 Thlr. waren nur 1,140,000 Thlr. für 650 gestorbene Versicherte zu vergüten, welcher Betrag wesentlich hinter der rechnungsmäßigen Erwartung zurücksteht und den Versicherten eine abermalige hohe Dividende in Aussscht stellt. In diesem und den nächsten vier Jahren werden über
Bwei und eine halbe Million Thaler
vorhandene reine Ueberschüsse an die Ver
sicherten vertheilt, was für das Jahr 1868
eine Dividende von 36 Proz. und für 1869 eine solche von 39 Proz. ergibt.
Versicherungen werden vermittelt durch
Hofgerichts⸗Advocat G. Trapp II. in Friedberg. Domainenpfandmeister Müller in Nidda.
Holz- Versteigerung. 325 Donnerstag den 13. und Freitag den 14. d. M., jedesmal des Morgens 9 Uhr anfangend, sollen im diesigen und Nockenberger Markwalde nachverzeich nete Holzsortimente öffentlich meistbietend verseigert werden: 1 Stecken Buchen⸗Scheitholz I. Sorte, 139% A
„. 1„ Elchen⸗Scheltholz, 2/6„ Bachen⸗Prügelbolz 1. Sorte, 21/„* 7 II.„ 5„ Eichen- 5 759„ Kiefern⸗* * Wellen Buchen⸗Keis holz I. Sorte, 77 7* II. 3549 1 1 680„ Kiefern⸗„ 2 Stämme Eichen⸗Ban- und Werkholz, 215 Cbkfß. haltend,
1 Stamm Buchen ⸗Werkbolz, 28 Cbkfß. haltend,
127 Stämme Kiefern Baußbolz, 2567 Cubsksa⸗
haltend und 77 Cubikjuß Kiefern- Stangenholz.
Die Zusammenkunft ist den ersten Tag in der langen Schneise und den zweiten Taz an der Diebseiche, wo⸗ hin man die Steigliebhaber höflichst ein ladet.
Es wird noch bemerkt, daß den ersten Tag das Stamm- und Stangenbolz zur Ver steigerung kommt.
Oppershofen am 7. Februar 1868.
Der Markgeg enschrelber: .
Oeffentliche Aufforderung.
319 Nachdem die Majorität der erschienenen bekannten Gläubiger des überschuldeten Heinrich Hetterlch J. von NieterMockstadt am 15. d. M., mit diesem unter Mitwirkung seiner Ehefrau ein Arrangement abgeschlossen haben, so werden nunmehr dessen unbekannte Gläubiger aufgefordert, ihre Jorderungen innerhalb vier Wochen dahler anzumelden und etwaige Einwendungen gegen das Arrangement vorzubringen, widrigenfalls dasselbe beflätigt und in Vollzug gesetzt wird.
Altenstadt am 21. Januar 1868.
Groß herzogliches Landgericht Altenstadt Dr. Stammler, Landrichter.
Versteigerung. 327 Die zur Concursmasse des Gerbers Konrad August Roth dahler gehörige Pofraithe in der Stadt, 50 Klstr., aus Haus, Nebenban und Scheuer bestehend, sowie die Gerberwerksätte an der Nidda, 26 Klftr., sollen Montag den 24. d. Mts., Vormittags 11 Ubr, im Rathhaussaale vahler meistbietend öffentlich versteigert und es soll bei angemessenem Gebot sogleich desinitsver Zuschlag ertheilt werden. Auch kommen einige Grundstücke zur Versteigerung. Nidda den 7. Februar 1868 Großherzogliches Ortsgericht Nidda
4 p, Landgerichts Assessor.
158 Epileptische Krämpfe(Fallsucht) beilt Pr. O. Killisch, Spectalarzt für Epilepfie,
Berlin, Jägerfir. 75/76. Auswärtige brieflich.
bei K. Friedrich neben der Post. 25²⁵
Kopftücher
Verloren
331 wurde auf dem Wege vom Potel Trapp bis zum Haagk, oder im Hotel Trapp selbst ein Mevalllon mit Photographie. Der redliche Finder wolle vasselbe gegen gute Belohnung an die Exped d. Bl. abgeben.
Alle Sorten Diele, Steinkohlen,
Sandsteintröge, Krippen, Platten, ꝛc.,
326 in großer Auswahl und zu billigen Prelsen bel f duard Ruths.
Die Dr. Steffan'sche Augenheilanstalt zu Frankfurt am Main
90(Krügerstraße 8. und Sachsenhausen straße) auf's Bequemste eingerichtet, nimmt jederzelt Augenkranke auf. Unbemittelte zu ermäßigtem Presse und unentgeldlich.
Geschästs- Empfehlung.
324 Indem ich diermit zur öffentlichen Keunini⸗ bringe daß ich das Geschäft meines Vaters J. Will käuf⸗ lich übernommen habe, hege ich das Vertrauen, meinen Geschäftskreis bei hiesigen und auswärtigen Freunden bedeutend erweltert zu sehen, und empfehle mich meinen geebrten Gönnern bessens. Zualeich bemerke ich, daß vom 5. d. Mts. an alle Zahlungen baldigst an mich zu entrichten find, widrigenfalls keine Berückfichtigung flalt⸗ finden kann. Fauerbach v. v. H. den 5. Februar 1868.
Joh. Schmidt IX., Müller. Verkauf gebrauchter Wagen,
2836 als: Calschen mit Glas Verdeck, sowie mit Landau-Verdeck, ein- und zweispännige Coupés bei B Roth, gr. Eschenhelmerstraße Nr. in 54 Frankfurt a. M.
Beachtenswerth! 102 Unterzeschneter befitzt ein vortreffliches Mittel gegen nächtliches Bettnässen, sowle gegen Schwächezuffände der Harnblase und Geschlechtsorgane Speclalarzt Dr. Kirchhoffer in Kappel bei St. Gallen(Schweiz).
Foul arda,
seldene Umknüpftücher und Halsbinden bei K. Friedrich neben der Post.
— 32 wird in eine Speeerel⸗ Ein Commis handlung nach Franl⸗ surt a. M. gesucht. Anerbietungen mit Angabe der seitherigen Conditionen, der Religion und des Alters, eben⸗ so das Anerbieten eines Lehrlings für das nämliche Oe⸗ schaͤft, aimmt unter Chiffre J. B. Nr. 22 entgegen die Jäger'sche Buchhandlung in Frankfurt a. N. 88
Dienstmagd gesucht. 289 In einem Pfarrhause auf dem Lande kann auf Petritag ein braves Dienstmädchen gegen guten Lohn — 1 treten. Näheres bei der Exped. d. Bl. unter
r. 8
An Magenkrampf, Verdau⸗- ungsschwäche ꝛc. Leidenden
321 wird das rühmlichst bekannte Heilmittel des Dr, med. Doeelks empfohlen und ist Näheres aus eine Broschüre, welche in der Expeditlon d. Bl. gratis ausgegeben wird, zu ersehen.
Das Mittel wird in halben und ganzen Kuren alleln durch den Apotheker Doececks in Barns dor (Hannover) verabfolgt.
Zeugniß.
Aus Pflicht und Dankbarkeit kann ich es nicht unter⸗ lassen, folgendes Zeugniß auszustellen. Volle acht Jahre: litt ich an heftigem Magenkrampf, brauchte viele Aerzte, aber ohne Erfolg. Seitdem ich nun das Dr. med. Doecks' sche Mittel gebraucht, bin ich wieder ganz gesund und hat sich dasselde in derselben Krankheit auch! bel zweien meiner Freande auf das Beste bewährt.
1681
weshalb ich keine Gelegenheit versäume, auf vie Dr. med.
Doecks sche Cur aufmerksam zu machen. Stetten bei Nürnberg. Paul Murr, Oeconom.
Verantw. Reb.: Hermann Schimpf. Druck und Verlag von Vindernagel& Schimpf.
Drelköͤnigs.
ketteffend
Nach gebiete det gundesgeset 5. 579— urch dieses un 1 Sgr. Js Dienstsac zeichen auf porden ist.
J A. iner deßfal Sundes von paß diejenig Horto von aummten N.
ven
Beh abg
detrefsend
8 di in sofort
Betresseng
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3 enpfelen vorschrifte


