mRepskuchen! Uelzener
Aufru
an die Bewohner Friedbergs und der Umgegend.
welcher in Folge mehrerer auf einander folgender Mißerndten und des strengen Winters in der Provinz Ostpreußen unter der ländlichen Arbeiterbevoͤkerung ausgebrochen ist und dessen näherer Schilderung wir uns um so mehr 8 len dürfen, als alle offentlichen Blatter täglich herzzerreißende Nachrichten darüber bringen, glaubt der unterzeichnete Vorstand des Federn Hilf dvereins im Sinne seiner Mitbürger in Stadt und Land zu handeln, wenn er die Veranlassung giebt, daß auch aus unserer Gegend den bedrängten Brüdern in jener Grenzprovinz des Vaterlandes mögliche Hülfe gebracht wird.— a f Sämmtliche Unterzeichnete erklaren sich darum bereit, aus hiesiger Stadt und der Umgegend milde Gaben für die Nothleidenden in Ostpreußen in Empfang zu nehmen, darüber in diesen Blättern zu quittiren und sie in geeigneter Weise an den Ort ihrer Bestimmung gelangen zu lassen. Auch die kleinste Gabe wird willkommen sein, und rufen wir nur noch im Hinblick darauf, daß bei dem täglich wachsen den Elend schnelle Hülfe dringend Noth thut, unsern Mitbürgern zu:„Doppelt giebt, wer bald giebt.“ Friedberg den 6. Januar 1868. f l Baur, Pfarrer. Dr. Diegel, Professor. W. Fertsch, Stadtrath. Foucar, Bärgermeisterei⸗Verwalter. Mayer Hirsch, Kaufmann. Dr. Köhler, Professor. Meyer, Diakonus. Müller, Rentier. Nau, Landgerichts⸗Actuar. Dr. Pilger, Hofrath. J. Steinhäuser, Rentier. Steinberger, Director. Trapp II., Hofgerichtsadvocat. Wahl, Hofapotheker.
Wie dei allen ähnlichen Veranlassungen wollen auch wir im vorliegenden Falle uns zur Empfangnahme von Beiträgen bereit uns reundliche Bitte um Zuweisung recht vieler Gaben aussprechen. i 3— 3 Nummer quittirten Gaben gingen weiter bei uns ein von: W. Münch 1 fl.— A. W. 30 kr— Ortseinnehmer Battenfeld 1 fl.— Dr. Renner 1 fl.— Odt. 1 fl.— Ungenannt 18 kr.— Im„Frohsinn“ gesammelt 8 fl.— G. Sch. 1 fl., zusammen 13 fl. 48 fr.— In Summa 18 fl. 48 kr. Die Expedition des Anzeiger für Ober hessen.
Deutscher Phönir, F
2915(Aue zug aus einem Briefe.) Versicherungsgesellschaft in Frankfurt am Main. Herrn F. W. Boehlus in Otterberg. 3,300,000 Gulden
Mainz den 5. October 1867. 1,329,088 7
1„ Ich und meine 5 sind Ihnen ebenfalls sehr dankbar für Ihren„weißen Kränuter⸗
1,473.231 7 173,818,341 2
Augesichts des schrecklichen Nothstandes,
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n Voten“ und Zinseneinnahmen für 1866: Bersicherungen in Kraft während d. J. 1866:
Brust Syrup“, denn unser lieber Sohn von 1½ Jahren halte schon mindestens achtmal den Grupp⸗ husten, d. h.: furchtbaren Husten mit Heiser⸗ keit und festgesetzter Verschleim ung, und Ihr „Kräuter⸗Brust⸗Syrup“ war jederzeit sein Reiter. Joseph Löw, Kaufmann.
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77 Der Deutsche Phönix versichert gegen Feuerschaden Mobilien, Waaren, Fabrik- Geräthschaften, Feld⸗Erzeugnisse in Scheunen und in Schobern, Vieh und landwirthschaftliche Gegenstände jeder Art zu moͤglichst billigen, festen Prämien, so daß unter keinen Umstanden Nachzahlungen zu leisten sind.
Prospecte und Antrags-⸗Formulare für Versicherungen werden jederzeit unentgeltlich ver⸗ abreicht; auch ist der Unterzeichnete gern bereit, jede weitere Auskunft zu ertheilen.
riedberg em Januar 1868. Friedberg m 3 1868 C.. Weise, Zur Beachtung!
Bezirke Agent des Deutschen Phon. 53 Sämmtliche Ausstände des Herrn Apotheker keuts Werner werden, wenn solche uicht bis längstens Ende
8 uf R d W'᷑ 1 pract. Arzt und dseses Monats an den Uuterzeschneten bezahlt ab,
Herr br. med. Rud. Weinberger, aua eg cane. l
2 medicinischen Facultät in Wien, äußert sich in seiner im Jahre 1863 verfaßten Broschüre:„Die Krank- Friedberg den 8. Jaauar 1868
2 beiten der Athmungsergaue), ihre Erkeuntniß und Behandlung mit dem weißen Brust⸗Syrup Nömig E Herrn G. A. W. Mayer in Breslau,“ in der 3— folgt: and e a
übergebe ich dem nichtärzuichen Bublikum eine auf vielseitige Erfahrung gegründeie andlung über 1 45 3 Anzahl von Fällen sich als heilkräftig bewährten weißen Brust⸗Syrup aus der Fabrik des ehrere eberge ellen 2 S Herrn G. A. W. Mayer in Breslau, gegen eine Reihe von Brustkrankheiten. Die große Verbreitun dieser Krankheit unter dem Menschengeschlechte, sowie ihre große Verderblichkeit rechtsertigen es wohl, 59 können gegen boben Lohn in Arbeit treten bei 22 0 0 scheng 8. daß der Versasser, sonsi ein Gegner aller angepriesenen Mitzel, dem Grundsatz huldigend:„Prüfet Alles Kaufmann Anton Löber
& und behaltet das Beste!“ sich veranlaßt gesehen hat, nachdem ihm von Herrn Mayer die Bestandtheile in Wetzlar. 22 und die Zusammensetzung des weißen Brust⸗Syrups mitgetheilt worden waren, und er sich daburch 5 5
n von der Unschäd lichkeit der Composition We, hatte, diesen Syrup dei einer ziemlich bedeutenden Dr. Pattison 8 . Anzahl von Brustkranken zu 8 41 b 8 E ee eee i Erfolge, welche ich mit demselben zu erfahren egenheit hatte, bestimmten mich u.. w.“ f
8 Dicker— Brust Syrnp, allein ächt erzeugt vom Erfinder, derrn G. A. W. Natter in Gichtuatte Breslau, ist sieis srisch zu haben in der alleinigen Niederlage für Fried berg dei h. D. Kümmich.
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