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auch ein ganzer Staatsmann von offener, männ- licher Entschiedenheit.— Es ist von dieser nun⸗ mebr vollzogenen Wahl bielang so viel die Rede gewesen, daß zwei Worte über den Modus der- selben vielleicht am Orte sind. Der Präsident der vereinigten Staaten wird auf vier Jahre gewählt. Die Wahl geschieht in allen Staaten an demselben Tag, und die Abstimmungslisten werden sofort nach Washington an den Senat gesandt, dessen Sache es ist, sie zu eröffnen und das Resultat bekannt zu geben. Die Wahl selbst ist eine indirekte. Jeder Staat ist berechtigt, so viel Wahlmänner zu wählen, als er Mitglieder im Congreß und Senat in der Bundeshauptstadt sitzen hat. Als Wahlmänner sind nicht zulässig Senatoren, Repräsentanten oder besoldete Beamte. Beispielsweise hat Pennsylvanien 26 Stimmen für die Präsidentenwahl abzugeben, Ohio 21, Illinois 16, Jadiana 13 ꝛsc.
Asien. In Japan ist ein neuer völkerrecht licher Conflikt zwischen dem preußischen Gesandt— schafts⸗Attache Hrn. v Brandt und der japanischen Regierung im Keime erstickt worden, indem für eine dem Groom des Hrn. v. Brandt auf offener Gasse angetbane Insulte die verlangte und vom japanischen Minister Anfangs verweigerte Genug: thuung schließlich doch geltistet worden ist, da sämmtliche europäischen Gesandten in Nokohama mit Abbruch des diplomatischen Verkehrs drohten.
T Friedberg. Als Zeichen der außerordentlichen Wärmeentwickelung und Fruchtbarkeit dieses Sommers verdient erwähnt zu werden, daß in einem hiesigen Garten eine große Anzahl zweiter Trauben sich finden, deren Becren sast bis zur natürlichen Dicke gediehen sind. Friedberg. In Bezug auf den berichteten Vorfall in der Nähe der Wolff'schen Ziegelei wird uns von einem Augenzeugen mitgetheilt, daß sich aus den zwischen den Betheiligten statigefundenen Neckereien schließlich eine Rauferei und Prügelei entwickelte, bei der es zerrissene Hosen und Röcke gegeben. Ob dabei, wie früher nach glaubhafter Miitheilung berichtet, eine Uhr und ein Regenschirm abhanden gekommen, wird die eingeleitete Untersuchung feststellen.
Frankfurt. Von den Personen, welche sich in Seck⸗ dach als hiesige Polizeibeamten ausgaben und in Folge dessen die Ucsache zu einem Unglück waren, sollen mehrere ermittelt und zur Haft gebracht worden sein.
Bad Soden. Seit dem 1. d. ist der Betrieb unserer Localbahn eingestellt. Die Verbindung mit Höchst ist durch die Post hergestellt. Vormittags geht ein Wagen nach Höchst und retour und ebenso Abends. Es weilen immer noch einige Gäste hier.
Darmstadt. Der am 3. d. dahier abgehaltene Markt für Zuchl⸗, Milch⸗ und Arbeitsvieh lieferte aber⸗ mals ein sehr günstiges Resultat. Ausgetrieben waren:
Ochsen. Kühe. Rinder. Kälber. Schweine. Pferde. 57 298 89 50 205 47 Unverkauft 7 10 8— 22² 22
Der Markt war also wiederum nahezu ausverkauft. Der am 4. solgenbe Viehmarkt nahm ebenfalls einen sehr günstigen Verlauf. Käufer waren in Menge, selbst von weiter Ferne her erschienen. Veschickt war der Markt mit 257 Ochsen, 73 Kühen, 26 Kälbern, 9 Rindern und 199 Schafen, von welchen nach Verlauf von zwei Stunden nur noch ctwa 60 oder 70 Stück ohne Käufer waren. Es wurden also im Ganzen von 564 Thieren etwa 500 verkauft. Ein Resultat, das alle Erwartungen übertraf und zu der Hoffnung berechtigt, daß unseren Viehmärkten eine große Zukunst bevorsteht. Der bekannte Viehändler Heister aue Alzey war mit 62 Ochsen erschienen. Darmstadt. In dem nahen Bickenbach sollen zwei Cigarrenarbeiter gefänglich eingezogen worden sein, weil sie im Verdacht siehen, unlängst in ruchloser Weise Schwellen auf das Geleis der Main Nekarbahn gelegt zu haben. In Köln hat das Appellationsgericht die rheinische Eisenbahn verurtheilt, dem Freiherrn von Loe, der vor längerer Zeit bei einem Eisenbahnunglück am Central⸗ baynhofe schwer verletzt worden war, eine Entschädigung von 20,000 Thalern zu zahlen.
Aus Herrieden, 2. November, schreibt man der „Fränk. Zig.“:„Ein sehr hoher, im südwastlichen Europa sast stationärer Luftberg ift gegen die im Nordwesten sich folgenden tiesen Luftthäler so steil verlaufen, daß eine Ausgleichung nur durch heflige Stürme stattfinden konnte, und die Lufldifferenzen auch jetzt noch so groß sind, daß das seit heute eingetretene mildere und heitere Wetler auch nicht lange dauern kann.“
In Berlin kam einst zu einem Bankier S., der für geizig galt, eine arme Frau und bat ihn um eine Unter⸗ stützung in großer Noth. Er holte eine Kasseite herbei, die bis oben vell Gold war, und sagie: Nehmen Sie sich was Sie brauchen, ich kann es nicht beurtheilen. Dabei wandte er sich ab und sah nicht, was die Frau nahm.— Dieser Mann ist jetzt gestorben und hat 2 Mill. Thaler bhinterlassen. Der Dame, die ihn in seinem Alter pflegte, hinterließ er 80,000 Thaler, damit sie, hieß es in dem Teslamente, nach ihrem Sinne Vielen Wohlthaten erzeigen könne.— Einem Manne, der ihn einmal vor den Flege— leien eines rohen Menschen auf der Straße gereitet hatte, lestirte er 10,000 Thaler.
' Von dem Chef der schwedischen Nordpol⸗ expedition, Nordenskiöld, hat Graf Ehrensvärd in Gothenburg ein Telegramm folgenden Inhalts, datirt Kju, den 22. Oct., erhalten:„Vom 15. Sept. an sind vier Versuche gemacht worden, um weiter nach Norden vor— zudringen. Der höchste Breitegrad, den man erreichte, war 82 G. 42 M. Am 4. Oct. bekam die Expediton im Treibkreise bei 82. Grad Sturm und hohe See. Das Schiff wurde leck und erreichte bei beschwerlicher Pumpenarbeit den Hafen, wo der Schaden reparirt wurde. Die Kälie, welche bis zu 14 Gr. Celsius stieg, sowie der Sturm und neu gebildetes Eis machten fernere Versuche, weiter nach Norden vorzudringen, unmöglich.
„ Eine theuere Depesche. Das Rundschreiben, welches die neue spanische Regierung an die auswärtigen Mächte erließ, ist von dem nordamertkanischen Gesandien in Madrid seinem Wortlaute nach durch den Telegraphen nach Newyorl gesandt worden. Die Depesche kostete 40,000 Frs.
Mathilden-Landkrankenhaus in Parmstadt. Nach dem veröffentlichten 24. Jahresbericht dieser
Anstalt war die Zahl der Kranken, welche vollständige
Hospitalpflege in 1867 empfingen 427. Die Zahl der Pflegtage, die ihnen gewährt wurden, betrug 22892. Die Zahl der Pflegeverträge mit den Gemeinden des Landes betrug 131. Das Einlaufsprotocoll des Vorstande zählte 1406 Nummern. Die Einahmen beliesen sich auf 10,276 fl. 39 kr.; die Ausgaben auf 10,094 fl. 51 ke. Für alle Unterstützungen wird bestens gedankt!
Ausführlicher Jahresbericht unt die Denlschrift können gratis bezogen werden vom Vorstand.
2729 Der Specialarzt Dr. Müller zu Coburg be⸗ handelte laut seinem Jahresbericht vom 1. Oktober 1867 bis 1. Oktober 1868 2842 Gicht⸗, Hämorrhoidal- und Bleichsuchtkranke. Davon kommen 1504 Kranke auf Gicht, 994 auf bie Hämorrhoiden und 344 auf die Bleich⸗ sucht. Wie Dr. Müller in diesem Jahresbericht reserirt, so hat der verflossene heiße Sommer den Gichtkranken mehr geschadet, als genützt, wovon die häufigen Gicht⸗ anfälle, die sich jetzt schon eingestellt haben, Zeugniß geben. Dr. Müller macht in diesem Berichte darauf aufmerksam, daß die meisten Gichtkranken den Fehler begehen, unvor⸗ bereitet die Bäder zu besuchen. Derselbe sagt: Die Bäder haben nur den Zweck, die Contrak their der Glieder zu beben, die Gichtablagerungen dagegen müssen den Winter über zur Aussaugung und Ausscheidung ge⸗ bracht werden; nur unter solchen Umständen könne die Gicht mit Erfolg bekämpft werden.— Die Hämorrhoidal⸗ kranken hallen ebenfalls einen qualvollen Sommer zu bestehen und viele verließen die Bäder schon sehr frühzeitig. Den populären Schristen über Gicht und Hämorrhoiden, die Dr. Müller herausgegeben, folgte eine drine über die Bleichsucht, auf die wir ganz besonders auftnerksam machen unter dem Vemerken, daß qu. Dr. Müller jetzt seinen Wohnsitz nach Berlin, Mauerstr. 63, verlegt hat.
Herr Prof. M. Lazarus(Prof. der Aesthetik) in Berlin beurtheilt den Kalender des Lahrer Hinkenden Boten in einem Briefe an den Ver⸗ leger wie folgt: Berlin, 25. September 1868.
Geehrter Herr! Ob Ihnen wohl einer meiner Freunde meine langjährige Vorliebe für den Hinkenden verrathen har? Seit 1860, da ich ihn in der Schweiz zuerst kennen lernte, befinden sich alle Jahrgänge in meiner Bibliothek. Dem Smdium der Volksseele vorzugsweise hingegeben, haben die Volksbücher(und die regelmäßig wiederkehrenden insbesondere) für mich zwiesache Bedeutung: einmal sind sie ein leidlich genauer Höhenmesser der vor⸗ handenen Cultur im Volksgeiste; dann zeigt sich, in welcher Art und in welchem Grade die schöpferischen Geister für die weitete Erhebung der Volksseele thältz sind. In jener Beziehung erfreulich, in der Hinkende Bote in dieser geradezu mustergiltig. In seinen natur⸗ wissenschaftlichen und socialen Belehrungen, wie in seinen Erzählungen, in den ernsten Sprüchen und Regeln, wie in den Spässen und Anekdoten, in Allem wallet eine edle, klare und kräftige Gesinnung; die Augen offen, das Herz wacker, heiter, frank und un⸗ gekünstelt, darum herzgewinnend in der Rede, das ist die Art des Hinkenden Boten, das ist die ächte und rechte Art von Seelenkost für deutschen Geist und deutsches Gemüth. Dem Verfasser des Boten einmal zu begegnen und ihm die Hand zu drücken, würde mich herzlich sreuen; inzwischen bieten Sie ihm gefälligst meinen Gruß. Ihr mit aller Hochachtung ergebenster 2727 Professor Dr. M. Lazarus.
Ueue Kastanien
2516 bei Wilh. Fertsch.
Jagd-& Beilunterhosen
2645
in ausgezeichneter Waare billigst bei Heinrich Diehl,
Därme und Plasen
M. Grödel in Friedberg.
Volzügliche Steinkohlen,
2742 von den besten Zechen direct bezogen, empfiehlt für Ofen-, Kessel⸗, Flamm⸗ und Schmiedefeuer, welche flels auf Lager, sowie in Waggon dilliger zu bezleben. Dieselben werden zu jeder Zeit auf Bestellung ins Haus geliefert.
Friedberg.
Julius Boller, Scqhlosser, AR(rchgasse.
Ein Lehrling
2746 kann unter günstigen Bedingungen die Bäckerei erlernen bei A. Engel, Bäcker meister.
Eine frischmilchende Fahrkuh
2746 sieht zu verkaufen bei Joh. Füller.
Obgleich die Loose
zur Ausspielung
2718 von Maschinen und Gerätben, vrranstaltei durch Job. Fillmar zu Friedberg, deincbe vergriffen find, so kann doch die Berloosung am 17. November wegen Kürze der Zell nicht mehr stattfinden und soll dieselbe nunmehr im Monat Dezember geschehen. Der Tag wird vorher bekaun; gemach!
Die Gewenne, 60 veischiedene Gegenstän de im Wertbe von fl. 2500., worunter 6 über fl. 100. und 20 von fl. 50. bis fl 100. find auf den Loosen veczeichnet.
Loost à 30 kr. find zu haben bier in Frtedderg bei Joh. Ftillmar, sowie bel den Herren Bierbrauer Steinbäuser, J. C. Hagemann, Gastwirth Schott und P. Döll.
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2737 welcher die Bäckerei erlernen will, kann sogleich eintreten bei Naubeim. G. Witzell. Große wollene und seidene
Halstücher
2709 bel K. Friedrich, beben der Post.
2719 Der Unterzeichnete sucht einen tüchtigen Gebülfen, welcher eine schöne Handschrift schretbt, zum sofortigen Eintritt auf sein Büteau. Friedberg den 5. November 1868. Ed. Trapp IV.,
Hofgerichte⸗Advocat.
Bel Bindernagel& Schimpff in Friedderg ift zu haden:
Für Christum& Luther Mitzenius W Anhang.
G. Baist, evang.⸗lutber. Pfarrer. Preis 15 ke. 2731 Am Mittwoch ist von meinem Hause dis zur
Eisenbahn eine Pelzkappe verloren worden. Dem Finder eine Belohnung. Fritsch.
Eine Grube Dung
2722 bat zu verkaufen K. Erhardt, Casinodienet.
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2735 kauft siets zu den hͤͤchsten Pireisen M. Grödel in Friedberg.
Gesucht
2732 wird in eine Specereihandlung ein angebender Commis Eintritt wird sogleich gewünscht. Näheres dei der Expedition d. Bl.
2738 Ich moche hiermit dekannt, daß Niemand er⸗ mächtigt Uist, auf meinen Namen zu borgen, indem ich keinerlei Verbindlichkeiten dafür üdernebme.
Nauheim den 5. November 1808.
Mme Naudin.


