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Weizen- Versteigerung.
1634 Dtienstag den 7. Juli d. J., Vormittags 11 Uhr, soll in biesigem Ratbbause auf freiwilligen Antrag des Ebristtan Seibel zu Gießen die diehfäbrige Weizen eindte von, Morgen am Riedweg binter der Burg öffentlich meifibietend verfleigert werden. Friedberg den 6. Juli 1868. Großherzogliche Bürgermeisteret Friedberg Foucar.
Fruchtversteigerung auf dem Halm. 1635 Dienflag den 14. Juli d. J., Vormittags 10 Uhr, sollen in hiesigem Rathbause auf freiwilligen Antrag der Jobannes Supp's Erben dahier die denselben zu⸗ slebenden dießjährigen Halmfrüchte von eirca 30 Morgen Weizen, Hafer und Gerste öffentlich meifibtetend ver⸗ steigert werden. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wir“ den Steigerern Credit bis Ende September d. J. bewilligt. Friedberg den 7. Juli 1868. Großherzogliches Ortsgericht Friedberg Foucar.
Rechnungen
mit Geschäfts⸗Firma per Buch 32 kr., in größeren Quantitäten billiger, liefern
Bindernagel& Schimpff.
Aepfelwein,
1591 per Ohm fl. 10., bei größerer Abnahme billiger, bei 3. Philippi
im„Steinernen Haus.“
Hesten Weißenrübsamen,
lange grünköpfige, 1583 empfiehlt K. J. Leineweber.
1633 Zur Unterstützung der leidenden Hausfrau wird in ein Pfarrhaus ein erfahrenes Frauenzimmer aus gebil⸗ detem Stande gesucht. Adresse bei der Exped. d. Bl. zu erfragen.
Ein Zuverlässiges Mädchen,
1630 welches eine bürgerliche Haus haltung zu fübren verfleht, kann gegen guten Lohn sofort eintreten. Wo? sagt die Exped. d. B˖.
1632 Vielfache irrige Gerüchte, als sei ich von hier versetzt worden, veranlassen mich zu erklären, daß dieß nicht der Fall und daß ich nach wie vor in Friedberg bleiben werde.
Dr. Schäfer.
5 Zur Warnung.
1626 Vom 2. dis 3. d. M. sind mir zwei Stücke
Flächsern⸗Tuch von baumwollen Einschlag, eirca 358—40
Ellen, auf der Bleiche entwendet worden, vor deren Ankauf
gewarnt wird. Derjenige, welcher den Thäter namhaft
machen kann, erhält eine Belohnung von 10 fl. Kirch⸗Göns den 4. Juli 1868.
A. Kloos.
Friedrich Nöhrichs
Wetterauer ärztlicher Verein.
1625 Nächste Versammlung Dienstag den 7. d. M., 6 Uhr Abends, im Hötel Trapp zu Friedberg.
Verl o o u n von Zuchtvieh, Pferden, kandwirthschaftlichen Maschinen und sonstigen Gegenstaͤnden in Darmstadt am. September d. J.
1631 Gelegentlich der am 24. bis 27. September in Darmstadt siattfindenden Ausstellung soll eine Ver⸗ loosung von Rindvieh, Pferren, Maschinen u. s. w. slattfinden. Es sollen 20,000 Loose à 86 kr. ausgegeben, und der ganze Erlös, nach Abzug der Unkosten, zum Ankauf von mindestens 400 Gewinnen verwendet werden. Sämmtliche Loose find mit dem Stempel des landwirtbschaftlichen Vereins für Starkenburg versehen, und ist dem derrn Bankier Ferdinand Sander in Darmstadt der ausschließliche Verkauf der Loose über⸗
tragen worden. Darmstadt im Juni 1868. Das Verloosungs⸗ Comité dts laundwirthschastlichtn Vertins für Starktuburg.
In Bezugnahme auf Vorstebendes bitte ich Wledervelkäufer, sich franco an mich wenden zu wollen, und gestatte ich bei Abnahme größerer Partieen einen entsprechenden Rabatt.
Ferdinand Sander, vormals A. Htssel, Eck der Rheinstraße und des Louisenplatzes in Darmstadt.
Wichtig für Hotelbesitzer und Familien.
1624 Wer sich auf die billigste Weise schöne Vorhänge in allen Gattungen, brochirte und gestickte Gardinen in Moll und Tüllborduren(schon von fl. 3. an das Fenster) für Zimmerausstattung verschaffen will, der findet die vortheilhafteste und ohne allen
Zweifel die billigte Gelegenheit im Ausverkauf des Schweizer ⸗Weißwaaren⸗
Fabriklagers Nr. 16 großer Hirschgraben in Frankfurt a. M., welcher für kurze Zeit noch stattfindet.
Ein und dreißigster Rechenschafts-Bericht Berlinischen Lebens- Versicherungs⸗Gesellschaft.
1622 Im Jahre 1867, dem 31. Geschäftsjahre der Gesellschaft, wurden 1,195 Versicherungen mit 1.399.300 Thalern abgeschlossen und 264 Sterbefälle mit 30 1,600 Thalern angemeldet. Die Prämien- und Zinsen⸗Einnahme von 1867 betrug 665,727 Thaler, der Versicherungs⸗ Destand am Schlusse des Jahres 10,702 Personen mit Dreizehn Millionen 817,600 Thalern mit einer Gesammt⸗Reserve von 3, 170, 868 Thalern. Unvertheilte Ueberschüsse der letzten fünf Jahre: 516,720 Thaler. Gesammt⸗Fonds: A. 698,289 Thaler. Dividende der Versicherten für 1868: 17½ Procent. Der ausführliche Geschäfts⸗ bericht pro 1867 kann in unserm Büreau, sowie bei sämmlichen Herren Agenten in Empfang genommen werden. Berlin, den 2. Mai 1868
Direction der Berlinischen Lebens⸗Versicherungs⸗Gesellschaft. E. Baudoin. von Bülow. von Magnus. Wintelmann. Busse Directoren.
Vollziehender Director.
Vorstehenden Bericht bringe ich hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, mit dem ergebenen Bemerken, daß der Geschäfts⸗Bericht des Jahres 1867 bei mir unentgeldlich ausgegeben wird, und Anträge auf Versicherungen von 100— 20,000 Thlr. jederzeit angenommen werden.
Friedberg, den 2. Juli 1868. 8 5 5 Louis Winheim, — Agent der erlinischen Iebtus-Ptrsichtrungs- Gtstuschast.
Ein möblirtes Zimmer, Zu vermiethen.
1627 mit und ohne Kost, hat zu vermiethen 1612 Ee W 5 ohnung im mittleren Stock, von fiinf Adam Engel. anetnanderstoßenden Zimmern, zwei Mansarden, Küche,
rühmlich st bekannter Arrowroot- Kinderzwicbach
ein vollständer Ersatz der Muttermilch, 1009 erfunden und mit besiem Erfolge angewandt von der berühmten Ge⸗ burtshelferin und promovirten Doctor in Frau Profess. Dr. Heiden⸗ re ich geb. von Siebold iß ssets vor⸗ räthig in ½ Paqueten à 10 kr. und
zwei noch ganz gute bisher benutzte Pferdegöpel nenester Construktion überflü sollen billigst abgegeben werden bei
22 geschlessenem Vorplatz und allen sonßigen Bequemlich⸗ Pferdegöpel!
keiten. a Ebenso eine Parterre⸗Wohnung von 2 Zimmer 1600 Wegen Anschaffung einen Dampfmaschine sind uso eine e Woh 3..
mit oder ohne Möbel. W. Bendheim.
Reine Erbsen
geworden und
Heyl& Chelius in Wickstadt.
½ Paqueten à 3 kr. in Friedberg bei Vy. Dan. Kümmich.
F. S. Dieser Zwieback wire zugleich allen denjenigen, deren Verdauungs⸗
1609 zur Aussaat bei J. L. Nappolt.
Ge such.
1613 Die Dreschmaschinen⸗ Gesellschaft zu Rodheim
Airchen buchsauszügt.
Heinrich Diehl II.
organe bhesonderer Schonung be⸗ sucht einen erfahrenen Maschinensührer. Alle hierauf Evangelische Gemeinde.
. 1 75 n 1 B wollen dem Ugzemelchneten ihre desfallsige 57
erdau gsmittel em⸗ erte machen. i. pfohlen. f 0 Georg Jacobi Il. 28. Juni. Dem Bürger zu Kirtorf und Schneider, 5 gegenwärtig hier wohnhaft, Andreas Kaspar ein Sohn
0 Heinrich, geb. den 16. Mai. 66————— E gen I me 28. Juni. Dem hiesigen Bürger und Heilgehilfen 1
Ein Wagnuerlehrling
1628 wird gesucht von Fr. Hanstein,
501 in Selde, Alpaka und Baumwolle, zu sehr billigen Pressen bei
eine Tochter Katharina, geboren den 27. Mai. 5
K. Friedrich, Verantw. Red.: Hermann Schimpff.
Wagnermeister.
neben der Post in Friedberg. Druck und Berlag von Bindernagel& Schimpf.
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