Ausgabe 
6.6.1868
 
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mit kostbaren Gemälden geschmückt.

ausgegeben hatte, ist dieser Tage von der hiesigen Polizei verhaftet und nach Limburg transportürt worden. Nach⸗ dem derselbe im August 1862 wegen Verfertigung Großh. Hessischer 5 fl.⸗Grundrentenscheine mit öjährigem Zuchthous destraft worden war und diese Strafe kaum verbüßt hatte, bat er die 10 fl.⸗Scheine der Bank für Süsddeutschland nachgemacht. Wegen Fertigung und. Verbreitung dieser salschen Banknoten sind bereits 14 Personen aus ver⸗ schiedenen Nassauischen Orten verhaftet. Der Verfertiger der Presse befindet sich auch dabei. Es wird noch auf mehrere Personen gefahndet, und wenn deren Verhaftung gelingt, wird man demnächst eine aus 1520 Personen destehende Fälscherbande auf der Anklagebank sehen.

Offenbach. Wie aus Kleinem Großes wird, beweist der Consum⸗VereinCeres dahier. Derselbe bedurfte, als er vor einigen Jahren gegründet wurde, kaum 100 Centner Steinkohlen, während jetzt seine Mitgliederzahl daselbst so gewachsen ist, daß er jetzt ein Ausschreiben er lassen konnte, wonach er 10,000 preußische Scheffelmalter = 34,000 Centner Steinkohlen bedarf.

Aus dem Rheingau. In der Nacht zum 30. Mai wurde auf dem fürstlich Metternich'schen Schlosse Johannis⸗ becg eingebrochen und eine namhaste Summe Geldes gestohlen.

In Wimpfen wurde in voriger Woche beim Graben eines Fundaments auf der Bahnlinie von mehreren Arbeitern ein Knochen zu Tage gefördert, den Sachver ständige sofort als einen Stoßzahn eines Mamuths erkannt haben. Dieser Zahn wiegt 170 Pfund, ist 3 Fuß 7 Zoll bess. Maß lang und noch ganz gut erhalten.

Mannheim. Am 2. Juni, Morgens 4 Uhr, ist der von hier nach Würzburg abgefertigte Personenzug mit einem von Heidelberg kommenden Güterzug zwischen hier und Friedrichsfeld zusammengestoßen. Es wurden hicbei zwei Reisende erheblich und mehrere Perfonen vom Zugs personal weniger bedeutend verletzt; drei der Verletzten wurden in das hiesige Krankenhaus verbracht. Die Loco motiven und einige Wagen wurden beschädigt.

Aus Würzburg wird vom 1. d. berichtet: Gestern Abend entlud sich über unserer Stadt ein schweres Gewitter. Der Blitz schlug in einen der beiden, mit je drei sich über⸗ ragenden Kuppeln gezierten Thürme der herrlichen, zu Meisterwerken der Baukunst zählenden Stift-Hauger Kirche. An der Spitze des Thurmes wurde eine kleine Flamme bemerkt, die jedoch rasch um sich griff und bald die ganze obere Kuppel erfaßt hatte An ein Löschen war wenig zu denken, da wegen der Enge der in den Thurm führenden Treppen keine Spritzen hinauftransportirt werden konnten; und so fielen auch die beiden anderen Kuppeln nebst den Glocken, deren klangvollen Tönen Würzburgs Geläute Vieles von seinem Rufe zu verdanken hat, dem Element zum Opfer, welches, trotz der angestrengtesten Bemühungen der hiesigen freiwilligen Feuerwehr, nicht eher bewältigt werden konnte, bis es an die massiv in Stein ausgeführte untere Hälfte des Thurmes gelangt war. Die bei fast gänzlicher Windstille ins Elau emvorzüngelnden Flammen boten einen imposanten, grauenhaft schrecklichen Anblick dar. Glücklicher Weise ist kein Verlust eines Menschen⸗ lebens zu beklagen, doch find einige leichte Verletzungen vorgekommen.

% Der Herriedener Wetterbeobachter schreibt unterm 1. Juni: Noch dauert das schöne Wetter, von Gewittern unterbrochen, fort. Letztere sind indessen an einzelnen Orten ungemein beftig. Im europäischen Luftmeer noch immer wenig Veränderung. Der Mai hatte dahier eine Mitteltemperatur von 21.590(17.270 R.), um 6.080 (4.866 N.) wärmer als im Durchschnitt, was in den 57 Jahren, seit metereologische Beobachtungen vorliegen, noch nicht vorkam, indem bis jetzt der Mai des guten Weinj ihres 1811 die höchste mitilere Wärme von 20.260 (16.210 R) hatte. Heute die ersten Kirschen und Erd⸗ beeren in meinem Garten, 17 Tage früher als im Mittel.

, Nach einer Correspondenz desSyracust Standard befindet sich in der 23. Straße, nach Madison Avenu, in der Stadt New⸗York ein lediglich von Damen besuchtes Spielhaus. Aeußerlich ist dieses Haus auspruchslos und nicht auffällig. Es unterscheidet sich in Nichts von seinen Nachbarn links und rechts, nur sind die Fensterläden alle dicht verschlossen. Auf einen Klingelzug öffnet die Thür⸗ hüterin, ein elegant gekleidetes Mädchen, die Thür. Die Flur ist im höchsten Grade elegant und zu beiden Seiten Rechts ist Leda mit dem Schwan, links Venus im Bade. Das erste Stock⸗ werk enthält die luxuriös ausgestatteten Empfangszimmer, in welchen sich ein von Aiy Scheffer gemaltes Bild be⸗ findet, für das ein Kunstenthusiast bereits 20,000 Dollars, wiewohl vergeblich, geboten haben soll. Die Damen, welche diese Spielhölle besuchen, sollen den sogenannten besten Klassen angehören und selbst die Töchter reicher Kaufleute und hoher Beamten sind daselbst zu finden. Den Meisten muß die Aufregung nicht neu sein, denn wider alles Erwarten sind sie, obschon vor Aufregung glühend, doch still und beherrschen sich. Nur wenn große Summen die Besitzerinnen wechseln, werden die Verlieren⸗ den nervös und lassen sich Wein oder Whiskey bringen. Hin und wieder verschwinden wohl auch, nachdem das letzte Geld verspielt ist, Diamantringe von den Fingern. Brochen aus den Kleidern und Uhren. Dann sleht am andern Morgen, um den Herrn Gemahl oder Papa irre zu führen, unter der AusschriftVerloren eine Anzeige in den Blättern, die dem Wiederbringer eine gute Be⸗ lohnung sichert. Gewöhnlich wird aber das Verlorene nie wieder gebracht.

In Rothselberg, bei Kusel, ereignete sich am 10. d. ein drolliger Fall. Ein Schornsteinfeger, welcher vorher bei den Bauern küchtig Birnwein getrunken und hie und da zur bessern Veroͤauung ein Schnäpschen zu sich ge⸗ nommen, überließ sich in einem Schornstein dem süßen Schlaf. Die Hausbewohner wurden dieses erst inne, als der gute schwarze Mann das Gleichgewicht verlor und aus seinem dunkeln Schlafcabinet herunter auf den Herd kollerte, ohne sich jedoch erheblichen Schaden zuzufügen. Einige Leute, die zufällig bei dem Falle in der Küche waren, erschracken dermaßen, daß sie die Flucht ergriffen, indem sie glaubten, der Gottseibeiuns sei gekommen, sie zu holen, denn, wie man sagt, geht des. 8 Weg in der Regel durch den Schornstein.

* Ein deutsches Unternehmen im Aus- lande. Unter den vielerlei nützlichen Unternehmungen, welche deutsche Geschicklichkeit, deutscher Fleiß und deutsche Ausdauer im Auslande in's Leben gerufen haben, steht die durch Herrn Julius Reuter in London gegründete und seinen Namen führendeTelegramm-Compagnke in erster Reihe. Ein dieses Unternehmen besprechender Artikel in derLondoner Money Market Review, einer Wochen⸗ schrift über Handel und Finanzen und industrielle Gesell⸗ schaften, enthält über das Entstehen und die allmälige Ausbreitung des Reuter'schen Instituts interessante An⸗ gaben, denen wir Folgendes entnehmen: In weniger als zehn Jahren ist dieses Unternehmen von einem Privat⸗ geschäft zu einer Art kosmopolitischer Nothwendigkeit an gewachsen. Durch seine Verbindungen sind die Londoner Tageszeitungen in den Stand gesetzt, jeden Morgen und von Stunde zu Stunde im Laufe des Tages Nachrichten aus allen Gegenden der Erde zu veröffentlichen und in gleicher Weise werden diejenigen, welche die Journale, sei es über Politik oder über Handel, selbst bringen, in beiden Hemisphären verbreitet. Eine Erzählung der Kämpfe gegen Vorurtheile und Hindernisse aller Art, welche der Gründer zu bestehen hatte, und mit so außerordentlichem Ersolg überwunden hat, würde zu weit führen. Im Jahre 1866 nahm das Unternehmen, nachdem es aus Privathänden in die einer Gesellschaft übergegangen war, durch eine von Herrn Reuter von der damaligen hannöver⸗ schen Regierung erlangte Concession weitere Proportionen an. Dieselbe sicherte der Gesellschaft auf dreißig Jahre das ausschließliche Recht, zwischen der englischen und der hannöberschen Küste unterseeische Kabel niederzulegen und gleichzeitig nach verschiebenen der wichtigsten Städte Deutschlands Drahtleitungen zu ziehen. Nächstdem wurde ein Uebereinkommen mit der internationalen Telegraphen Compagnie getroffen, wonach diese sich verpflichtete, die Linie auf fünf Jahre in Betrieb zu nehmen und von dem erforderlichen Capital von 150,000 L. 15% Zinsen zu bezahlen. Die Kabel und Linien wurden 1866 und 1867 vollendet, so daß die Gesellschaft zwei direkte Linien nach Hamburg, eine nach Bremen und eine nach Berlin hatte. Bis zum Anfang dieses Jahres waren nur drei Lellungen in Thätigkeit; aber im Februar und März waren alle vier im Betrieb und wie rentabel das durch dieselben ver⸗ mittelte Geschäft ist, zeigt die Summe der Netto⸗Revenüen der ersten drei Monate dieses Jahres. Eine weitere Aus dehnung hat die Gesellschaft durch ein neuerlich abgeschlossenes Arrangement mit der indo⸗europäischen Telegraphen⸗ Compagnie auf die Dauer von 10 Jahren, von der Eröff⸗ nung der Linie im Jahre 1869 an; zugleich ist der vor⸗ theilhafte Contrakt mit der internationalen Telegraphen⸗ Compagnie auf dieselbe Dauer ausgedehnt worden. Die Drähte der indo⸗europäischen Compagnie werden die kürzeste Route durch Rußland und Persien nehmen, sich mit den Linien der indischen Regierung verbinden und so zum Communicationsmittel mit dem ganzen Osten werden. Dabei ist die Vorkehrung getroffen, in Rußland und Persien die Depeschenbeförderung durch englische Assistenten und auch die Reparaturen durch englische Arbeiter besorgen zu lassen. Zuerst nur die Verbindung Englands mit Europa im Auge habend, hat die Reutersche Compagnie durch das allantische Kabel Amerika in ihren Geschäfts⸗ kreis gezogen und dehnt sie nun denselben auch nach dem ganzen Osten aus. Wenige Unternehmungen können sich einer so außerordentlichen Entwickelung und einer die ganze Civilisation umfassenden Ausdehnung in so ver⸗ hältnißmäßig kurzer Zeit rühmen.

Aus den amerikanischen Brennereien gehen jährlich 800,000 Körbe Champagner mehr hervor, als die Cham⸗ pagner⸗Distrikte Frankreichs im Ganzen zu liefern im Stande sind. Auch ächten Madeira⸗Wein wissen die Brennereien in einer Menge zu liefern, welche die Ein⸗ fuhr des Products der Madeira-Reben gänzlich über⸗ flüssig erscheinen läßt. Ebenso geht Portwein in einer Quantität aus denselben hervor, welche die von der übrigen Welt gelieferte bei weitem übertrifft. New Pork allein fabricirte von diesen und ähnlichen Weinen jährlich im Betrage von 800,000 Dollars, ohne auch nur hierzu einer einzigen Traube zu bedürfen. Whiskey, die verschle⸗ denen aus ihm destillirten Aether, Eisenvitriol, Schwefel⸗ säure, Zucker, Kermesbeeren und Rothrüben und andere farbengebende Säfte, verschiedene Essenzen u. s. w. ge⸗ nügen, den chemischen Destillationskünstlern die Reben⸗ kultur in Amerika gänzlich entbehrlich zu machen. Dafür ist aber das Getränk auch Gift.

* Für das Hermaunns⸗Denkmal hat der König von Preußen dem Bildhauer v. Bandel den Belrag von 2000 Thaler zur Fortsetzung der Arbeiten anweisen lassen und dabei zugesichert, dieses nationale Werk auch ferner

unterstützen zu wollen.

Schiffsnachrichten. Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Spec.-Agent.

Das Hamburger PostdampfschiffCimbria, Kapitän Haack, welches von New-York am 20. Mai abging, ist nach einer ausgezeichnet schnellen glücklichen Reise von 9 Tagen 18 Stunden wohlbehalten in Cowes angelangt, und hat, nachdem es daselbst die für England und Frank⸗ reich bestimmten Passagiere und Posten gelandet, unverzüg⸗ lich die Reise nach Hamburg fortgesetzt. Dasselbe bringt 240 Passagiere, 900 Tons Ladung, 415,400 Dollars Contanten und 66 Briefsäcke.

Das Hamburg⸗New⸗Yorker Post⸗DampfschiffVorussia, Kapitän Franzen, welches am 16. Mai von Hamburg direkt nach New-York abgegangen, ist am 1. d., Nach⸗ mittags 3 Uhr, wohlbehalten dort angekommen.

Verloosungen.

Kassel, 1. Juni. Kurhessische 40 Thaler Loose. Serienziehung vom 1. Juni. Serie Nr. 77 92 128 372 546 602 619 642 766 790 834 847 1235 1548 1695 1888 2016 2075 2252 2839 2913 2947 3025 3088 31700 3218 3262 3384 3499 3617 3658 3670 4748 3833 3935 4370 4471 4695 4816 5022 5303 5400 6086 6159 6163 6371 6374 6391 6392 6580.

Karlsruhe, 2. Juni. Bei der heutigen Prämien⸗ ziehung der badischen 100 Thaler Loose fielen auf folgende Nummern die beigesetzten hohen Gewinne: Nr. 102848 100,000 Thlr., Nr. 116371 16,000 Thlr., Nr. 76301 6000 Thlr., Nr. 102808 1600 Thlr., Nr. 116355 102825 76340 je 800 Thlr., Nr. 116377 13593 5079 28761 76338 28775 28791 je 400 Thlr.

Wien, 2. Juni. Bei der heutigen Serien-Ziehung der 1839er Loose wurden folgende Serien gezogen: 41 205 253 579 682 761 795 804 846 851 876 878 903 1015 1052 1094 1152 1156 1185 1281 1425 1466 1504 1704 1723 1760 1857 1905 1949 2032 2139 2073 2108s 2122 2132 2134 2216 2252 2287 2294 2312 2320 2349 2387 2454 2475 2535 2559 2582 2586 2589 2640 2679 2713 2780 2522 2957 2986 3019 3060 3072 3198 3274 3294 3326 3486 3495 3519 3532 3617 3638 3741 3744 3783 3799 3816 3824 3871 3882 3924 3953 4012 4093 4095 4338 4491 4562 4566 4577 4600 4736 4749 4765 4831 5033 5071 5072 5200 5208 5230 5328 5386 5391 5407 5472 5602 5634 5637 5708 5737 5744 5774 5896 5918.

Wien. Oesterr. fl. 100 Loose von 1864. Ziehung am 2. Juni. Serien: 80 491 1330 1751 2271 2691 3396 3413. Gewinne: Serie 1751 Nr. 71 250,000 fl.; Serie 491 Nr. 11 25,000 fl.; Serie 80 Nr. 70 15,000 fl.; Serie 2691 Nr. 58 10,000 fl.; Serie 491 Nr. 86 und Serie 2691 Nr. 93 je 5000 fl.; Serie 80 Rr. 55, Serie 1751 Nr. 16, Serie 3413 Nr. 100 je 2000 fl.; Serie 80 Nr. 22, Serie 491 Nr. 41 und 99, Serie 1751 Nr. 15 und 26, Serie 3396 Nr. 79 je 1000 fl.; Serie 80 Nr. 61 und 72, Serie 1330 Nr. 6, 39, 48 und 79, Serie 1751 Nr. 30, Serie 2271 Nr. 63, Serie 2691 Nr. 3, 14 und 96, Serie 3396 Nr. 40 und 58, Serie 3413 Nr. 21 und 48 je 500 fl.; Serie 80 Nr. 3 15 80 88 95, Serie 491 Nr. 34 38, Serie 1330 Nr. 32 56 62, Serie 1751 Nr. 20 31 50 85 93, Serie 2271 Nr. 3 51 94, Serie 2691 Nr. 6 7 10 11 30 70 78 92. Serie 3396 Nr. 8 26 43, Serie 3413 Nr. 53 je 400 fl.

Vorschuß- und Creditperein zu 5riedberg.

Geschäftsbericht pro Mai 1868.

Einnahme. Ausgabe. 4223 fl. 31 kr. Discontirte Wechsel 4248 fl. 8 kr. 3405 30 Conto⸗Corrent 2593,

90, Depositen 3320, 4890 Darlehen⸗ u. Spareinlagen 2677 23

Mitgliederzahl 450.

Sonntag I. nach Trinitatis, den 14. Juni, Nachmittags halb zwei Uhr, beabsichtigt der Wet⸗ terauer Zweig⸗Verein der Gustav-Adolf⸗Stiftung in der Pfarrkirche zu Bruchenbrücken sein Jahres⸗ fest zu feiern, wozu sämmtliche Freunde des Vereins hiermit eingeladen werden.

Friedberg den 2. Juni 1868.

Der Vorstand.

Zur Nachricht und Warnung.

1362 So sehr die Concurrenz im Sinne des Wortes

dem Consumenten zu Gute kommt, ebenso verabscheuens⸗

werth ist dieselbe, wenn sie durch Nachahmung den Käufer zu täuschen sucht. Ungeachtet allen gesetzlichen Schutzes werden die Stollwerck schen Brust⸗Bonbons in ihrer äußern Verpackung vielseitig auf das täuschendste nach⸗ geahmt, ja sogar die Firma des Fabrikanten hierzu miß⸗ braucht! Bei dem industriellen Wettkampfe aller Länder in Paris, wo alle nur denkbaren Hausmittel als: Brust⸗ syrups, Pastillen, Pectorinen, Pasten, Elixire, Extracte ꝛc. 2c. vertreten waren, wurde seitens der internationalen Jury nur den Stoll werck'schen Brust⸗Bonbons die Preis⸗ Medaille zuerkannt, ein Beweis, daß die Composition des Königl. Geb. Hofraths und Universitäts Prosessors

Dr. Harleß noch von keiner Seite erreicht ist!

Möge daher der Leibende sich beim Kaufe von der Richtigkeit der Packung, der vollständigen Firma und dem Vorhandensein des Hof⸗Lieferanten⸗Siegels des Fabrikanten überzeugen.

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