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Ehrlich's BlutreinigungsEssenz.

189 Dieses ausgezeichnete Hausmittel, welches am sichersten dei fast allen Krankheiten mit bestent Erfolg wirkt, wie z. B. bei Rheumatismus, Gicht, Hämorrhoiden, Herzklopfen, Magen⸗ deschwerden, Magenkrampf, Krämpfe, Verstopfungen, Unverdaulichkelt, Schärfe, Schwindel, Sodbrennen, Blähungen, Spannung, Zahnweh, Nervenschwäche, Durch⸗ fall, Unterleibsbeschwerden, Gallenkrankheit, Husten, nervöses Kopfweh, Asthma, Auszehrung im Entsteben, Körperschwäche, Schlaflossg keit, Bleichsucht und andern weiblichen Krankbeiten ic. ꝛc., sowie bei Kinderkrankheiten zartesten Alters, wird allen Leidenden auf das Wärmste empfohlen. Auf Verlangen kann von den vielen, durch diese Essenz geheilten Personen die außerordentliche Wirkung dieses Peilmittels durch Zeugnisse, welche im Orginal im Besitze des Unterzeichneten sind, nachgewiesen werden.

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Einsendung von einer Flasche des kranken Bieres wäre erwünscht. frankiren. Nähere Aukunft erthellt

Mustersendung, sowie Briefe bitte zu August Sigerist, Mengen(Württemberg).

Amtliche Urkunde.

Dem Kaufmann und Fabrikanten Herrn August Sigerist von hier wird biermit bezeugt, daß derselbe der unterzeichneten Stelle über 10,895 Stück Zeugnisse, authentische Schriftstücke, von Anbeginn seines Geschäfts

bis heute vorgelegt hat. Stadtschultheißen⸗Amt:

Bekanntmachung.

1614 Bei dem Hof ⸗Postamte in Berlin besteht ein Marine ⸗Postbüreau, um die bel den Norddeutschen Poftanstalten aufgelieferten Briefe für Personen der Schiffsbesatzungen solcher Nordveutschen Kriegsschiffe, welche sich außerhalb des Norddeutschen Postgebiets be⸗ finden, zu sammeln und nach dem Bestimmungsorte zu befördern.

Die gedachten Briefe werden zu dem Zwecke von derfenigen Poffanstalt, bei welcher die Auflieferung Seitens des Absenders erfolgt ist, dem Marine Post⸗ büreau in Berlin zugewiesen. Seitens desselben findet die Weitersendung der in Rede stehenden Briefe so bäufig statt, als sich hierzu, nach Maßgabe der vor⸗ handenen Postverbindungen, Gelegenheit darbietet.

Das vom Absender bei der Einlieferung derartiger Briefe zu entrichtende Porto beträgt:

Sgr. oder 7 kr. für den gewöhnlichen Brief bis zum Gewichte von 4 Loth einschließlich an Offiziere und die im Offizlers⸗ range stehenden Marinebeamten; und 1 Sgr. beziehungsweise 3 kr.

für den gewöhnlichen Brief bis zum Gewichte von 4 Loth einschließlich an Ober-Steuerleute und Steuer⸗ leute, Ober ⸗Feuerwerker und Feuerwerker, Ober⸗Boots⸗ leute und Bootsleute, Ober⸗Maschinisten und Maschinisten, Ober⸗Meister und Meifler, Feldwebel, See⸗Kadetten, Stabs⸗Wachimeister, Steuermanus⸗Maaten, Feuerwerks⸗ Maaten, Bootsmanns-Maaten, Maschinisten⸗Maaten, Meisters⸗Maaten, Ober-Lazareth⸗Gehülfen und Lazareth⸗ Gehülfen, Stabs Sergeanten, Kadetten, Matrosen, Schlffsjungen, Maschintsten⸗Applicanten, Heizer, Hand⸗ werker und Unter⸗Lazareth⸗Gehülfen, sowie an die bei der Marine im Dienste stehenden Mllitairpersonen vom

Feldwebel abwärts.

Die Adresse der Briefe, für welche die bezeichnete Beförderungsart in Anspruch genommen wird, muß enthalten:

a) den Grad und Character des Adressaten oder das Amt, welches derselbe in der Marine⸗ Verwaltung bekleidet;

b) den Namen des Schiffes, an dessen Bord der Adressat sich befindet;

e) die Angabeper Adresse des Hof⸗Postamts in Berlin.

Berlin den 25. Juni 1868.

General⸗Post⸗Amt v. Philips born.

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Die Pastillen werden nur in etikeltirten Schachteln versand:.

Mengen den 3. April 1867. (L. S.) Kopp.

Königliche Prunnenperwaltunz zu Bad⸗Ems.

Mitgetheilt von 7 p I Oest. 250 fl. b. R. 1839 141 G S. Lindheimer. Frankfurter Cours. 8 250, 1854 68 P. a 8 100 Pr. L. 1858 137 d. 3. Juli. 1868. Cours der Staatspapiere. 3 500, v. 18608 76½ 6. Oesterr. 50% Met. 1859 1. Lst. 63 G. Gr. Hess. 4% Obligat. 90 P. 7 100 Pr. v. 186495 G. 5 50% Nat.-Anl. 1854 54 C. 1 37½% Obligstlon. 85 ½ P nen ee een . 50% steuerfreie Oblg. 52 6. Nassau 4½0% Obl. b. Rh. 94½ G. 5 Bad. 35 fl. Loose 51½ 5 Preussen 4½0% Obligat. b. Rth. 95% G. 5 70 do do 86½ P. 2 Kurh. 40 Thl.-L. b. R. 54½ P 4% 40. do. 87½ 6. Kurhess. 4% Obl. b. R. à 105 88½ P. Gr. Hess. 50 fl. L. b. E. 395 G. Bayern 50% Obligation. 102 G. Frankf. 3½0% Obligat. 81 P.. 1 8 12 5 4½0% ½ jähr. b. Rth. 96 6. 5 3⁰ do 70½ P 2 Nass. 25 fl. L. b. R. 35½ G. 5 f 40% do do 90 6. Russland 50% Obl. i. L. 3 fl. 12 83½ 0 SIA. 36 E-. L. b. 5.2 Würtemb.% Obl. b. Rth. 94½ G. Finnland% Pfdbr. i. R. 105 80 G Pistolen fl. 9 4850 5 4% 4 do Schweden% O, i. R. à 10585 6. 0 Doppelte 9 4951 Baden 4½0% Obligat. 94 G. 5 4½,% Pfb. i. R. 4 1051 2 Preuss. Friedrd'or 9 57½58½ 2 40% Obligat. 187 ½ P. N.-Amer. 60% St. 1. E. 1882 77 ½ d. Holl. fl. 10 Stücke 9 5456 0 Voll einbezanlte Eisenbamn- Actien und Prioritäten. 1 20 Pere Stücke 5 0 270 280 % Beyr. Ostbahn 125½ 6. 30% Liv. C. D.& D/2. fr. à 28 kr. 31¼ 6. Engl. Sovereigns. 5 11 5357 5% sächsische Pfandbr. b. R. 93½ P. 50% Tose. Ceutr.-Eisenb.-Pr. 47 G. 2 ERuss. Imperiales 9 4951 30% Oesterr. Sf. Eisenb.-Prior. 52 6. 50% Elisabethbahn-Prior.% 74½ G. A Gold pr. Zoll-Pf. 6% Oest. Süd St. u. Lomb. E. B. 95½ G. 50% do. neueste Emiss.% 73 ½ P. I Hchh. Sil. pr. Z. Pf. 3% Oest. Süd. St. u. Lomb. E. B. 433½ P% Hess. Ludwigsh.-Prior. 93% G. Preuss. Kassensch. 1 44845½ Wiener Wechsel- Cours 102½ G. I pohars in Gold 227½28½

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