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1868.
Dienstag den 3. November.
M 130.
Anzeiger
für—
erhessen.
Enthält die amtlichen Erlasse für den Kreis Friedberg.
Friedberger Intelligenzblatt.
Erscheint jeden Dienstag, Donnerstag und Samstae,
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Auf den„Anzeiger“ kann man für die Monate November und December abonniren.
Betreffend: Die Obsterndte im Jahre 1868.
Das Großherzoglich
Da
reinigt und ausgehoben werden.
klein geschlagen sein, was sehr zu tadeln wäre,
Machen Sie diesem Personal zugleich Schuldigkeit nicht thun; die Bezirksbauaufseher
Betreffend: Die Aufnahmeßdes Viehstandes im Jahr
an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und den Polizeicommissär zu Wickstadt. Unter Bezugnahme auf unser Amtsblatt Nr. 5 von 1863 la Viehstandstabelle das erforderliche Formularpapier hierbei zugehen. Abweichung gegen voriges Jahr, sowohl in Ansehung der Stückzahl als der Viehpreise, die Votlage unfehlbar.
Bis zum 15. Dezember erwarten wir
Diejenigen von Ihnen, welche mit Erledigung der Auflage vom 28. August l. sind, werden erinnert, solche baldigst zu vollziehen.
Sobald anhaltendes feuchtes Wetter eingetreten ist angeordnet und ausgeführt, namentlich die Fahrbahn von Koth gereinigt und frisch eingedeckt,
Sollten einige von Ihnen gegen Erwarten mit dem nöthigen
Da nach gemachten Erfahrungen Fuhrleute Fußpfade zum Fahren und Viehtreiben zu benutzen, Zeiten geschieht, so fordern wir Sie auf, hiergegen nach Polizeidiener wie Feldschützen anzuweisen, jede Zuwiderhandlung nach Nr. 94 des Intelligenzblattes von 1856. zur Anzeige zu bringen. bekannt, daß sie sich disciplinarischer Bestrafung aussetzen, wenn sie in dieser Sache ihre Weisung die Säͤumigen uns nahmhaft zu machen.
Amtlicher Theil. e Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises.
J., in Nr. 103 des Anzeigers, noch im Rückstande
Betreffend: Die Unterhaltung der Ortsstraßen und Vicinalwege.
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so treffen Sie sofort Anordnung, daß das und Viehtreiber sich, namentlich wenn d Maaßgabe unseres
erhalten noch besondere
1868.
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ssen wir Ihnen zu der am
di⸗-eselben.
„muß das Nöthige bezüglich der Unterhaltung der Ortsstraßen und Vicinalwege Material zur Eindeckung noch nicht versehen oder solches noch nicht Versäumte alsbald nachgeholt wird.
wie das in den Gemarkungen, wo der Feldschutz sehr vernachlässigt ist, auch zu andern Maaßgabe der bestehenden Bestimmungen auf das Ernstlichste einzuschreiten und
Wir erwarten pünktliche Aufnahme und tragen Ihnen weiter auf, jede auf der Tabelle selbst vollständig zu erläutern. 1
Friedberg den 2. November 1868.
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Friedberg den 2. November 1868. e
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es müssen die Seitenpfade und Gräben ge—
je Wege frisch eingedeckt sind, erlauben, die
Aus schreibens vom 26. November 1856, in
Tra p.
Friedberg den 31. Oktober 1868.
3. Dezember d. J. von Ihnen aufzunehmenden
an
Preußen. Berlin. Nachfolgende Zu- sammenstellung der Ausgaben im preußischen Staatshaushalt von 1850 bis auf die Gegenwart zeigt, wie außerordentlich dieselben in diesen Jahren gestiegen sind.
Es betrugen nämlich die Ausgaben
im Jahre 1850 95,899,606 Thlr,
„„ 1852 99,434,734„ „„ 1654 107,990,069„ eee „„ 1858 126,409,778„ „„ 1860 130,615,255„ „„ 1862 139,908,411„ e „„ 1866 154,000,000„ „„ 1867 168,929,873„ für das Jahr 1868 176,000,000„
Für 1869 werden sie sich auf 183 Mill. Thlr., also fast auf das Doppelte der Summe von 1850 belaufen. Darunter sind freilich die Ausgaben für die wirthschaftlich wohlthötigen Eisenbahnen mitbegriffen; allein es bleiben nach Abzug der durch Bahnbauten entstandenen Kosten für 1869 immer noch 161,000,000 Thlr., was gegen 1850 eine Steigerung der Ausgaben von 68 Prozent ausmacht. Wann werden die europäischen Ver- hältnisse eine Herabminderung der jetzt noch riesenmäßig sich steigernden Militärbudgets mög; lich machen?
— Nach der„Zeidler'schen Correspondenz“ sollen die Berathungen des Staatsministeriums über die Deckung der unerläßlichen Ausgaben noch nicht abgeschlossen sein.
treten oder wenigstens das Ministerium des Aus- wärtigen niederlegen, wird von bestunterrichteter Seite für unbegründet erklärt.
— Die Conferenz wegen des Abschlusses eines Postvertrags zwischen dem norddeutschen Bund, Bayern, Württemberg und Baden einerseits, Italien andererseits nimmt am 2. November ihren Anfang in Berlin.
Wiesbaden. Dieser Tage fand dahier eine Zusammenkunft von Delegirten der bei der pro- jektirten Eisenbahnverbindung von Mainz über Biebrich Wiesbaden nach Betzdorf betheiligten Städte und Vertretern der Ludwigsbahngesellschaft statt. Die letztgenannte Gesellschaft erklärte sich bereit zum Bau einer stehenden Brücke bei Biebrich und einer Bahn nach Wiesbaden, sowie zur Tra- gung der Kosten für die erforderlichen Vorarbeiten.
— Wie verlautet, wird die Regterung in neue Unterhandlungen wegen Ankaufs der Taunus- bahn eintreten.
Frankfurt. Die in mehreren Blättern enthaltene Nachricht, in Rußland sei die Ausübung der Homöopathie verboten, beruht auf einem Irrthum. Nach der„Neuen Zeitschrift für bomöo⸗ pathische Klinik von Dr. B. Hirschel“ ist zwar dem hombopathischen Verein in Petersburg von dem Redieinalrath die nachgesuchte Bestätigung nicht ertheilt worden; das Ministerlum dagegen hat auf erhobene Beryfung den Bescheid des Medicinalraths verworfen und die erbetene Bestä—⸗ tigung ertheilt. Somit steht der Ausübung der Homöopathie in Rußland so wenig etwas entgegen wie anderswo.
Bayern. München.
— Das am 31. Oct. an der Börse verbreitete
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ücht, Graf Bismarck werde gänzlich zurück
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Die ursprünglich colonie aulegen, bald ist es der rumänische Kriegs- auf den 26. October anberaumte Conferenz zum minister Bratiano selbst, den sie als Chef eines
Abschiuß eines Postvertrages mit Italien wird nunmehr, da auch Bayern das Eintreffen seines Bevollmächtigten auf den 2. November angezeigt hat, am letztgenannten Tage in Berlin ihren Anfang nehmen können.
— In einem Schreiben an den König von Bayern verzichtet Paul Heyse gleichfalls auf den ihm ausgesetzten Ehrengehalt, da er derselben politischen Ansicht sei, wie sein Freund Geibel.
Oesterreich. Wien. Die„Debatte“ meldet: Der französische Gesandte in Florenz, Malaret, werde dorthin eine Note überbringen, worin das französische Cabinet an die italienische Regierung die bestimmte Frage richte, ob dieselbe den Bestand des territorialen Status quo im Kirchenstaate feierlich und unzweideutig zu garan- tiren vermöge. Von der Beantwortung dieser Vorfrage hänge der Entschluß Frankreichs bezüg- lich der römischen Frage ab.
Pest. Im Unterhaus ward ein Gesetzentwurf über die Nationalitäten eingebracht, nach welchem jeder Bürger seine Muttersprache gegenüber jeder Behörde gebrauchen kann. Die Munieipien können auch in nicht ungarischer Sprache Protokolle führen. Die ungarische Amtssprache ist den Central— stellen und dem Reichstag vorbehalten.
— Die Pester Blätter verbreiten die aben- teuerlichsten Gerüchte über rumänisch⸗italienisch⸗ croatische Conspirationen, deren Mittelpunkt Bukarest sei. Bald melden sie die bevorstehende Ankunft der Söhne Garibaldi's in der rumänischen Hauptstadt, bald lassen sie den Urwühler Mazzini auf einem Landgute bei Bukarest eine Verschwörer-
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