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, Die„Italia“ gibt einige Zahlen aus der kürzlich deröffentlichten Uebersicht über den Verkauf der Kirchen⸗ güter während des Monats August. In diesem Monat ind 3195 Stücke verkauft worden, die auf den Preis von 3,032,674 Frs. angesetzt waren. Da sie nun um den Preis von 16,038,826 Francs verkaust worden sind, so ergibt dies ein Zuwachs von 3,005,751 Frs., weschem Ft. entspricht. Die Zahl der Stücke, welche vom
26.658. Der Preisansatz für Alles war 142,729,390 Frs. Der Tor alpreis des Zuschlags war 190,180,916 Francs., nithin ein Zuwachs von 47 451,526 Fr., oder 24 pCt. Ddie au 1. Juli eincassirten Summen bildeten eine Totalsu me von 61,610,797 Frs., wovon 58,392,800 Frs.
n Oblig tionen. Die eincassirte Totalsumme mithin 35 pCt. des Zuschlagspreises.
Land wirthschaftliches.
E. Versuche mit verschiedenen Qualitäten don Saatgut. Ein dem Schlendrian und dem Eigen— fünkel abholder Landmann verschaffte sich mit Hilfe einer Getraidesortirmaschine 3 Sorten Saatwaizen. Von der usten Sorte wog ½ Malter 101 Pfund, von der zweiten 92, von der dritten 83 Pfund. Auf das betreffende Feld— stück, das in 3 gleiche Abtheilungen gebracht war, kam an demselben Tage und unter gleicher Behandlung je ½ Mltr. zur Aussaat. Die Resultate des Extrags überraschten in ohem Grade. Der Ertrag von der ersten Qualität über— raf den der zweiten um 137 und den der dritten um 69 Pfund. Er empfiehlt bei jeder Art der Feldbestellung die beste, auserlesenste Qualität als Saatgut.
Will nun Jemand nicht für sich allein oder in Gemein— Haft mit Andern eine Getraide⸗Sortirmaschine anschaffen, o kann er auch ohne eine solche, freilich mühsamer, zu nuserlesenem Saatgut gelangen. Er dresche nur die
entspricht
Garben(bäuschele sie), suche dann durch sorgfältiges Reuteen die besten Körner aus, und mache auf einem und demselben in gleiche Theile getheilten Acker Versuche mit 3—4 verschiedenen Qualitäten desselben Saatgutes. Zur Erntezeit behandele und wiege er jeden Ertrag der abge— theilten Stücke besonders, dann wird er ebenfalls von den erzielten Resultaten überrascht werden.
Waizenkörner, mittelst der Dreschmaschine gewonnen und sonach mehr oder weniger zerquetscht, sollen sich nicht als Saatgut eignen, da durch das nöthige Vitriolen die blos gelegten Keimchen verletzt und leimunfähig würden; deßhalb wurde auch oben das Dreschen zur Gewinnung von Waizensaatgut angerathen. Im Uebrigen sind ja die Vorzüge der Dreschmaschinen anerkannt überwiegend. Man fand, daß von 100 in Rede stehenden Waizenkörnern 40 nicht aufgegangen waren.
Wie sehr auf auserlesenes Saatgut Bedacht zu nehmen ist, ersieht man daraus, daß man von Kindern, oder andern sonst wenig beschäftigten, auch armen alten Leuten die dicksten Saatkörner mit der Hand auslesen ließ, damit ein kleines Feldstück besäete, die gewonnene Frucht beson— ders einerntete, mit dem erzielten Quantum Körner im zweiten Jahre ein größeres Felsdstück bestellte undiso zwei bis drei Jahre verfuhr, und dann zu einem beträchtlichen Quantum ganz auserlesenen Saatgutes gelangte, mit dem staunenerregende Resultate erzielt wurden. Also auf! Versuche gemacht laut dem Sprichworte:„Probiren geht über Studiren!“ Die Redaktion ist zur Veröfsent— lichung der betresfenden Resultate erbötig.
Schiffs nachrichten.
Mitgetheilt von Chr. Hecht in Friedberg, Sper.-Agent.
Das Hamburg⸗New⸗Yorker Post⸗Damschiff Allemannia Capitän Bardua, am 15. September von New-York ab⸗
gegangen, ist am 27. v. M. 9 Uhr Morgens in Cowes
angekommen, und hat, nachbem es baselbst die Verein Staaten-Post, sowie die für Southampton und Hapre bestimmten Passagtere gelandet, um 11 Uhr die Reise nach Hamburg fortgesetzt. Dasselbe überbringt 99 Passagiere, 67 Briessäcke, 1150 Tons Ladung, 229,710 Contanten. Das Hamburger Post-Dampfschiff Germania, Capitän Schwenzen, ging, expedirt von Herrn August Bolten, William Miller's Nachfolger, am 30. September von Hamburg via Southamton nach New-York ab. Außer einer starken Brief- und Packelpost hatte dasselbe 120 Passagiere in der Cajüte und war auch das Zwischendeck mit Passagieren voll besetzt, sowie 500 Tons Ladung. Das Hamburg-Rew⸗ Yorker PostD⸗ampfschiff Westphalia, Capitän Trautmann, welches am 16. v. M. von Ham⸗ burg und am 18. v. M. von Southamplon abgegangen, ist nach einer ausgezeichnet schnellen Reise von 9 Tagen 2 Stunden am 27. v. M. 11 Uhr 30 Minuten Nach⸗ mittags wohlbehalten in New-Vork angekommen.
Verloosungen.
Wien, 1. Oct. Bei der heutigen Ziehung der 1854er Loose wurden folgende Nummern mit höheren Treffern gezogen; Serie 781 Nr. 36 erhielt den Haupt⸗ treffer von 60,000 fl.; der zweite Treffer fiel mit 30,000 fl. auf Serie 1775 Nr. 12; mit 5000 fl. wurden gezogen: Serie 159 Nr. 19, Serie 159 Nr. 37, Serie 506 Nr. 36, Serie 1636 Nr. 20, Serie 2589 Nr. 35
Karlsruhe, 30. Sept. Bei der heute dahier statt⸗ gehabten Gewinnziehung der badischen 35 fl.-Loose wurden folgende Nummern mit höheren Prämien gezogen: Nr. 340972 mit 40000 fl., Nr. 187281 mit 10,000 fl., Nr. 108603 mit 4000 fl., Nr. 35952 11206 196011 222146 und 226628 mit je 2000 fl., Nr. 187257 31407 97395 132031 196239 340993 224162 351492 201340 180633 84407 und 164942 mit je 1000 fl.
Bekanntmachung.
2407 Das Amtslocal für die Kasse des Großherzoglichen Dorheimer Braunkohlenbergwerks vefindet sich von heute an und bis auf Weiteres in dem neuen Vogt'schen Hause oben an der dom Bahnhof zur Stadt führenden Straße, nördlich von der Stadtkirche.
Friedberg den 1. Oktober 1868.
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Der Großherzogliche Bergrentmeister Nebhuth.
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2400 Das soeben erfolgte Ableden meiner lieben guten Frau Milla, geb. Weprauch, zeige ich Verwandten und Freunden mit der Bitte um suille Theilnahme biermit an
Trepsa am 30. September 1868.
H. Moseler, Tanzlehrer.
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